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Nahm Adolf Hitler Geld von den Juden? – MZW NEWS

17. Januar 2018 2 Kommentare

 Es kursieren immer wieder und unaufhaltsam Gerüchte im Internet, besonders auf nationalen Seiten und Blogs, dass Adolf Hitler jüdisches Geld genommen habe, um damit seine Partei und das neue Deutschland aufzubauen.

Diese Behauptungen und Gerüchte stammen ausschließlich von Juden und deren Desinformanten, wie z.B. Larry Summers (jetzt nur noch Larry)!

Darauf direkt angesprochen, reagieren die verbreitenden Juden dieser Desinformation immer gleich, so wie auch Larry Summers. Sie rechtfertigen sich damit, dass sie nie behauptet hätten Adolf Hitler hat dieses Geld erwiesenermaßen genommen, sondern schwächen sofort ab, indem sie durch eine immer gleich bleibende unterschwellige Gegenfrage folgenden Inhalts reagieren:

Was wäre denn so schlimm daran, wenn Adolf Hitler Geld von Juden genommen hätte? Er hat es ja schließlich für einen guten Zweck verwendet und seine Partei und das neue Deutschland damit aufgebaut sowie dem deutschen Volk zukommen lassen. Er wollte es eben mit den Juden genauso machen, wie die Juden es mit uns taten, indem Adolf Hitler NIE vorhatte dieses Geld wieder zurückzuzahlen oder die daran gebundenen Bedingungen einzuhalten.

Ich gebe nun hier die Antwort darauf, WAS daran so schlimm wäre.

Ein Verbrechen bleibt immer ein Verbrechen und ein Verbrecher immer ein Verbrecher, egal ob er nun Adolf Hitler hieße oder es sich um einen Juden handeln würde. Der Zweck heiligt NICHT die Mittel!

Vorsätzlicher Betrug und Täuschung ein schwerwiegendes Vergehen werden bei dieser Argumentation als etwas sehr Gutes dargestellt, wenn nur der Zweck des Betruges heilig ist. Adolf Hitler wird dadurch auf das Niveau des Juden herabgewürdigt und vollkommen seiner Ehre beraubt.

Es KANN einfach nicht sein, was nicht sein DARF! Adolf Hitler KANN es nicht aus eigener Kraft geschafft haben, sondern NUR durch jüdische Unterstützung!

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“Deep State” Threatens Shootdown Of US Airliners After Trump’s “15 January” Bombshell Explosion

17. Januar 2018 4 Kommentare

By: Sorcha Faal, and as reported to her Western Subscribers

An alarming new Foreign Intelligence Service (SVR) [English] report circulating in the Kremlin today warns that the group of CIA-funded Syrian terror leaders flown into Washington D.C. yesterday have in their possession at least 37 FIM-92 Stinger shoulder fired anti-aircraft missiles just given to them by the CIA under a “secret agreement”—and whose planned use of is a not-too-subtle “Deep State” retaliation threat to begin shooting down US passenger airliners—and is their response to loyal Trump forces exploding their “15 January” bombshell by providing top Republican Party leaders in the US Congress more than 1.2 million documents relating to the crimes committed by the Obama-Clinton regime—with even more expected within the coming days…..

Quelle und weiter: http://www.whatdoesitmean.com/index2473.htm

Kategorien:Aktion, Militärpolitik, Nachrichten, Politik Schlagwörter:

⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

17. Januar 2018 6 Kommentare
Kategorien:Nachrichten

Jetzt offiziell: Trump will das jüdische Weltsystem zerstören

16. Januar 2018 17 Kommentare

Trump, Zerstörer der Global-Juden-Welt

Wir haben es so oft schon geschrieben: Trump ist anders als alle US-Präsidenten vor ihm. Ein kleiner, aber wesentlicher Unterschied ist seine Charakter-haltung, die ihn zum Todfeind des Globaljudentums macht. Wenn Trump etwas sagt, dann entschuldigt er sich nicht wie es unser Polit-Abschaum tut. Als er Afrika und Haiti zu recht als „Drecksloch-Länder“ bezeichnete, warteten wieder alle vergebens auf eine Entschuldigung von Trump, womit er sich in den Augen seiner Anhänger herabgewürdigt hätte. Trump blieb standhaft, obwohl ihm mit einer UN-Generalversammlungsschelte gedroht wurde. Auch wurde Trump für seine „Drecksloch“-Aussage nicht von Russland kritisiert, sondern von RT in Schutz genommen. Das hat weh getan, denn die Dompteure der Systempolitiker wissen, dass die Masse Schwächlinge verachtet. Durch das ständige Entschuldigen wegen harmloser, richtiger Worte, geben unsere verabscheuungswürdigen parlamentarischen Handlanger in den Augen der Öffentlichkeit ein Jammerlappenbild ab, das die Masse entmutigen soll, an eine Veränderung zu glauben, weil ja doch „alle gleich“ seien. Dadurch behalten die Drahtzieher hinter den Kulissen das Heft gegen uns in der Hand.
Einer der herausragenden Vertreter des systempolitischen Abschaums ist der unitarische Ideologe und amerikanische TV- und Radiomoderator Keith Olbermann, der Russland zwar als „Putins Höllenloch“ beschimpfte, aber nach Trumps „Drecksloch“-Länder-Bemerkung kreischte: „Trump, deine ’shithole‘-Bemerkung wirst du nicht überleben, niemals, du rassistischer Feigling. Deine Präsidentschaft ist vorbei …“ Da könnte der vor Hass triefende Unitarier aber gewaltig enttäuscht werden, denn der Pulitzer-Preisträger David Cay Johnston zeigt in seinem gerade veröffentlichten „Trump-Enthüllungsbuch“ gemäß FAZ(Trump im Amt) auf „wie Donald Trump das politische System Amerikas zerstören will und das Land tiefgreifend verändert. Auch Trumps Rassismus sei keine Dummheit, sondern seine echte Überzeugung. Der Präsident sei ein Rassist durch und durch.“ In einem NJ-Beitrag heißt übereinstimmend: „Trump ist ein Kämpfer, er könnte es schaffen, wenn er seine Position festigen kann, damit er sich nur auf die Revolution im Innern der USA zu beschränken braucht, um mit der ethnischen Entflechtung beginnen zu können. Dann kann ein weißes Amerika, neben anderen ethnischen Neustaaten, tatsächlich ‚wieder groß werden‘.“ Diese NJ-Einschätzung bestätigt nunmehr sogar Buchautor Johnston: „Es geht um nicht weniger als um die Zerstörung der öffentlichen Verwaltung. … Es sind vor allem ökonomische Verlierer, die auf Trump setzten. Demokraten und Republikaner haben die ärmeren Menschen im Lande jahrzehntelang mit ihrer Politik im Stich gelassen und den Reichtum weiter nach oben umverteilt. Trump nutzt ihre Wut … Ivana Trump behauptete einst, dass ihr ehemaliger Mann ein Buch mit Hitlers Reden in der Nachttischschublade habe.“….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/01_Jan/16.01.2018.htm

GroKo Sondierungspapier: Kein visionärer GroWu, sondern ein jämmerlicher GroMi – Analyse von Peter Haisenko

16. Januar 2018 5 Kommentare
Das Sondierungspapier soll den Menschen an der Basis als Erfolg verkauft werden. Ein Schmierentheater von seltener Qualität – oder darf das schon als gewollte Irreführung nach beiden Seiten bezeichnet werden? Von Gastautor Peter Haisenko.

Man muss schon masochistisch veranlagt sein, dieses inhaltsleere Machwerk bis zum Ende zu lesen. Nein, es ist nicht zu beanstanden, dass es nur konditionale Formulierungen enthält. Schließlich geht es nur um Sondierungen. Insgesamt kann ich aber nur zu dem Ergebnis kommen, dass dieses Papier einem ganz anderen Zweck dient.

Vor drei Jahren haben die „faulen Griechen“ vorgeführt, wie es gehen kann. Nur drei Tage nach dem Wahlsieg hat Alexis Tsipras seine Koalitionsregierung und die Minister vorgestellt. Das zugehörige Regierungsprogramm war ein visionärer Großer Wurf – GroWu – mit wirklich neuen Wegen, die Griechenland eine Perspektive hätten geben können. In jedem Fall wären die Ideen von Tsipras und Varoufakis einen Versuch wert gewesen, denn ein „weiter so“ war bereits zu oft gescheitert.

Vor einem möglichen Erfolg hatten die Euro-Diktatoren Schäuble & Co aber derart Angst, dass sie es schneller schafften, die hoffnungsvollen Pläne der Griechen zu zersägen, als sie jetzt eine Regierung bilden können. Ich weise am Rande darauf hin, dass die sture Haltung gegenüber Tsipras die Migrationskrise erst ausgelöst hat. Siehe hier: https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2016/fuehrt-griechenlands-rache-zum-sturz-von-merkel/?L=0Angesichts dessen kann man sich eigentlich nur noch schämen, ein Deutscher zu sein.

