Archiv

Posts Tagged ‘Analyse’

Politikanalyst Wight: Russland und China reagieren auf Bedrohung des US-amerikanischen Imperialismus

Politikanalyst Wight: Russland und China reagieren auf Bedrohung des US-amerikanischen Imperialismus

Die britische Royal Navy hat sich buchstäblich darum gerissen, drei chinesische Kriegsschiffe zu beschatten, die sich durch britische Gewässer zu den Übungsmanövern mit Russland in der Ostsee bewegten.

Die chinesische Flottille hatte im Mittelmeer Übungen durchgeführt, bevor sie sich auf den Weg nach Europa machte. Beim Befahren der Nordsee begleiteten niederländische Schiffe sie auf ihrer Reise. Pekings Schiffe werden sich einigen russischen anschließen, um am Freitag an gemeinsamen Übungen teilzunehmen.

RT sprach mit dem politischen Analysten John Wight.

Herr Wight, glauben Sie, diese Reaktion war gerechtfertigt, da diese Schiffe so nah am britischen Festland vorbeikamen?

Nein, es ist ein Teil der laufenden Propagandakampagne, die in den westlichen Medien durchgeführt wird, um zu versuchen, Russland und China als eine Art böse Imperien darzustellen, ein Rückfall zu Geheimmitteln des Kalten Krieges und der Versuch, beide Länder zu dämonisieren. Sie nutzen bloß ihr Recht, in den internationalen Gewässern zu segeln und nichts Falsches, Illegales, zu tun. Aber die westlichen Medien entschlossen sich, die Situation als Teil dieses laufenden Kalter-Krieg-Paradigmas zu entfachen, das wir in den letzten Jahren sahen. [Anmerkung: Die chinesische Flotte ging durch die Straße von Dover über den Ärmelkanal, das britisches und französisches Territorium ist].

Es ist das erste Mal seit 2012, dass Russland und China gemeinsame Manöver abhalten, nicht wahr? Ist das nur eine Reflektion der Spannungen, die sich weltweit entwickeln?….

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/meinung/54465-russland-und-china-reagieren-auf-bedrohung-us-imperialismus/

Demokratischer US-Senator: Nicht Moskau ist an Clintons Niederlage schuld, sondern…

Shamans perform a ritual of predictions for the upcoming US election with posters of presidential candidates Donald Trump and Hilary Clinton at the Agua Dulce beach in Lima on November 7, 2016Der Fraktionsführer der Demokraten im US-Senat, Chuck Schumer, hat sich dagegen ausgesprochen, Russland die Schuld für die Niederlage von Hillary Clinton bei der Präsidentschaftswahl 2016 zu geben.

„Wenn man gegen jemanden verliert, der einen Zustimmungswert von nur 40 Prozent hat, dann sollte man sich selbst die Schuld geben“,

sagte Schumer in einem Interview mit der Zeitung „The Washington Post“.

Clinton habe verloren, weil die Demokraten den Wählern nicht erklären konnten, wofür sie eigentlich einstehen. Die Bürger hätten nur verstanden, dass die Demokraten „gegen Trump seien“. „Und das glauben sie auch jetzt“, so der Senator weiter.

Clinton macht für ihre Niederlage eine „russische Verschwörung“ verantwortlich. Sie hat der Regierung in Moskau mehrfach vorgeworfen, sich in die Wahlen eingemischt zu haben, um ihren Sieg zu verhindern.Am vergangenen Freitag hatte Trumps Beraterin Kellyanne Conway gesagt, Trump habe keine kompromittierenden Daten über Clinton nötig gehabt, da diese selbst die Quelle aller negativen Informationen über sich sei.

„Wissen Sie, als ich negative Informationen über Hillary Clinton brauchte, musste ich nicht lang suchen. Ich sah mir Hillary Clinton selbst an“,

so Conway gegenüber Fox News. Die Demokratin sei wie ein Schatzkästchen voller negativer Informationen mit Armen und Beinen gewesen.

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170723316709488-demokraten-usa-senator-clintons-niederlage/

Kategorien:Kommentar, Nachrichten, Politik Schlagwörter:

Macron und Trump gestehen ihre Niederlage gegen Putin

15. Juli 2017 1 Kommentar

Händedruck von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit dem amerikanischen Kollegen Donald TrumpDonald Trump ist nicht zu beneiden. Zuhause verfolgt ihn ein Skandal um den angeblichen „Einfluss Putins auf die US-Wahl“. Und in Paris, wo er seine politische Stärke und die Fähigkeit vor Augen führen wollte, über den neugewählten, aber schwachen französischen Präsidenten zu dominieren, war Trump zutiefst enttäuscht.

Emmanuel Macron gab überraschend bekannt, dass Frankreich seine Position zur Syrien-Krise geändert hat, und unterhöhlte im Grunde genommen den westlichen Konsens zu diesem Problem. Westliche Medien und Analysten werden das ohne Zweifel als noch einen Sieg Putins auslegen.

