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Archive for the ‘Zusammenarbeit’ Category

DIES UND DAS – Q, ZERFALL UND POLITISCHER SELBSTMORD

Saker: Fangen wir knackig an: deutschland hat im Laufe von Jahrzehnten etliche Zig Millionen via „Entwicklungshilfe“ und den Hindukush „umgeschichtet“, also einigen wenigen Firmen zugeschoben. Ich greife das auch deshalb auf, weil es eng verwoben ist mit einem anderen Themenblock, der Sichtbarkeit.
deutschland investierte schon in den 60ern im Rahmen von Entwicklungshilfe einige zehn Mio. in den Aufbau eines Stromnetzes und der nötigen Infrastruktur in Afghanistan. Zwar kann man mit etwas Mühe glauben, dass das damals gut gemeint war, aber bei näherem Hinsehen zeigt sich, dass „wir“ ganz anderes im Sinn hatten. Zunächst mal wurden die Hauptstandorte unsinnig gewählt. An einem führt der Fluss (es sind Wasserkraftwerke) nur wenige Monate im Jahr überhaupt Wasser und dann ist das auch noch unbrauchbar, weil der Fluss sehr große Mengen an Sand und Gestein mit sich führt, was die Turbinen schädigt. Das führt dazu, dass die örtlichen afghanischen Techniker durchgehend damit beschäftigt sind, das Kraftwerk in einem notdürftig funktionierenden Zustand zu halten. „Lustigerweise“ werden sie durch Stromausfälle noch erheblich bei der Arbeit behindert. Viel schlimmer noch ist allerdings, dass sie kaum dringend benötigte Ersatzteile bekommen und dass, wie das deutsche Dokument von damals festlegt, kein Technologie-Transfer stattfindet. Ergebnis: Die Techniker dort können erhebliche Teile der Steuerung gar nicht warten oder reparieren, weil ihnen gezielt die nötigen Unterlagen vorenthalten wurden…..

Quelle und weiter: Dies und Das – Q, Zerfall und politischer Selbstmord

Serbiens Präsident gibt Versprechen zu Sanktionen gegen Russland ab

Serbiens Präsident Alexandar Vučić (L) und Russlands Präsident Wladimir PutinDie Präsidenten Russland und Serbiens, Wladimir Putin und Alexandar Vučić, haben am Dienstag in Moskau Verhandlungen durchgeführt. Vučić hat nach den Gesprächen über antirussische Sanktionen sowie über russische Waffenlieferungen an Serbien gesprochen.

Der serbische Präsident bekräftigte vor allem, dass Serbien gegen Russland nie Sanktionen verhängen werde.

„Wir werden alles tun, um unsere aufrichtige und traditionelle Freundschaft mit dem russischen Volk zu behalten“, sagte Vučić.

Er betonte, Belgrads Politik sei unabhängig und werde unabhängig bleiben. „Im politischen Sinne wird Serbien Putin für viele Sachen, die für uns wichtig sind, dankbar sein“, sagte Vučić.

Serbiens Präsident unterstrich weiterhin, Serbien sei ein neutraler Staat und wolle keinen Militärbündnissen, unter anderem der Nato, beitreten. Serbien wolle sich aber bald mit Russland auf Lieferungen von Militärfahrzeugen einigen.

Vučić merkte außerdem an, die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern seien freundlich, und äußerte seine Hoffnung, dass die Zusammenarbeit weiter gestärkt werde.

Zudem schlug er dem russischen Präsidenten vor, einen Gegenbesuch in Belgrad abzustatten.

Der serbische Präsident weilt vom 18. bis 20. Dezember zu einem offiziellen Besuch in Moskau.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171219318767068-russland-serbien-putin-vucic-sanktionen/

Was bedeuten die zahlreichen Gespräche zwischen Trump und Putin?

18. Dezember 2017 5 Kommentare

Die Tatsache, dass der Präsident der USA und sein russischer Amtskollege immer öfter in Kontakt treten, zeugt davon, dass dies tatsächlich für beide Länder von großer Bedeutung ist, sagt Russlands Botschafter in den Vereinigten Staaten, Anatolij Antonow, gegenüber Sputnik.

U.S. President Donald Trump shakes hands with Russia's President Vladimir Putin during their bilateral meeting at the G20 summit in Hamburg, Germany July 7, 2017„Ich möchte betonen, dass dies bereits das zweite Telefongespräch zwischen den Staatsoberhäuptern innerhalb der vergangenen Woche ist. Diese Kontakte bestätigen, dass unsere Länder einander brauchen“, so der Botschafter.Diese Gespräche würden das gemeinsame Aktionsprogramm zur Stärkung der internationalen Sicherheit bestimmen, was wiederum den Interessen der russischen und amerikanischen Völker entspreche.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Sonntagabend ein Telefonat mit seinem amerikanischen Amtskollegen Donald Trump geführt. Dabei bedankte er sich für CIA-Angaben über Terroristen, dank denen ein Anschlag in Sankt Petersburg verhindert werden konnte.Davor hatte Putin auf seiner jährlichen Pressekonferenz die Wirtschaftsleistung der Vereinigten Staaten unter Trump gelobt. Kurze Zeit später bedankte sich Donald Trump bei seinem russischen Amtskollegen in einem Telefongespräch, das am Donnerstag auf US-Initiative stattfand.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171218318733711-trump-putin-gespraeche/

Ex-US-Botschafter in Moskau will amerikanisch-russische Kontakte wiederherstellen

2. Dezember 2017 Kommentare aus
Ex-US-Botschafter in Moskau Michael McFaul (Archiv)

Der ehemalige US-Botschafter in Russland, Michael McFaul, hat während einer Veranstaltung an der Stanford University im US-Bundestaat Kalifornien den russischen Botschafter in Washington, Anatoli Antonow, getroffen und den Zustand der diplomatischen Beziehungen zwischen den zwei Ländern kommentiert.

McFaul stimmte Antonow zu, der zuvor zu einer Wiederaufnahme der Kontakte zwischen den russischen und US-amerikanischen Sicherheitsdiensten, Verteidigungsministerien und Parlamenten aufgerufen hatte. Der Amerikaner sei mit der Entscheidung von Kongressabgeordneten, ein Treffen mit Antonow abzulehnen, nicht einverstanden, und wolle seine Freunde im Parlament, darunter auch führende Demokraten, von diesem Entschluss abbringen.

„Ja, ich meine, dass man sich treffen muss. Ich unterstütze alle Kontakte. Ich spreche mit meinen Freunden in der Politik“, sagte McFaul der Agentur RIA Novosti…..

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20171202318527208-usa-mcfaul-russland-kontakte/

Vom Osten her rollt China die EU auf, im Westen zerfällt sie mit Merkel

28. November 2017 2 Kommentare

NJ: In unserer SZ-Ausgabe vom 25.11.2017 haben wir die Welttransformation nach den Universalgesetzen ver-deutlicht. Dass diese Entwicklung nicht nur vor-herrschend ist, sondern sich auch „irdisch“ verstärkt, wird überall dadurch sichtbar, wie das Reptil Merkel und ihre Mittäter noch rasch versuchen, vor ihrem totalen Absturz ein Höchstmaß an Vernichtung zu erzeugen, wie Merkels gestrige EU-Durchsetzung zu unserer Breitenvergiftung mit dem Supergift Glyphosat, und zwar im Auftrag von Monsanto (jener Leute also, die gemäß Seehofer zwar nicht gewählt werden, aber die Politik im Hintergrund bestimmen) erneut bewiesen hat.
Für Merkel und Seehofer geht es nur noch um den Machterhalt, selbst in Form einer „Minderheitsregierung“, bis sie die Vergiftung unseres Bodens durch Monsanto und Migration unumkehrbar gemacht haben. Neuwahlen sollen „um jeden Preis“ verhindert werden, denn das Ergebnis könnte eine AfD-FDP-Koalition sein, wie selbst die gestrige FAZ nach der NJ-Analyse zugeben musste. FAZ:
„Jetzt ist die AfD offenbar doch zum Koalieren, ja zum Regieren bereit. Fragt sich nur, mit wem (S. 8) Wer weiß schon, ob Regierungsbildungen nach Bundestagswahlen in Zukunft je wieder so einfach werden, dass Bündnisse innerhalb der angestammten politischen Lager Mehrheiten bilden können? Wahrscheinlicher ist das Gegenteil.“ (S. 1) Die FAZ empfielt der SPD, den Koalitionspreis nicht zu hoch zu treiben, da der Preis „Neuwahlen“ hieße:
„CDU und CSU wollen alles tun, um Neuwahlen zu vermeiden. Die SPD sollte ihnen dafür dankbar sein. … Wie hoch kann der Preis für eine große Koalition getrieben werden, wenn er nicht ‚Neuwahl‘ heißen soll?“ (S. 8)
Am Ende dürfte Merkel mit einer „Minderheitsregierung“ dieser Horror-EU jedoch unfreiwillig das Licht abstellen, weil das Kraftwerk BRD keinen Strom mehr liefern kann. Diese Zerfallsschwäche wird ganz besonders vom EU-Widerstandsosten genutzt. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat gestern mit China sozusagen einen Wirtschaftspakt gegen die verbrennende Merkel-EU besiegelt. Die Systemmedien in Aufruhr. WELT gestern:
„Osteuropa: Die EU lässt sich von China spalten … Viktor Orbán kann sein Glück kaum fassen. Er rollt den Chinesen in Budapest den roten Teppich aus und erhält dafür im Gegenzug weit mehr als nur ein dickes Investitionspaket aus Peking. China beschert den Osteuropäern einen politischen Hebel in Zeiten wachsender Entfremdung von Brüssel.“ Verzweifelt die gestrige Tagesschau:
„Mit dem Investitions-Programm ‚Neue Seidenstraße‘ weitet China seinen Einfluss in Osteuropa aus. Europapolitiker fürchten eine Spaltung der EU.“ Äußerst selbstbewusst meldete die chinesische Nachrichtenagentur XINHUA gestern:
„Der chinesische Premierminister Li Keqiang traf am Sonntag zu einem offiziellen Besuch in Budapest ein, um die Regierungschefs der ’16 Zentral- und Osteuropäischen Länder‘ (CEEC) zu treffen. Die Führer von 17 Ländern (16 + China) werden nach fünf Jahren Zusammenarbeit einen neuen Plan entwerfen, um die China-CEEC-Zusammenarbeit zu intensivieren und die Beziehungen mit Ungarn durch bilaterale Handelsab-kommen auf eine höhere Ebene zu bringen.“….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/28.11.2017.htm

Notwendigkeit der Minderung menschlichen Leidens in Syrien

26. November 2017 3 Kommentare

Erklärung der Präsidenten der Russischen Föderation und der Vereinigten Staaten von Amerika am 11. November 2017 in Da Nang (Vietnam)

Präsident Wladimir Putin und Präsident Donald Trump haben heute während des Treffens am Rande der Konferenz der APEC-Mitgliedsstaaten in Da Nang (Vietnam) ihre Entschlossenheit bekräftigt, ISIL in Syrien zu besiegen. Sie drückten ihre Zufriedenheit mit den erfolgreichen Anstrengungen der USA und Russlands zu einer effektiveren Verhinderung gefährlicher Zwischenfälle zwischen amerikanischen und russischen Militärs aus, die eine bedeutende Erhöhung der Verluste von ISIL auf dem Kampffeld in den letzten Monaten ermöglichten. Die Präsidenten vereinbarten, funktionierende militärische Kommunikationskanäle zur Gewährleistung der Sicherheit der Streitkräfte der USA und der Russischen Föderation sowie zur Verhinderung gefährlicher Zwischenfälle unter Teilnahme der Kräfte der Partner, die gegen ISIL kämpfen, aufrechtzuerhalten. Sie bestätigten, dass diese Anstrengungen bis zur endgültigen Niederlage von ISIL fortgesetzt werden.

