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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

„Wir haben eine akute Kriegsgefahr in Europa“

26. März 2017 4 Kommentare

Ein US-Panzer vom Typ M1A2Der renommierte Schriftsteller Wolfgang Bittner hat seine literarische Arbeit unterbrochen, weil ihn die Kriegsgefahr, die in Europa herrscht, zu sehr aufwühlt. Im Interview erklärt er, warum er fürchtet, dass eine Art Nebenregierung in den USA zum Äußersten entschlossen sein könnte.

DWN: Nach dem Fall der Berliner Mauer bestand vielerorts die Hoffnung auf ein friedliches und vertrauensvolles Zusammenleben zwischen Ost und West. Der russische Präsident Gorbatschow sprach von einem „gemeinsamen Haus Europa“. Davon sind wir heute weit entfernt. Woran liegt das?

Wolfgang Bittner: Seit mehreren Jahren herrscht wieder Kalter Krieg. Europa ist erneut von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer gespalten – ich empfinde das als eine Jahrhunderttragödie. Angefangen hat es mit der Ausdehnung der NATO nach Osten, entgegen den Gorbatschow 1990 gegebenen Versprechungen. Mit der Ukraine-Krise begann 2014 die Aufrüstung der russischen Anrainerstaaten und parallel dazu eine an Bösartigkeit kaum zu überbietende Propaganda-Kampagne gegen Russland.

Das hat zu der heutigen, brandgefährlichen Situation geführt, an der nach meinen Untersuchungen ganz eindeutig die westliche Allianz aus USA, NATO und EU die Schuld trägt. Zum einen wurde der Regimewechsel in der Ukraine jahrelang subversiv vorbereitet. Die ehemalige EU-Beauftragte der US-Regierung, Victoria Nuland, hat sich bekanntlich damit gebrüstet, dass die USA mehr als fünf Milliarden Dollar in den Regime Change investiert haben. Zum anderen war die Strategie der westlichen Allianz vor vornherein darauf angelegt, sich die Ukraine als ein Brückenland von großer geostrategischer Bedeutung und auch als Wirtschaftsraum und Tor zu den Ressourcen Russlands einzuverleiben.

Mit der Abspaltung der Krim nach dem Putsch in Kiew und dem von Poroschenko begonnenen Krieg gegen die Ostukrainer fand dann der Westen einen Anlass für die Sanktionspolitik. Das Ziel war und ist, Russland durch Wirtschaftssanktionen, Beeinflussung der Kapital- und Energiemärkte und durch die aufgezwungenen Aufwendungen für Nachrüstung in den Ruin zu treiben. Das ist keine Verschwörungstheorie, vielmehr hat der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden in einer Rede in Cambridge zugegeben, dass man Russland ruinieren wolle. …

Quelle: DWN

Putin-Berater über Informationskrieg gegen russische Rüstung

24. März 2017 1 Kommentar

MiG-35 auf Moskauer Luftfahrtmesse MAKS 2013Mehrere Länder führen einen Informationskrieg gegen russische Waffen, um die Stellung Russland auf dem internationalen Waffenmarkt zu schwächen. Dies erläuterte der Berater des russischen Präsidenten Wladimir Putin für Rüstungswirtschaft, Wladimir Koschin, am Donnerstag gegenüber dem TV-Sender „Rossija-24“.

Als Beispiel führte er die Informationslage rund um das neuste Mehrzweckkampfflugzeug MiG-35 an. „Wir haben noch unsere Mig-35 – ein einzigartiger Flugzeugkomplex – nicht herausrollen können, da gab es schon Artikel und analytische Beiträge gekommen, laut denen das alles veraltet ist“, so Koschin. „Dabei handelt es sich eindeutig um Elemente eines Konkurrenzkampfes, der ständig in allen Richtungen geführt wird.“Die MiG-35 ist die neueste Maschine der MiG-Kampfjetfamilie. Das Flugzeug der Generation 4++ verfügt über eine Radaranlage H010 Schuk-A, die gegnerische Flugzeuge und Drohnen aus einer Entfernung von bis über 300 Kilometern orten kann. Der Kampfjet kann Ziele bekämpfen, ohne in den Überwachungsbereich des gegnerischen Radars einzudringen. Das Flugzeug kann etwa sieben Tonnen tragen und eine Geschwindigkeit von mehr als 2700 Stundenkilometer erreichen. Sein Kampfradius beträgt 1000 Kilometer, seine maximale Flughöhe 17.500 Meter.

Quelle und mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20170324315019173-informationskrieg-konkurrenz-russische-waffen-medien/

HEIMATRECHT IST MENSCHENRECHT!

23. März 2017 4 Kommentare

Identitäre Bewegung Bayern stellt sich vor!

