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Posts Tagged ‘Analyse’

Unverwundbares Amerika? Eine hoch gefährliche Illusion

26. Mai 2017 38 Kommentare

Prof. Dr. Hans J. Bocker

Die Kriegssorgen wachsen: Selbst Zentralbanker im Zentralbunker fürchten, genau wie einige hohe westliche Militärs, eine Überschätzung der eigenen Kräfte. Sie fürchten die russische Abwehr im Falle eines Konflikts mit der NATO, denn dann gilt auf russischer Seite: „Klasse statt Masse“, und der vielfach gestaffelte Abwehrschild lässt die westlichen Militärs schlecht schlafen.

Die zuständigen westlichen Politiker aber schlafen den unbekümmerten Tiefschlaf militärischer Laien. Immer neue Waffen werden an Russlands Grenzen aufgebaut. Der Virus des Größenwahns scheint die NATO-Führung reihenweise befallen zu haben. Einen Krieg gegen Russland, also gegen das Land, dessen Fläche größer ist als die der USA und Kanadas zusammengenommen, hat noch niemand gewonnen, und daran dürfte sich auch künftig nichts ändern.

Die reinen Zahlen scheinen der NATO-Führung in ihrem angriffsstrategischen Überlegungen Recht zu geben. Mitte 2016 verfügte die NATO über 21.000 Flugzeuge, die Russen über 17.000, die Anzahl der Panzer ist mit 18.000 in etwa gleich. In der Anzahl der Soldaten klafft jedoch eine große Lücke: Für die NATO könnten über 3 Millionen marschieren, für Russland nur etwa 1 Million Uniformierte. Dieses Missverhältnis könnte zu gefährlichen Fehleinschätzungen seitens der westlichen Machthaber führen; in der vergeblichen Hoffnung, einen Blitzkrieg sicher, und so ganz nebenbei, gewinnen zu können. Die Russen können dieses sektorale Manko durch Qualität ausgleichen. Motto: Klasse statt Masse (siehe auch Teil 5 des Artikels).

Die nachstehenden 27 Schwerpunkte fassen die aktiven, wie auch die noch brachliegenden Kräfte und Chancen der Russen kurz zusammen…..

Wolfgang Richter: Meinst Du die Russen wollen Krieg?

25. Mai 2017 1 Kommentar

Veröffentlicht am 23.05.2017

Wolfgang Richter referierte über die sicherheitspolitische Lage in Europa seit 1990, über Versuche zur Verständigung und zur Begrenzung von Rüstung und Militär durch Verträge. Das Militärdepot in Dülmen weise auf die Krise von Abrüstungsbemühungen seit 2001 hin. Vorher habe es eine gute Kooperation zwischen NATO und Sowjetunion/Russland gegeben, die gegenseitige Inspektionen von Waffenarsenalen und die Beobachtung von Manövern möglich machten. Die Osterweiterung der NATO habe diesen Prozess gebremst: Das in Verträgen gegossene Gleichgewicht zwischen den Blöcken geriet ins Wanken, als zunächst vier Staaten (Polen, Ungarn, die Tschechei und die Slowakei) der NATO beitraten, wodurch die vertraglich festgelegten Obergrenzen für Militärs und Waffen nicht mehr stimmten. Dies konnte in Ergänzungsverträgen noch aufgegangen werden bis zum Jahr 2008, als der Prozess ins Stocken geriet.

In diesem Jahr gab es Initiativen der USA, die Ukraine und Georgien in die NATO zu holen, was die internationale Lage so kompliziert machte, dass Russland aus einigne Verträgen ausstieg. Richter stellte die Sorgen Russlands, der baltischen Staaten und der NATO sachlich und ausgewogen dar. Er sieht eine Lösung für die derzeitige Krise nur, wenn man den Dialog zwischen den Konfliktparteien wieder in Gang bringt, Vertrauen aufbaut und eine gemeinsame Sicherheit in Europa herstelle. Dabei dürfe keine Seite Vorteile auf Kosten der anderen nutzen.

Quelle: (https://www.youtube.com/watch?v=fVxr_6PY9Fs)

Donald Trump gegen den Djihadismus

24. Mai 2017 6 Kommentare

von Thierry Meyssan

Die Rede Donals Trump’s vor den Führern der Moslemischen Welt markiert einen radikalen Wechsel der US-Militärpolitik. Inzwischen ist der Feind nicht mehr die Arabisch-Syrische Republik, sondern der Djihadismus, d.h. das strategische Werkzeug Großbritanniens, Saudi-Arabiens und der Türkei.

