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Archive for the ‘Politik’ Category

Der Krieg gegen den Terror – Der größte Schwachsinn des 21. Jahrhunderts

25. Mai 2017 2 Kommentare

Veröffentlicht am 24.05.2017

Schon wieder ein Attentat auf europäischem Boden. Mehr als 20 Tote, Dutzende Verletzte und wie immer viel Bestürzung und Beileidsbekundungen aus aller Welt. Trotz allem bleibt die die Wahrscheinlichkeit an einem Terroranschlag in Europa zu sterben eher gering. Vor dem Terrorismus fürchten sich trotzdem 73% der Deutschen. Eine irrationale Angst die sich in der Gesellschaft auf verschiedenste Arten und Weisen bemerkbar macht. Also was tun? Grenzen dicht oder die Augen vor den realen Gefahren zu machen? Oder vielleicht ganz andere Fragen stellen, bevor der Krieg gegen den Terror in die nächste Runde geht….

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/meinung/51178-krieg-gegen-terror-grosste-schwachsinn/

Entdecke die Wahrheit hinter den seelenlosen Menschen

25. Mai 2017 2 Kommentare

24. Mai 2017 (von Ellen Michels, Seelenklar Nr. 35)
Wahrheit und Lüge, Licht und Dunkel begleiten die Menschheit seit jeher. Immer wieder gibt es Epochen, in denen die Lüge schamlos regiert und in ihrem Untergang unter Schmerzen die Wahrheit gebiert. Daß wir in einer solchen Zeit leben, ist uns allen mehr oder weniger bewußt. Um uns herum bemerken wir, daß auch Menschen, die noch voll und ganz im Mainstream verhaftet sind, sich lauthals über die Verlogenheit und Heuchelei der Politiker beschweren und über die „Lügenpresse“. Wie wir auch aus berufenem Munde der Bundeskanzlerin erfahren durften, schämt man sich nicht einmal der Lüge. Man könne nicht erwarten, sagte sie, daß die Versprechen vor der Wahl auch nach der Wahl gehalten würden. Und auch der Präsident der Europäischen Kommission, der Luxemburger Jean-Claude Juncker, gab öffentlich zu „Wenn es ernst wird, muß man lügen“.Und dennoch bleiben sie, unangefochten, alle in ihren Positionen.

Warum? Weil wir mitspielen……

Quelle und weiter: http://quer-denken.tv/seelenklar-35-entdecke-die-wahrheit-hinter-den-seelenlosen-menschen/

Donald Trump gegen den Djihadismus

24. Mai 2017 6 Kommentare

von Thierry Meyssan

Die Rede Donals Trump’s vor den Führern der Moslemischen Welt markiert einen radikalen Wechsel der US-Militärpolitik. Inzwischen ist der Feind nicht mehr die Arabisch-Syrische Republik, sondern der Djihadismus, d.h. das strategische Werkzeug Großbritanniens, Saudi-Arabiens und der Türkei.

Während seiner Wahlkampagne hatte Donald Trump gleichzeitig erklärt keine Regierungen mehr stürzen und dem islamistischen Terror ein Ende setzen zu wollen. Seit seiner Wahl versuchen seine Gegner ihn zu zwingen ihre Politik weiter zu verfolgen: Mit Unterstützung der Muslim-Bruderschaft die Arabisch-Syrische Republik zu stürzen.

Alles war aufgeboten worden um die Mannschaft des Kandidaten Trump zu zerstören, insbesondere um die Entlassung seines Nationalen Sicherheits Beraters, General Michael Flynn, zu provozieren. Dieser hatte sich 2012 dem Projekt Obamas, Daesh zu schaffen, widersetzt und er ließ nicht davon ab, die Muslimbrüder als die Matrix des islamistischen Terrors anzuprangern.

Alles wurde ins Werk gesetzt um den neuen US-Präsidenten als Islamophob erscheinen zu lassen. So wurde er dafür kritisiert ein Dekret ausgegeben zu haben, welches die Einreise von Staatsangehörigen von sechs moslemischen Ländern untersagte. Demokratische Ermittlungsrichter haben ihre Amtsmacht mißbraucht um dies zu untermauern. In Wahrheit hat Donald Trump die Einreise von Personen suspendiert, deren Identität nicht verifiziert werden konnten, weil sie von Staaten abhängf, die sich in Kriegswirren befinden.

