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Posts Tagged ‘Analyse’

Realitätsverlust in Brüssel und Berlin – Eine Analyse von Weik und Friedrich

Wir können nur noch mit dem Kopf schütteln und sind fassungslos. Mittlerweile scheint sich der totale Realitätsverlust unter den EU-Granden in den Elfenbeintürmen in Brüssel breit zu machen. Anders lässt sich der Plan von EU-Kommissionspräsident Juncker, den Euro in der gesamten Europäischen Union einzuführen, also auch in den ärmeren osteuropäischen Ländern, nicht erklären. Ferner sollen alle EU-Länder der Schengenzone ohne Grenzkontrollen beitreten, wie EU-Diplomaten vor Junckers Grundsatzrede im Europaparlament sagten. Obendrein soll die EU weiter wachsen: Bis 2025 könnte sie um die 30 Mitglieder haben. Finanzminister Wolfgang Schäuble findet die Idee gut. „Bundesfinanzminister Schäuble unterstützt die Pläne von EU-Kommissionspräsident Juncker – knüpft eine Erweiterung der Eurozone jedoch an die Erfüllung bestimmter Kriterien.“ Moment mal: Hat man nicht schon mal „bestimmte Kriterien“ gehabt und diese rigoros gebrochen? Waren diese Kriterien nicht Grundlage für die Währungsunion? Maastrichter Kriterien? Lissabonner Vertrag? No Bail Out Klausel etc. pp . Allesamt wurden diese Gesetze und Kriterien verletzt und gebrochen. Wieso soll es dieses Mal funktionieren? Seit Jahren gibt es innerhalb der EU von oberster Stelle Vertragsbrüche am laufenden Band …

Offensichtlich haben die politischen Eliten den Ernst der Lage immer noch nicht erkannt. Weder die Griechenlandkrise, noch die Banken- und Finanzkrise, der Aufstieg der populistischen Parteien in ganz Europa noch die seit Jahren schwelende Eurokrise oder der Brexit haben zu einem dringend notwendigen Umdenken geführt. Ein Blick auf die ökonomischen Fakten spricht eine deutliche Sprache und zeigt auf, dass es tatsächlich keineswegs so prächtig in der EU läuft, wie es uns Herr Juncker und Konsorten berichten. Entgegen der vielen Jubelmeldungen sehen wir die Lage in Europa keinesfalls positiv – sondern lieber realistisch. Einerseits sind die Zinsen weiterhin bei 0 und werden dort auch noch sehr lange bleiben.   Andererseits steigen die Preise. Gegenwärtig haben wir eine Inflationsrate bei 1,8 Prozent. Der Internationale Währungsfonds (IWF) fordert, dass sich deutsche Sparer für längere Zeit trotz Nullzinsen mit stärker steigenden Preisen abfinden sollen. Wir fragen uns jedoch, warum wir das tun sollen? Die irrsinnige EZB-Notenbankpolitik hat den deutschen Sparer bisher bereits heute über 436 Milliarden Euro gekostet und macht es den jungen Menschen immer schwerer adäquat für das Alter vorzusorgen. Nach wie vor versuchen die EZB und die nationalen Notenbanken die Krise mit der Druckpresse zu lösen. Bis Ende des Jahres hat die EZB knapp 2,2 Billionen Euro aus dem Nichts erschaffen. Mittlerweile hat die EZB – unter der Ägide von Mario Draghi‘s – von dem Volumen der Bilanzsumme selbst die US-Notenbank FED überholt und es wird fleißig weitergedruckt – momentan 60 Milliarden Euro pro Monat. Niemals in der Geschichte der Menschheit wurde eine Krise nachhaltig mit der Notenbankpresse gelöst. Sollte es in der Eurozone tatsächlich so prächtig laufen, dann könnte das Aufkaufprogramm umgehend gestoppt werden und der Leitzins erheblich erhöht werden. Beides wird jedoch nicht geschehen. Hätten wir beispielsweise einen Zinssatz von fünf Prozent, dann wäre Finanzminister Schäubles „Schwarze Null“ passe und Frankreich, Spanien, Italien, Portugal und Griechenland hätten erhebliche bis unvorstellbare Probleme sich an den Märkten zu refinanzieren……

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Spirituelle Hintergründe der Weltgeschichte!

4. September 2017 13 Kommentare
Axel Burkart über Germanien, die Germanen, das deutsche Volk, die deutsche Geschichte, dem deutschen Geist, Deutschland und dem Deutschen Reich, in seinem Vortrag:
Spirituelle Hintergründe der Weltgeschichte!
1-10 Teile.
Kategorien:Historisches, Leserbeitrag/tipp, Video Schlagwörter:

Die Sandmännchen sind wieder da !