 

 

Zukunft für Europa – Identitäre Bewegung!

 

Black-Hawk-Hubschrauber der 10. Combat Aviation Brigade werden auch über Griechenland nach Europa gebracht

15. März 2017 Kommentare aus
Black HawksIm Rahmen der Operation Atlantic Resolve wurden auch über den griechischen Hafen Thessaloniki Hubschrauber der 10. US-Heeresfliegerbrigade nach Europa gebracht.

 Von Spc. Kelsey Little, Pressebüro der U.S. Army Europe

THESSALONIKI, Griechenland – Acht Hubschrauber des Typs UH-60 Black Hawk (Schwarzer Falke, s. https://de.wikipedia.org/wiki/Sikorsky_UH-60 ) und mehr als 70 zur Ausrüstung gehörende Gerätschaften wurden am 25. Februar im Hafen von Thessa- loniki aus einem Transportschiff ausgeladen; auch sie gehören zur 10th Combat Aviation Brigade / CAB , die im Rahmen der Operation Atlantic Resolve für neun Monate nach Europa rotiert.

Mit der Ankunft der 10. CAB wachsen unsere Möglichkeiten, mit unseren Verbündeten und Partnern Flugbewegungen zu trainieren und bei Bedarf sofort auf Krisen zu reagieren. Die 10. CAB ist die erste der U.S. Army in Europa zugeordnete Hubschrauber-Brigade, die aus den USA nach Europa rotiert.
„Das ist eine großartige Gelegenheit, das Zusammenwirken von Soldaten der USA und Griechenlands zu üben und gemeinsame Erfahrungen zu sammeln,“ sagte Geoffrey Pyatt, der US-Botschafter in Griechenland, der dem Hafen einen Besuch abstattete und sich mit Offizieren der Streitkräfte der USA und Griechenlands und Soldaten der 10. CAB unterhielt.
In den USA stationierte Einheiten der U.S. Army üben bei solchen Rotationseinsätzen gemeinsam mit NATO-Verbündeten und Partnern im Baltikum, in Polen, Bulgarien, Rumänien und Deutschland, nehmen an Manövern teil und führen auch die notwendigen Wartungs- und Reparaturarbeiten durch….

Endlich: Der Kongress plant eine „umfassende Untersuchung zu George Soros“

14. März 2017 3 Kommentare

Von Baxter Dmitry für http://www.YourNewsWire.com, 14. März 2017

soros sugarDie Finanzierung von Linksextremisten in aller Welt durch den berüchtigten Globalist George Soros könnte nun endlich auf ihn zurückfallen, da der Kongress eine „umfassende Untersuchung“ seiner Aktivitäten ankündigte, wobei zunächst seine Versuche unter die Lupe kommen sollen, in Osteuropa mit Hilfe von US Steuergeldern linke Regimes zu installieren.

Die Untersuchung wurde beschlossen, weil herauskam, dass George Soros vom ehemaligen Präsidenten Barack Obama Millionen Dollar an US Steuergeldern für seine Open Society Stiftung bekam, um damit linke Bewegungen zu unterstützen, die in verschiedenen Ländern politische Veränderungen erreichen sollten.

Das Geld sollte eigentlich in einer „unverzerrten und überparteilichen“ Weise eingesetzt werden – nachdem die Open Society Stiftung den Kongress aber nicht davon überzeugen konnte, dass sie dieses Gebot einhält wurde die Ermittlung in die Wege geleitet.

Die Nachricht der Kongressuntersuchung kommt zu einer Zeit, da es in Europa immer wieder zu sorosfeindlichen Demonstrationen kommt und die „Stop Operation Soros“ Bewegung in den Ländern immer mehr Zulauf erhält, in denen Soros sich an vorderster Front befindet beim Versuch, die traditionelle Kultur der Länder zu zerstören. CBN News berichtet:

Milliardär George Soros wird schon seit langem vorgeworfen, sich in die europäische Politik einzumischen und nun fordern amerikanische Abgeordnete Antworten darauf, in wieweit Steuergelder aus den Vereinigten Staaten dabei halfen, linke Ziele im kleinen, konservativen Land Mazedonien zu finanzieren.

Sieben Kongressabgeordnete wollen wissen, warum der von Barack obama eingesetzte US Botschafter in Mazedonien Jess Baily Soros Open Society Stiftung zum wichtigsten Umsetzungsorgan der USAID Projekte in dem Land zu machen. [..]….