Das Problem auf welches Donald Trump trifft stellt sich nicht durch das Überleben der Arabisch-Syrischen Republik, sondern durch den Verlust, welcher für bestimmte Verbündete Washingtons, durch das Ende der Terror-Strategie entsteht. Es ist in allen internationalen Konferenzen wohl bekannt, dass sich alle Staaten öffentlich gegen den islamistischen Terrorismus stellen, im Geheimen aber organisieren ganz Bestimmte davon diesen seit 66 Jahren.

Das ist zunächst der Fall mit dem Vereinigten Königreich (GB), welches 1951, auf den Ruinen einer Organisation gleichen Namens, die zwei Jahre zuvor aufgelöst worden war und von welcher nahezu alle Leiter im Gefängnis saßen, die Bruderschaft der Muslim-Brüder begründet hat. Daran anschießend diejenige Saudi-Arabiens, welches auf Bitten aus Washington und London, die weltweite islamische Liga gegründet hat um gleichzeitig sowohl die Muslim-Brüder als auch den Orden der Naqshbandis unterstützen zu können. Dieselbe Liga, deren Budget größer ist als das Budget des saudischen Verteidigungsministers, der finanziell und mit Waffen das gesamte System des Djihadismus alimentiert. Endlich der Fall Türkei, die heute zuständig ist für die Leitung der militärischen Operationen dieses Systems. Weiterlesen …

Schoigu bringt neue Details zu C-Waffeneinsatz in Syrien ans Licht

Verteidigungsminister Sergej Schoigu in der DumaRusslands Verteidigungsministerium weiß laut dessen Chef Sergej Schoigu, welche konkreten Gruppierungen in Syrien über Chemiewaffen verfügen.

„Wenn es Information darüber gibt, dass der IS und Dschebhat an-Nusra Chemiewaffenkomponenten besitzen – und wir wissen genau, wo und wer diese hat – wo gibt es dann Garantien, dass das alles morgen nicht in einem beliebig anderen Land auftaucht“, so Schoigu. Die meisten Dokumentalfilme, die die Anwendung von Chemiewaffen in Syrien zeigen, seien inszeniert worden.

Zuvor hatte der Direktor des Departements für Nichtweitergabe und Rüstungskontrolle im russischen Außenministerium, Michail Uljanow, erklärt, dass die Sprengtrichter im syrischen Chan Scheichun zum Zeitpunkt des Eintreffens der unabhängigen Inspekteure in der Provinz Idlib bereits durchsucht werden könnten.Ende April hatte der Chef der unabhängigen UN-Kommission zur Untersuchung von Menschenrechtsverletzungen in Syrien, Paulo Sergio Pinheiro, erklärt, dass diese bislang keinen Zusammenhang zwischen Luftangriffen der syrischen Armee und der vermutlichen Giftgasattacke in der Provinz Idlib gefunden habe…..

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/panorama/20170524315864631-schoigu-neue-details-c-waffeneinsatz-syrien/

Wird Washington von Sauron beherrscht?

24. Mai 2017 15 Kommentare

Der bekannte US-Publizist Dr. Paul Craig Roberts untersucht, warum die US-Kriegstreiber glauben, einen Atomkrieg gegen Russland und China „gewinnen“ zu können und warnt die Europäer und besonders die Deutschen erneut vor ihrem Untergang.

Von Paul Craig Roberts

 

„Das Problem besteht darin, dass die Welt viel zu lange auf die blutrünstigen USAmerikaner gehört hat.“ – Dr. Julian Osborne in der im Jahr 2000 für das Fernsehen verfilmten Fassung des 1957 veröffentlichten Buches „On the Beach“ von Nevil Shute (weitere Infos dazu s. unter https://de.wikipedia.org/wiki/Das_letzte_Ufer )

Ein Leser hat die Frage gestellt, warum die US-Neokonservativen einen Atomkrieg provozieren wollen, in dem es keine Sieger geben kann? Was wollen sie damit erreichen, wenn er auch ihnen den Tod bringt?

Meine Antwort ist: Die Neokonservativen glauben, dass die USA einen Atomkrieg gewinnen könnten und selbst nur minimalen oder gar keine Schaden davontragen würden.

Ihr wahnsinniger Plan sieht so aus: Washington will Russland und China mit einem Raketenabwehrschild einkreisen, der verhindern soll, dass sie sich mit einem Vergeltungsschlag (gegen einen atomaren Erstschlag der USA) zur Wehr setzen können. Außerdem könnten die ABM-Raketen der USA auch mit Atomsprengköpfen bestückt werden, wodurch sich die Vorwarnzeit für Russland und China auf fünf Minuten verkürzen und ein Vergeltungsschlag unmöglich würde.