3. September 2017 1 Kommentar

Tagesenergie 107

mit alexander vom 03.09.2017

Quelle: (https://youtu.be/m4KctEePMog)

 

Die Gefahr vor neuen „Tatarenstürmen“ – Warum Russland jetzt die Augen auf Zentralasien richtet

Die Gefahr vor neuen "Tatarenstürmen" – Warum Russland jetzt die Augen auf Zentralasien richtet
Die Beziehungen Russlands zur islamischen Welt sind besser als in den meisten Jahrhunderten zuvor. Dennoch bleibt ein extremistischer, politischer Islam eine stetige Gefahr entlang seiner Grenzen – und die geopolitischen Rivalen diesem weiterhin gewogen.

von Zlatko Percinic

Noch steht Syrien in der Wahrnehmung vieler Menschen auf einem der vordersten Ränge der Konfliktkarten dieser Welt. Nordkorea steht allerdings zurzeit primär im Fadenkreuz von Medien und Politik, was auf eine Eskalation der Worte – und damit einem erneuten Beweis für deren Macht – zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und der nordkoreanischen Führung zurückgeht. Doch zwischen Rhetorik und Realität klafft eine enorme Lücke, die durch die Egomanie beider Präsidenten nur weiter vergrößert wird.

Tatsächlich gibt es keine militärische Lösung für dieses politische Problem. Selbst wenn es einige Hitzköpfe auf beiden Seiten gibt, die einen Krieg nur mit allergrößter Freude befürworten würden, so überwiegt dennoch die Einsicht in Washington, dass Nordkorea nicht Vietnam, Kambodscha, Afghanistan oder auch nur Grenada oder Panama ist. Jeder, der sich die US-Kriegszüge der letzten Jahrzehnte anschaut, wird dabei feststellen, dass es sich bei den angegriffenen Ländern um hoffnungslos unterlegene Militärmächte gehandelt hat, die der US-Militärmacht mehr oder weniger schutzlos ausgeliefert waren – insbesondere in punkto der überwältigenden Feuerkraft der Air Force.

Im Stillen jedoch, völlig unbeachtet von Medien und Politikern, offenbart sich ein neuer geografischer Krisen- und möglicher Kriegsschauplatz: Zentralasien.

In Syrien, aber auch im breiteren Mittleren Osten, haben die von Condoleezza Rice gefeierten „Geburtswehen“ im Vorfeld und um den so genannten Arabischen Frühling nicht das erträumte Kind auf die Welt gebracht. Zwar hat die ehemalige US-Außenministerin Recht behalten: Es ist in der Tat ein „neuer Mittleren Osten“ seit ihren Worten von 2006 entstanden, nur eben nicht so, wie er erhofft und geplant war. Man wollte eine nach westlichem Vorbild installierte Demokratie in dieser wichtigen Region haben, mit Israel als Hegemonialmacht, der sich die „demokratisierten“ Despoten Arabiens unterordnen würden und eine Situation, in der die so genannte Achse des Widerstandes zwischen Libanon und Iran zerschlagen wäre. Die US-Invasion des Iraks im März 2003 war nur der erste Schritt in diese Richtung…..

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/meinung/56263-gefahr-vor-neuen-tatarensturme-warum/

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Worte und Taten des Martin Schulz

22. August 2017 4 Kommentare
http://www.kla.tv/  Montag, 21.08.

Googelt man einmal nach Martin Schulz, wer genau dieser neue Spitzen-Kanzlerkandidat der SPD eigentlich ist, stellt man zunächst einmal erstaunt fest, dass alle diesbezüglichen Startseiten einem ausgefegten und geschmückten Haus gleichen. Man muss sich schon ungefähr bis zur 10. Ebene alleinigen Mainstream-Jubels durchwühlen, bis man auf erste kritische Beiträge über Schulz stößt. Bevor unter dieser offensichtlich »Mass-losen« Internetsäuberung auch noch letzte kritische YouTube-Videos ausgefegt sind, erinnern wir mit nachfolgenden Beiträgen daran, dass es jetzt noch freie, sehenswerte und natürlich ernüchternde Gegenstimmen gibt. Nutzen Sie die Zeit, Ihre eigene Meinung durch das Studium investigativer, das meint enthüllender Beiträge, fit zu machen. Die laufende Internet-Inquisition nämlich fordert zunehmend ihre Tribute. Unter drakonischen Strafandrohungen führen deren Schergen tagtäglich unliebsame Portale, Schriftbeiträge und Videos gleichsam dem Scheiterhaufen entgegen. Gemäß nachfolgenden Zeugenaussagen kommt mit Martin Schulz ein Kanzlerkandidat ins Spiel, der zwar das eine sagt, dann aber das andere tut. Schlechter Umgang verdirbt bekanntlich gute Sitten … Sollten die Deutschen allerdings bewusst einen weiteren Kanzler mit amerikanischen Manieren begehren, dann sind sie mit Martin Schulz natürlich bestens bedient, denn: Er sagt stets gezielt das eine, was das Volk hören will, setzt aber konsequent nur das andere in die Tat um, was die oberen Zehntausend haben wollen. Diese Leute predigen laufend von Demokratie, praktizieren dabei aber unaufhörlich die Diktatur. Helfen Sie daher mit, dass solche Gegenstimmen wie nachfolgende nicht vom Netz verbannt werden können.

von is.