Das Treffen in Paris war für die beiden führenden Repräsentanten von überaus großer Bedeutung. Macrons Wahlsieg wurde von westlichen Medien, die bei der US-Wahl massenhaft Trumps Rivalin Hillary Clinton und andere Globalisten unterstützt hatten, als ein Beweis dafür gewertet, dass ein Gegengift gegen den Populismus gefunden wurde: Jedes Land sollte nun einen „eigenen Macron“ wählen.

Das Problem besteht darin, dass der „goldene Knabe“ der französischen Politik nicht den Eindruck eines Leaders vermittelt, der in der Lage wäre, sich mit solchen Titanen der globalen Politik wie Wladimir Putin oder Xi Jinping zu messen……

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170715316609214-macron-trump-niederlage-gegen-putin/

Kategorien:Kommentar, Militärpolitik, Nachrichten, Politik Schlagwörter:

Das Ende einer Ära

13. Juli 2017 Kommentare aus

Das Ende einer ÄraBereits frühzeitig im 20. Jahrhundert beschäftigten sich Militärstrategen mit der Möglichkeit, Flugzeuge von Schiffen aus starten zu lassen und sie auch sicher wieder dort zu landen. Erste Gehversuche machte die britische Marine im Jahr 1918 mit der ursprünglich als Fahrgastschiff ausgelegten und im Zuge der Kriegsanstrengungen zum Trägerschiff umgebauten HMS Argus.

Das erste von vorn herein als Flugzeugträger konzipierte Schiff wurde im Jahr 1922 von der Kaiserlich Japanischen Marine in Dienst gestellt: die Hōshō. Zwischen den beiden Weltkriegen arbeiteten vor allem das britische Empire, die seinerzeit noch größte Seestreitmacht, und aufkommende neue Seemacht USA fieberhaft an der Entwicklung funktionsfähiger Flugzeugträger.

Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs offenbarte sich, wie wichtig und gefährlich Flugzeugträger als strategisches Kriegsinstrument waren, als die Kaiserlich Japanische Marine, als Reaktion auf das Rohstoffembargo der USA, den US-Marinestützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii angriff – was die US-Administration zwar im Vorfeld gewusst hatte, den Angriff jedoch als Grund für den Eintritt in den Krieg brauchte und nutzte.

Mit der Kapitulation Japans und der vollkommenen Überschuldung Großbritanniens durch den Krieg übernahmen die Vereinigten Staaten von Amerika die Führungsrolle auf hoher See, bauten ihre Seestreitkräfte nachhaltig aus und verfügen heute die größte Kriegsmarine der Welt, darunter 11 Flugzeugträger, organisiert in Kampfgruppen mit Lenkwaffenzerstörern und U-Booten.

Die mächtigen, atomgetriebenen Stahlkolosse mitsamt ihren Kampfflugzeugen stellen für jedes Land der Welt eine außerordentliche Bedrohung dar. Doch wie es scheint, ist die Zeit der Flugzeugträger abgelaufen.

So veröffentlichte die Netzseite Rusi.org (Royal United Services Institute), ein britischer Thinktank, unlängst eine Expertise zur Verteidigung, in welcher unverblümt festgestellt wurde:

Gerätschaften zur Verteidigung des Vereinigten Königreiches, welche jährlich £ 16 Milliarden kosten, sind zunehmend durch preiswerte, technologiereiche Waffen feindlicher Staaten angreifbar.

»Potenzielle Gegner haben Bedrohungen für große westliche Plattformen auf See entwickelt«, heißt es weiter und diese »erhöhen die Risiken einer Entsendung derartiger Plattformen in strategische Gebiete signifikant«. Zu den als gefährlich für die “Plattformen“, sprich Flugzeugträger, angesehenen Gebiete gehören der Expertise nach das Baltikum und die Nordsee, Ost-Asien und der Persische Golf.

In der Expertise werden entsprechende Fortschritte zur Sicherung der eigenen Streitkräfte in den Vordergrund gestellt. Die “Bedrohungen“ gehen dem Artikel nach von »Präzisionsraketen mit großer Reichweite« und »offensiven Cyber-Fähigkeiten aus, welche die Überwachung, Kommunikation, Navigation und andere Ziele« nachhaltig bedrohen, bis hin zur Infrastruktur im Vereinigten Königreich selbst. Es wird zwar davon ausgegangen, dass die potenziellen Gegner noch nicht vollständig fähig seien, die Verteidigungsfähigkeit auszuschalten, doch »haben sie ihre Bemühungen effektiv konzentriert«.

Offenbar ist folglich auch bei den Militärstrategen im Westen mittlerweile angekommen, dass nicht nur Hyperschallraketen mit entsprechender Reichweite eine effektive Bedrohung für seegestützte Kampfverbände sind, sondern auch die auf Elektronik basierende Technik ihre Schwächen hat. Diese Erkenntnis hat zwangsläufig eine Veränderung der strategischen Einsätze entsprechender “Plattformen“ zur Folge, welche sich durchaus auch bereits gezeigt hat…..