Während seiner Wahlkampagne hatte Donald Trump gleichzeitig erklärt keine Regierungen mehr stürzen und dem islamistischen Terror ein Ende setzen zu wollen. Seit seiner Wahl versuchen seine Gegner ihn zu zwingen ihre Politik weiter zu verfolgen: Mit Unterstützung der Muslim-Bruderschaft die Arabisch-Syrische Republik zu stürzen.

Alles war aufgeboten worden um die Mannschaft des Kandidaten Trump zu zerstören, insbesondere um die Entlassung seines Nationalen Sicherheits Beraters, General Michael Flynn, zu provozieren. Dieser hatte sich 2012 dem Projekt Obamas, Daesh zu schaffen, widersetzt und er ließ nicht davon ab, die Muslimbrüder als die Matrix des islamistischen Terrors anzuprangern.

Alles wurde ins Werk gesetzt um den neuen US-Präsidenten als Islamophob erscheinen zu lassen. So wurde er dafür kritisiert ein Dekret ausgegeben zu haben, welches die Einreise von Staatsangehörigen von sechs moslemischen Ländern untersagte. Demokratische Ermittlungsrichter haben ihre Amtsmacht mißbraucht um dies zu untermauern. In Wahrheit hat Donald Trump die Einreise von Personen suspendiert, deren Identität nicht verifiziert werden konnten, weil sie von Staaten abhängf, die sich in Kriegswirren befinden.

Das Problem auf welches Donald Trump trifft stellt sich nicht durch das Überleben der Arabisch-Syrischen Republik, sondern durch den Verlust, welcher für bestimmte Verbündete Washingtons, durch das Ende der Terror-Strategie entsteht. Es ist in allen internationalen Konferenzen wohl bekannt, dass sich alle Staaten öffentlich gegen den islamistischen Terrorismus stellen, im Geheimen aber organisieren ganz Bestimmte davon diesen seit 66 Jahren.

Das ist zunächst der Fall mit dem Vereinigten Königreich (GB), welches 1951, auf den Ruinen einer Organisation gleichen Namens, die zwei Jahre zuvor aufgelöst worden war und von welcher nahezu alle Leiter im Gefängnis saßen, die Bruderschaft der Muslim-Brüder begründet hat. Daran anschießend diejenige Saudi-Arabiens, welches auf Bitten aus Washington und London, die weltweite islamische Liga gegründet hat um gleichzeitig sowohl die Muslim-Brüder als auch den Orden der Naqshbandis unterstützen zu können. Dieselbe Liga, deren Budget größer ist als das Budget des saudischen Verteidigungsministers, der finanziell und mit Waffen das gesamte System des Djihadismus alimentiert. Endlich der Fall Türkei, die heute zuständig ist für die Leitung der militärischen Operationen dieses Systems. Weiterlesen …

Wird Washington von Sauron beherrscht?

24. Mai 2017 15 Kommentare

Der bekannte US-Publizist Dr. Paul Craig Roberts untersucht, warum die US-Kriegstreiber glauben, einen Atomkrieg gegen Russland und China „gewinnen“ zu können und warnt die Europäer und besonders die Deutschen erneut vor ihrem Untergang.

Von Paul Craig Roberts

 

„Das Problem besteht darin, dass die Welt viel zu lange auf die blutrünstigen USAmerikaner gehört hat.“ – Dr. Julian Osborne in der im Jahr 2000 für das Fernsehen verfilmten Fassung des 1957 veröffentlichten Buches „On the Beach“ von Nevil Shute (weitere Infos dazu s. unter https://de.wikipedia.org/wiki/Das_letzte_Ufer )

Ein Leser hat die Frage gestellt, warum die US-Neokonservativen einen Atomkrieg provozieren wollen, in dem es keine Sieger geben kann? Was wollen sie damit erreichen, wenn er auch ihnen den Tod bringt?

Meine Antwort ist: Die Neokonservativen glauben, dass die USA einen Atomkrieg gewinnen könnten und selbst nur minimalen oder gar keine Schaden davontragen würden.

Ihr wahnsinniger Plan sieht so aus: Washington will Russland und China mit einem Raketenabwehrschild einkreisen, der verhindern soll, dass sie sich mit einem Vergeltungsschlag (gegen einen atomaren Erstschlag der USA) zur Wehr setzen können. Außerdem könnten die ABM-Raketen der USA auch mit Atomsprengköpfen bestückt werden, wodurch sich die Vorwarnzeit für Russland und China auf fünf Minuten verkürzen und ein Vergeltungsschlag unmöglich würde.