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Barcelonas Oberrabbiner – Europa ist dem Untergang geweiht

20. August 2017 8 Kommentare

Sonntag, 20. August 2017 , von Freeman ASuR

Die drei Religionen rücken bei den Terroranschlägen von Barcelona und Cambrils jetzt in den Mittelpunkt, die 14 Tote und über 100 Verletzte gefordert haben. Ein Imam war der spirituelle Anführer der Terroristen und wahrscheinlich Anstifter der Angriffe. Die Absicht war, mehrere Attacken in Barcelona und Umgebung mit Sprengstoff beladene Lieferwagen durchzuführen. Unter anderem sollte die christliche Kathedrale von Barcelona, die von Gaudi gebaute Sagrada Familia, in die Luft gesprengt werden.

Es war auch geplant, jüdische Einrichtungen anzugreifen. Deshalb hat der Oberrabbiner von Barcelona, Meir Bar-Hen, seine Kongregation aufgefordert, Spanien zu verlassen und nach Israel auszuwandern. Er sagte, Spanien seider Mittelpunkt des islamistischen Terror für ganz Europa und er fügte hinzu, Europa sei verloren, ist dem Untergang geweiht.

Der Imam, der den radikal-islamischen Terroristen als spiritueller Führer gedient hat, ist nicht auffindbar, nachdem seine Wohnung durchsucht wurde. Früh am Samstag wurde die Wohnung es Imam in Ripoll nach seinen DNA-Spuren geprüft. Es gibt den Verdacht, Abdelbaki Es Satty hat sich in der Bombenfabrik in Alcanar aufgehalten, die durch eine Explosion am Mittwoch zerstört wurde.

Das Haus diente als Basis für die Terroristen, um von dort Attacken vorzubereiten. Es könnte sein, der Imam ist einer der zwei Toten, die in den Trümmern gefunden wurde. Er wurde zuletzt am Dienstag gesehen, wie der Vermieter von Es Satty ausgesagt hat. Mit DNA-Spuren aus seiner Wohnung will man ihn identifizieren.

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Militärkampagne gescheitert: US-Armee soll Afghanistan verlassen – Russlands Außenamt

14. August 2017 Kommentare aus

US-Soldaten in Afghanistan

Die Militärkampagne der US-Armee in Afghanistan ist laut dem russischen Sonderbeauftragten für Afghanistan, Samir Kabulow, erfolglos gewesen. Das US-Militär soll das Land verlassen.

Wie Kabulow am Montag gegenüber der Zeitung „Iswestija“ sagte, hat Russland nie den Abzug der US-Truppen aus Afghanistan beschleunigt. In der entstandenen Situation wäre aber ein Truppenabzug die beste Lösung.

„Da die US-Armee nichts tun kann, möge sie Afghanistan verlassen. Die US-Kampagne in Afghanistan ist misslungen“, so Kabulow.

Eine mögliche Fortsetzung des Konflikts in Afghanistan könne zu einer globalen Terrorgefahr führen.„Afghanistan kann als Inkubator für den internationalen Terrorismus dienen. Es ist an und für sich bereits teilweise zu einem solchen geworden“, sagte Kabulow.

Zudem soll er einen möglichen Einsatz privater Militärunternehmen bei den Kampfhandlungen in Afghanistan verurteilt haben.

„Dies wird zu nichts Gutem führen: Die Söldner werden einfach fliehen. Sie rekrutieren diese für Geld in der ganzen Welt. Wie können sie denn gegen die Taliban kämpfen?“, sagte der Sonderbeauftragte abschließend.

Zuvor war mitgeteilt worden, die US- Administration  „prüft aktiv“ einen Plan zur Übergabe eines Großteils der Aktivitäten des Landes in Afghanistan an private Auftragnehmer.

Laut der Zeitung „USA Today“ sollen dieser Initiative zufolge 5.500 private Auftragnehmer – vor allem ehemalige Angehörige von Sondereinheiten – das afghanische Militär beraten. Der Plan sehe auch die Aufstellung einer aus 90 Flugzeugen bestehenden privaten Luftflotte vor.

Derzeit sind in Afghanistan noch rund 8.400 US-Militärs stationiert, die im Rahmen der Mission „Resolute Support“ unter anderem die afghanischen Regierungskräfte ausbilden und beraten. Insgesamt unterstützen etwa 13.500 Nato-Soldaten diese Operation. Im Jahr 2011 belief sich das US-Kontingent in Afghanistan auf 130.000 Soldaten. Doch Ende 2014 hatte der Großteil der Kräfte der Allianz das Land verlassen.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170814317011265-afghanistan-usa-truppen-abzug/

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