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Archive for the ‘Sicherheit’ Category

Professor Hickel: Merkels FEDGlobalismus tötet die Menschen!

29. April 2017 1 Kommentar

Natürlich gibt es noch ausreichend Deutsche, die die Systemlüge, wir seien „ein reiches Land“, gerne hinterherplappern. Zu diesen Schmarotzern gehören die „Berufserben“, eine gewisse Rentnerschicht, der alles wurscht ist, ein Teil der höheren Staats-Schmarotzer und ein Teil der noch immer oben schwimmenden Mittelständler. In Wirklichkeit sind wir aber eines der ärmsten Länder der Welt. Wir haben keine Rohstoffe, wir sind total überschuldet, wir sind von mörderischen Millionen-Invasionsmassen überflutet und wir werden mit den zweithöchsten Steuern sowie mit den höchsten Abgaben Europas platt gemacht. Wir zehren nur noch von der Fähigkeit der älteren Generation und dem Genvorteil des Erfinder- und Schöpfungsgeistes unserer Abstammung. Aber auch dieser Vorteil wird systematisch abgepumpt. Unsere Jugend wird auf den multikulturellen Stand heruntergeschändet, damit keine „diskriminierenden“ Unterschiede zu den Bereicherern sichtbar werden. Zwei Millionen deutsche Kinder hungern heute schon, immer mehr Deutsche landen in der Gosse, während die hereingelockten Parasiten in Saus und Braus leben. Die wenigen deutschen Fettaugen, die oben schwimmen, diktieren die antimenschliche Agenda für Merkel. Sie haben sich entschlossen, einem Wirtschaftssystem anzugehören, das uns wirklich tötet. Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Rudolf Hickel sagte gegenüber SPUTNIK:
„Ja, man kann es schon sagen. Geld regiert die Welt. Geld ist die neue Regierung. Diese Wirtschaft – nicht jede Wirtschaft, sondern diese Wirtschaft, tötet. Diese auf Kapitalismus und Finanzmärkte ausgerichtete Wirtschaft tötet. … An der Finanzierung des Staates beteiligen sich im vergleichsweise geringen Ausmaß die Reichen und die Superreichen. Das wird auf die Armen abgelastet auf der einen Seite, auf der anderen Seite, wenn dem Staat dann Geld fehlt, werden die Armen noch einmal dadurch belastet, dass es zu Sozialkürzungen kommt.“ …..

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 29.04.

Das einzige geeignete Fluchtziel im Falle eines Crashs

29. April 2017 11 Kommentare

Das einzige geeignete Fluchtziel im Falle eines Crashs

Von Stefan Mudry

Es war einmal vor einem halben Jahrhundert, etwa zwölf Kilometer westlich von Ramstein. Damals machten die Amis ordentlich Krach mit ihren Starfightern. Es gab noch keine Chemtrails – zumindest hatte sie noch niemand erkannt – und wir Kinder machten uns einen Spaß, darauf zu wetten, welcher von den zehn oder mehr Fliegern, die gerade am Himmel zu sehen waren, als nächster die Schallmauer durchbrechen würde.

Für alle, die so etwas noch nie gehört haben: Die Tassen wackelten im Schrank. Das muss man nicht miterlebt haben, denn in gewisser Weise waren wir immer auf Krieg eingestellt. In der Schule wurde uns gesagt, dass es uns im Falle eines Falles zuerst erwische, denn ein “sexier“ Ziel als Ramstein – den größten Militärflughafen Europas – gäbe es für die Russen nicht.

Damals – in Miesau – einem kleinen Nest in der Pfalz, aßen wir jede Menge Kartoffelpuffer mit Apfelmus. Vielleicht bin ich mit meinen 58 Lenzen deshalb noch fit wie ein Turnschuh. Kartoffeln wurden im Keller dunkel und trocken gelagert und hatten Triebe von bis zu 30 Zentimetern, wenn ich mich recht entsinne. Das war aber kein Problem. Oma schälte die Dinger und sie schmeckten super.

Sie waren das Gegenteil von dem, was heute als kulinarische Verführung gilt, aber sie waren die Basis unserer Ernährung, ohne dass wir uns jemals darüber beschwerten. Die Äpfel lagen im Regal neben den Erdäpfeln und auch sie wurden von Woche zu Woche hässlicher – keine Chance gegen Granny Smith. Sie schrumpelten vor sich hin, verloren Flüssigkeit und wurden dadurch immer süßer. Ohne Zucker machte Oma ein Klasse-Apfelmus daraus und dazu gab es immer wieder ihre unwiderstehlichen Kartoffelpuffer. Noch heute habe ich den Duft in der Nase.