Es ist nicht so, dass es in Deutschland immer unmöglich war, auf dem kurzen Dienstweg eine Koalition zu vereinbaren. 1969 hat Willy Brandt noch am Wahlabend mit einem Telefonat die Koalition mit der FDP fixiert.

Doch zurück zum aktuellen Sondierungsergebnis. Ich greife hierzu zunächst zwei Punkte heraus die zeigen, dass dieses Papier vor allem dem Zweck dient, das Ergebnis der Basis aller drei teilnehmenden Parteien als Erfolg zu verkaufen. Und zwar so, dass die unterschiedlich möglichen Interpretationen den Geschmack der eigenen Klientel treffen können. Beginnen wir mit den Pflegekräften.

Für 10.000 Einwohner soll es eine neue Pflegekraft geben: Sensationell!

Auf Seite 14 unter Punkt III. „Pflege“ findet sich der Satz: „Wir wollen 8 000 neue Fachkraftstellen im Zusammenhang mit der medizinischen Behandlungspflege in Pflegeeinrichtungen schaffen.“ Klingt doch richtig gut: 8.000 neue Fachkraftstellen! Wendet man aber darauf den guten alten Dreisatz an, folgt sofort die Ernüchterung. 8.000 neue Stellen bedeutet nämlich, dass pro 10.000 Einwohner eine neue Pflegekraft eingestellt werden soll. Das ist nicht einmal der Tropfen auf den heißen Stein.

Das kann man auch gleich sein lassen, denn es verändert nichts an der prekären Situation. Aber die SPD kann ihrer Basis sagen, dass sie doch Gewaltiges heraus verhandelt hat und den Konservativen kann die wahre Größenordnung vermittelt werden. Das ist definitiv kein GroWu sondern nur GroMi – großer Mist.

Quelle und weiter: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/groko-sondierungspapier-kein-visionaerer-growu-sondern-ein-jaemmerlicher-gromi-analyse-von-peter-haisenko-a2321864.html

Kategorien:Aktion, Kommentar, Nachrichten, Politik Schlagwörter:

Manipulation durch künstliche Inszenierung

16. Januar 2018 4 Kommentare

Das Tückische an einer Manipulation ist die Illusion: Man meint, man habe eine freie Entscheidung getroffen, obwohl das Ergebnis bereits festgelegt war. Typischerweise erwartet man Manipulationen am ehesten im Zusammenhang mit Werbung für Produktkäufe. Die nachfolgenden Beiträge veranschaulichen anhand von zwei Beispielen, dass auch in ganz anderen Bereichen mächtig manipuliert wird, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen – mit weitaus gravierenderen Folgen …

Beispiel Nr. 1: Künstlich „hergestellte“ Bürgerbewegungen Eine Graswurzelbewegung, auch Basisbewegung genannt, ist eine politische oder gesellschaftliche Initiative, die von der Basis der Bevölkerung entsteht. Eine typische Graswurzelbewegung ist z.B. die Anti-Atomkraft-Bewegung. Nun deckte Prof. Dr. Mausfeld auf: Es gibt Firmen, die Graswurzelbewegungen sozusagen „herstellen“. Weltweit führende „Graswurzelbewegungs-Firmen“ sind zum Beispiel die US-Unternehmen Bursen-and-Marsteller und direct impact. Firmen wie diese ermöglichen die Vortäuschung einer spontanen Graswurzelbewegung. Die Bevölkerung hat dabei den Eindruck, es handele sich um eine vom Volk selbst getragene Bewegung. Auf diese Weise können Empörungsreaktionen künstlich ausgelöst werden wie z.B. einige der scheinbar spontanen Anti-Trump-Demonstrationen nach den US-Wahlen. Es können aber auch natürliche Empörungen wie z.B. gegen CETA und TTIP, die sich nicht mehr verhindern lassen, zumindest noch kanalisiert und gezielt gesteuert werden.

