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Archive for the ‘Sicherheit’ Category

Generalstabschef der iranischen Streitkräfte in Syrien eingetroffen

Generalstabschef der iranischen Streitkräfte in Syrien eingetroffenDamaskus (ParsToday/al-Alam) – Der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, Generalmajor Mohammad Bagheri, ist am Dienstagnachmittag an der Spitze einer Militärdelegation in der syrischen Hauptstadt Damaskus eingetroffen.

Generalmajor Mohammad Bagheri, der auf Einladung des syrischen Verteidigungsminister und Generalstabschefs nach Syrien gereist ist, wird mit den militärischen Verantwortlichen sowie Baschar al-Assad, dem Präsidenten des Landes, zusammenkommen.

Der Ausbau der Kooperationen im Militär- und Verteidigungsbereich, Konsultationen, die weitere Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des Terrorismus sowie die Überprüfung der Wege zu Stabilität und Sicherheit in der Region, wurden als die Ziele dieser Reise angegeben.

Diese Reise ist ein weiteres Zeichen der Entschlossenheit und des Willens sowie der führenden Rolle der Islamischen Republik Iran beim Kampf gegen den Terrorismus in Syrien.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/iran-i33205-generalstabschef_der_iranischen_streitkräfte_in_syrien_eingetroffen

Wir müssen die „Hitzköpfe runterkühlen“ -Lawrow drängt auf diplomatische Lösung der Nordkorea-Krise

Wir müssen die "Hitzköpfe runterkühlen" -Lawrow drängt auf diplomatische Lösung der Nordkorea-KriseIm Anschluss an die UN-Vollversammlung in New York gab der russische Außenminister Sergej Lawrow am Freitag auf einer Pressekonferenz zu verstehen, dass er vor allem auf eine diplomatische Lösung der Nordkorea-Krise setzt. Auch zu Sanktionen und anderen Themen äußerte sich Lawrow.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow forderte alle Parteien nachdrücklich auf, sich an einen diplomatischen Ansatz für die Krise auf der koreanischen Halbinsel zu halten und verurteilte sowohl die waghalsigen Tests von Pjöngjang als auch die kriegerische Rhetorik der USA.

Drohungen inakzeptabel- Raketenlotterie gefährlich

Wir müssen die Hitzköpfe beruhigen und einsehen, dass wir Pausen benötigen, wir brauchen Begegnungen“,

sagte Lawrow in New York zu dem Thema. Der andauernde Austausch von Drohungen im Zusammenhang mit dem koreanischen Patt sei inakzeptabel, fügte er hinzu.

Auch trügen „die nuklearen Raketenspiele“ von Pjöngjang und Aufrufe zum Krieg auf der koreanischen Halbinsel nicht zur Entschärfung der Spannungen bei.

Die Bemühungen einiger Länder, die Situation auf der Halbinsel zu vermitteln, seien willkommen, und einige „neutrale europäische Länder“ seien bereit, diese Rolle zu spielen, sagte der russische Diplomat.

Abkommen mit dem Iran als Signal für Pjöngjang

Sollte das iranische Nuklearabkommen scheitern, könnte das Pjöngjang davon abhalten, Abkommen zur Eindämmung seiner eigenen Nuklear- und Raketenprogramme im Gegenzug für Erleichterung der Sanktionen abzuschließen, warnte Lawrow.

Lawrow forderte die USA auf, Probleme mit dem Iran über eigens für diesen Zweck konzipierte Kanäle zu lösen und von Versuchen abzusehen, den Atomvertrag mit Teheran zu Fall zu bringen.  Das Programm mit dem Iran sei beschlossen

es wurde in einer Resolution des UN-Sicherheitsrates angenommen, und das Zergliedern dieses Programms ist gleichbedeutend mit der Zerstörung von allem Erreichten. Jeder versteht das“, so der russische Außenminister.

Der Westen wird „Sanktionsspielchen“ früher oder später gezwungenermaßen beenden

Auch zu der Frage nach der Sinnhaftigkeit der Sanktionen des Westens äußerte sich der russische Außenminister

Ich kann nicht sagen, dass ich hier (bei der UN-Vollversammlung) gehört hätte, dass der Westen seine Sanktionspielchen beendet und damit aufhört, die Interessen unserer gegenseitig vorteilhaften Zusammenarbeit zu ignorieren“, so Lawrow.

Quelle: https://deutsch.rt.com/international/57736-wir-mussen-hitzkopfe-runterkuehlen-lawrow-nordkorea/

„Washington in Wut geraten“: Erdogan zu US-Reaktion auf S-400-Deal

13. September 2017 Kommentare aus

Reccep Tayip Erdogan (Archivbild)Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Washingtons Reaktion auf den Vertrag zur Lieferung von russischen S-400-Raketenabwehrsystemen an Ankara auf Schärfste kritisiert.

