Archiv

Posts Tagged ‘false flag’

Wovor hat Kiew Angst? Sputnik macht Aussagen von Maidan-Scharfschützen publik

Die Verhandlungen im Fall der Maidan-Schüsse in Kiew haben eine neue Wende genommen. Ein Sputnik-Reporter sprach mit Scharfschützen, die Staatsbürger Georgiens sind. Sie erklären sich bereit, vor Gericht auszusagen.

Die Agentur Sputnik verfügt über offizielle Protokolle der Vernehmungen von Koba Nergadse und Alexander Rewasischwili. Bemerkenswert ist, dass Georgiens Ex-Präsident Michail Saakaschwili nach Polen abgeschoben wurde, gleich nachdem Sputnik die Publikation der Ermittlungen angekündigt hatte. Am nächsten Tag sollte Saakaschwili vor einem ukrainischen Gericht zum Fall der Scharfschützen aussagen.

Die beiden Georgier wurden von den Anwälten Alexander Goroschinski und Stefan Reschko vernommen – strikt in Übereinstimmung mit der Verfassung, der Strafprozessordnung und dem Gesetz „Über die Anwaltschaft und Anwaltstätigkeit“ der Ukraine. Derzeit vertreten die beiden Anwälte in einem Kiewer Kreisgericht die Interessen ehemaliger Mitarbeiter der Sondereinheit „Berkut“.

Nergadse und Rewasischwili gingen offiziell die Verpflichtung ein, gegenüber den Anwälten und später vor Gericht glaubwürdig auszusagen.

Die mutmaßlichen Scharfschützen berichteten ausführlich über sich selbst und ihr Leben in Georgien. Die beiden waren früher engagierte Anhänger Saakaschwilis. Nergadse war Agent des sogenannten Sonderkommandos, Rewasischwili war Mitglied der Organisation „Freie Zone“. Die beiden schüchterten Oppositionelle ein, verprügelten sie und verübten Provokationen. Dabei war Nergadse unter anderem im Ausland ausgebildet worden – in Griechenland, Deutschland und Litauen. Ihm wurden unter anderem „Fertigkeiten beim Umgang mit Protestierenden“ beigebracht: Es galt, Informationen zu erpressen, Menschen zu mobilisieren und Konfliktsituationen zu schaffen….

Quelle und weiter: Wovor hat Kiew Angst? Sputnik macht Aussagen von Maidan-Snipern publik – Saakaschwili sofort abgeschoben

Maidan-Blutbad 2014: Scharfschützen nennen erstmals die Verantwortlichen – Exklusiv

14. Februar 2018 1 Kommentar

Maidan-Proteste in Kiew (Archiv)Am 20. Februar 2014 eröffneten unbekannte Scharfschützen auf dem Platz der Unabhängigkeit (Maidan) in Kiew das Feuer und töteten 53 Menschen – 49 Teilnehmer der Massenproteste und vier Beamte der Ordnungskräfte. Ein Korrespondent von Sputnik hat sich mit einigen vermeintlichen Scharfschützen getroffen.

Die Oppositionsführer und Vertreter der USA und der EU warfen den blutigen Vorfall dem „Regime Viktor Janukowitschs“ vor. Doch die offiziellen Ermittlungen stecken in der Sackgasse: Die Täter wurden nie ausfindig gemacht. Diese kommen aus Georgien und behaupten, von den „Maidan“-Anführern Befehle erhalten zu haben. Es geht sogar noch weiter: Es soll ihnen zufolge die Anordnung gegeben haben, nicht nur auf Polizeibeamte, sondern auch auf Protestierende zu schießen, um die Menschenmenge aufzubringen und eine politische Krise zu provozieren.

Dass mit den Schüssen auf dem Platz der Unabhängigkeit gewisse „georgische Scharfschützen“ verbunden sein könnten, hatte der General Tristan Zitelaschwili, der frühere Kommandeur der Elite-Abteilung „Awasa“ der georgische Streitkräfte, erklärt. Zitelaschwili hatte an den Gefechten in Abchasien im August 2008 und an dem damaligen „Fünf-Tage-Krieg“ zwischen Georgien und Russland teilgenommen. Später aber wurde er zum „persönlichen Feind“ Michail Saakaschwilis, als dieser seine Niederlage den Militärs vorwerfen wollte.

