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Ende der Märchenstunde: Der böse Trump, seine Abhör-Lüge und Putins US-Wahl-Manipulationen

24. März 2017 4 Kommentare

24. März 2017 (von Niki Vogt) Die Lernkurve der deutschen Mainstreammedien ist nicht nur flach, sie geht gegen null. Immer wieder geisterte die Beeinflussung der US-Wahlen durch Rußland durch die Schlagzeilen. Daß der böse Putin den bösen Trump mit unlauteren Mitteln und gefälschten Wahlen an die Macht gehievt hat, galt als ausgemacht.

Eigentlich, aus dem Blickwinkel der Ideologen in den Qualitätsmedien gesehen ja auch die Erklärung, die ihr Weltbild rettet. Da sie bis zum allerletzten Moment stur in Abrede stellten, daß Trump die Wahl gewinnen könnte und vollkommen entsetzt waren, als das doch geschah, muß es ja mit unrechten Dingen zugegangen sein.

Denn sonst würde das ja bedeuten, daß die gesamte Deutungs-Hoheits-Liga keine Ahnung von den Verhältnissen, Sorgen und Wünschen und von der mehrheitlichen Haltung der US-Amerikaner hat. Wer aber bei so wichtigen, die Weltpolitik bestimmenden Dingen dermaßen weit daneben liegt, hat keine Kompetenz, den deutschen/europäischen Völkern zu erklären, wie die Welt ist und was sie zu denken haben.

Also ist das Erklärungsmodell, Putin habe die US-Präsidentenwahl für Trump gefälscht, die goldene Brücke aus ihrem Dilemma. Die simpelste aller Erklärungen, Niveau „Kindergarten-Bären-Gruppe“: Der Donald ist böse, der Wladi ist auch böse und darum halten sie zusammen. Eine schon rührend stümperhafte, extrem krude Verschwörungstheorie, die noch nicht einmal in sich schlüssig ist: Einerseits werfen sie Trump völlige Unberechenbarkeit vor und daß er Krieg will, andererseits soll Putin mit aller Macht einen solchen unberechenbaren Rambo ausgerechnet bei seinem größten und gefährlichsten Gegenspieler USA an die Hebel der Macht bringen wollen. Einerseits kritisieren sie Trump harsch für seine Aufrüstung, finden es aber nicht seltsam, daß ausgerechnet Rußland einen Promoter des US-Militärs ins weiße Haus pusht. Bevor Trump gewählt wurde und Clintons Sieg noch ausgemacht war, galt das US-amerikanische Wahlsystem als vollkommen unkorrumpierbar. Sobald Trump gewann, schrie die Journaille plötzlich auf, das müsse alles eine Fälschung sein. Einerseits gruselt es den Medien vor Trumps „make America great again“ und seinem schrecklichen Nationalismus, aber gleichzeitig unterstellen sie Trump, mit dem traditionellen „Feind“ Rußland gemeinsame Sache zu machen. Gegen wen eigentlich?..

Quelle und weiter: http://quer-denken.tv/ende-der-maerchenstunde-der-boese-trump-seine-abhoer-luege-und-putins-us-wahl-manipulationen/

Eva Herman: Angeblicher Geheimplan für Fernseh-Talkshows?

11. März 2017 2 Kommentare

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Meist gehe ich ja nicht zimperlich mit unseren »Qualitätsjournalisten« um, an ihrer Art Berichterstattung ist eine Menge kritikwürdig. Aber was anlässlich des inzwischen legendären Auftritts des Historikers Daniele Ganser kürzlich im Schweizer Fernsehen jetzt alles an Hiobsbotschaften im Umlauf ist, ist ja nicht mehr auszuhalten. Da ist von einem »Geheimplan der Talkshows« die Rede, um unliebsame Meinungsträger öffentlich zu diffamieren. Hallo, liebe Leute, es braucht doch keinen Geheimplan, um eine solch fragwürdige Fernsehshow des vorauseilenden Gehorsams abzuliefern.

Gewiss, die politisch korrekte Haltung nahezu sämtlicher Talkshow-und Nachrichten-Moderatoren ist nur noch schwer erträglich. Man achte darauf: Viele von ihnen haben inzwischen eine leicht gebückte Körperhaltung eingenommen, der Druck lastet schwer auf ihnen. Bloß keinen Fehler machen: Man will so lange im System bleiben, wie es geht. Denn man lebt schließlich gut am Futtertrog, die Familie auch. Dafür nimmt man eine Menge in Kauf, hat sich an das Krötenschlucken längst gewöhnt, auch das Syndrom der gespaltenen Zunge hat sich schon zu einer fast gesetzmäßigen TV-Krankheit ausgewachsen (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Doch nun wiederholt ein alternativer Autor, was er schon in seinem Buch vor drei Jahren »wusste«: »Laut Insiderinformationen gibt es nämlich für die Spitze der Moderatoren spezielle rhetorische Schulungen, wie mit Gästen umgegangen werden soll, die eine systemkritische Haltung vertreten«. Und weiter: »Vor über drei Jahren berichteten wir in dem Artikel: »Der Geheimplan hinter Markus Lanz Skandalsendung« darüber, dass ein ganz klares Schulungsprogramm für Top-Moderatoren existiert, wie man gezielt unbequeme Gäste diffamiert«.