Wir hätten damals mit Bio-Kartoffeln und Bio-Äpfeln vielleicht keinen Atom-Krieg überstanden, aber wir wären zumindest nicht sofort verhungert. Weil Geld in unserer Familie als Mangelware galt, aßen wir das Zeugs fast jeden Tag; Fleisch gab es vielleicht einmal die Woche und dann auch ziemlich wenig. McDonald’s – in Kaiserslautern – gab es erst in den Siebzigern.

Die Pforten zur Hölle

Ob ich mit meinen Ansichten richtig liege, wird sich möglicherweise bald zeigen…..

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2017/04/das-einzige-geeignete-fluchtziel-im-falle-eines-crashs/

Exklusiv: Russland könnte Libyen zur politischen Einigung und Frieden verhelfen

Exklusiv: Russland könnte Libyen zur politischen Einigung und Frieden verhelfen
Russland könnte maßgeblich zur politischen Einigung im Bürgerkriegsland beitragen. Bildquelle: Libysche Regierung
Eine russische Delegation unter Vize-Außenminister Michail Bogdanow ist am Dienstag in Libyens Hauptstadt Tripolis gelandet. RT Deutsch sprach mit Geopolitik-Analyst Oded Berkowitz und dem Präsidenten der Deutsch-Libyschen Handelskammer, Salem ben Muftah.

Von Ali Özkök

Minister Bogdanow wird vom russischen Industrieminister Denis Manturow begleitet. Der Ministerpräsident der von der UNO anerkannten Regierung, Fayiz el-Sarradsch, trifft sich in Tripolis mit den Vertretern aus Moskau. An weiteren Treffen nehmen auch der libysche Außenminister Muhammed Sayala und der Kommandeur der Präsidialen Garde, Nadschmi Nakoa, teil.

Die russische Delegation unterstrich Moskaus Bereitschaft zur Unterstützung für eine friedliche und politische Lösung der libyschen Krise. Er betonte die Notwendigkeit einer Wiederherstellung der bilateralen Beziehungen.

Obwohl El-Sarradschs Regierung weithin als pro-westlich bekannt ist, brachte auch der Regierungschef seine Überzeugung zum Ausdruck, dass die Beziehungen zu Russland aktiviert werden müssen. Diese sollen sich auf verschiedene Felder erstrecken. In diesem Zusammenhang bat Sarradsch Russland, seinen Einfluss im UN-Sicherheitsrat geltend zu machen. Tripolis möchte unter anderem erreichen, dass das internationale Waffenembargo gegen Libyen aufgehoben wird.

„Wir brauchen diese Waffen, um gegen Terroristen und das organisierte Verbrechen vorzugehen“, hob el-Sarradsch hervor. Im Wissen, dass Russland ebenso gute Beziehungen zur rivalisierenden Regierung in Tobruk unter General Chalifa Haftar unterhält, wünscht sich Tripolis, dass Russland im laufenden Konflikt in Südlibyen interveniert und diesen beendet.

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/afrika/49780-exklusiv-russland-konnte-libyen-frieden/

Wir müssen alle darauf hinarbeiten und sicherstellen, dass die kriminelle US-Firmenregierung zum 1. Mai dichtmacht