Die Präsidenten stimmten zu, dass es für den Konflikt in Syrien keine militärische Lösung gibt. Sie bestätigten, dass eine endgültige politische Lösung des Konfliktes im Rahmen der Genfer Friedensgespräche gemäss der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrats gefunden werden soll. Sie nahmen auch die jüngste Erklärung des Präsidenten Bashar al-Assad zum Genfer Prozess, zu einer Verfassungsreform und zu Wahlen gemäss der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrats zur Kenntnis. Die Präsidenten bestätigten, dass diese Schritte eine vollständige Umsetzung der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrats beinhalten müssen, einschliesslich der Verfassungsreform und freier und gerechter Wahlen unter Überwachung der Uno und Einhaltung der höchsten internationalen Standards der Transparenz und Rechenschaftspflicht und des Rechts aller Syrer, einschliesslich der Mitglieder der Diaspora, an ihnen teilzunehmen. Die Präsidenten bekräftigten ihr Bekenntnis zur Souveränität, Unabhängigkeit, Einheit, territorialen Integrität und zum religionsoffenen Charakter Syriens gemäss der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrats und riefen alle syrischen Seiten dazu auf, aktiv am Genfer politischen Prozess teilzunehmen und die Anstrengungen zu unterstützen, um ihren Erfolg sicherzustellen.

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Trumps China-Besuch: Ein historischer Wendepunkt in den internationalen Beziehungen

16. November 2017 Kommentare aus

Von Alexander Hartmann

Der Besuch des amerikanischen Präsidenten in China markiert nach Aussage des chinesischen Präsidenten einen „neuen historischen Ausgangspunkt“ für die amerikanisch-chinesischen Beziehungen. Schon zuvor hatte die chinesische Führung von einem „Staatsbesuch plus“ gesprochen. Die South China Morning Post (SCMP) zitierte Lu Xiang von der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften: „Die Idee eines ,Staatsbesuchs plus’ ist an sich schon ein Plus für die chinesisch-amerikanischen Beziehungen, weil sie ganz neu ist… Es scheint, daß der Besuch von Trump noch höher sein wird als höchstrangig.“

Welche hohe Bedeutung die chinesische Seite dem Besuch beimaß, zeigte sich auch daran, daß erstmals die gesamte „Verbotene Stadt“ – der größte Palastkomplex der Welt – geschlossen wurde, damit Präsident Trump und seine Frau sie besichtigen und sich über die chinesische Geschichte und Kultur informieren konnten. Das hatte es seit dem Bau der Verbotenen Stadt im 18. Jahrhundert noch niemals gegeben. Und Trumps feierliche Begrüßung bei seiner Ankunft wurde im chinesischen Fernsehen live übertragen – auch dies ein Novum.

In seinen Gesprächen mit Präsident Trump erklärte der chinesische Präsident Xi Jinping: „China ist bereit, mit den Vereinigten Staaten zusammenzuarbeiten, sich gegenseitig zu respektieren, gemeinsamen Nutzen und Gegenseitigkeit anzustreben, sich auf die Zusammenarbeit zu konzentrieren und Differenzen in den Griff zu bekommen… Wir sind überzeugt, daß die chinesisch-amerikanischen Beziehungen nicht nur das Wohl unserer beiden Völker betreffen, sondern auch Frieden, Wohlstand und Stabilität auf der Welt.“

Auch Präsident Trump hob den außergewöhnlichen Charakter des Treffens hervor: „Es kann kein wichtigeres Thema geben als die chinesisch-amerikanischen Beziehungen. Wir sind in der Lage, die Probleme der Welt auf viele Jahre hinaus zu lösen.“

In einer Videoerklärung, die das US-Außenministerium verbreitete, bekräftigte Trump der chinesischen Seite: „Unser Treffen heute morgen in Anwesenheit Ihrer Vertreter und unserer Vertreter, als wir über Nord-Korea diskutierten, war exzellent, und ich bin ebenso wie Sie überzeugt, daß es eine Lösung dafür gibt. Ich denke, wir werden Erstaunliches leisten, für China wie für die Vereinigten Staaten…

Ich freue mich auf viele Jahre der Freundschaft und der Zusammenarbeit, um nicht nur unsere Probleme, sondern auch Probleme der Welt und Probleme großer Gefahren und der Sicherheit zu lösen.“……..

Quelle und weiter: http://www.bueso.de/content/trumps-china-besuch-ein-historischer-wendepunkt-den-internationalen-beziehungen