Geheimplan? Schulungsprogramm? Das ist ja zum Schieflachen. Kein Sender, der hochbezahlte Moderatoren beschäftigt, braucht heute einen Geheimplan. Diese Leute funktionieren von ganz alleine, es läuft alles wie von selbst. Keine Ahnung, welchen Insider Herr Schrang da vor sich hatte…

Der Verstand der meisten Moderatoren, Journalisten, Korrespondenten oder ähnlich, ist heutzutage derart verunreinigt, dass sie diesen ganzen politisch korrekten Klabaster, z.B. vom bösen Russen, vom bösen Donald, vom bösen Assad, von Frau Merkels toller »Flüchtlingspolitik«, oder von George W. Bushs steiler 9/11-These derart …..

Quelle und weiter: Angeblicher Geheimplan für Fernseh-Talkshows?

Eva Herman: Wohin treiben uns die Medien?

7. März 2017 Kommentare aus

Veröffentlicht am 06.03.2017

Eva Herman, die einst beliebteste Frau Deutschlands hat am eigenen Leib erfahren wie Courage die öffentliche Beliebtheit, durch die manipulative Berichterstattung der Massenmedien gefährdet.

Der Vortrag wurde im November 2015 auf dem „Wege in die Freiheit Kongress“ in Stuttgart Aufgezeichnet.

Du möchtest bei so einem Event gerne live mot dabei sein?
Die Nächsten Events findest Du hier: http://events.neuzeit.org/

Eine Veranstaltung des NEUZEIT Magazins:
http://neuzeit-online.de/

Website von Eva Herman:
http://www.eva-herman.net/

Quelle: (https://www.youtube.com/watch?v=fzR7nWNqAcA)

Ex-ARD-Redakteur Bräutigam über die Tagesschau: „Die Mängel sind institutionell“

3. März 2017 1 Kommentar

Der langjährige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam hat bereits über 200 Programmbeschwerden auf Grund der seiner Meinung nach zu tendenziösen ARD-Berichterstattung verfasst. Im Gespräch mit RT Deutsch Redakteur Kani Tuyala spricht er über seine Motivation und über Medien als Herrschaftsinstrument. Er sieht weniger ein individuelles Versagen als grundsätzliche Mängel im modernen Mediensystem.

Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/47176-ex-ard-redakteur-brautigam-uber-medien/

Merkel als „Volksverräterin!“ – So scheinheilig sind die Medien!

2. März 2017 1 Kommentar

Karnevalisten verspotten US-Präsidenten Donald Trump. Das konnten Sie überall sehen, hören und lesen.

Beispielsweise:
Ob als Vergewaltiger oder im Club mit rechtsextremen europäischen Politikern – der neue US-Präsident Donald Trump kommt im Düsseldorfer Karneval ziemlich schlecht weg. Auf einem der Wagen im diesjährigen Rosenmontagszug missbraucht Trump mit verzerrtem Gesicht und hochrotem Kopf die vor ihm knieende Freiheitsstatue. Quelle

Ein andermal wurde Trump als „Grapscherkönig“, „Narr“ oder „Arsch mit Ohren“ verhöhnt.Quelle

Andernorts wurde er gleich gar „geköpft“ gezeigt.Quelle

In der deutschen Presse überschlug man sich förmlich mit Spott, Häme, Verunglimpfung und Beleidigungen.


merkel-2Doch jetzt ging es Bundeskanzlerin Angela Merkel sprichwörtlich „an den Kragen“. Natürlich nur im Karneval.

So berichtete Rheinpfalz.de (Hervorhebung durch mich):

Beim Fasnachtsumzug in Bad Bergzabern (Kreis Südliche Weinstraße) ist Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag auf einem Wagen als „Volksverräterin“ geschmäht worden. Der Wagen stammt von den „Kapeller Narren“ aus dem Nachbarort Kapellen-Drusweiler, er war bereits auf zwei kleinen Umzügen der Südpfalz-Gemeinden Pleisweiler-Oberhofen und Oberotterbach zu sehen. 

Merkel ist auf dem Wagen hinter Gittern dargestellt, darunter steht der Spruch „So ergeht es Volksverrätern“…..

