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Archive for the ‘Wirtschaft’ Category

Iran und China unterzeichnen Vertrag über Umbau vom Schwerwasserreaktor in Arak

24. April 2017 1 Kommentar

Wien (ParsToday) – Die iranische Atomenergieorganisation und die chineischen Unternehmen haben am Sonntag in Wien einen Vertrag über den Umbau des Schwerwasserreaktors in Arak unterzeichnet.

Der Umbau des Arak-Schwerwasserreaktors ist Kernteil der umfassenden Vereinbarung zum iranischen Atomprogramm.

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lu Kang, gab auf einer  Pressekonferenz bekannt, Vertreter Chinas und Irans hätten sich am 13. April   nach intensiven Verhandlungen in Peking   auf den ersten kommerziellen Vertrag zum Umbau des Arak-Schwerwasserreaktors geeinigt. Heute  unterzeichneten  Vertreter  beider Länder in Wien den offiziellen Vertrag.

Lu wies darauf hin, dass der Umbau des Arak-Schwerwasserreaktors Kernteil des „Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplans“ zur Frage des iranischen Atomprogramms sei. G5+1  haben dafür eigens eine Arbeitsgruppe gebildet. China und die USA sind die beiden Gruppenleiter. Die Gruppe kooperiert mit dem Iran im Rahmen des Umbauprojekts.

Der Leiter der iranischen Atomenergieorganisation, Ali Akbar Salehi, sagte zuvor,  der Reaktorumbau werde der iranischen Nuklearindustrie eine besondere Bedeutung verleihen….

Quelle und weiter: http://parstoday.com/de/news/world-i26200-iran_und_china_unterzeichnen_vertrag_über_umbau_vom_schwerwasserreaktor_in_arak

Urteil Monsanto-Tribunal

21. April 2017 Kommentare aus
Presse-Information vom 19.04.17
Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG)

MONSANTO-Tribunal setzt BAYER unter Druck
Schwere Vorwürfe gegen MONSANTO: BAYER kann sich warm anziehen

Knapp zehn Tage vor seiner Hauptversammlung am 28.04. gerät der BAYER-Konzern durch das Votum des MONSANTO-Tribunals in Erklärungsnot. Die fünf JuristInnen der RichterInnen-Jury, allesamt mit hoher internationaler Reputation, haben in ihrem gestern der Öffentlichkeit präsentierten Rechtsgutachten nachgewiesen, dass sich das Unternehmen MONSANTO, das der Leverkusener Multi schlucken will, über zentrale Übereinkommen der Vereinten Nationen hinweggesetzt hat.

Im Mittelpunkt der Kritik des Gremiums steht das Pestizid Glyphosat. Das Tribunal macht dieses Ackergift nicht nur für das Auslösen von Krankheiten, sondern auch für Schädigungen des Wassers und des Bodens verantwortlich, was klar und schwer gegen UN-Leitprinzipien wie das Recht auf Gesundheit, das Recht auf Nahrung und das Recht auf eine saubere Umwelt verstößt. Darüber hinaus verurteilten die RichterInnen unter anderem die Einflussnahme des US-amerikanischen Agro-Multis auf die Politik, seinen Versuch, LandwirtInnen Lizenz-Verträge für Saatgut aufzuzwingen sowie seinen Umgang mit der Chemikalie PCB.

„Als gäbe es nicht schon genug Kritik an der geplanten Übernahme des weltbekannten US-Verbrecher-Konzerns, zwingt das MONSANTO-Tribunal BAYER jetzt auch noch, sich mit den verheerenden Menschenrechtsverletzungen seines Objekts der Begierde und mit den juristischen Folgen der Rechtsnachfolge auseinanderzusetzen“, stellt Axel Köhler-Schnura vom Vorstand der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) fest.

Das RichterInnen-Quintett hatte Mitte Oktober 2016 in Den Haag 28 ZeugInnen aus aller Welt angehört und hält es nach der juristischen Auswertung von deren Aussagen für dringend erforderlich, die Menschenrechte besser vor der Geschäftspolitik der Global Player zu schützen sowie angemessene Möglichkeiten zu schaffen, um solche Akteure zur Rechenschaft ziehen zu können. „Diese sehr klaren Schlussfolgerungen werden sowohl für die Kritiker von MONSANTO und der industriellen Landwirtschaft als auch für die Aktionäre von Chemie-Multis, und hier ganz besonders die von BAYER, von Interesse sein“, konstatiert das MONSANTO-Tribunal.

Auf der Hauptversammlung des BAYER-Konzerns am 28. April bringt René Lehnherr vom Organisationskomitee des MONSANTO-Tribunals den AktionärInnen und dem Management diese Schlussforderungen zu Gehör. Überdies werden an diesem Tag auch zwei Zeugen des Tribunals erwartet. Der Pestizid-Experte Peter Clausing wird Fragen zum Thema „Glyphosat“ und der Aktivist Miguel Lovera aus Paraguay Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen des agro-industriellen Landwirtschaftsmodells in Lateinamerika auf die Tagesordnung setzen……

Quelle und weiter: http://www.cbgnetwork.org/7015.html

Russland und Nordkorea eröffnen Fährverbindung

19. April 2017 Kommentare aus

WladiwostokMoskau und Pjöngjang eröffnen bald den Fähr- und Lastverkehr zwischen dem fernöstlichen Wladiwostok und Rasŏn im Nordosten Nordkoreas, wie die japanische Zeitung „Nikkei“ unter Berufung auf den Generaldirektor von InvestStrojTrest Wladimir Baranow berichtet.