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2017/07/das-ende-einer-aera/

Von 20 G20-Führern sind 19 Betrug-fördernde Bankster-Sklaven

11. Juli 2017 Kommentare aus

bitte wie immer mit entspr. Skepsis lesen
Deutsch − Benjamin Fulford – 10. Juli 2017

von 20 G20-Führern sind 19 Betrug-fördernde Bankster-Sklaven

F-35 sucht Optionen gegen russische Flugabwehrsysteme

10. Juli 2017 Kommentare aus
F 35 (Archivbild)

Die US-Luftwaffe ist besorgt über die Effizienz der Flugabwehrsysteme, die in Russland und China gebaut werden. Vor diesem Hintergrund soll der F-35-Jäger mit Hilfe von Simulationen seine Kapazitäten unter Beweis stellen. Die russische Onlinezeitung gazeta.ru beschäftigt sich mit dem Thema.

„Die Zahl verschiedener US-Medienberichte, in denen die F-35 russischen und chinesischen Jagdflugzeugen sowie Luftabwehrsystemen immer wieder entgegengesetzt wird, erhöht sich nicht bloß von Jahr zu Jahr, sondern von Monat zu Monat“, sagte der Vizechef der russischen Denkfabrik CAST, Konstantin Makijenko, gegenüber gazeta.ru.

Dies sei ein Beleg dafür, dass die Amerikaner nicht ganz von der Fähigkeit der F-35 überzeugt seien, als Wunderwaffe zu dienen und jeden Gegner zu bekämpfen, obwohl die Maschine hohe taktisch-technische Parameter aufweise, so Makijenko.

Der „Scout Warrior“ hatte soeben berichtet, die US-Luftwaffe sei derzeit dabei, die Möglichkeiten der F-35gegen russische und chinesische Flugabwehrsysteme zu testen, um sich auf eventuelle Bedrohungen gefasst zu machen, die gegen Mitte der 2020er Jahre und später entstehen könnten. Bei diesen Tests gehe es sowohl um Einsätze auf Truppenübungsplätzen als auch auf um Computersimulationen.

Der „Scout Warrior“ weist darauf hin, dass Russlands und Chinas Flugabwehr in den letzten Jahren deutlich effizienter geworden sei. Etwa das russische S-400-System zähle zu den weltbesten in seiner Klasse. Das noch modernere System S-500 sei in der Lage, Tarnkappen-Ziele in 200 Kilometer Entfernung abzuschießen.

Im Hinblick auf jenen „Scout“-Bericht schreibt gazeta.ru, die US-Luftwaffe sei außerdem darüber besorgt, dass weitere angenommene Gegner russische oder chinesische Luftabwehrsysteme kaufen…..

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/technik/20170710316536503-f35-optionen-gegen-russische-flugabwehrsysteme/

US-Senator gesteht: Diesen Krieg verlieren die USA

10. Juli 2017 2 Kommentare
Nato-Truppen in Afghanistan
Der Einsatz der Vereinigten Staaten und ihrer westlichen Verbündeter in Afghanistan dauert schon über 15 Jahre an. Nach Meinung des Senators John McCain verlieren die USA diesen Krieg.

Zuvor war der republikanische Senator zusammen mit einer Delegation in Kabul gewesen, wo sie Gespräche mit der afghanischen Führung sowie dem Kommandanten der in Afghanistan stationierten US-Militärs führten.

Nach seiner Rückkehr teilte der US-Senator nun mit, dass Kabul eine immer höhere Präsenz von US-Truppen und zusätzliche Mittel fordere, weil die afghanische Armee „unakzeptable Verluste“ einstecken müsste.

“Wir haben keine Strategie. Wir verlieren. Wenn du nicht gewinnst, dann verlierst du“, so McCain in einem Intreview für den TV-Sender CBS. Das Problem liege im Weißen Haus, fügte er hinzu.

Derzeit befinden sich am Hindukusch etwa 8400 US-Soldaten sowie weitere 5000 Militärs aus anderen Nato-Ländern. Während des seit 2001 andauernden Afghanistan-Einsatzes sind etwa 2000 US-Soldaten ums Leben gekommen. Die afghanische Regierungsarmee verlor in dieser Zeit etwa 5000 Mann.

Der US-Präsident Donald Trump hatte zuvor das Pentagon damit beauftragt, die Zahl der Soldaten festzulegen, die für die Sicherheit in Afghanistan nötig wären. Im vergangenen Monat räumte Pentagon-Chef James Mattis im Senat ein, dass die US-Truppen am Hindukusch Schwierigkeiten hätten und die Taliban-Bewegung mittlerweile viel stärker als noch vor einem Jahr geworden sei.

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170710316530027-krieg-usa-fiasko/

Kategorien:Kommentar, Militärpolitik, Nachrichten, Politik Schlagwörter: