Nuklearabkommen mit dem Iran: Moskau und Peking wollen über die UNO Druck auf Trump ausüben

25. April 2018 3 Kommentare
Nuklearabkommen mit dem Iran: Moskau und Peking wollen über die UNO Druck auf Trump ausüben
Russland und China bitten die UN-Mitgliedsländer, eine Erklärung zu unterstützen, die sich für den Fortbestand des Nuklearabkommens mit dem Iran ausspricht. Ein Zerfall des Abkommens hätte verheerende Wirkungen auf eine diplomatische Lösung mit Nordkorea.

Die zum 12. Mai fällige Frist zur Erklärung über die weitere Aussetzung von US-Sanktionen im Zusammenhang mit dem Nuklearabkommen mit dem Iran führt zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen Washington und Teheran. US-Präsident Donald Trump richtete eine Warnung an den Iran:

Wenn der Iran uns bedroht, dann wird er einen Preis zahlen, den wenige Länder bezahlt haben.

Russland und China versuchen unterdessen durch eine gemeinsame Initiative das Abkommen zu retten. Trump hatte das JCPOA als „schlechten Deal“ bezeichnet und dem Iran vorgeworfen, sich nicht an die Auflagen zu halten. Die IAEA (Internationale Atomenergiebehörde) bestätigte der internationalen Gemeinschaft demgegenüber, dass sich Teheran an die Vereinbarungen halte.

Wladimir Jermakow, Direktor der Abteilung für Nichtweiterverbreitung von Kernwaffen und Waffenkontrolle des russischen Außenministeriums, erklärte während einer Konferenz in Genf:

Wir rufen unsere Kollegen in diesem Saal heute dazu auf, nicht zu schweigen in der Hoffnung, dass diese Situation irgendwie von selbst vergeht, sondern vielmehr, um ernsthafte Schritte zur Erhaltung des JCPOA zu unternehmen.

Die von China und Russland erstellte Erklärung bittet Länder darum, ihre Unterstützung des Nuklearabkommens zum Ausdruck zu bringen. Jermakow ist zuversichtlich, dass er innerhalb der nächsten zwei Wochen die Zustimmung der meisten Länder erhalten werde.

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Schlagzeilen! Trump: Staatsbesuch für Macron, Arbeitsbesuch für Merkel

25. April 2018 3 Kommentare

Macron Trump Das Bild von Macron gestern im Weißen Haus spricht Bände: „Großer Führer, befiehl, ich folge dir!“

 

