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Archive for the ‘Zensur’ Category

Mein lieber SCHOLLi!

11. August 2017 2 Kommentare

Mein lieber SCHOLLi!

Sport. Brot und Spiele. Da sollte man doch als zwangsverdonnerter „Gebührenabdrücker“ für eine unerwünschte wie unbestellte „Dienstleistung“ wie der generalstabsmäßige organisierten Konditionierungpropaganda   eine professionellere Einstellung erwarten dürfen. Das sind doch Stümper in der ARD!

Wenn schon gelogen und  desinformiert wird, dann darf bitte  auch erwartet werden, dass die ARD dies auch richtig tut und nicht noch der Blinde mit dem Krückstock bemerkt, wie sie über die eigenen Lügen stolpern und ihr Spontanversagen dann in der eigenen Dummheit sogar noch zugeben.

Zwar wird die ARD geflissentlich von weniger verlogenen Agenturen mit Programmbeschwerden beglückt(wie z.B. von RT deutsch ), da vielleicht mal wieder Archivaufnahmen mit live „verwechselt“ wurden oder der unter „Lebensgefahr“ berichtende Journalist vor rauchenden Bomben- und Panzertrümmern von einer Front XY berichtet.

Dramatisch inszeniert fürs deutsche Wohnzimmer. Wissen wir längst.

Wir sind es ja auch völlig zu ignorieren gewohnt, wie diese Art von „Propagandatouristen“ mit „Benzinkanisterchen“ vor ihrem „Sprüchleinaufsagen“ die „Rahmenbedingungen“ für ihr angepriesenes „Bombenwetter“ selbst geschaffen haben. Ihre einzige Lebensgefahr bestand dabei offenbar lediglich darin, dass sie sich beim Entflammen des Brandbeschleunigers selbst die Haare abfackeln könnten.

Das nimmt der Medienkonsument ja noch geduldig, wie er ist, hin und auch, dass er der „Qualitätspresse“ nichts mehr glauben kann. Alles keine Aufreger mehr.

Nun allerdings überrollt die ARD mit ihrer offenen Fehde „ARD gegen Scholl“ ihre Zuschauer und offenbart die klaffende Wunde in der Causa Scholl:

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Das Thermofenster und die Sendepause…

10. August 2017 2 Kommentare
Was Dunja darf und die Anderen nicht: In ihrer angeblich „humoristisch“ gemeinten Facebook – Antwort auf einen für sie ärgerlichen Beitrag entlarvt sich einmal wieder unser System und brüskiert die Facebook – Zensoren gleich mit:
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Es überrascht, wie schnell sich Facebook doch für ein vorschnelles Löschen entschuldigen kann, selbst wenn Gleiches mit Gleichem, also alles, was gegen die vorsichtig als „Netz-Etikette“ bezeichnete Ordnung verstößt,  vergolten wird. 
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Unzählige Löschopfer warten heute noch vergebens auf Wiederherstellung, geschweige denn Rehabilitation. Als Normalbürger hat man nun einmal kaum Chancen auf Gleichbehandlung, wobei angemerkt werden muss, dass es bei Facebook schreibende Normalbürger mit auf den Punkt gebrachte Fragestellungen nicht gibt, denn das System diskriminiert diese dann entweder als rechtes Pack, Querulanten oder stigmatisiert sie schlimmstenfalls sogar zum Reichsbürger. 
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Vielleicht können die beiden großen amerikanischen Botschaften, die hamburgerverschleudernden Schnellrestaurants sich mal zum Clown machen und einen neuen Hamburger kreieren, welchem sie den wohlklingenden Namen „Reichsburger – XXL“ verpassen, nach dem Motto: Ich hab euch zum Fressen gern…
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Auch hier, vor allem bei den Reichsburgern gilt in der Herstellung die Lebensmittelverordnung und das Thermofenster, die Kerntemperatur muss einfach stimmen, da ganz speziell die Reichsburger als schnell verderbliche Ware gelten und umgehend verzehrt, also eliminiert werden müssen.
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Würde also der Reichsburger schlecht bekommen, liegt das an seiner Beschaffenheit:
Er stellt Fragen, auf die das System noch immer keine klare und vollumfänglich Antwort geben darf und  verhetzt allein schon die Frage als zensurwürdigen Hasskommentar. Gleichzeitig wird gegen die Fragesteller als purer Reizreaktionsmechanismus eine ketzerische Treibjagd mit allem, was das Hassrepertoire zu bieten hat, veranstaltet. 
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Maas’ Schützlinge vergelten Gleiches mit Gleichem. Alle sind eben gleich und manche  sind von Geburt nun einmal bedeutend „gleicher“!  
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Hitler drohte einst: Von nun an wird Bombe mit Bombe vergolten….
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Heute will die ganze Welt angeblich wissen, dass gegenseitiges Bombardement die Schere der Gewalt nur noch weiter öffnet und keinen Frieden zulassen wird. Warum dann auf der Welt weiter mit den Säbeln gerasselt wird, ist eine äußerst fragliche Sache.