„Unsere Vereinbarung zur Lieferung von S-400 hat die USA wütend gemacht“, sagte Erdogan bei einem Treffen mit den Bürgermeistern in Ankara. „Wie sollte es sein? Müssen wir in etwa auf sie warten? Wir ergreifen selbstständig alle notwendigen Maßnahmen zur Gewährleistung unserer nationalen Sicherheit und werden dies in Zukunft auch so tun“, betonte der türkische Staatschef.

Er erinnerte zudem daran, dass nach der Weigerung der USA und Israels, Kampfdrohnen an Ankara zu liefern, die Türkei diese selbst entwickelt und herzustellen angefangen habe, was sofort „Besorgnis“ seitens dieser Länder erregt habe.

Am Vortag hatte der Pressesprecher des Pentagons, Johnny Michael, der Nachrichtenagentur „RIA Novosti“ mitgeteilt, dass die USA die Lieferung ihrer Raketenabwehrsysteme an die Türkei beschleunigen wollten, die in das gemeinsame Nato-Luftabwehrsystem integriert werden könnten und eher den Interessen Ankaras entsprechen würden. Dabei zeigte sich der Pentagon-Sprecher extrem besorgt: „Wir haben unsere Bedenken gegenüber der Türkei zum Kauf der S-400 geäußert. Ein mit der Nato kompatibles Luftabwehrsystem bleibt die beste Variante, um die Türkei vor der ganzen Bandbreite der Bedrohungen in der Region zu schützen.“

Am Dienstag hatte zunächst der Pressedienst der russischen Föderalen Behörde für militär-technische Zusammenarbeit erklärt, Moskau und Ankara hätten eine Vereinbarung zur Lieferung russischer Raketenabwehrsysteme S-400 an die Türkei getroffen.
Schon zuvor hatte auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan erklärt, dass Ankara bereits eine signifikante Anzahlung für die russischen Verteidigungssysteme geleistet hätte.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170913317417402-washington-s-400-deal-wut-erdogan/

Die Hitler-Revolution hat längst begonnen

12. September 2017 7 Kommentare

NJ-Schlagzeilen: Merkels Flutpolitik mit dem Ziel der migrantiven Ausrottung der authentischen europäischen Völker als Endplan zur Errichtung einer jüdischen Weltrepublik hat letztlich die Neue-Hitler-Revolution eingeleitet. Hitlers Ethno-Politik ist heute Tagespolitik geworden. Natürlich distanzieren sich alle brav von Adolf Hitler, wenn sie seine Rettungspolitik neu begründen und formulieren, doch würde Hitler heute den neuen Kräften einen Rat geben, würde dieser so lauten: „Die Rettung der authentischen Völker Europas muss Vorrang vor allem anderen haben, danach erledigen sich ihre Lügen von selbst.“ Selbst unsere Feinde geben neben ihren Vernichtungslügen zu, dass Hitler den authentischen europäischen Kontinent retten wollte, auch das weiße Russland. Wikipedia:
„Die nationalsozialistischen Europapläne hatten die Neuordnung des Kontinents nach völkischen Kriterien zum Ziel. Europa wurde von Hitler ‚blutsmäßig‘ definiert. Hitlers Ziel war der Großmarkt Kontinentaleuropa. Interessant ist, dass die Großraumkonzeption Russland als dem europäischen Raum zugehörig sah. Europa war für die Nationalsozialisten die ‚blutvollste Tatsache, die gegen die zerstörenden Mächte von Yankee-Gangstern und sowjetischer Geheimpolizei ankämpfen‘.“
Der Kontinent beginnt sich gegen die von den Weltregierungsjuden geplante Ausrottung der weißen Menschen Europas zu wehren. Auch die AfD hat jetzt offiziell anerkannt, dass es den Plan einer jüdischen Weltregierung über den Weg der ethnischen Ausrottungspolitik der weissen Völker gibt, wie es Adolf Hitler einst postulierte. Die AfD attestiert nunmehr, dass Merkel das Instrument zur Verwirklichung dieses Planes ist. Auf dem AfD-Netz mit Unterseiten heißt es:
„Merkel versucht, die EINE-WELTUTOPIE zu verwirklichen. Es geht um uns – Hol dir dein Land zurück“.

Das war genau Adolf Hitlers Politik, als er den Fremdkörper-Juden eine neue Heimstatt nach originär zionistischer Ausrichtung (ohne Talmud) schaffen wollte. Hitler schuf das „Auswanderungsprogramm“ für die Juden, das von den Weltregierungsjuden (Rothschild) mit dem Weltkrieg 1941 verhindert wurde. Doch Hitlers Revolution lebt erneut auf! Die heutigen „Fremdkörper“ wie Moslems, Neger und alle Wesensfremden Invasoren, sollen mittlerweile gemäß aller Parteien, wenn auch nur als Lippenbekenntnisse, wie einst bei Hitlers „Juden-Auswanderungspolitik“, per „Abschiebepolitik“ in Herkunftsheimstätten zurück. ….