Der französische Präsident Emmanuel Macron befand sich vom 23. bis 25. April mit seiner etwas „reiferen“ Ehefrau Brigitte auf einem dreitägigen Staatsbesuch in den USA. Es war der erste Staatsbesuch, den Präsident Trump in seiner Amtszeit ausgerichtet hatte – mit militärischen Ehren und Rotem Teppich. Klar, mit dieser Ehrenbezeugung wollte Trump M+M (Merkel und May) demütigen. Die britische Premierministerin bildete sich stets ein, dass auch Trump das Sonderverhältnis zu Britannien aufrechterhalten würde, wie es seit der Amerikanischen Revolution der Fall gewesen ist. Und Merkel bildete sich ein, die Führung Europas, sogar die Führung der Welt, gegen Trump übernommen zu haben und dass alle ihr gegen Trump folgen würden. Zur Erinnerung: Gleich nach der Trump-Wahl jubelte DIE ZEIT am 17.11.2016 Merkel als „Anführerin der freien Welt?“ hoch. Damit wurde Merkels Allmachtswahn noch verstärkt. Die New York Times am 12.11.2018 nach der Trump-Wahl„Während Obama die Weltbühne verlässt, könnte Angela Merkel die letzte Verteidigerin des liberalen Westens sein.“Und tatsächlich unternahm es Merkel, dem Wahlsieger Trump die Bedingungen zu diktieren, unter denen sie bereit sei, Europa die Zusammenarbeit mit seiner Regierung zu erlauben. Zu den Bedingungen gehörten „die Einhaltung gemeinsamer Werte wie Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen … Mit anderen Worten nannte sie Trump einen „Antidemokraten, einen Anti-Freiheitlichen, der das Recht und die Würde des Menschen missachte“Deshalb „sprach Merkel mit Trump wie eine Bewährungshelferin, die ihren Schützling wieder auf den richtigen Weg führen will“. Ihr damaliger Mitverbrecher, Bundespräsident Joachim Gauck, wollte Trump sogar einer „Bewährungsprobe“ unterziehen. Als „Anführerin der freien Welt“, wie sich der größenwahnsinnige Furz Merkel sah und vielleicht noch sieht, würde sie alle EU-Länder kommandieren können, auf Distanz zum Trump-Amerika zu gehen. Insbesondere baute die Verbrecherin Merkel auf Frankreich, auf die sogenannte „Achse-Berlin-Paris“, was vor Macron auch funktionierte. Präsident Hollande, vor ihm sogar der jüdische Präsident Sarkozy, nahmen willig Merkels Befehle in jeder politischen Situation entgegen und befolgten ihre Weisungen widerspruchslos.
Doch jetzt schlugen ihr Macron und Trump sozusagen „mit geballten Fäusten in die Fresse“, um die Ausdruckweise von Merkels Koalitionspartnerin Andrea Nahles zu gebrauchen. Trump hatte bereits am 17. März 2017 Merkel während eines Arbeitsbesuchsden Handschlag vor der Kamera verweigert. Gestern kam es noch dicker. Die Dinner-Rede von Macron war als KO-Schlag gegen Merkel gedacht. Während Merkel 2016 Trump ausschimpfte, er sei kein Demokrat, würde demokratische Werte und die Menschenrechte nicht achten, versuche, in Amerika eine diktatorische und rassistische Politik einzuführen, sagte Macron in unübertrefflicher Anbiederung beim gestrigen Staatsdinner im Weißen Haus, in Verachtung von Merkel„Lieber Präsident Donald Trump, ich danke, in diesem legendären Gebäude, dem Weißen Haus, sein zu dürfen. Die Briten brannten das Gebäude 1815 ab, dann wurde es Dank einer brillanten Idee von James Monroe nach dem Wiederaufbau mit französischen Möbeln ausgestattet. Herr Präsident, Sie erinnerten uns heute Morgen daran, wie tief, stark und intensiv die Beziehungen unserer beiden Länder sind. Die Verbindung zwischen unseren beiden Ländern sind die gemeinsame Geschichte und die gemeinsamen Kriege, die wir zusammen für Freiheit und für die Verteidigung unserer Werte geführt haben. Ja, die Basis unserer beiden Länder sind die gemeinsamen Werte. Es gibt auf beiden Seiten des Atlantiks eine gemeinsame Bereitschaft, unsere Länder stärker zu machen, sie größer zu machen, würden Sie sagen. Da gibt es immer das kleine Extra, das Sie repräsentieren, weil Sie Französisch, weil Sie Amerikanisch sind. Das ist auch der Grund, Herr Präsident, warum unsere beiden Länder vor wenigen Tagen legitime militärische Angriffe führten. Noch vor zwei Jahren hätte kaum jemand darauf gewettet, dass wir heute hier so zusammenkommen würden. Wir sind durch die gemeinsame Entschlossenheit vereint. Ihr Land, mein Land, für den Rest der Welt. Danke, Herr Präsident, dass Sie Frankreich die Ehre des ersten Staatsbesuchs gegeben haben, was der Qualität der Verbindung unserer beiden Länder angemessen entspricht. Darauf erhebe ich mein Glas.“ Trump erwiderte die überschwänglichen Schmeicheleien, um seinerseits Merkel und May zu demütigen. May deshalb, weil sie versucht, den Brexit verräterisch zu Gunsten von Merkel zu torpedieren. Merkel, weil er sie als „geisteskranke“ Multikulturalistin verachtet. Präsident Putins Auslandspresse genüsslich„Hierarchie der US-Gäste: Parade für Macron, Arbeitstreffen für Merkel. Trump hatte Macron mit militärischen Ehren zu dem ersten Staatsbesuch seiner Amtszeit vor dem Weißen Haus begrüßt. Für Angela Merkel ist ein Arbeitsbesuch in Washington Ende der Woche vorgesehen.“

Quelle: Schlagzeilen! Trump: Staatsbesuch für Macron, Arbeitsbesuch für Merkel

Russische Waffe des „Jüngsten Tages“: Die Einzelheiten

25. April 2018 4 Kommentare

Der neue russische U-Wasser-Drohne (Screenshot aus dem Video)

Jene russischen Nuklearwaffen, mit denen die Unterseedrohen ausgestattet sind, könnten ganze Küstenstädte vernichten. Dies schreibt die US-Webseite „Business Insider“.

Das Internetportal widmet sich der russischen Unterwasserdrohne „Status-6“, die in den ausländischen Medien als eine „Waffe des Jüngsten Tages“ bezeichnet wird. Sie soll Sprengköpfe mit einer Sprengkraft von bis zu 50 Megatonnen tragen können, so „Business Insider“.

Der Einsatz einer Nuklearwaffe mit einer Sprengkraft von 20 bis 50 Megatonnen in der Nähe einer Ozeanküste soll eine Explosion mit einer Sprengkraft verursachen, die mit den Tsunamis nach dem Erdbeben in Japan 2011 vergleichbar sei. Darüber hinaus könne eine Unterwasserexplosion nach Angaben der Spezialisten Wellen mit einer Höhe von bis zu 100 Metern zur Folge haben.

„Business Insider“ betont, dass die Unterwasserexplosion eines Torpedos des „Status-6“ Komplexes Tonnen bestrahlten Wassers emporheben und in der Nähe der Zerstörungszone einen katastrophalen radioaktiven Regen auslösen könne. Sollte es zu einer Explosion vor der Küste von Los Angeles oder San Diego kommen, wäre die Zerstörungswirkung von radioaktiven Niederschlägen wegen des häufigen Seewindes noch größer.

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte in seiner Ansprache an die Föderale Versammlung am 1. März die neuesten russischen Waffensysteme vorgestellt, darunter auch Unterwasserdrohnen. Diese Drohnen sollen sich in einer Tiefe, mit einer interkontinentalen Reichweite und mit einer Geschwindigkeit bewegen können, die jene von U-Booten, modernsten Torpedos und allen Schiffstypen mehrfach übertrifft.

Die Drohnen könnten sowohl mit konventioneller als auch mit nuklearer Munition ausgestattet werden. Dies soll ihnen ermöglichen, eine breite Reihe an Zielen zu bekämpfen, darunter Flugzeugträgerkampfgruppen, Küstenbefestigungen und Infrastruktur. Putin hatte nicht präzisiert, ob es sich dabei um „Status-6“ handelt.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180425320470332-status-6-drohne-russische-waffen/

West-Angriff auf Syrien: Nur 22 von 105 Raketen ihr Ziel erreicht – Generalstab

25. April 2018 4 Kommentare

Nicht mehr als 22 von 105 Raketen, die von den USA, Großbritannien und Frankreich abgeschossen wurden, haben ihr Ziel in Syrien erreicht. Dies erklärte am Mittwoch der Chef der Hauptverwaltung für Operatives im russischen Generalstab, Sergej Rudskoi.

Rudskoi verwies darauf, dass laut den USA, Großbritannien und Frankreich alle abgefeuerten Raketen ihr Ziel erreicht hätten. Dabei sollen 76 Marschflugkörper das Forschungszentrum in Barsa und 29 das Lager „Him Schinschar“ getroffen haben. Insgesamt 105 Raketen seien abgeschossen worden.

„Der Generalstab der russischen Streitkräfte hat eine detaillierte Analyse der Ergebnisse der Schläge vorgenommen. Die gesammelten Teile der Raketen, die Analyse der Trichter der Explosionen und der Charakter der Zerstörungen der Objekte lassen den Schluss zu, dass nicht mehr als 22 der 105 annoncierten Raketeneinschläge im Zielbezirk fixiert wurden“, sagte Rudskoi.

In der Nacht auf den 14. April hatten die USA, Großbritannien und Frankreich Raketenangriffe auf syrische Regierungsobjekte unternommen, die angeblich für die Herstellung von C-Waffen genutzt werden. Von 02:42 Uhr bis 04:10 Uhr MESZ hatten die drei Staaten mehr als 100 Marschflugkörper und Luft-Boden-Raketen gegen Syrien eingesetzt. Die meisten dieser Raketen wurden von den syrischen Luftabwehrkräften abgefangen.