Während die Medien sich vor Häme und Spott gegen US-Präsident Donald Trump nicht mehr einkriegen, gilt das für den „Karnevalsgeck“ für Angela Merkel nicht. Dahingehend wird plötzlich von „Verunglimpfung“ gesprochen! Wieder ein Beispiel dafür, wie scheinheilig die Medien tatsächlich sind!

Quelle und weiter: https://guidograndt.wordpress.com/2017/03/02/merkel-als-volksverraeterin-so-scheinheilig-sind-die-medien/

Turnbull widerspricht, Trump hat nicht „aufgelegt“

4. Februar 2017 1 Kommentar

Die Fake-News-Medien in Amerika und Europa haben sich wieder als Lügenpresse gezeigt. Wie auf Kommando habe sie alle die Nachricht verbreitet, Präsident Trump hätte sich bei einem Telefongespräch mit dem australischen Premierminister Malcolm Turnbull daneben benommen und das Gespräch abrupt abgebrochen.

Der Schmiergel hat als Beispiel die Überschrift gebracht, „Trump wird ausfällig gegen Australiens Premier„, und die FAZ behauptete: „Am Mittwoch hat eine Meldung der amerikanischen Zeitung ‚Washington Post‘ hohe Wellen geschlagen, dass das Telefonat zwischen dem australischen Regierungschef Turnbull und dem amerikanischen Präsidenten Trump mit einem wutentbrannten Auflegen des Amerikaners endete.“ Es ist aber alles wieder völlig falsch und erfunden und Turnbull hat diesen Behauptungen widersprochen. Mehr Fake-News von den verlogenen Medien.

Der australische Premierminister hat gegenüber Macquarie Radio gesagt, das Telefongespräch mit Präsident Trump lief normal ab und es endete nicht abrupt oder im Zorn. „Ich möchte eine Beobachtung darüber machen, der Bericht, der Präsident hätte aufgelegt, ist nicht korrekt, der Anruf endete höflich„, sagte er.

Auch in einem Interview mit dem australischen Radiosender 3AW sagte Turnbull: „Ich kann bestätigen, dass der Bericht, dass der Präsident aufgelegt hat, nicht zutrifft.“ Er habe eine sehr freimütige Diskussion mit Trump gehabt. Während des Telefonats sei der Umgang miteinander höflich gewesen.

Präsident Trump hat sich bei Turnbull mit der Tweeter-Nachricht bedankt: „Danke Premierminister von Australien für das Erzählen der Wahrheit über unsere sehr zivilisierte Konversation, über die die FAKE-NEWS-Medien gelogen haben. Sehr nett!„.

Hier weiterlesen:  Alles Schall und Rauch: Turnbull widerspricht, Trump hat nicht „aufgelegt“ 

WH-Presse dreht wegen ersten Skype-Fragen durch

2. Februar 2017 5 Kommentare

Der Pressesprecher von Präsident Trump hat die Pressekonferenz des Weissen Haus ins digitale Zeitalter am Mittwoch gebracht. Sean Spicer hat zum ersten Mal in der Geschichte über Skype zugeschalteten Journalisten ermöglicht, Fragen während der Presskonferenz zu stellen. Er sagte, „damit haben wird den Presseraum wenigstens virtuell vergrössert„.

Spicer eröffnete die Fragerunde sogar mit der Zuschaltung einer Reporterin aus Rhode Island, welche die erste Frage online über Video stellte.

Die kleine Gruppe an alteingesessenen Weissen-Haus-Korrespondenten sehen ihr Privileg und Monopol damit gefährdet und sind wütend über diese Öffnung der Pressekonferenz für alle Journalisten auch von ausserhalb über Skype.

Spicer sagte, bei zukünftigen Pressekonferenzen wird es „Skype-Sitze“ geben, für Reporter die ausserhalb von Washington DC arbeiten. Er fügte hinzu, diese Technologie wird die Briefings für eine „diversifizierte Gruppe“ an Journalisten öffnen, die es sich nicht leisten können in die Hauptstadt zu reisen.

Vielleicht ermöglichen wir Talk-Radio und regionalen Zeitungen Fragen einzureichen – weil sie es sich nicht leisten können in Washington zu sein – aber sie haben trotzdem Fragen„, sagte Spicer bereits am 8. Januar in einem Interview. „Vielleicht sollten wir einfach die amerikanische Bevölkerung Fragen stellen lassen, die wir dann vorlesen können„, fügte er hinzu.

Finde ich super, denn es ist der nächste Tritt in den Arsch für die arroganten Fake-News-Medie, die selbstherrlich meinen, die Denkweise und Meinungsbildung der Bevölkerung nach Belieben steuern zu können….

Hier weiterlesen:  Alles Schall und Rauch: WH-Presse dreht wegen ersten Skype-Fragen durch 

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