Die Jagd auf die „Bestie“ ist eröffnet, ganz Europa will Merkel „schlachten“

24. Februar 2018 7 Kommentare

Merkel freigegeben zur SchlachtungAllein die von der WELT gewählte Angst-Fratze Merkels zeigt, dass sie zur Schlachtung freigegeben wurde.

In der Wahlnacht des 24. September 2017 versprach AfD-Chef Alexander Gauland: „Wir werden Frau Merkel jagen und wir werden uns unser Land zurückholen!“. Einige waren damals mit dem Gedan-ken überfordert, dass es zum Anstoß großer Verän-derungen selten großer Mehrheiten bedarf. Eine gewisse Kampfesgröße besitzende, aber entschlos-sene Minderheit kann vieles schaffen.
Was die AfD im Bundestag bislang leistete, verdient hohe Anerkennung und Respekt. Die AfD hält Wort, sie jagt und hetzt Merkel im Bundestag seit dem Tag nach der Wahl. Und das hat sich, wie in den NJ-SCHLAGZEILEN am Tag nach der Wahl vorausgesagt, auf die gesamte EU übertragen. NJ-SCHLAGZEILEN 25.09.2017: „Vor allem wird das Reptil Merkel ihren Nimbus in Europa einbüßen, denn niemand wird in der großen Machtpolitik ernst genommen, der zuhause seine Machtbasis verloren hat.“ Heute ist vieles davon schon wahr geworden. Das Jagdfieber auf Merkel hat die ganze EU erfasst. Noch am 22. Februar wollte das Reptil einen Ausbruch im Bundestag versuchen und erklärte der Ost-EU voreilig den Krieg mit der Drohung, denen den Geldhahn abzudrehen, die sich nicht von ihrer Parasiten-Invasion vernichten lassen wollen. Einen Tag später, beim Treffen der EU-Regierungschefs in Brüssel, bekam Merkel dafür nicht einmal mehr Unterstützung aus ihrem westlichen EU-Vasallensumpf. Der jüdische Kolumnist Jacques Schuster stellte gestern in Merkels Hauszeitung DIE WELT mit kaum unterdrückter Blutlust fest: „Flüchtlingspolitik: Merkel ist in Europa mutterseelenallein. Die Bundeskanzlerin will die Folgen ihrer verfehlten Flüchtlingspolitik auf alle EU-Länder verteilen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hofft, die Folgen einer verfehlten Flüchtlingspolitik mithilfe Europas auf die Schultern aller europäischen Mitglieder zu verteilen. Doch die Widerspenstigen kümmert’s nicht. Die EU-Entscheidung, dass jedes Individuum von außerhalb der EU einen Rechtsanspruch auf Aufenthaltsrecht hat, hat sich seit 2015 als eine unhaltbare Einladung zur Masseneinwanderung herausgestellt. Als Antwort auf die deutsche Gesetzgebung hat in dieser Woche Frankreich sein Asylgesetz verschärft.“Das Reptil wurde in Brüssel vorgeführt. Selbst ihr übler Mittäter, EU-Chef Juncker, fiel ihr gestern in den Rücken: „Ich will keine neue Spaltung Europas“, sagte er. Und Martin Preiß (Tagesthemen) ergänzte: „Angela Merkel kam mit einer Klarstellung. Ihr gestriger Vorstoß sei keine Drohung gegen Länder gewesen, die keine Flüchtlinge aufnehmen.“ Als Merkel ihre Invasionstruppen bei uns einmarschieren ließ, haben wir 2015 getitelt: „Flüchtlings-Hexe bald in ganz Europa mit Haftbefehl gesucht? Die EU wird Dank Merkels ethnischem Vernichtungsprogramm explodieren.“ Der Brexit geschah aus Angst vor Merkels Invasoren. Auch Donald Trump gewann die Präsidentschaftswahl, weil er warnte, Hillary Clinton wolle Amerika nach dem Merkels Flüchtlingsplan vernichten. Und die AfD, die vor der Flut bei etwa 4 Prozent dümpelte, schaffte mit ihrem Stimmenanteil nun indirekt die Veränderung Europas…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/02_Feb/24.02.2018.htm

Auf der militärischen Überholspur: China löst USA als dominante Macht im Südchinesischen Meer ab

24. Februar 2018 3 Kommentare
Auf der militärischen Überholspur: China löst USA als dominante Macht im Südchinesischen Meer ab
China enthüllt seinen J-20-Tarnkappenjäger während einer Luftfahrtschau 2016 in Zhuhai, Provinz Guangdong, China.
China stellt die US-amerikanische Luftüberlegenheit in Ostasien infrage und hat sich bereits als gewaltige Seemacht erwiesen. Das geht aus dem kürzlich veröffentlichten Bericht eines britischen Militär-Forschungsinstituts hervor. RT sprach dazu mit einem Rüstungsexperten.