bitte wie immer mit entspr. Skepsis lesen

Deutsch − Benjamin Fulford – 24. April 2017 – Teil 1 / Part 1

Obwohl die traurige Erfahrung mich lehrte, nicht auf bestimmte Kalenderdaten zu schauen, erklären zahlreiche Quellen übereinstimmend, dass etwas Großes am 1. May passieren könnte. In den Firmenmedien ist das der Tag, an dem die US-Regierung schließt, wenn die Schulden-Decke nicht erhöht wird.
Es ist auch der Tag, an dem Puerto Rico, eine vollständige Tochter der US- Firmen-Regierung, wahrscheinlich bankrott geht.
Quellen der CIA, der gnostischen Illuminaten, des Japanischen militärischen Nachrichtendienstes und des Pentagons sagen, an dem Tag gäbe es eine reelle Chance, die US-Firmenregierung zu schließen und die Republik der Vereinigten Staaten von Amerika wieder einzuführen, im Volksmund bekannt als die „Guten alten Vereinigten Staaten.“
Die White Dragon Society beeinflusst die wichtigsten Gläubiger der US-Firmenregierung, nämlich Japan und China, dieser Firmenregierung keine weiteren Kreditverlängerungen zu gewähren, solange sie unter der Kontrolle der Khasarischen Mafia steht. Es wurde ihnen gesagt, der kontrollierte Abbau der US-Firmenregierung würde die Finanzierung der endlosen Kriege beenden, es wäre auch das Ende von Daesh, dem Falsch-Flaggen-Terrorismus, dem Versprühen von Bio-Waffen usw. usw.
Die Khasarische Mafia wurde in den letzte Tagen zu etwas, das nur noch als institutioneller Wahnsinn bezeichnet werden kann, weil sich der Stichtag des Bankrotts nähert. Auf die letzten Versuche, den 3. Weltkrieg in Syrien und Nord-Korea loszutreten, folgten wiederholte Drohungen mit nuklearem und biologischem Terror, und dieser Wahnsinn hält zweifellos solange an, bis sie nachhaltig aus dem Geschäft geschmissen werden. …..
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Quelle und weiter als PDF: Part 1 Benjamin Fulford — 24-04-2017 

Keine Entspannung nach amerikanisch-russischen Gesprächen

15. April 2017 1 Kommentar

Von Bill Van Auken
Fünf Stunden lange Gespräche zwischen US-Außenminister Rex Tillerson und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sowie dessen Außenminister Sergei Lawrow änderten nichts an der Einschätzung beider Seiten, dass sich die Beziehungen zwischen den beiden Nuklearmächten auf einem Tiefpunkt befinden.

Tillerson wurde nach dem amerikanischen Luftschlag gegen einen syrischen Luftwaffenstützpunkt in der vergangenen Woche nach Moskau geschickt, um der Putin-Regierung praktisch ein Ultimatum zu stellen, ihre Unterstützung für die Regierung von Präsident Baschar al-Assad aufzugeben und Washingtons Forderung nach einem Regimewechsel in Damaskus zu akzeptieren.

Im Anschluss an die Gespräche wiederholte Tillersons in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem russischen Amtskollegen Washingtons Behauptung, dass die syrische Regierung angeblich für einen Chemiewaffenangriff zu Beginn des Monats verantwortlich sei, der dann den Vorwand für den Abschuss von 59 Cruise Missiles durch das amerikanische Militär nur drei Tage später lieferte. Diese Behauptung ist durch keinerlei objektiv überprüfbare Beweise von Washington belegt worden. Bei dem Angriff wurden 15 Syrer getötet, die meisten von ihnen Zivilisten.

„Der kürzliche Chemiewaffenangriff wurde von syrischen Regierungstruppen geplant und ausgeführt“, sagte Tillerson. „Wir sind davon überzeugt.“

Der russische Außenminister beharrte jedoch darauf, dass Russland nach wie vor keinerlei Fakten für die Behauptung der USA vorgelegt worden seien, und warnte vor einer Wiederholung des amerikanischen Luftschlags, den er als Verletzung internationalen Rechts bezeichnete. Er sagte, Moskau werde die „falsche Wahl: ‚Entweder ihr seid mit uns, oder gegen uns‘“ nicht akzeptieren.

Lawrow erklärte auch die Ansicht Moskaus, dass Washington nach wie vor den syrischen al-Qaida-Ableger unterstütze, der in der Provinz Idlib, in der der angebliche Chemiewaffenangriff stattfand, die dominierende Kraft ist. „Wir haben den anhaltenden Verdacht, den bis jetzt auch noch niemand zerstreuen konnte, dass al-Nusra immer noch geschützt wird, um an einem bestimmten Punkt Plan B umzusetzen und das Regime von Baschar al-Assad gewaltsam zu stürzen.“

Die Position von al-Nusra und ähnlichen islamistischen Milizen, die in dem vom Westen organisierten Krieg für einen Regimewechsel in Syrien als Stellvertreter eingesetzt werden, ist jedoch schon jetzt so stark geschwächt, dass ein „Plan B“ eine umfassende militärische Intervention des amerikanischen Militärs erfordern würde. Eine derartige Intervention würde die Gefahr einer direkten militärischen Konfrontation der USA mit Russland und dem Iran massiv erhöhen.