Quelle und weiter: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/endlich-der-kongress-plant-eine.html

Die nächsten zwei Tage könnten die Welt verändern

14. März 2017 6 Kommentare

Die nächsten zwei Tage könnten die Welt verändernIn 48 Stunden wird die Welt vielleicht etwas anders aussehen. Was in den kommenden zwei Tagen geschehen wird, dürfte Folgen für die globalen Märkte und die (deutsche) Politik haben. Außerdem könnte Europa sein Gesicht verändern und eine Weltmacht pleitegehen, wie die „Welt“ am Dienstag schreibt.

Brexit beginnt nun wirklich ernsthaft Großbritannien hatte im Juni 2016 bei einem Referendum dafür gestimmt, die Europäische Union zu verlassen. Jetzt – über ein halbes Jahr später – geht es wirklich los. Vor wenigen Stunden hat das britische Parlament das Brexit-Gesetz verabschiedet, mit dem die Regierung den EU-Austritt offiziell einleiten kann. Experten zufolge wird die Regierungschefin Theresa May die Scheidungsverhandlungen aber erst Ende März starten.

Wahlen in den Niederlanden 

Die Abstimmung in den Niederlanden sei „der Auftakt zum europäischen Superwahljahr“, schreibt das Blatt. Das Ergebnis bestimme den Ton für die kommenden Monate. Auch wenn der amtierende Regierungschef Mark Rutte zuletzt wieder in den Umfragen leicht vorne gelegen habe, profitiere wohl der Vorsitzende der Partei für die Freiheit (PVV), Geert Wilders, jetzt von dem offenen Streit mit Ankara.

Und auch wenn Wilders letztlich vielleicht doch keine Chance auf eine Regierungsmehrheit habe, fürchte man in der EU den Dominoeffekt: Gewinne der PVV-Chef nämlich die meisten Stimmen in einem Land, das zu den Gründungsmitgliedern der EU zählt, „macht er den rechten Rand nun salonfähig“, so die „Welt“.

Fed erhöht Zinsen  

Am Mittwochabend, um 19 Uhr MEZ, wird Fed-Chefin Janet Yellen laut der Zeitung die Zinsen anheben. Grund: „Der Schmierstoff der globalen Ökonomie ist billiges Geld“. Wenn die wichtigste Notenbank der Welt den Preis für die wichtigste Währung der Welt erhöhe, seien Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen.

Die Finanzmärkte nennen es „den Fluch der Fed“ und meinen damit, dass noch jedem Börsencrash Zinserhöhungen vorausgegangen seien: 1974, 1987, 2000 und 2008 – immer wenn die US-Notenbank die Sätze erhöht habe, sei es früher oder später zu einem heftigen Ausverkauf gekommen.

Amerika darf keine Schulden mehr machen Am Mittwoch laufe zudem in den USA eine wichtige Frist ab. Die offizielle Schuldengrenze – aktuell bei etwa 18 Billionen Dollar – gilt dann laut der „Welt“ wieder. Das aktuelle Defizit liege aber bei fast 20 Billionen Dollar. Die Schuldengrenze sei allerdings im Oktober 2015 ausgesetzt worden – bis eben zum 15. März 2017. Ab morgen dürfe nun die US-Regierung keine neuen Anleihen mehr verkaufen, das heißt die Regierung müsse mit dem Geld aus den laufenden Einnahmen auskommen.

Die „Welt“ verweist darauf, dass es aber noch nie so weit gekommen sei, dass die Amerikaner ihre Schulden nicht mehr rechtzeitig bedienen konnten, also bankrott gingen.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170314314876995-naechste-tage-welt-veraendern/

Kategorien:Uncategorized

Britisches Unterhaus lehnt Änderungen des Oberhauses zu Brexit-Gesetzentwurf ab

14. März 2017 Kommentare aus

BrexitDas House of Commons (britisches Unterhaus) hat am Montag die vom House of Lords (Oberhaus) eingebrachten Änderungen zum Brexit-Gesetzentwurf abgelehnt und das Dokument zu einer erneuten Prüfung zurückgegeben.

Mit 335 zu 287 Stimmen votierten die Abgeordneten des Unterhauses Medienberichten zufolge gegen einen Zusatz des Oberhauses zum Brexit-Gesetzentwurf.Indem das House of Commons die Änderungen ablehnte, erfüllte es die Bitte der Regierung des Landes, das Dokument unverändert zu lassen, da jegliche Änderungen den künftigen Verhandlungen schaden könnten.

Nun gibt es für das Oberhaus zwei Möglichkeiten: entweder das Dokument erneut von einem House an das andere zu übergeben, oder nachzugeben und den Gesetzentwurf in seiner Urform zu billigen. Laut dpa wird erwartet, dass sich die Lords für letztere Variante entscheiden werden…….

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170313314875522-aenderungen-zu-brexit-gesetzentwurf-abgelehnt/