Beispiel Nr. 2: Wie ein Präsident gemacht wird Am 7.5.2017 wählten die Franzosen Emmanuel Macron zu ihrem neuen Präsidenten, obwohl seine Chancen als relativ unbekannter Kandidat zunächst eher schlecht standen. Doch wer steht hinter diesem kometenhaften Aufstieg? Vor den Wahlen machten die Massenmedien Macron durchgehend als jungen, dynamischen Hoffnungsträger bekannt. Begleitet von angeblich stetig steigenden Umfragewerten wurde der Eindruck erweckt, ein Sieg Macrons sei unaufhaltsam. Jerome Fourquet, Direktor für öffentliche Meinungsumfragen bei einem führenden Meinungsforschungsinstitut, sagte in einer Live-Sendung am 28.3.2017: „Vor drei Jahren war Emmanuel Macron völlig unbekannt. Dann haben wir schrittweise die Meinung aufgebaut, oder genauer gesagt, hat sich schrittweise aufgebaut, dass er in die Stichwahl kommt.“ Hat Fourquet versehentlich die Wahrheit gesagt? Wurde diese Euphoriewelle um Macron also künstlich inszeniert, um einen Wunschkandidaten der Hochfinanz zu installieren? In der Tat war er vor seinem politischen Aufstieg bei der Rothschild-Investmentbank tätig und nahm 2014 auch an der Bilderberg-Konferenz teil, einem Ort, an dem im Hintergrund und an der Öffentlichkeit vorbei politische und wirtschaftliche Absprachen getroffen werden.

Quelle: KLA TV 

Europas Nachfrage nach russischem Gas auf Rekordhoch – trotz Sanktionen

Gazprom-Mitarbeiter an einem Gas- und Öllager (Archivbild)Trotz der Sanktionspolitik gegen Moskau sind die Gas-Importe der Europäischen Union aus Russland auf einen Rekordwert gestiegen, wie die Zeitschrift „The European“ schreibt.

Nach Angaben des Energiekonzerns Gazprom flossen im vergangenen Jahr rund 195 Milliarden Kubikmeter Gas nach Mittel- und Westeuropa (inklusive der Türkei). Das sind 8,1 Prozent mehr als im Vorjahr, Deutschland bleibt weiterhin größter Abnehmer.

Der Europäische Rat habe einstimmig wirtschaftliche Strafmaßnahmen gegen Russland beschlossen. Die russische Wirtschaft bekomme das zu spüren, etwa die Banken. Doch der russische Energiesektor spüre eher wenig von dem Boykott, meint der Autor des Beitrags, Wolf Achim Wiegand. Die neuen Gazprom-Verkaufszahlen würden dies belegen.

Die EU habe seit einem Jahrzehnt postuliert, die Rohstoffabhängigkeit vom „politisch unzuverlässigen“ Russland verringern zu wollen. Und doch floriere der Gashandel von Ost nach West. „Letztlich steht die EU damit düpiert gegenüber Kreml-Herrscher Wladimir Putin da“, schreibt Wiegand.

Dabei reden manche deutsche Politiker von einem Aufweichen der Sanktionspolitik. Eine Normalisierung der Geschäfte dürfe aber nur erfolgen, wenn Russland bereit sei, sich an international bindende Gepflogenheiten zu halten. Es gäbe also Einiges zu bereden in Brüssel, hieß es.

Die EU-Staaten müssen schauen, ihren Hunger nach Energie verstärkt durch eine konsequent diversifizierte Beschaffung und mit neuen Energietechnologien zu stillen, meint der Autor.  Flüssiggas (LNG) öffne dabei ein Fenster für neue Blicke aufs Gasgeschäft – es könne global via Tankschiffen quer über die Weltmeere an den Kunden gebracht werden, und damit entfalle der starre Lieferweg über Rohre von Punkt zu Punkt, den Russland und insbesondere der faktische Pipeline-Monopolist Gazprom nutze.

Die wichtigsten LNG-Exporteure seien Katar, Malaysia, Indonesien und Australien. Auch die USA drängen beim Energie-Exportnach vorne und wollen zur stärksten Energie-Supermacht der Welt werden. „In der Tat mausern sich die Vereinigten Staaten zum Energie-Selbstversorger“, so Wiegand.

Pekuniäre Aspekte seien auch wichtig und richtig. Aber zugleich dürfe sich die Wertegemeinschaft EU nicht dem möglichen politischen Druck Russlands ausliefern. „Deshalb ist das Gazprom-Gas ein gefährliches Gift für unsere Glaubwürdigkeit“, schreibt der Autor.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180116319077290-europa-gas-einkauf-rekord-russland/