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Journalisten packen im Wochenblick-Sonderheft aus: „Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen“

28. Juli 2017 5 Kommentare

Im neuen Wochenblick-Sondermagazin packen ehemalige Mainstream-Journalisten aus und verraten, warum Redakteure zu brisanten Fakten und Zusammenhängen schweigen müssen.

Insider aus der Medienbranche haben Mut bewiesen und berichten jetzt über die zum Teil erschreckenden Fakten aus der Welt des Mainstream-Journalismus.

 96 Seiten umfasst das neue Hochglanz-Standardwerk des „Wochenblick“ zu den brisanten Verstrickungen und Vertuschungen der Mainstream-Medien, das soeben erschienen ist.

Im Magazin werden Vertuschungen um Ausländerkriminalität und andere brisante Themen umfassend beleuchtet.

Die Beiträge kommen unter anderen von Michael Klonovsky (früher FOCUS), Kurt Guggenbichler (früher OÖ NACHRICHTEN), Wilhelm Holzleitner (früher OÖ RUNDSCHAU), Elsa Mittmannsgruber (früher KRONE), Kornelia Kirchweger (früher APA). Mit Gastbeiträgen u.a. Andreas Hauer (Vorstand des Instituts für Verwaltungsrecht an der Universität Linz).

Was sagt Journalist und Publizist Michael Klonovsky?

Der Journalist und Publizist Michael Klonovsky gehört zu den unbequemen Intellektuellen in Deutschland. Klonovsky arbeitete von 1992 bis 2016 bei „Focus“ u.a. als „Chef vom Dienst“ und als Debattenressort-Leiter.

Der gelernte Maurer wuchs in der DDR auf. Zensur und Maulkorb-Journalismus lernte er – anders als westdeutsche Kollegen – auf bedrängend offensichtliche Art kennen, schreibt der „Wochenblick“. Inzwischen berät Klonovsky die AfD.

 Klonovsky wirft den Mainstreammedien vor, sie hätten eine „Lückenpresse“ entwickelt. „Jeder Journalist weiß, für welche Themen er ein Bienchen seiner Chefs bekommt und anerkennende Worte seiner Kollegen erntet, und von welchem Thema er besser die Finger lässt“, so Klonovsky im Interview mit dem „Wochenblick“.

Dass Medien täglich „lückenhaft“ berichten – und zwar gezielt – das steht für ihn außer Frage. Jeder wisse, dass der „teuflische Herr Trump“ einen Grenzzaun zu Mexiko bauen will. Kaum einer wisse aber, dass unter der Regentschaft des „edlen Herrn Obama“ die Grenzsicherung zu Mexiko vorangetrieben wurde. Und niemand wisse, dass Mexiko Grenzbefestigungen zu Guatemala errichtet, um illegale Migranten aufzuhalten, meint der Journalist.

Quelle: Journalisten packen im Wochenblick-Sonderheft aus: „Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen“

Staatliches Internetzensur-Gesetz „NetzDG“: „Ein verfassungswidriger Eingriff in die Meinungsfreiheit“

23. Juli 2017 3 Kommentare

Staatliches Internetzensur-Gesetz „NetzDG“: „Ein verfassungswidriger Eingriff in die Meinungsfreiheit“

http://www.kla.tv/10849 Medienkommentar 22.07.2017

Der Deutsche Bundestag verabschiedete am 30. Juni 2017 das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, kurz: „NetzDG“. Darin werden Online-Plattformen wie Facebook, Google, Twitter & Co. unter Bußgeldandrohung verpflichtet, rechtswidrige Kommentare innerhalb extrem kurzer und starrer Fristen zu löschen. Werden hier unter dem Vorwand von „Hate Speech“ und „FakeNews“ legitime, jedoch unerwünschte Meinungsäußerungen unterbunden?…

Quelle und weiter:  zur Sendung → 

G20: Journalisten auf Schwarzer Liste der Polizei – kamen die Informationen aus der Türkei?

11. Juli 2017 Kommentare aus
G20: Journalisten auf Schwarzer Liste der Polizei – kamen die Informationen aus der Türkei?
Wie RT Deutsch und weitere Medien berichteten, wurde mehreren Journalisten beim G20-Gipfel nachträglich die Akkreditierung entzogen.
Die ARD berichtet nun, dass die Polizei eine Schwarze Liste genutzt haben soll. Doch woher stammen die Informationen?

In einem Artikel von Dienstag spricht ARD-Online von einer Schwarzen Liste, auf der die Namen von deutschen Journalisten aufgeführt sein sollen. Diese Liste sei von der Polizei während des G20-Gipfels offen genutzt worden, um bestimmte Journalisten an der Berichterstattung zu hindern. Sollten die Vorwürfe stimmen, wäre dies ein massiver Eingriff in die Pressefreiheit.

