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Archive for the ‘Technik’ Category

Mercedes-Benz: GLC F-CELL geht in die Vorproduktion: das weltweit erste Elektrofahrzeug mit Brennstoffzellen- / Batterie-Antriebsstrang

14. September 2017 3 Kommentare

Mercedes-Benz GLC F-CELL

Auf der diesjährigen IAA International Motor Show in Frankfurt präsentiert Mercedes-Benz Vorproduktionsmodelle der neuen Mercedes-Benz GLC F-CELL als nächsten Meilenstein auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren. Unter der Technologiebezeichnung EQ Power wird das neueste Elektromodell (für die anschließende Serienproduktion) für die Kombination von innovativer Brennstoffzellen- und Batterietechnik in Form eines Plug-In-Hybrids eingesetzt: Neben Wasserstoff ist die all-elektrische Variante von Der beliebte SUV wird auch auf Strom laufen. Intelligentes Zusammenspiel von Batterie und Brennstoffzelle, zusammen mit kurzen Betankungszeiten, wird in Zukunft die GLC F-CELL zu einem Fahrzeug mit hoher alltäglicher praktikabilität machen und auch für Fernfahrzeuge geeignet sein.Mit 4,4 kg Wasserstoff an Bord produziert das Vorproduktionsmodell genügend Energie für eine Reichweite von bis zu 437 * km im NEDC. F-CELL-Fahrer profitieren auch von einer Reichweite von bis zu 49 km im NEDC dank der großen Lithium-Ionen-Batterie. Eine Leistung von 147 kW garantiert sowohl dynamische Leistung als auch lokal null Emissions-Fahrspaß. Bei der Enthüllung der Vorproduktionsfahrzeuge der Mercedes-Benz GLC F-CELL nimmt Daimler im Rahmen der systematischen „CASE“ -Strategie einen weiteren wichtigen Schritt ein…..

Quelle deutsch als PDF komplett: MB GLC F-CELL geht in die Vorproduktion

Quelle engl. : https://www.engadget.com/2017/09/13/mercedes-benz-GLC-f-cell-hybrid/ 

Nach Putins Rede warnt Tesla-Chef vor verheerendem Weltkrieg

4. September 2017 3 Kommentare

Ausschnitt aus dem Sci-Fi-Film TerminatorRusslands Staatschef Wladimir Putin hat vor Gefahren der künstlichen Intelligenz gewarnt. Nun solidarisiert sich der SpaceX-Gründer und Tesla-Chef Elon Musk mit dem russischen Präsidenten.

Am vergangenen Freitag hatte Wladimir Putin einen Vortrag vor Studenten gehalten und unter anderem auch Folgendes gesagt:

„Künstliche Intelligenz ist die Zukunft – nicht nur für Russland, sondern für die gesamte Menschheit. Hier gibt es kolossale Möglichkeiten und schwer vorhersehbare Gefahren. Derjenige, der zum Spitzenreiter in diesem Bereich wird, wird der Herr der Welt werden.“

Der russische Staatschef warnte dabei vor einer Monopolsituation und versprach, dass Russland, falls nötig, sein Know-How mit der Welt teilen werde.

Nach Putins Rede, die in den USA von dem Magazin „The Verge“ veröffentlicht wurde,  meldete sich auch Elon Musk dazu via Twitter zu Wort: China, Russland und auch die ganze Welt würden sich bald in Computerwissenschaften durchsetzen.

​Und dies würde tatsächlich Gefahren in sich bergen: „Der Wettkampf der Nationen um eine Überlegenheit in Sachen künstliche Intelligenz wird meiner Meinung nach höchstwahrscheinlich den Dritten Weltkrieg auslösen“, warnte Musk.

Zuvor hatte der Unternehmer geäußert, dass sich Menschen mehr Sorgen über die Künstliche Intelligenz als um das Risisko einer Eskalation der Krise auf der koreanischen Halbinsel machen sollten.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170904317302587-putin-musk-weltkrieg/

Pjöngjang besitzt „hochmoderne“ Wasserstoffbombe – Medien

3. September 2017 7 Kommentare

Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un

Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un hat eine „hochmoderne“ Wasserstoffbombe geprüft, die als Gefechtskopf für die neue nordkoreanische Interkontinentalrakete genutzt werden kann. Das berichtet die Zentrale Koreanische Nachrichtenagentur KCNA.

„Er (Kim Jong-un – Anm. d. Red) machte sich mit den technischen, konstruktiven und operativen Eigenschaften der Wasserstoffbombe vertraut. Die Wissenschaftler optimierten ihre Eigenschaften und brachten sie auf ein hochmodernes Level“, heißt es im Bericht von KCNA.Die Agentur berichtet auch, der nordkoreanische Staatschef habe seine Zufriedenheit geäußert, dass die nordkoreanischen Wissenschaftler alle Aufgaben, die ihnen die Partei gestellt hatte, strikt erfüllen. Alle Bestandteile der Wasserstoffbombe seien auch in Nordkorea hergestellt worden.