Die Neokonservativen gehen davon aus, dass Washington mit einem atomaren Erstschlag die meisten Interkontinentalraketen Russlands und Chinas ausschalten und damit einen wirkungsvollen Vergeltungsschlag verhindern könnte, und hoffen, dass beide Staaten dann kapitulieren würden. Sie nehmen an, die russische und die chinesische Führung würden einsehen, dass die ihnen verbliebenen Interkontinentalraketen den US-Raketenabwehrschild nicht durchdringen könnten, deshalb ganz von einem Gegenschlag absehen und die USA unversehrt davonkommen lassen. Wenn Russland und China versuchen sollten, trotzdem Vergeltung zu üben, könnten die USA mit einem zweiten Atomschlag gegen große Städte Millionen Russen und Chinesen töten und beide Staaten in Ruinenfelder verwandeln.

Kurz gesagt, die US-Kriegstreiber würden sogar Wetten darauf abschließen, dass die Führungen Russlands und Chinas eher kapitulieren, als die totale Zerstörung ihrer beiden Staaten riskieren würden.

Die US-Neokonservativen hätten zweifellos keine Skrupel, einen atomaren Erstschlag zu riskieren, hoffen aber vielleicht darauf, Russland und China so in die Enge treiben zu können, dass ihre Regierungen die Vorherrschaft Washingtons (kampflos) akzeptieren müssen.

Quelle und weiter als PDF: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP08217_240517.pdf

Trumps Obsession Nordkorea

11. Mai 2017 2 Kommentare

LuftpostDer italienische Journalist Federico Pieraccini untersucht den von der Trump-Regierung angeheizten Konflikt mit Nordkorea.

Times 29.04.17Seit Donald Trumps Sieg haben die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel ein bisher nicht gekanntes Ausmaß erreicht. Das aggressive Vorgehen der neuen US-Regierung hat das Verhältnis zu Pjöngjang so verschlechtert, dass man sich fragen muss, ob die USA einen weiteren Krieg provozieren wollen.

Während des Wahlkampfs hat Trump häufig widersprüchliche, oft sogar isolationistische Positionen zu den Krisenherden der Welt bezogen. Von dieser Regel ausgenommen war nur Nordkorea. Auf der Website Business Insider wurde Trump im Januar 2016 mit folgender Aussage über das Atomwaffenprogramm der Democratic People’s Republic of Korea / DPRK zitiert:
„Wir müssen es stoppen, bevor er (Präsident Kim Jong-un) Unheil damit anrichten kann. Er verfügt wahrscheinlich schon über Atomwaffen, kann sie aber noch nicht transportieren. Wenn der Verrückte das kann, wird er sie (die Atomwaffen) auch einsetzen. Deshalb sollten wir etwas dagegen unternehmen.“

Als Präsident wurde Trump sogar noch deutlicher – mit der nachfolgenden berüchtigten Twitter-Botschaft:
„Nordkorea hat gerade mitgeteilt, dass es bald über Atomraketen verfügen wird, mit denen es Teile der USA erreichen kann. Das werden wir nicht zulassen!“

Nur wenige Wochen später ließ er seinen Worten Taten folgen: Die USA und ihre Verbündeten Südkorea und Japan führten im März und April 2017 zwei Großmanöver durch. Unter dem Namen „Foal Eagle“ fand ein Land- und Seemanöver statt, an dem Zehntausende Soldaten aus den USA und Südkorea und zahlreiche Kriegsschiffe teilnahmen. Einige Wochen danach startete das Luftmanöver „Max Thunder 17“ an dem Dutzende Kampfflugzeuge beteiligt waren. In beiden Übungen simulierten die USA mit ihren Verbündeten einen Angriff auf Nordkorea – zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Aus der Sicht Pjöngjangs haben sich mit dem Amtsantritt Trumps die Beziehungen zu den USA, zu Südkorea und zu Japan über das erträgliche Maß hinaus verschlechtert, und auf 1/7 Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein LP 073/17 – 10.05.17 Karikatur in der Times vom 29.04.17 der koranischen Halbinsel ist ein Teufelskreis ständig wachsender Spannungen entstanden….

Quelle und weiter als PDF: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP07317_100517.pdf