Die Neokonservativen gehen davon aus, dass Washington mit einem atomaren Erstschlag die meisten Interkontinentalraketen Russlands und Chinas ausschalten und damit einen wirkungsvollen Vergeltungsschlag verhindern könnte, und hoffen, dass beide Staaten dann kapitulieren würden. Sie nehmen an, die russische und die chinesische Führung würden einsehen, dass die ihnen verbliebenen Interkontinentalraketen den US-Raketenabwehrschild nicht durchdringen könnten, deshalb ganz von einem Gegenschlag absehen und die USA unversehrt davonkommen lassen. Wenn Russland und China versuchen sollten, trotzdem Vergeltung zu üben, könnten die USA mit einem zweiten Atomschlag gegen große Städte Millionen Russen und Chinesen töten und beide Staaten in Ruinenfelder verwandeln.

Kurz gesagt, die US-Kriegstreiber würden sogar Wetten darauf abschließen, dass die Führungen Russlands und Chinas eher kapitulieren, als die totale Zerstörung ihrer beiden Staaten riskieren würden.

Die US-Neokonservativen hätten zweifellos keine Skrupel, einen atomaren Erstschlag zu riskieren, hoffen aber vielleicht darauf, Russland und China so in die Enge treiben zu können, dass ihre Regierungen die Vorherrschaft Washingtons (kampflos) akzeptieren müssen.

Quelle und weiter als PDF: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP08217_240517.pdf

Nach 20 Jahren: Putin stellt neue Strategie zur wirtschaftlichen Sicherheit vor

24. Mai 2017 1 Kommentar

Nach 20 Jahren: Putin stellt neue Strategie zur wirtschaftlichen Sicherheit vorSanktionen, Ölpreisverfall und stärkere globale und systemische Risiken für die russische Wirtschaft machten eine Überarbeitung der Strategie zur ökonomischen Sicherheit nötig. Zuletzt hatte Moskau 1996 eine solche erarbeitet.

Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, hat in einem Dekret vom 15. Mai eine erneuerte Strategie seines Landes für ökonomische Sicherheit bestätigt. Die Direktive zielt auf eine Rahmenplanung, die sich bis zum Jahr 2030 erstrecken soll.

Die veränderte Strategie ist angesichts einer veränderten Risikosituation erforderlich geworden. Das Dokument führt auf, welche die aktuell größten Bedrohungen für die russische Wirtschaft sind. Darunter fallen:

Diskriminierende Maßnahmen gegen ökonomische Schlüsselfaktoren; beschränkter Zugang zu ausländischen finanziellen Ressourcen und modernen Technologien; ein gesteigertes Konfliktpotenzial in Russlands wirtschaftlichen Interessensgebieten und nahe seiner Grenzen, darüber hinaus auch noch größere Instabilität im Welthandel und an den internationalen Finanzmärkten.

Das Dokument führt auch allfällige Optionen für Vergeltungsmaßnahmen, sollte es weitere Sanktionen gegen die Russische Föderation geben.

Klare Botschaft: Russland kann sich nicht mehr nur auf Exporte verlassen…..

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/51104-nach-20-jahren-putin-stellt/

Absprache Trumps mit Russland: Weißes Haus bestätigt Fehlen von Beweisen

Weißes HausSputnik 22:07 23.05.2017
Die heutigen Anhörungen im US-Senat und Repräsentantenhaus haben bestätigt, dass es keine geheime Absprache zwischen dem Wahlstab Donald Trumps und Russland gab, wie Reuters unter Berufung auf einen Sprecher des Weißen Hauses meldet.

„Die Anhörungen am heutigen Morgen haben bewiesen, worüber wir schon lange sprechen: trotz der Ermittlung, die bereits ein Jahre lang andauert, gibt es bisher keine Beweise für eine Russland-Trump-Absprache“, heißt es in der Mitteilung.

Der amtierende US-Präsident Donald Trump habe nie Geheimquellen gefährdet.Zuvor hatte der ehemalige CIA-Direktor John Brennan erklärt, dass sich eine geheime Absprache zwischen US-Präsident Donald Trump und russischen Beamten nicht bestätigen lasse.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170523315860169-absprache-trump-russland-weisses-haus-beweise/

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