Zuvor hatten Medien berichtet, dass Erdbebenstöße mit einer Stärke von 5,6 in der Nähe der Stadt Kilju der nordkoreanischen Provinz Punggye-ri laut der meteorologischen Behörde von Südkorea festgestellt worden waren, wo ein Atomtestgelände liegt. Die US-amerikanische Geologie-Behörde USGS stufte die in Nordkorea festgestellten Erdbebenstöße mit einer Stärke von 5,2 auf der Tiefe von null Kilometer als eine Explosion ein. Der Nachrichtenagentur Kyodo News zufolge habe die japanische Regierung  praktisch keine Zweifel daran, dass es sich bei dem jüngsten Beben in Nordkorea um einen neuen Atom Test von Pjöngjang handle.

Zuletzt hatte Nordkorea am 29. August unangekündigt eine ballistische Rakete über japanisches Territorium abgefeuert. Laut übereinstimmenden Angaben aus Japan, Südkorea und den USA ist sie etwa 2700 Kilometer weit geflogen und rund 1180 Kilometer östlich der japanischen Insel Hokkaido in den Pazifik gestürzt. Die Behörden in Tokio forderten daraufhin eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates. Pjöngjang bezeichnete die Tests als „Vorspiel zu Guam“, wo sich ein Luftstützpunkt der USA befindet.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170903317282454-nordkorea-hochmoderne-wasserstoffbombe/

„No-Fly-Zone“ für den Westen: Warum die russischen S-400 die Weltpolitik verändern

Russisches Raketenabwehrsystem S-400Die russischen S-400 Flugabwehrsysteme haben in Syrien praktisch eine Flugverbotszone (auch „No-Fly-Zone“ genannt) geschaffen, die für die Waffensysteme anderer Länder im Fall ihrer vollen Aktivierung unüberwindbar wäre. Gerade diese Effektivität macht die S-400 zum Exportschlager der Zukunft, meint der russische Militärexperte Viktor Murachovskij.

Zuvor hatte der Leiter des russischen Föderalen Dienstes für technisch-militärische Kooperation, Dmitrij Schugaev, erklärt, Russland habe bereits etwa zehn Anfragen zum Kauf von S-400 erhalten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist offiziell bekannt geworden, dass es Verhandlungen zum Kauf des Waffensystems mit Indien und der Türkei gibt. Der erste Käufer überhaupt ist China, mit dem der Vertrag im Jahr 2014 unterzeichnet wurde.

Woher kommt das Interesse?

„Der Anstieg (des Interesses – Anm.d.Red.) ist mit dem realen Einsatz der S-400 in Syrien verbunden, wo das Flugabwehrsystem zum Schutz der russischen Luftbasis in Hmeimim und der dort stationierten russischen Kampfjets eingesetzt wird“, erklärt Murachovskij.

Das System könne den gesamten Bereich in seiner Reichweite für gegnerische Kampfjets untauglich machen.

„Die Praxis hat gezeigt, dass diese Zone zu einer ‚No-Fly-Zone‘ wurde, wie Amerikaner sie nennen, welche ein immenses Problem für den Gegner darstellt“, so der Experte weiter.

Außer in Hmeimim hat Russland ähnliche unzugängliche Zonen auch über der russischen Exklave Kaliningrad, über der Krim sowie über der Insel Sachalin in direkter Nähe zu der spannungsgeladenen koreanischen Halbinsel geschaffen.
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Star Wars à la Russe: MiG entwickelt neuen Abfangjäger, der im Weltall operieren kann

Star Wars à la Russe: MiG entwickelt neuen Abfangjäger, der im Weltall operieren kannDie sich seit mehreren Jahren in der Entwicklung befindlichen innovativen Abfangjäger werden in der Lage sein, das Weltall zu erreichen und sogar ohne Piloten zu operieren – so der Geschäftsführer der MiG-Flugzeugbaugesellschaft, die an dem Projekt arbeitet.

Mit der Forschung zur Entwicklung des Abfangjägers der neuen Generation hat das Unternehmen im Jahr 2013 begonnen. Medien haben das Projekt mit der inoffiziellen Bezeichnung MiG-41 versehen, da sie davon ausgehen, dass der neue Jet den Abfangjäger MiG-31 und dessen Varianten ersetzen soll.

Das neue Flugzeug wird ein spiritueller Nachfolger der MiG-31 sein, erklärte der Geschäftsführer der MiG- Flugzeugbaugesellschaft, Ilja Tarasenko.

[Die Entwicklung] befindet sich in der Endphase jener Etappe, in der wir ein Bild des Flugzeugs erstellen. Es wird ein allmählicher Übergang von der MiG-31 zum perspektivischen Abfangjäger der Kategorie PAK DP [perspective aviation complex of long-range interceptor] sein“, sagte Tarasenko am Mittwoch im Rahmen der russischen Army-2017-Expo in Kubinka.

Das Forum Army 2017 findet derzeit im Kongress- und Ausstellungszentrum Patriot in der Region Moskau statt. Dort präsentieren Aussteller die aktuellen Neuheiten des Verteidigungs-Industriekomplexes. Außerdem ist die Messe eine Plattform für Verhandlungen und anfallende Angebote. Abgesehen von den Experten zieht die Veranstaltung auch die breite Öffentlichkeit an, die in die Ausstellung strömt, um das tödliche Militärgerät vor Ort und in der Luft zu bestaunen.

