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Posts Tagged ‘Flüchtlinge’

Hilflose Polizei denkt daran „Neonazis“ um Schutz ihrer Familien zu bitten

12. Mai 2017 12 Kommentare

Hilflose Polizei denkt daran „Neonazis“ um Schutz ihrer Familien zu bitten Unser Mitarbeiter Armin Köster reiste nach dem Bekanntwerden der verheerenden Zustände – jetzt auch in Mitteldeutschland – nach Naumburg, um mit Polizisten vor Ort zu sprechen. Das war sehr schwierig, alle haben Angst, die Wahrheit zu sagen, einer Tat es (dessen Identität wir schützen müssen). Der Polizist sagte uns wörtlich:

„Wir sind sozusagen entwaffnet. Munitionszuteilungen sind rationiert. Die Läufe unserer Waffen sind quasi leer. Und selbst mit gefülltem Magazin dürfen wir ja unterm Strich gar nicht schießen. Schießt ein Kollege auf einen Migrationsverbrecher in Notwehr, wird er als Täter in der Lügenpresse angeprangert. Die Politik will um jeden Preis durch das Geschehenlassen der Migrationskriminalität dem Stimmvieh vor der Wahl eintrichtern, alles sei friedlich und schön. Aber die Wirklichkeit ist eine andere. Dieses ‚Ungeziefer‘, ein neuer Begriff aus der Mitte der Bevölkerung, nicht meiner, hat in weiten Bereichen unseres Landes bereits die Oberhand gewonnen. Sie wissen, wo wir als Polizisten leben, sie drohen uns sogar auf der Polizeistelle damit, dass sie unsere Frauen und Kinder umbringen werden, wenn wir uns ihrer Herrschaft nicht unterwerfen. Und wir sind dieser ‚bereichernden“ Lebensbedrohung fast wehrlos ausgeliefert, denn wir werden von Merkel, Schulz und ihrer Grün-Linken-FDPMischpoke wehrlos gemacht. Einige Kollegen haben schon daran gedacht, die sogenannten Neonazis um Schutz unserer Familien zu bitten. Die besitzen zwar keine Waffen, aber sie haben immerhin den Mut, in Notwehr mit Kanthölzern draufzuschlagen. Einige meiner Kollegen denken daran, sich mit Waffen und Munition auf dem Schwarzmarkt einzudecken, damit wir wenigstens unsere eigenen Familien schützen können. Die deutsche Bevölkerung wird schon bald dem Flutverbrechen total ausgeliefert sein. Fast eine Million Migrationsstraftäter wurden 2016 erfasst, aber auf Millionen belaufen sich die typischen Fälle: „Täter unbekannt, südländisch aussehend“ und die gar nicht zur Anzeige gebrachten Straftaten. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung glaubt dem Lügengeschwafel der Politiker, dass für ihre Sicherheit gesorgt sei, aber das wird sich für das Stimmvieh schon bald als tödlicher Irrglaube entpuppen.“

Und wer meint, dieser Beamte hätte mit dieser Aussage übertrieben, der lese die folgenden Passagen aus der Merkel-Presse (WELT, 11.05.17):
Syrische Familie in Naumburg: Als sich der Clan zusammenrottete, zog sich die Polizei zurück

Die Polizei aus Naumburg in Sachsen-Anhalt scheint gegen einen Familienclan aus Syrien machtlos zu sein. …

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 12.05.17

Neue Kriminalstatistik offenbart schockierende Daten über tatverdächtige Migranten

23. April 2017 Kommentare aus

Deutsche Polzisten verhaften Flüchtling in Berlin (Archivbild)Die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer in Deutschland ist einem Medienbericht zufolge 2016 im Vergleich zum Vorjahr um ganze 52,7 Prozent gestiegen. Einige Delikte sind demnach besonders aufgefallen.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will am Montag seine neueste Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) offiziell präsentierten, die der „Welt am Sonntag“ schon vorab vorliegt. Wie daraus hervorgeht, gab es 2016 insgesamt 616.230 ausländische Tatverdächtige. Die Zuwanderer haben demnach einen überdurchschnittlich großen Anteil daran – nämlich mehr als ein Viertel.