Quelle und weiter: https://www.wsws.org/de/articles/2017/04/14/mosk-a14.html

Cowboy Trump reitet mit rauchenden Colts in den 3. Weltkrieg, um von seinem Umfallen abzulenken

15. April 2017 4 Kommentare

Trump Xi Jinping und Kim ..Donald Trump trat als Präsidentschaftskandidat nicht nur gegen das gesamte Establishment an, sondern auch gegen die Partei, für die er formal kandidierte (Republikaner). Nach seinem Wahlsieg zog er ins Weiße Haus ein, ohne im Parlament (Kongress und Senat) eine Partei für seine Politik an seiner Seite zu haben. Vielmehr schlossen sich beide Parteien, Demokraten und Republikaner, zusammen, also seine sogenannte eigene Partei und seine Gegnerpartei, um ihn zu Fall zu bringen. Er hätte nur mit einem Militärputsch das System beseitigen und dann nach echten demokratischen Regeln Neuwahlen durchführen können. Dazu fehlt ihm entweder der Mut, oder er konnte nicht genügend Militärs dafür gewinnen. Nach seiner Kriegserklärung im Rahmen seiner Amtseinführung an das gesamte System, Republikaner und Demokraten, war klar: dieser Mann muss entweder gestürzt oder gezwungen werden, zum Establishment zurückzukehren.

Seine geheimen Verbindungen zu Russland, seine Steuertricks in Milliardenhöhe, die illegale Übertragung seines Firmenimperiums auf sein Tochter Ivanka, lieferte ausreichend Munition für ein Impeachment-Verfahren (Absetzungsverfahren). Mit der Drohung der Konfiszierung seines Firmen-Imperiums begann Trump sich der Erpressung zu beugen und „zu bezahlen“. Als erstes feuerte er seinen Sicherheitsberater, General Michael Flynn. Aber Erpressungen enden nicht, denn Ende März waren die „Beweise“ für „Landesverrat“ in Verbindung mit seinen Russlandbeziehungen soweit gediehen, dass er die Flucht in einen unwirksamen Angriff auf Russland in Syrien antrat. Wieder einmal mit der alten Giftgas-Lüge als Vorwand……

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 15.04.17 

Chinas Außenminister: Ein neuer Korea-Krieg könnte jeden Moment ausbrechen

15. April 2017 1 Kommentar

RT-D: 14.04.2017 • 21:00 UhrChinas Außenminister: Ein neuer Korea-Krieg könnte jeden Moment ausbrechen
Die USA verlegen weitere Kriegsschiffe an die koreanische Halbinsel. Nordkorea begeht morgen einen großen Feiertag. Experten befürchten, dass die USA einseitige militärische Maßnahmen ergreifen, sollte Nordkorea weitere Raketen- oder gar Atomtests durchführen.

Der chinesische Außenminister warnte am Freitag davor, dass ein bewaffneter Konflikt mit Nordkorea „jeden Augenblick“ ausbrechen könne. Die chinesische Regierung appelliert an die USA und Nordkorea, auf radikale Parolen zu verzichten. Angesichts der Machtdemonstration aus den USA und der Drohungen aus Pjöngjang sei mehr Zurückhaltung angebracht.

Es dürfe nicht so weit kommen, dass die Spannungen ein „unumkehrbares und nicht zu beherrschendes Stadium“ erreichten, sagte Außenminister Wang Yi in Peking.

Amerikanische Medien zitierten am Donnerstag Geheimdienstbeamte mit der Aussage, dass die USA zwei weitere Zerstörer in die Region geschickt haben, die in der Lage sind, Tomahawk-Raketen abzufeuern. Sie liegen nur 300 Meilen (etwa 480 km) vor der nordkoreanischen Atomtestanlage. Außerdem sind amerikanische Langstreckenbomber in Guam positioniert, um von dort nordkoreanische Ziele anzugreifen.

Nordkorea warnte bereits am Dienstag, das Land werde „jedes Anzeichen einer amerikanischen Aggression mit allen verfügbaren Mitteln vergelten“.

„Wenn die USA sich für eine militärische Aktion entscheiden, und nach einem ‚präventivem Angriff‘ rufen, ist Pyongyang bereit zu reagieren. Wir werden die USA vollständig für die katastrophalen Konsequenzen zur Verantwortung ziehen, die mit ihren unverschämten Handlungen verbunden sind“, sagte der stellvertretende Außenminister Nordkoreas in einem Interview mit AP.

Ein General aus dem Generalstab des Nordens warf den USA vor, mit ihren Truppenverlegungen den Frieden und Sicherheit der Halbinsel „ernsthaft zu bedrohen“. Sie brächten die „Situation dort an den Rand eines Krieges“, hieß es bei der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA…..

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/international/49216-chinas-aussenminister-neuer-korea-krieg/