Das „International Institute for Strategic Studies“ (IISS) hob in einer Pressemitteilung für seinen vergangene Woche veröffentlichten Jahresbericht „Military Balance“ die rasche Modernisierung der chinesischen Land- und Seestreitkräfte hervor und bezeichnete Chinas Fortschritte in der Luft- und Raumfahrtverteidigung als „bemerkenswert“.

„Die sich abzeichnende Waffenentwicklungen und breiterer verteidigungstechnischer Fortschritt bedeuten, dass China zu einem globalen Verteidigungsinnovator geworden ist und den Westen nicht nur einholt“, sagte John Chipman, Generaldirektor des IISS.

Der Luftfahrtexperte Andreas Rupprecht, der mehrere Bücher zum Thema Chinas Militärluftfahrt verfasste, darunter Titel wie „Flashpoint China“ und „Moderne Kampfflugzeuge Chinas“, erklärte auf Anfrage von RT Deutsch, dass Peking gewaltige Schritte in der militärischen Luftfahrt gemacht habe. Er sagte:

China baut seine Stellung in Fernost konsequent aus, mit dem Ziel, nicht nur als Regionalmacht die dominierende Macht in Fernost zu sein, sondern auch ein Gegengewicht zu den USA im Pazifik darzustellen. Ähnlich wie die USA in ihrer Geschichte langsam, aber sicher und immer zielstrebig ihren Einflussbereich in der Karibik und später im Pazifik – siehe Hawaii und Guam – ausgebaut haben, machen dies nun die Chinesen im Südchinesischen Meer, den sie als ihren „Hinterhof“ betrachten.

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Fragliche Kampfziele: US-Koalition rührt al-Nusra-Front nicht an – Lawrow

24. Februar 2018 21 Kommentare

Sergej Lawrow

Russland verfügt über keine Hinweise darauf, dass die US-geführte internationale Anti-Terror-Koalition der Terrormiliz Dschabhat an-Nusra (al-Nusra-Front) in Syrien den Garaus machen will. Dies teilte der russische Außenminister, Sergej Lawrow, am Freitag auf einer Pressekonferenz in Moskau mit.

„Sie wird nicht angerührt, diese Dschabhat an-Nusra.  Wir haben nach wie vor keine Beweise dafür, dass die von den USA angeführte Anti-Terror-Koalition die Gruppierung Dschabhat an-Nusra als ihr reales Ziel für ihre Handlungen betrachtet“, so Lawrow.

Zuvor hatten die Delegationen aus der Schweiz und Kuwait dem UN-Sicherheitsrat ein Resolutionsprojekt vorgelegt. Das Dokument sieht die Einführung einer 30-tägigen Waffenruhe in Syrien für Hilfsgüter-Lieferungen und ärztliche Hilfe vor.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat bereits den neuen Resolutionsentwurf des UN-Sicherheitsrates zu Syrien kritisiert. Der geplante Waffenstillstand in Syrien darf sich laut ihm nicht auf Terror-Gruppierungen wie den „Islamischen Staat“ (IS) oder die Al-Nusra-Front beziehen. Der Westen lehne diesen Schritt jedoch ab.„Wir haben ihnen eine sehr präzise Formulierung vorgeschlagen, laut der sich der Waffenstillstand auf keinen Fall auf den IS, die Al-Nusra-Front und andere Gruppierungen (…) erstrecken darf“, sagte Lawrow am Donnerstag. „Unsere westlichen Partner wollen aber in diesen Ausschluss konkreter Terroristen aus dem Waffenstillstand nicht einwilligen.“

Quelle: Fragliche Kampfziele: US-Koalition rührt al-Nusra-Front nicht an – Lawrow 

Kategorien:Nachrichten

UN-Botschafter Nebensja zur Situation in Ost-Ghuta: Mainstream leidet an „Psychose“

Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja attestierte den Mainstream-Medien eine „Psychose“. Diese wiederholen die gleichen Gerüchte. Einem Verständnis der Situation sei das nicht zuträglich. Die Botschafter westlicher Staaten warfen der syrischen Regierung erneut Kriegsverbrechen vor. In Ost-Ghouta würden gezielt Zivilisten angegriffen. Assad wolle die Menschen bombardieren und vergasen, so der Vorwurf der westlichen Staaten, die die Mainstream-Presse ungeprüft aufgreift.

Mehr auf Webseite: https://deutsch.rt.com/

⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

24. Februar 2018 6 Kommentare
Kategorien:Nachrichten

Großoffensive der West-EU gegen die Ost-EU

23. Februar 2018 11 Kommentare

Macron: Franzosen würden austretenMacron gab im BBC-Interview zu, dass auch die Franzosen aus der EU austreten würden, würde ihnen ein Referendum erlaubt.