Wie das Blatt berichtet, sollen von den 174.438 tatverdächtigen Migranten rund 30.700 aus Syrien stammen. Rund 17.500 kommen demnach aus Afghanistan, 12.000 aus dem Irak, 9.800 aus Albanien, 8300 aus Algerien und 8200 aus Marokko.Besonders Sorgen würden in erster Linie jedoch Zuwanderer vom Balkan und aus Nordafrika bereiten. Vor allem Algerier, Marokkaner und Tunesier fielen durch Straftaten auf, hieß es.

Laut der PKS wird außerdem 31 Prozent aller tatverdächtigen Migranten vorgeworfen, mehrere Straftaten begangen zu haben. Und ganze fünf Prozent sollen bereits mindestens sechs Mal kriminell geworden sein.

Um einen Vergleich mit der restlichen Bevölkerung Deutschlands zu ermöglichen, seien Straftaten wie illegale Einreisen nicht berücksichtigt worden. Wie die Zeitung berichtet, sollen die Migranten bei einigen Delikten besonders aufgefallen sein……

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170423315470537-kriminalstatistik-tatverdacht-zuwanderer-zahl-gestiegen/

Refuschiß-Abhol-Hotline!

21. April 2017 2 Kommentare

hydrochlorid   (18. Apr 2017 11:33)   kennt Profiteure, nennt Namen:

Warum die Afrikaner nach Europa geholt werden und wer damit viel Geld verdient:

Mitverantwortlich für die Anwesenheit der Afrikanischen Sex- und Gewalt-Täter, “Asylhelfer”, also Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und Asylbetrug, sind unter vielen anderen:

Zentrale für den Shuttle-Service:

* For Boatpeople in Distress at Sea and in Cases of Pushback!
Für Bootflüchtlinge im Untergang auf See und in Fällen von Hosenschiß! 
+334 86 51 71 61

Hotline, wo die illegalen Landnehmer die Transportschiffe der EU bestellen können:

*//www.watchthemed.net/index.php/page/index/12

Domaininhaber:
Lorenzo Pezzani
Flat 41, 50, Roman Road
London, E2 0LT
Admin Phone: +1.447503908720
Mail: lorenzopezzani at hotmail.com

und das ist die Geldsammelstelle von denen:

Forschungsgesellschaft Flucht und Migration
Kontakt:
Mehring-Hof
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin

Quelle und weiter: http://julius-hensel.ch/2017/04/schwarzgeld-die-asylmafia/

*bzw. Leserhinweis

Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise:

20. Februar 2017 2 Kommentare

bildschirmfoto-2017-02-20-um-17-49-33Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise.

Warum die “Flüchtlinge” bis zu 20 Mal krimineller sind als die Deutschen.

Warum das nicht unsere Schuld ist und warum wir selbst mit den intensivsten Integrationsbemühungen nichts daran ändern können.

Wie hoch jedoch der Preis ist, den wir für die Flüchtlingspolitik zahlen.

Wie viele vermeidbare Opfer die Flüchtlingskriminalität fordert.

Warum die “Flüchtlinge” in ihrer Zusammensetzung eine der ge- fährlichsten, kriminellsten und gewalttätigsten Gruppen weltweit darstellen.

Warum die Flüchtlingspolitik eine massenhafte und dauerhafte Armutsmigration nicht integrierbarer Menschen in unser Sozial- system bedeutet.

Und warum “Wie scha en wir das?” die falsche Frage ist…

Quelle und weiter mit der umfangreichen Studie: Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise 

No-Go-Areas: Arabische Familienclans für Verbrechenslawine verantwortlich

30. Januar 2017 3 Kommentare

Wenn Medien überhaupt über No-Go-Areas berichten, liest es sich meist, als seien diese Orte wie eine Art Naturphänomen entstanden. Wie katastrophal, wie tödlich die Sicherheitslage in Deutschland längst geworden ist, beleuchtet einmal mehr Bestseller- und Sachbuchautor Stefan Schubert in einem Kommentar.

Ganz dreiste Politiker, wie etwa die NRW Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), sind selbst die abwegigsten Ausreden nicht zu peinlich, um von der eigenen Mitschuld an diesen Zuständen abzulenken. Auf die Frage der Rheinischen Post : »Hat die rot-grüne Integrationspolitik gefährliche Ghettos geschaffen?« Antwortet die Ministerpräsidentin von Duisburg, Gelsenkirchen und Essen allen Ernstes: »Das hat nichts mit Rot-Grün zu tun. Es gibt Stadtteile, in denen sich die Probleme addieren. Das sind soziale und städtebauliche Probleme, die sich mit Zuwanderung vermischen.« »Städtebauliche Probleme«! Na klar – die Architektur ist schuld.

