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Theresa May hat den Brexit-Nachbrenner gezündet

20. April 2017 8 Kommentare

T. MayDas menschenfeindliche EU-System hat seit dem bekundeten Volkswillen der Briten, aus dem Unterdrückungs-Block auszutreten, nichts unversucht gelassen, einen Austritt nach Bleibe-Kriterien zu gestalten. Einerseits die verzweifelt dummen Drohungen von Merkel + Co, England vom Handel in Europa ausschließen zu wollen, andererseits Merkels Handlanger in Britannien, die tagtäglich in den Medien hämmerten, die Briten seien über die Konsequenzen des Brexit getäuscht worden. Entsprechend waren die Angriffe im Unterhaus gegen Theresa May. Doch mit ihrer gestrigen Entscheidung, die Briten am 8. Juni wählen zu lassen, nimmt Theresa May dieser Welt-Gang den Wind aus den Segeln, denn die BrexitBefürworter sind seit dem denkwürdigen 23. Juni 2016 noch viel zahlreicher geworden. Mit dieser vorgezogenen Neuwahl wird, wie bei einem Raketen-Nachbrenner, der „Schub“ des Brexit-Triebwerks noch erhöht. Was für die Feinde des deutschen Menschen mit dem Euro-Konzept so verheißungsvoll begann, nämlich die Vernichtung der Deutschen, wirtschaftlich und ethnisch, bricht zusammen und reißt die EU in den Abgrund. Alles, was wir Nationalen immer schon vorausgesagt haben, ist bislang eingetroffen und trifft ein. Erinnern wir uns, wie die Menschenfeinde um Kohl 1993 den Euro-Beschluss mit dem Maastricht-Vertrag, im Konzert mit den alten Feinden der Deutschen, feierten. Selbst Rudolf Augstein, SPIEGEL-Gründer, schrieb damals: „Le Figaro, altberühmte Tageszeitung Frankreichs, verglich Maastricht frohgemut mit dem Versailler Vertrag von 1919, der beträchtlich zum Zweiten Weltkrieg beigetragen hat. Figaro: ‚Wenn der Vertrag angewandt wird … wird Deutschland zahlen, wie man in den zwanziger Jahren sagte. Heute zahlt es: Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg‘.“ (DER SPIEGEL 42/1993, S. 19)
Helmut Kohl und seine Bande handelten im Auftrag der jüdischen Welt-Lobby, um Deutschland Trillionen von Schulden (über die geplante „Finanzkrise“) für die anderen Mitgliedsländer aufzuhalsen. Und um die anderen gegen die Deutschen hemmungslos zu halten, sorgte Kohl für ständig neue Holocaust-Lügen. In seiner Rede berüchtigten Rede in Louvain forderte Kohl die Europäer eindringlich auf, uns mit dem Euro kaputt zu machen. Kohl:
„Uns Deutschen ist nicht zu trauen. Also bitte, meine europäischen Freunde, fesselt uns; bindet uns wirtschaftlich an euch, damit wir uns nie wieder losreißen und einen europäischen Krieg anzetteln können.“……

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 20.04.

Großbritannien wird Brexit am 29. März beantragen

20. März 2017 Kommentare aus

Ein Mann hängt die EU-Flagge abDie britische Regierung wird am 29. März formal den Ausstieg ihres Landes aus der Europäischen Union beantragen, berichtet die Agentur Reuters unter Berufung auf zwei EU-Vertreter.

Im Laufe des Tages werde London bekanntgeben, dass es den Antrag am Mittwoch in einer Woche auf Grundlage von Artikel 50 der EU-Verträge stellen werde.Sobald der Antrag eingereicht ist, haben Brüssel und London genau zwei Jahre Zeit, die Bedingungen für den Ausstieg Großbritanniens aus der EU zu verhandeln.

Am 23. Juni 2016 hatten 51,9 Prozent der britischen Wähler bei einem Referendum für den EU-Austritt des Landes gestimmt.

Quelle: Großbritannien wird Brexit am 29. März beantragen

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Wer hat tatsächlich die größte Angst vorm Brexit? Und warum?

14. Mai 2016 Kommentare aus

BrexitVon Don Quijones

Eine der offenkundigen aber oft übersehenen Ironien der Brexit-Debatte ist die Tatsache, dass Großbritannien einer der größten Profiteure der Erschaffung des Euros war – obwohl sie kein Mitglied der Eurozone sind und von der Einheitswährung rein gar nichts halten. Die Wirtschaft Großbritanniens hat gewiss mehr profitiert, als die meisten Volkswirtschaften der Eurozone.

Seit 2001 ist Großbritanniens Anteil an den Schlüssel-Finanzmärkten regelrecht explodiert. London beheimatet nun fast die Hälfte des gesamten weltweiten Zins-OTC-Derivatemarktes, verglichen zu 35 % im Jahr 2001. Sein Anteil am globalen Forex-Umsatz stieg zwischen 2001 und 2014 von 33 % auf 41 % und sein Anteil an globalen Hedgefond-Wertanlagen verdoppelte sich von 9 auf 18 %.

Fast 2,2 Millionen Menschen arbeiten im Bereich Finanzdienstleistung und den damit in Verbindung stehenden Dienstleistungsbereichen, wie Buchhaltung und Juristerei, zwei Drittel davon außerhalb Londons, so eine Studie der Finanzdienstleistungs- und Lobbygruppe CityUK. Sie erarbeiten fast 12 % des britischen BIP, 11 % der Steuereinnahmen und einen Handelsbilanzüberschuss von £ 72 Milliarden [rund € 91,5 Milliarden].

Finanzdienstleistungen machten seit 2007 ein Drittel der Direktinvestitionen aus dem Ausland aus, wobei das Meiste davon aus der EU kam. Dies sind einige der Gründe, warum das Magazin The Economist die City of London [CoL] jüngst als den Ort identifiziert hat, für den bei der Brexit-Debatte am Meisten auf dem Spiel steht – besonders da die zwei größten Rivalen, Paris und Frankfurt, darum wetteifern einen Teil des Kuchens zu übernehmen. Die Tatsache, dass Frankfurt bereits Heimat des verschwenderischen Hauptquartiers der Europäischen Zentralbank ist, macht es zum wahrscheinlichsten Anwärter.

»In dem unwahrscheinlichen Fall, dass das Vereinigte Königreich ausscheiden würde, wäre Frankfurt eindeutig der Haupt-Nutznießer.«, sagt Hubertus Väth, Geschäftsführer der Standortinitiative Frankfurt Main Finance. »Eine ganze Reihe an Akteuren haben sich vorbereitet. Fragen Sie mich nicht nach Namen, denn niemand möchte diesbezüglich zitiert werden. Aber wir wissen von einer ganzen Reihe von Spielern, dass sie bereits Pläne für ein derart unwahrscheinliches Ereignis haben.«…

Quelle und weiter: Wer hat tatsächlich die größte Angst vorm Brexit? Und warum?

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