Gestern leitete die abscheulichste Polit-Verbrecherin der Erdgeschichte den aussichtslosen Endkampf der „West-Reptoid-EU“ gegen die „Ost-HomoCulturalis-EU“ ein. Im Bundestag erklärte sie der Ost-EU unter dem Vorwand des EU-Haushalts den Krieg: „Bei der Neuverteilung der Strukturfondsmittel müssen wir darauf achten, dass die Verteilungskriterien künftig auch das Engagement vieler Regionen und Kommunen bei der Aufnahme und Integration von Migranten widerspiegeln.“ Der erhöhte EU-Haushalt muss vom deutschen EU-Sklaven erbracht werden (in der GroKo-Vereinbarung steht: „Wir sind zu höheren Beiträgen Deutschlands zum EU-Haushalt bereit“), während die wichtigsten EU-Nettozahler eine Mehrzahlung ablehnen. „Die niederländische Regierung kann einer Erhöhung ihres Bruttobeitrages nicht hinnehmen, denn nach dem Brexit muss das Volumen des EU-Haushalts insgesamt sinken. Auch die Regierung von Österreich hat sich dieser Haltung angeschlossen.“ (DW, 23.02.2018) Doch der EU-Haushalt hat sich durch die Verkleinerung der EU (Brexit) nicht verringert, sondern von 292 Mrd. Euro 2017 auf 303 Mrd. 2018, also um 3,7 Prozent erhöht. Zur Haushaltserhöhung heißt es offiziell: „Zur Bewältigung der Migrations- und Flüchtlingskrise … im Vergleich zu 2016 eine Steigerung um rund 11,3 % …“
Die EU hat also kaum noch etwas mit einer Wirtschaftsgemeinschaft zu tun, sondern handelt quasi exklusiv im Auftrag der Soros-Reptilien an der ethnischen Vernichtung der weißen Europäer durch Migrationsinvasionen. Mit dem System der Rothschildschen Blasenfinanzen, die irgendwann von den Restdeutschen mit harter Währung eingelöst werden müssen, sollen alle EU-Mitglieder unter Kontrolle gehalten werden. Wer sich gegen die Vernichtungspläne auflehnt, der soll kein Geld mehr bekommen. Mit dem vom BRD-Steuersklaven garantieren Blasengeld erhält Merkel die Macht über die EU. Dr. Alice Weidel von der AfD machte das in der gestrigen Bundestagsdebatte deutlich. Sie sagte zu Merkel: „Die Kürzung des EU-Haushalts ist für Sie offensichtlich ein Horrorszenario. Warum? Ein geringeres Budget für Brüssel könnte einen Einflussverlust mit sich bringen. Nun hat man in Brüssel, Paris und Berlin Angst, dass das Brexit-Beispiel Schule machen könnte, dass sich weitere Staaten in Europa ihre Souveränität zurückholen.“


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USA schließen Militärschlag gegen Syrien nicht aus – UN-Botschafterin

23. Februar 2018 2 Kommentare

US-Botschafterin bei der Uno Nikki Haley

Washington schließt eine mögliche Anwendung von militärischer Gewalt gegen die syrischen Regierungstruppen nicht aus. Das sagte US-Botschafterin bei der Uno, Nikki Haley, in ihrer Rede an der Universität Chicago.

„Jede Situation beinhaltet eine militärische Lösung. Wir wollen uns nicht im Zentrum des Syrien-Konfliktes befinden, wollen aber alles Mögliche tun, um Menschen vor chemischen Waffen zu schützen“, so Haley.

Wie sie ferner ausführte, setzten die USA ihren Druck auf Russland fort, das die Regierung von Baschar al-Assad „beschützen“ und die Lieferung von humanitären Hilfsgütern nach Ost-Ghuta verhindern soll.

Washington kann ihren Angaben nach erneut einen Luftschlag gegen Syrien wie im April 2017 führen, sollten die Meldungen über einen C-Waffen-Einsatz bestätigt werden.

„Raketenschläge erfolgen nicht einfach so. Man muss begreifen, wer sich im Angriffsraum befinden wird. Präsident Donald Trump hat zu verstehen gegeben, dass er nicht über seine Pläne reden werde. Assad begreift aber, dass  wir agieren werden, wenn wir Beweise dafür (für den C-Waffen-Einsatz) sehen werden“, so die UN-Botschafterin.

Ende Januar hatte US-Außenminister Rex Tillerson Damaskus den Einsatz von chemischen Waffen gegen Zivilisten in Ost-Ghuta vorgeworfen. Zudem betonte das US-Außenministerium, Moskau tue sein Bestes, um das Regime von Baschar al-Assad zu schützen, das angeblich weiter Chemiewaffen einsetze.

Das russische Verteidigungsministerium verurteilte derartige Äußerungen und bezeichnete sie als haltlos. Die US-Vorwürfe wegen des Einsatzes von chemischen Waffen durch syrische Regierungskräfte würden lediglich auf Gerüchten, Mitteilungen in den sozialen Netzwerken und den Aussagen der Kämpfer beruhen, hieß es.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180223319678741-usa-syrien-militaerschlag-uno/