Zitelaschwilis Haus wurde von der Polizei gestürmt. Er wurde festgenommen, sein kleiner Sohn wurde bei dieser Gewaltaktion schwer verletzt. Von dem General verlangte man, fiktiv zuzugeben, dass es eine „Verschwörung der Generäle“ gegeben hätte, weshalb Georgien angeblich den „Fünf-Tage-Krieg“ im Sommer 2008 verloren hätte. Der General weigerte sich jedoch, diese Falschaussagen zu machen. Und seit diesem Moment ist er für Saakaschwili ein „persönlicher Feind“.

v.l.n.r.: General Tristan Zitelaschwili, Alexander Rewasischwili und Koba Nergadse© SPUTNIK/ STRINGER v.l.n.r.: General Tristan Zitelaschwili, Alexander Rewasischwili und Koba Nergadse

„Dass es auf dem Unabhängigkeitsplatz Kämpfer aus Georgien gab und dass von ihnen gefordert wurde, auf Menschen zu schießen, wusste ich schon 2014“, sagte Zitelaschwili gegenüber Sputnik. „Einige von ihnen waren noch meine Soldaten gewesen. Manche von ihnen befinden sich immer noch in der Ukraine und nehmen dort an Gefechten teil. Manche sind inzwischen heimgekehrt. Sie hatten lange Angst, darüber zu sprechen – und haben eigentlich immer noch Angst. Denn sie können als ‚unnötige Augenzeugen‘ liquidiert werden.“
„Man nannte uns ‚Sonderkommando‘“

Einer dieser Männer, von denen der General sprach, ist Koba Nergadse……….

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik…

Weisse Helme planen mit Terroristen einen Giftgasangriff

14. Februar 2018 2 Kommentare

ASuR: Die „Weissen Helme“ sind bewiesenermassen völlig diskreditiert, denn diese „Hilfsorganisation“ ist nur der Propagandaarm der radikal-islamischen Terroristen in Syrien, egal was die Westmedien uns für tränenrührenden Märchen erzählen. Hier ein weiterer Beweis dafür. Die Jabhat Al-Nusra-Terroristen planen zusammen mit den Weissen Helmen einen Giftgasangriff zu inszenieren und dann medienwirksam den westlichen Fake-News-Medien zu verkaufen. Wieso wissen wird das? Weil die Bewohner des Dorfes, wo dieser Angriff mit Chemiewaffen stattfinden soll, die russische Vertretung in Syrien darüber informiert hat.

Mitglieder der Weissen Helme jubeln zusammen mit den Terroristen der Al-Qaeda

Russlands Versöhnungszentrum in Syrien sagt, es sei gewarnt worden, dass Jabhat Al-Nusra-Terroristen Chlorzylinder in ein lokales Dorf gebracht hätten, wo sie mit den Weissen Helmen zusammenarbeiten wollen, um „eine Provokation“ zu veranstalten.

Am späten Montag erhielt das Zentrum einen Anruf von einem Bewohner des Dorfes Serakab in der Provinz Idlib über die geplanten Inszenierung.

Laut der Quelle brachten Rebellen der Terrororganisation Jabhat Al-Nusra (Al-Nusra Front) am Nachmittag des 12. Februar drei Autos mit mehr als 20 Chlorzylinder zusammen mit Schutzausrüstung nach Serakab.

Nach Angaben des Anrufers führten Vertreter der örtlichen Abteilung der Weissen Helme, die individuelle Schutzmaterial trugen, Probeläufe von „erster Hilfe“ an „Ortsansässigen“ durch, die angeblich an einer Vergiftung litten.

Die Informationen, die der Bewohner von Idlib weitergab, hat einen Alarm bei den Mitgliedern des russischen Versöhnungszentrums in Syrien ausgelöst.