»Clan-Mitglieder betrachten alles außerhalb ihres Clans als Feindesland«

Die Äußerungen von Frau Kraft sind bezeichnend, denn aus Gründer der politischen Korrektheit werden die wahren Hintergründe der No-Go-Areas verschwiegen: »In den betroffenen Vierteln ist die Migrantenquote sowie die Arbeitslosigkeit und die Ausländerkriminalität gleichermaßen hoch. Die kriminellen Migranten sind in arabischen Familienclans und zunehmend auch in Gangs organisiert und bestreiten ihren Lebensunterhalt durch Straftaten und Sozialhilfebetrug,« wie ich in dem Buch No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert, meine Rechercheergebnisse analysiere….

Quelle und weiter: http://www.metropolico.org/2017/01/29/no-go-areas-arabische-familienclans-fuer-verbrechenslawine-verantwortlich/

Sicherheit in Europa: Österreich läuft Sturm gegen Asylpolitik der EU

6. Januar 2017 1 Kommentar

Besonders in Österreich kippt zunehmend die Stimmung in Bevölkerung und Politik hinsichtlich der Einwanderungs- und Asylpolitik der EU. Nach Übergriffen durch Migranten in der Silvesternacht und ähnlichen Vorkommnissen fordern viele Menschen eine restriktivere Politik.

Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/45086-sicherheit-in-europa-osterreich-lauft/

Die Polizei verhinderte Schlimmeres: Die Silvesternacht 2016/2017 im Überblick

4. Januar 2017 7 Kommentare

Die Polizei verhinderte Schlimmeres: Die Silvesternacht 2016/2017 im ÜberblickBerlin/Köln/München. Während Medien und Politik abwiegeln und bundesweit ein insgesamt positives Resümee der diesjährigen Silvesternacht ziehen, zeichnen soziale Netzwerke und regionale Medien ein anderes Bild. Demnach kam es auch diesmal beim Jahreswechsel wieder zu zahlreichen Zwischenfällen, Belästigungen und bedrohlichen Situationen. Daß Schlimmeres verhindert wurde, ist nach Einschätzung von Beobachtern nur einem massiven Polizeiaufgebot zu verdanken, das vielerorts schon im Vorfeld abschreckend wirkte und eine Eskalation verhindern konnte.

Übereinstimmend ist zudem festzustellen, daß als Unruhestifter auch heuer wieder vor allem junge Männer mit häufig nordafrikanischem Migrationshintergrund auffielen. In der internen Einsatzkommunikation der Polizei in Nordrhein-Westfalen wurde dafür der Begriff „Nafri“ (für „Nordafrikaner“) verwendet, der seither in linksgrünen Kreisen als „rassistisch“ gebrandmarkt wird.

Die Ereignisse im einzelnen:

Berlin. Auf der Berliner Silvester-Partymeile vor dem Brandenburger Tor kam es zu mindestens sechs Fällen von sexuellen Belästigungen. Zwei Tatverdächtige wurden von der Polizei ermittelt und festgenommen, die Nationalität wurde von den Behörden bislang nicht mitgeteilt.

Aus einigen Berliner Stadtteilen wurden während der Silvesternacht zum Teil erhebliche Gefährdungen durch mißbräuchlich verwendete Feuerwerkskörper gemeldet, die gegen Personen, Gebäude und Autos abgefeuert wurden. Auf einem in den sozialen Netzwerken kursierenden Video sind auch „Allahu akbar“-Rufe zu hören.

Hamburg. In Hamburg hatte die Polizei im Vorfeld ein Großaufgebot von mehr als 500 Beamten zusammengezogen, dennoch wurden in der Silvesternacht mindestens 14 Frauen im Alter zwischen 18 und 26 Jahren Opfer von Sex-Übergriffen. Als Tatorte wurden der Jungfernstieg, die St. Pauli Landungsbrücken, der Hans-Albers-Platz und der Beatles-Platz/Große Freiheit gemeldet. Als dringend Tatverdächtige wurden bislang drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, ein Eritreer und ein Deutsch-Russe bekannt. Auch die noch flüchtigen Täter werden als „Südländer“, Araber oder Nordafrikaner beschrieben…..

Quelle und weiter: Die Polizei verhinderte Schlimmeres: Die Silvesternacht 2016/2017 im Überblick