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 12.09.

!!! AUFTAKT – AUFSCHLAG !!!

7. September 2017 22 Kommentare

!!! AUFTAKT – AUFSCHLAG !!!

Unsere VRA hat den aldebaranischen IRK ORION 卐 in die „Nähe“ der Terra befohlen, auf einer Linie mit SOL, um mit seinem SS den Planeten vor dem 9.9 Xler Aufschlag zu schützen. Quantenkraftwerk unter dem Untersberg läuft auf 99,9 %,

SS der Erde steht 100 % perfekt !

Mars SS steht 100 % !

Mond SS steht 100 % !

VRA an Bord des HKK THOR 卐 auf Übermonddistanz auf einer Linie zur SOL !!!

SIEG HEIL ALLe & SOL & EEM & VRA !!! 🙋

Riesige zehntägige israelische Übung zielt auf Invasion von Libanon und Syrien

5. September 2017 13 Kommentare

Netanjahu hat gesagt, dass Israel in den Krieg ziehen werde, wenn bestimmte rote Linien überschritten werden – was nun geschehen ist.

Also, was macht Netanyahu jetzt?

 DEBKAfile 5 Sept. 2017:
Die IDF (Israelische Wehrmacht) begann am   5. September, 2017   ihre größte militärische Übung seit 19 Jahren gegen die Hisbollah
, mit einer radikal überarbeiteten Mission angesichts eines stark befähigten Feindes (Panzer und Drohnen sowie 100.000 Raketen)
, der jetzt in Syrien eingebettet ist, nicht nur im Libanon.

Zehntausende von Boden-, Luft-, See- und Geheimdiensteinheiten, einschließlich Reservisten – die gesamte nördliche Verteidigungsmacht der IDF – simulieren einen Hizballah-Vorstoss über die Grenze, um zwei israelische Schauplätze in Galiläa und dem Golan zu besetzen. Sie führen gleichzeitige Verteidigungs- und Offensivoperationen tief hinter feindlichen Linien durch. Der Spielplan ist kein Waffenstillstand und Pause für den Feind, um sich auf die nächste Runde vorzubereiten, wie der 2006er Libanon Krieg endete. Diesmal haben sich die Israel-Strategen zum Ziel gesetzt, die Hisbollah überzeugend zu besiegen, um ihre Moral und ihre Infrastruktur zu zerschlagen und ihren Glauben zu beenden, dass sie Israel das nächste Mal zerstören könne.

Die drei militärischen Ziele der Übung sind klar ausgelegt:

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China: Wir werden niemals Krieg auf der koreanischen Halbinsel erlauben

5. September 2017 Kommentare aus
China: Wir werden niemals Krieg auf der koreanischen Halbinsel erlauben

Im Atomkonflikt mit Nordkorea spielt Südkorea militärisch mit den Muskeln. Die USA drängen derweil im UN-Sicherheitsrat auf härtere Sanktionen. China und Russland mahnen einen kühlen Kopf an. Peking erklärte zudem, es werde keinen Krieg erlauben.

Als Reaktion auf den Atomtest Nordkoreas demonstriert Südkorea mit neuen Manövern militärische Stärke. Während die USA, Südkorea und Japan größtmöglichen Druck auf Pjöngjang fordern, ringt der Weltsicherheitsrat in New York um schärfere Sanktionen. Dabei rückt auch eine eventuelle Drosselung chinesischer Öllieferungen in den Fokus. Washington kündigte an, innerhalb einer Woche neue Strafmaßnahmen gegen die Regierung in Pjöngjang durchzusetzen.

Bei den neuen Militärübungen in Südkorea hätten Kriegsschiffe Schießübungen im Japanischen Meer durchgeführt, teilte die Marine am Dienstag in Seoul mit. Zweck der Manöver sei gewesen, sofort auf potenzielle Provokationen Nordkoreas antworten zu können. An den Übungen hätten unter anderem eine 2500-Tonnen-Fregatte, Raketenschiffe und Schnellboote teilgenommen.

Bis Samstag sollen weitere Marineübungen vor der Südküste der koreanischen Halbinsel folgen. Bereits am Montag hatte Südkoreas Militär als Reaktion auf den bisher größten Atomtest Nordkoreas am Sonntag einen Angriff mit Raketen auf das nordkoreanische Atomtestgelände im Nordosten des Nachbarlandes simuliert.

Die Vereinigten Staaten verschärfen Gangart

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