Demnach wird das nordkoreanische Fährschiff Man Gyong Bong-92 sechs Mal pro Monat zwischen den zwei Häfen verkehren. Die ersten Frachtschiffe sollen diese Strecke am 8. Mai zurücklegen.Nach Informationen der Zeitung fuhr die Man Gyong Bong-92 früher zwischen Nordkorea und Japan. Bis 2006 lief das Schiff den Hafen Niigata an. Nach den nordkoreanischen Raketentests verbot die japanische Regierung jedoch jeden Fährverkehr mit Nordkorea.

Quelle: https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20170419315402848-russland-nordkorea-faehrverbindung/

EU, Nato, Globalismus, alles liegt in Scherben

4. April 2017 10 Kommentare

Am 31. März unterzeichnete US-Präsident Donald Trump zwei Dekrete zur Überprüfung der globalistischen Handelsabkommen der USA mit dem Ziel, diese aufzukündigen. Das ist der Anfang vom Ende des globalistischen, antimenschlichen Weltsystems. Die globalistischen Abkommen dienen einzig der Ausraubung und Erpressung der arbeitenden Bevölkerungen und ihrer totalen Kontrolle. Wer nicht billig genug schuftet, der verliert seinen Arbeitsplatz an einen noch billigeren Sklavenarbeiter irgendwo oder an einen multikulturellen Eindringling. Und existenzsichernde Fabriken werden planmäßig vernichtet. Nach Unterzeichnung der beiden Handelsdekrete sagte Trump gemäß n-tv:
„Jahr für Jahr, Jahrzehnt für Jahrzehnt, sind unserem Land tausende Fabriken gestohlen worden. Es ist an der Zeit, diese schlechten Freihandelsverträge zu korrigieren. Von nun an müssen alle, die gegen die Regeln verstoßen, die Konsequenzen tragen. Und es wird sehr harte Konsequenzen geben. Wir werden unsere Industrie verteidigen. Es werden endlich gerechte Bedingungen für die amerikanischen Arbeiter geschaffen.“
Ein Milliardär kämpft für die Arbeiter und demaskiert die verlogene Brut von „Sozialisten“, „Grünen“ und „Linken“, die zur Durchsetzung des Programms des tödlichen Migrations-Imports den Globalisten willenlos dienen. Trumps Strafmaßnahmen leiten das Ende der uns vernichtenden Soros-BRD ein. Merkel, Juncker und ihre Bande wissen, was die Stunde geschlagen hat. Das Ende ihres schäbigen globalistischen Systems naht. Während Trump nicht nur das globalistische Instrument EU, sondern auch den militärischen Arm der EU, die Nato, zerschlagen will, macht sich die Merkel-Bande mit großen Tönen selbst Mut. Der spanische Premierminister Mariano Rajoy wurde vorgeschickt, Britannien zu drohen, Gibraltar als Brexit-Strafmaßnahme Britannien wegzunehmen. Daraufhin bekräftigte Trump seine Bereitschaft, Britannien gegen den Nato-Staat Spanien verteidigen zu wollen. Der EXPRESS meldete:
„Trump wird Britannien in Sachen Gibraltar den Rücken stärken. Der US-Präsident unterstützt die Rechte der Bürger in Gibraltar, nachdem die EU versuchte, gegen die Souveränität von Gibraltar wegen des Brexit zu intervenieren.“

Dann meldete der EXPRESS:
„Der britische Verteidigungsminister, Sir Michael Fallon, sagte: ‚Wir werden Gibraltar bis zur letzten Konsequenz schützen‘…..

Quelle und weiter als PDF:  schlagzeilen_heute 03.04.17

Blick gen Nordpol: Warum sich der Wettlauf der Supermächte in der Arktis zuspitzt

2. April 2017 Kommentare aus

Blick gen Nordpol: Warum sich der Wettlauf der Supermächte in der Arktis zuspitztIn Archangelsk wurde das vierte Internationale Arktisforum „Arktis als Territorium zum Dialog“ eröffnet. Viele nördliche Staaten bekundeten bereits ihr Interesse am Nordpol. Der Wettlauf um die Ressourcen der Region hat begonnen und spitzt sich langsam zu.

Die Supermächte richten ihre Aufmerksamkeit immer stärker auf die Arktisregion. Unter ihnen sind auch Staaten, die keinen direkten Zugang zum Nordpol haben. Jedes Jahr nimmt die globale Konkurrenz um die Kontrolle der sich in diesem Gebiet befindenden Ressourcen zu. Russland ist dabei keine Ausnahme. Moskau setzt sich aktiv dafür ein, die Arktis zu erforschen und zu erschließen.