Die ARD berichtet von jungen Bereitschaftspolizisten aus Niedersachsen, die eine zweiseitige Liste in den Händen hielten und einen erst „freundlich durchwinkten“, wenn der eigene Name nicht darauf stand. Es soll auch möglich gewesen sein,

den Polizisten über die Schultern zu blicken und sich die alphabetisch sortierten Namen anzusehen,

schreibt die ARD. Offenbar wurde die Liste von Journalisten des ARD-Hauptstadtstudios gefilmt. Die Namen der „alphabetisch aufgeführten Journalisten“ seien gut lesbar. Den Polizei-Beamten soll klar gewesen sein, dass es sich um eine Schwarze Liste von Journalisten handelt, denen gerade die Akkreditierung für den Gipfel entzogen wurde. Eine junge Beamtin soll gegenüber einem ARD-Korrespondenten gesagt haben:

Da möchten Sie nicht drauf stehen.

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/inland/53905-g20-journalisten-auf-schwarzer-liste-der-polzei-kamen-die-informationen-aus-der-tuerkei/

Berufsverbot im „freisten Staat, den es je auf deutschem Boden gab“

25. Juni 2017 1 Kommentar

24. Juni 2017  Silvana Heißenberg im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Von Silvana Heißenberg

Mein Interesse an der Politik begann erst, als Frau Merkel, im Jahre 2015, gesetzwidrig und in Eigenermächtigung, die gesamten Grenzkontrollen in Europa öffnete und Abermillionen illegale, unkontrollierte und unlimitierte Wirtschaftsmigranten nach Europa einlud. Es handelt sich deshalb um illegale Wirtschaftsmigranten, da laut Grundgesetz Art. 16 a in Deutschland niemand das Recht auf Asyl hat, der aus sicheren Drittstaaten kommt. Das angebliche Wirtschaftswunder, das uns diese Wirtschaftsmigranten und angeblichen „Fachkräfte“ laut Regierungsvertretern bescheren sollten, die größtenteils Analphabeten -, in hohem Maße ohne Schul- und Berufsausbildung sind, blieb aus. Stattdessen haben sich Kriminalität und mörderderische Gewalt explosionsartig ausgebreitet, was offizielle, polizeiliche Statistiken belegen. Bei öffentlichen Festen und Veranstaltungen müssen nun Schutzzonen für uns Frauen errichtet werden, damit WIR vor den Schutzsuchenden, die vor Krieg, Terror und Verfolgung flohen, geschützt und polizeilich bewacht werden. 50 Milliarden Euro kosteten diese Invasoren den deutschen Steuerzahler „nur“ alleine für Unterkunft und Verpflegung 2016. Langfristig werden 400 Milliarden Euro an Qualifizierungskosten veranschlagt. Herr Maaßen vom Verfassungsschutz äußerte in der FAZ, daß sich „die Bürger mental darauf einstellen müssen, daß ein Anschlag passieren kann“. Die Gefahr eines terroristischen Anschlags  in Deutschland sehe er „als sehr konkret an“. Herr de Maizière äußerte nach einem weiteren Terroranschlag in London, daß wir Deutschen auf lange Zeit mit dem Terror leben müssen….

Quelle und weiter: http://quer-denken.tv/berufsverbot-im-freisten-staat-den-es-je-auf-deutschem-boden-gab/

Meine Meinungsfreiheit zwingt Dich zur Zensur.

9. Juni 2017 1 Kommentar
Bald acht Wochen zeigt mir Deutschland auf meiner kleinen Reise seine Wunder. Endlich daheim in München bei meiner Liebsten fängt die Erholung an. Dass meine Schriften frühere Freunde entsetzen, lässt sich verkraften. Doch verschärft droht jedem Blogger, jedem in sozialen Netzen Zensur oder Klagen, die die Justiz beschäftigt. Kosten beschneiden die Meinungsfreiheit.
Das Thema treibt Professoren für Medien-Ethik, Juristen und alle um, die Meinungsfreiheit wagen. Bunte Bildchen, Witzchen, gedankenloses Geschwätz verpflichtet zu nichts. Doch wer in seiner Meinungsfreiheit dem Zeitgeist widerspricht, braucht ein schnelles Pferd.

Meine Fluchtreisen begannen ein Jahr vor meiner Verrentung im Januar 2010 mit dem nahezu neuen VW-Crafter Wohnmobil von Seitz-Tikro. Keine sieben Jahre später sind mehr als 150.000 Kilometer auf der Uhr, mehr als 2000 Stunden am Steuer: Anspannung und Konzentration auf Straßen, Schlaglöcher, den Verkehr, auf Fußgänger, auf das Wetter. Monate, bald schon Jahre vergehen im engen Quartier von zwei mal sechs Meter Außenmaß wie im Flug…….