Nach Angaben des Zentrums deutet dies darauf hin, dass Jabhat Al-Nusra-Terroristen zusammen mit den Weissen Helmen eine weitere „Provokation“ mit giftigen Substanzen in der Provinz Idlib planen, um die syrischen Behörden zu beschuldigen, chemische Waffen gegen Zivilisten einzusetzen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Weisse Helme planen mit Terroristen einen Giftgasangriff 

Was sie uns über Las Vegas erzählen ist gelogen

4. Oktober 2017 7 Kommentare

ASuR Freeman:

Die Fake-News-Medien erzählen uns, ein einsamer Schütze hätte um 22 Uhr (Lokalzeit) am vergangenen Sonntag vom 32. Stockwerk des Hotels Mandalay Bay auf Besucher eines Country-Musik-Festival mit etwa 30’000 Besuchern geschossen. Dabei wurden mindestens 59 Menschen getötet und mehr als 520 verletzt.

Im Hotelzimmer des Mannes, der als Stephen Paddock (64) identifiziert wurde, sollen mehr als 20 Waffen gefunden worden sein. Es handle sich um einen „einsamen Wolf“ der Selbstmord begangen hat, als die Polizei in sein Zimmer eingedrungen ist, und der keinerlei Verbindungen zu politischen Ideologien oder Terrorgruppen gehabt hätte.

Das erzählen sie uns!

Das stimmt aber nicht, denn neueste Videos zeigen wie aus dem 4. STOCK des Hotels geschossen wurde. Also gab es mindesten ZWEI Schützen.

Hier ein Video, das ein Taxifahrer gemacht hat als er vom Mandalay Hotel weggefahren ist und seine Kamera zum Hotel hochgerichtet hat.

Man sieht wie das Mündungsfeuer im 4. Stock aufleuchtet.

Weiterlesen …

Terrorist gesteht mit Weißhelmen Chemiewaffenangriffe inszeniert zu haben

25. Mai 2017 1 Kommentar
 

Der Terrorist Walid Hendi hat in einem Interview, das im syrischen Staatsfernsehen ausgestrahlt wurde, zugegeben, für die Weißhelme gearbeitet und mit ihnen Chemiewaffenangriffe inszeniert zu haben. Die Gruppe aus Aleppo, der er angehörte, wurde mit Schutzkleidung ausgestattet und vor kommenden Chemieangriffen gewarnt. Diese erfolgten jedoch nicht, stattdessen kam ein türkisches Fernsehteam, dass eine Inszenierung eines solchen Angriffs filmte.

Journalist: Woher kommst du?

Waleed Hendi: Aus Aleppo.

Journalist: Waleed, du hast für die Zivilverteidigung gearbeitet?

Waleed Hendi: Ja, für die Weißhelme.

Journalist: Erzähle mir, worin deine Arbeit bestand, über die Inszenierungen und all die Dinge.

Waleed Hendi: Wir waren das erste Zentrum der zivilen Verteidigung. Sie sagten, wir werden mit chemischen Stoffen angegriffen, danach haben sie uns Schutzkleidung und Handschuhe für Chemische Angriffe gebracht, damit wir darauf vorbereitet sind. Es ist ein türkischer Fernsehsender gekommen, um zu sehen, was wir, die Zivilverteidigung, hier draußen machen. Weil wir ein neues Zentrum sind und um der Welt zu zeigen, wie wir trainieren.

Journalist: Um der Welt zu zeigen, wie ihr trainiert…

Waleed Hendi: Genau.

Journalist: Aus dem Grund, um zu inszenieren, dass die Armee euch angegriffen hat?

Waleed Hendi: Genau.

Journalist: Und was noch?

Waleed Hendi: Die Inszenierung der Angriffe… Wir hatten zum Beispiel Tragen und Warnsirenen und haben uns hingelegt. Dann kamen vier Leute, die einen auf der Trage weggetragen haben. Dabei war auch ein Arzt.

Journalist: Wer war für das Filmen zuständig?

Waleed Hendi: Ibrhaim al-Haj.

Journalist: Was war sein Beruf?

Waleed Hendi: Journalist. Zusammen mit ihm war auch Mohammad al-Sayyed.