Maschine ermöglicht umfassende Grenzsicherung

Das Flugzeug wird aber nicht nur eine Modernisierung der MiG-31, sondern eine völlig neue Maschine sein, die „die Fähigkeit haben wird, im Weltraum zu operieren. Sie wird neue Waffen und Einsatzbereiche haben sowie neue Geschwindigkeiten erreichen können“, sagte der MiG-Geschäftsführer dem TV-Sender Svesda am Dienstag.

Es wird ein völlig neues Flugzeug sein mit vollkommen neuen Technologien, die es ihm ermöglichen werden, in der Arktischen Zone zu operieren. Dieses Flugzeug wird die gesamte Grenze unserer Heimat sichern. Später wird das Projekt unbemannt werden“, erklärte Tarasenko.

Während das Flugzeug derzeit noch in der Entwicklung ist, könnte es bis Mitte der 2020er Jahre in die Produktion gehen, glaubt er.

„Wir gestalten unser technisches Angebot, damit der Kunde die Entscheidung fällt, dass die Entwicklung des Flugzeugs notwendig ist. […] Nach unseren internen Schätzungen sollten wir bis 2025 bereit sein, in die Serienproduktion  zu gehen“, so der MiG-Geschäftsführer…..

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/russland/56257-mig-entwickelt-neuen-abfangjager-/

Russland: Kampfjet sechster Generation im Anmarsch

Kampfjet T-50Die russischen Militärflugtechnik-Entwickler tüfteln aktuell an einem neuen Kampfjet der sechsten Generation. Russlands Minister für Industrie und Handel, Denis Manturow, teilte am Donnerstag gegenüber Journalisten Näheres zum Stand der Dinge mit.

„Unter Berücksichtigung der erworbenen Erfahrungen stellen die führenden Entwickler der Militärflugtechnik bereits wissenschaftlich-technische Erkenntnisse im Bereich der Bordausrüstungen, Antriebsmotoren und Betriebsanlagen, Waffenleitsysteme und Abwehrmittel für die Schaffung der Flugtechnik der nächsten Generation zusammen“, so Manturow.
Er betonte, dass mit heute die Arbeit am Kampfjet der fünften Generation zu Ende gehe: Die Staatstests sollen im Rahmen des Projektes PAK FA (Kampfjet der fünften Generation „Suchoi T-50“) erfolgen.

Zuvor hatte der Berater des Ersten Vize-Vorsitzenden des russischen Konzerns „Radioelektronische Technologien“, Wladimir Michejew, gegenüber Journalisten mitgeteilt, dass der Kampfjet der sechsten Generation in zwei Varianten gebaut werde – bemannt und unbemannt. Er soll auf Hyperschallgeschwindigkeit beschleunigen können und mit elektromagnetischen Waffen und Photon-Radar ausgerüstet werden.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170824317159999-generation-kampfjet-militaerflugtechnik-bordausruestungen-waffenleitsysteme-abwehrmittel-photon-radar/ 

Der „Mali-Buh-Effekt“: Augen geradeaus!

9. August 2017 3 Kommentare

Unterstützungshubschrauber Tiger (UHT). Im Oktober 2013 wurde durch das Amt für Heeresentwicklung offiziell die Bezeichnung Kampfhubschrauber Tiger (KHT) festgelegt.

Einer der besten Kampfhubschrauber der westlichen Hemisphäre, der UHT/KHT Tiger ist nach Auswertung eines Flugdatenschreibers in einen plötzlichen Sinkflug verfallen. Ohne jegliche Vorwarnung.

Die aktuellen Spekulationen konzentrieren sich auf Berichte der Besatzung eines weiteren im Einsatzgebiet operierenden Tiger UHT/KHTs. Diese weisen auf möglicherweise während des Normalfluges verlorene Rotorenteile hin. Dies ist wohl der Super GAU für jeden Helikopter, da ohne die Rotoren keine Autorotation möglich ist und der Apparat wie ein Stein vom Himmel fällt. Eine technische Ursache wird also nach aktuellem Sachstand hochwahrscheinlich.
Die Vorzeigeentwicklung des Tigers, welche einst ab dem in den späten 80ern des letzten Jahrhunderts als Bedingung der Wiedervereinigung erzwungenen Joint-Ventures zwischen MBB und Aérospatial hervorgegangen ist, befindet sich also symptomatisch im Sturzflug. Eine Drittursache (Pilotenfehler, Beschuß, Vogelschlag, etc.) kann bei den bekannten Flugdaten und Zeugenaussagen nahezu ausgeschlossen werden.
Ausnahmsweise scheint ein Softwarefehler dieses mal auch keine nennenswerte Rolle zu spielen, nicht wie dies beim Charterflug der AF 296 bei Mülhausen-Habsheim zu einem Mediendesaster für die damals noch frischen Airbus Industrie  der Fall war.

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