Am 29. und 30. März fand in Archangelsk das vierte Internationale Arktisforum „Arktis als Territorium zum Dialog“ statt. Zu den Hauptthemen der Veranstaltung zählen die Anlockung von Investitionen in den Norden sowie die wissenschaftliche Erforschung sowie die Ökologie der Arktis. Die Organisatoren der Veranstaltung versuchten die Politik außen vor zu lassen und konzentrierten sich auf sozioökonomische Themen.

Die Forumsteilnehmer diskutierten Fragen der Entwicklung von Transportinfrastruktur in der Arktis, der Versorgung mit Personal und die Schaffung von nördlichen Innovationstechnologien. An der Veranstaltung nahmen unter anderem auch hohe Vertreter der russischen Regierung teil. Russlands Vize-Premier Dmitri Rogosin, der Wirtschaftsminister Maxim Oreschkin und die Ministerin für Bildung Olga Wasilewa beteiligten sich an den Diskussionen des Forums……

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/international/48498-blick-gen-nordpol-wettlauf-der-supermachte-nimmt-zu/

Kein „Schockzustand“ nach EU-Austritt: Britische Wirtschaft wächst trotz Brexit kräftig

1. April 2017 Kommentare aus
Die britische Wirtschaft wächst: Befürchtungen, das Brexit-Votum vom vergangenen Sommer könnte die britische Wirtschaft in einen Schockzustand versetzen, haben sich damit bisher nicht bewahrheitet. 

Dies teilte das nationale Statistikamt ONS nach endgültigen Daten mit. Damit wurde eine vorangegangene Schätzung, wie von Experten erwartet, bestätigt.

Das Wachstum beschleunigte sich damit auch etwas im Vergleich zum Vorquartal. Im dritten Quartal war die Wirtschaftsleistung um 0,6 Prozent gestiegen. Befürchtungen, das Brexit-Votum vom vergangenen Sommer könnte die britische Wirtschaft in einen Schockzustand versetzen, haben sich damit bisher nicht bewahrheitet. (dpa)….

Quelle und weiter: http://www.epochtimes.de/politik/welt/kein-schockzustand-nach-eu-austritt-britische-wirtschaft-waechst-trotz-brexit-kraeftig-a2084749.html

Trump steigert die Demütigung Merkels: In Baden Baden zerschlägt er den globalistischen „Freihandel“

19. März 2017 1 Kommentar

Die USA beenden die Ära des FreihandelsIn Baden Baden wollte Merkel mit der Zusammenkunft der G20-Finanzminister am 18. März 2017 eine globalistische Front gegen Donald Trump aufbauen, um das Welt-Versklavungs-Projekt „globaler Freihandel“ abzusichern. Sie war davon überzeugt, Trumps Amerika würde einknicken, wenn alle anderen mit ihr für die FED, Rothschild, Soros und Wall-Street an einem Strang ziehen würden. Trumps jüdischer Finanzminister, Steven Mnuchin, der als Ex-Wall-Streeter die jüdische Finanzmacht kennt, stellte bereits nach seinem Höflichkeitsbesuch bei seinem Amtskollegen Wolfgang Schäuble vor Konferenzbeginn klar, dass für die USA die Zeit der globalen Abkommen vorbei seien. Schäuble war zu diesem Zeitpunkt noch davon überzeugt, Trump niederringen zu können, zumal seine Chefin gerade nach Washington aufgebrochen war, Trump „die harte Kante“ zu geben. Schäuble, der das G20-Ministertreffen später leitete, sagte in freudiger Erwartung eines Sieges über Trump:

„Es wurde klar vereinbart, zusammenzuarbeiten und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Wir haben eine gute Basis gefunden, ganz offen miteinander zu reden.“

Doch dann verweigerte Trump im Pressesaal des Oval Office Merkel den Handschlag, um zu unterstreichen, dass er diese Frau und ihre globalistische „Mischpoke“ zu Fall bringen wolle. Trump, der nur noch Nicht-LügenpresseJournalisten im Weißen Haus zulässt, war wohl der Initiator der Presserufe „Handschlag bitte“, was im Weißen Haus bei Staatsgästen obligatorisch ist. Merkel, in ihrem grenzenlos dummen Größenwahn verstand das falsch, glaubte an Unterstützungsrufe von Systemmedien, womit sie Trump als besiegt vorführen wollte. Eine Katastrophe für Merkel. Das WELT-N24-Video kommentierte Trumps Hammerschlag am 19. März so:

„Beharrlich schweigend weigert sich Trump den Bitten der Fotografen nach einem Handshake nachzukommen. Die Kanzlerin lächelt das eisern weg. Ganz anders erlebte das Japans Regierungschef Shinzō Abe. Erst nach 19 Sekunden entkam der wieder Trumps Handshake …“

Trump hatte die Demütigung Merkels offenbar von langer Hand vorbereitet, denn der verlängerte Handschlag mit Abe, das wusste er, würde später dem Merkel verweigerten Handschlag gegenübergestellt werden…..

Quelle und weiter als PDF: NJ schlagzeilen_heute 19.03.