Quelle: https://deutsch.rt.com/international/51207-terrorist-gesteht-mit-weisshelmen-chemiewaffenangriffe-inszenierung/

Giftgas-Angriff in Syrien inszeniert: Auftraggeber aus Europa – Militärquelle

4. Mai 2017 2 Kommentare

Giftgasangriff in der syrischen Provinz IdlibDie Inszenierung eines Giftgas-Angriffs gegen Zivilisten ist vor einigen Tagen in Syrien aufgenommen worden, teilte am Donnerstag eine militärisch-diplomatische Quelle mit. Der Auftraggeber komme aus Europa.

Laut der Quelle haben Stringer des Senders Al Jazeera die Inszenierung durchgeführt.

„Es wurde durch mehrere Kanäle bestätigt, dass eine Stringer-Videogruppe des Senders Al Jazeera vor einigen Tagen die Inszenierung eines mutmaßlichen Einsatzes von Chemiewaffen gegen die Zivilbevölkerung durch die syrische Armee aufgenommen hat“, so die Quelle.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170504315633031-giftgas-inszenierung-quelle/

ASuR: Berlin war eine False Flag, ganz eindeutig

23. Dezember 2016 3 Kommentare

Hier jetzt die ganze wahre Wahrheit, wahrer kann die Wahrheit nicht wahr sein. Was uns die Politiker und Medien über den „Anschlag“ in Berlin erzählen ist nämlich falsch.

Also, am Montag um 20:00 Uhr ist kein Lastwagen in die Menschenmenge des Weihnachtsmarktes am Breitscheidplatz reingerast. Das neueste Video von einer Dashcam mit dem heranrasenden Sattelschlepper ist gefaket, denn der LKW wurde ins Video kopiert.

Es wurde nur ein Fahrzeug, von dem die Polizei behauptet, es wäre durch die Menschenmenge gepflügt, dort abgestellt. Es wurden weder Menschen verletzt noch wurden sie getötet. Die Beschädigung an der Frontscheibe war schon vorbereitet.

Der Lastwagen hatte einige Bretter und etwas Weihnachtsdeko geladen, die man als Attrappen von zerstörte Buden ausgab und dann herumverteilt hat. Die Zeugen die behaupten, sie mussten zur Seite springen, haben schreiende Menschen gehört und danach viel Blut und Körperteile gesehen, sind bezahlte Komparsen, die man für die Falschaussage engagiert hat. Es wurde auch kein polnischer Fahrer erschossen.

Das erklärt auch warum die immer am besten informierten deutschen Staatsmedien, ARD und ZDF, am Anfang sehr zögerlich über Berlin berichtet haben und dann meldeten, es wäre nur ein Unfall passiert. Dabei wollten die Drahtzieher es wie einen Terroranschlag aussehen lassen.

Danach hat man eine wilde Verfolgungsjagd ausgelöst, in dem man behauptet hat, ein Mann hätte man vom „Tatort“ flüchten sehen. Als designierten Sündenbock für die Täterschaft des fingierten Anschlags hat man den Pakistani Navid B. 23 ausgesucht, einen registrierten Flüchtling aus der Flüchtlingsunterkunft in Tempelhof. Er wurde bald gefasst und leider hat er sich nicht bei der Festnahme gewehrt, deshalb konnte man ihn nicht erschiessen.

Da er nichts mit dem „Terroranschlag“ zu tun hatte, musste man ihn laufen lassen. So ein Mist!

Die Strippenzieher hinter der False Flag hatten dann ein Problem. Also hat man drei Tage später einen neuen Sündenbock ausgesucht, nämlich den Tunesier Anis Amri, der bestens den deutschen Sicherheitsehörden bekannt war, und hat seine Duldungsbescheinigung als Flüchtling unter dem Fahrersitz gelegt. Siehe da, der Ausweis wurde plötzlich gefunden. So konnte man die nächste Jagt nach den „Täter“ auslösen.

Seine Bewegung durch Deutschland wurde genau verfolgt, aber die Polizei wurde immer wieder zurück gepfiffen, bis er ohne daran gehindert zu werden nach Frankreich ausreiste….

Hier weiterlesen:  Alles Schall und Rauch: Berlin war eine False Flag, ganz eindeutig