Der angebliche chemische Angriff konnte weder von russischen Militärexperten noch von den Bewohnern der Stadt Duma bestätigt werden.

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte den jüngsten Militärschlag der westlichen Koalition gegen Syrien auf das Schärfste verurteilt. Washington habe mit seinen Handlungen faktisch die Terroristen ermuntert, betonte er.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180425320467707-angriff-syrien-raketen-ziel-generalstab/

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Ungarn nimmt keine illegalen Einwanderer auf – egal wie sehr sich EU und Soros bemühen

25. April 2018 3 Kommentare

Epoch Times: Nach dem Wahlsieg von Viktor Orbans Fidesz Partei bleibt Ungarn bei seiner kritischen Position gegenüber der Einwanderungspolitik der EU. „Illegalen Einwanderern wird auch in Zukunft kein Einlass nach Ungarn gewährt werden,“ heißt es.

Die ungarische Flagge vor dem Mucsarnok Museum in Budapest.Foto: ATTILA 

Ungarns Außenminister Péter Szijjártó betrachtet Migration nicht als elementares Menschenrecht. Das betonte er nach den ungarischen Parlamentswahlen.

Trotz des Drucks aus Brüssel und der kritischen Haltung großer Medien im In- und Ausland werde die Regierung an der restriktiven Einwanderungspolitik festhalten, erklärte der Außenminister, berichtet RT.

Stop-Soros-Gesetz wird ins Parlament eingebracht

Unterdessen ist der Umzug der Open Society Foundation – einer Stiftung des umstrittenen US-Milliardärs George Soros – nach Berlin für die Regierung in Budapest eine Unterstützung ihres Kurses.

Soros gilt in Ungarn als „Staatsfeind“. Im Mai soll das sogenannte Stop-Soros-Gesetz ins Parlament eingebracht werden.

Premierminister Viktor Orban beschuldigt den in Ungarn geborenen Milliardär, von außen eine Masseneinwanderung in die Europäische Union zu steuern.

Seitens Péter Szijjártó hieß es in einer Erklärung vom Mittwoch:

Egal, wie oft George Soros noch nach Brüssel reist, egal, wie oft sie das Thema der illegalen Einwanderung noch auf die Agenda setzen, und egal, wie viele Verbündete George Soros in Brüssel hat, wir werden uns nicht beugen. Illegalen Einwanderern wird auch in Zukunft kein Einlass nach Ungarn gewährt werden.“

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Syrien: Russische Luftverteidigung vernichtet Flugobjekte über Hmeimim-Basis

320308108In Syrien ist möglicherweise ein Angriff auf die russische Hmeimim-Basis verhindert worden. Laut dem russischen Verteidigungsministerium wurden bei Nachtanbruch mehrere unbekannte Flugobjekte bei ihrem Anflug auf die Hmeimim-Basis geortet und vernichtet.

Um welche Flugobjekte es sich gehandelt hatte, ist im Moment unklar — auch ihr Ursprung konnte noch nicht identifiziert werden. Es soll sich aber um „kleinere unbekannte Objekte“ — möglicherweise Drohnen — gehandelt haben.

Nach Angaben eines russischen Militärangehörigen der Hmeimim-Basis gibt es im Stützpunkt keine Schäden oder Verletzte — die Arbeit werde regulär fortgesetzt.

„Am 24. April bei Anbruch der Dunkelheit wurden mittels der Luftraumkontrollsysteme des russischen Luftwaffenstützpunktes Hmeimim in einiger Entfernung vom Flugplatz kleinere Flugobjekte unbekannter Herkunft entdeckt. Das Luftverteidigungssystem der russischen Luftwaffenbasis hat alle Luftziele vollständig zerstört“, sagte der Militärangehörige.

Nur kurze Zeit zuvor hatten pro-oppositionelle Internetportale berichtet, dass die russische Luftverteidigung mehrere bewaffnete Drohnen unbekannter Herkunft bei ihrem Anflug auf die Basis abgeschossen hätten. Diese Angaben wurden bislang allerdings offiziell nicht bestätigt.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20180424320464907-syrien-hmeimim-luftverteidigung/

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25. April 2018 18 Kommentare
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