Fulford: Es ist Zeit für Kanada, die bankrotte US-Firmenregierung zu übernehmen

10. Mai 2017 Kommentare aus
bitte mit entspr. Skepsis lesen !
FulfordDeutsch − Benjamin Fulford – 8.Mai 2017 – FULL REPORT
Trotz der andauernden Behauptungen, es wäre nichts passiert, stellte sich heraus, dass die US-Firmenregierung mit Sitz in Washington DC, registriert in Puerto Rico, in der letzten Woche tatsächlich bankrott ging. Der Bankrott von Puerto Rico unterscheidet sich von einem Bankrott z.B. von Detroit, weil Puerto Rico eine Tochterfirma ist, die vollständig der Firma in Washington DC gehört, deswegen muss die Mutterfirma diesen Sturz vollständig tragen. Aus diesem Grund sagte der Chinesische Finanzminister in der letzten Woche plötzlich ein Treffen mit seinem Japanischen und Süd-Koreanischen Amtskollegen aufgrund einer „Finanziellen Notlage“ ab.
Aus demselben Grund berief die Britische Königsfamilie letzte Woche ein Notfall-Treffen im Buckingham-Palast ein und gab danach den Rücktritt von Prinz Philipp bekannt.
Beide Notfall-Treffen hatten mit der Bar-Einlösung der Super-Petchilis oder Lung-Tsing-U-Hai-Anleihen zu tun, die durch Chinesisches Gold gedeckt sind und von vielen Mitgliedern der weltlichen Königsfamilien gehalten werden, berichtete die Quelle einer höheren Bank. Diese Quelle erklärte genauer, im Gegenzug für seinen Rücktritt wurde Prinz Philipp ermächtigt, seine Petchilis zu Bargeld zu machen, was bedeutet, dass die Britische Royale Familie jetzt genug Geld in den Händen hat, um den Planeten vollständig umzuwandeln.
Wenn das stimmt bedeutet dies, Kanada wäre nun in der Lage die Gläubiger der bankrotten US-Corporation zu bitten, eine fremdkapitalfinanzierte Unternehmensübernahme (LBO − Leveraged Buy-Out) durch deren Bankgeschäfte zu finanzieren. Das Ergebnis wäre ein Ende des immerwährenden kriminellen Wahnsinns, der bisher in Washington DC entstand.
Wir werden uns weiter unten noch genauer ansehen, inwieweit es den Planeten beeinflusst, denn dieser Schritt unterhalb des Radars ist viel wichtiger als die Französische Präsidentenwahl. Die wurde von den Rothschilds zugunsten ihres Sklaven Emmanuel Macron gestohlen, mit einem satanischen Anteil der Stimmen von 66,06%. ….

Krieg, Terror, Weltherrschaft: Warum Deutschland sterben soll. Verdeckte Operationen 1914 bis heute

7. Mai 2017 16 Kommentare

06. Mai 2017  (Preview-Bild: Deutsche Soldaten bei der Erstürmung des Hügels „Toter Mann“ in Verdun) Mag.a iur. Monika Donner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Hegel sagte:
»Der germanische Geist ist der Geist der Freiheit.« Die Liebe der Deutschen zur Freiheit und ihr unbezwingbarer Wille zur Verteidigung der Freiheit gepaart mit Ehre, Mut, Fleiß, Intelligenz und Technik, machen Deutschland zur größten Bedrohung für die Globalisierung. Aus Sicht der anglo-amerikanischen Globalisierungsclique, die die Weltherrschaft anstrebt, muß daher Deutschland zerstört werden. Das wäre im Ersten und Zweiten Weltkrieg beinahe gelungen.

Im anlaufenden Dritten Weltkrieg inklusive inszenierter Massenmigration soll Deutschland als wirtschaftliches Gravitationszentrum Europas destabilisiert werden. Deutschland ist das Hauptangriffsziel. Die Deutschen sollen aus ihrem eigenen Land herausgezüchtet werden.

Krieg, Terror, Weltherrschaft liefert den unwiderlegbaren Beweis, daß Deutschland keinerlei Schuld am Beginn des Ersten Weltkriegs trägt: null, nada, niente. Deutschland wollte den Frieden. Der Erste Weltkrieg, die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, wurde von einer kleinen Clique englischer, französischer, russischer, serbischer und amerikanischer Kriegstreiber im Auftrag der Globalisierungsclique inszeniert und konzertiert, um Deutschland zu zerstören. Adolf Hitler hatte also im Großen und Ganzen Recht, als er sagte: »Es ist eine kleine, wurzellose, internationale Clique, die die Völker gegeneinander hetzt. «

Aber aufgepaßt: Erstens bestand die Kriegstreiberclique nicht nur geschweige denn aus den Juden. Zweitens war Hitler selbst eine Marionette der Globalisierungsclique. Drittens hat niemand den germanischen Geist der Freiheit mehr gequält als Hitler. Und viertens waren er und sein Regime eine Schande für die Grundidee des Nationalsozialismus. Sie waren internationale Asoziale. Auch die anglo-amerikanische Globalisierungsclique sind internationale Asoziale. Ihr dienten und dienen folgende inszenierte und konzertierte Ereignisse als Meilensteine auf dem Weg zur Weltherrschaft:…..

Quelle und weiter: http://quer-denken.tv/krieg-terror-weltherrschaft-warum-deutschland-sterben-soll-verdeckte-operationen-1914-bis-heute/