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Journalisten packen im Wochenblick-Sonderheft aus: „Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen“

28. Juli 2017 5 Kommentare

Im neuen Wochenblick-Sondermagazin packen ehemalige Mainstream-Journalisten aus und verraten, warum Redakteure zu brisanten Fakten und Zusammenhängen schweigen müssen.

Insider aus der Medienbranche haben Mut bewiesen und berichten jetzt über die zum Teil erschreckenden Fakten aus der Welt des Mainstream-Journalismus.

 96 Seiten umfasst das neue Hochglanz-Standardwerk des „Wochenblick“ zu den brisanten Verstrickungen und Vertuschungen der Mainstream-Medien, das soeben erschienen ist.

Im Magazin werden Vertuschungen um Ausländerkriminalität und andere brisante Themen umfassend beleuchtet.

Die Beiträge kommen unter anderen von Michael Klonovsky (früher FOCUS), Kurt Guggenbichler (früher OÖ NACHRICHTEN), Wilhelm Holzleitner (früher OÖ RUNDSCHAU), Elsa Mittmannsgruber (früher KRONE), Kornelia Kirchweger (früher APA). Mit Gastbeiträgen u.a. Andreas Hauer (Vorstand des Instituts für Verwaltungsrecht an der Universität Linz).

Was sagt Journalist und Publizist Michael Klonovsky?

Der Journalist und Publizist Michael Klonovsky gehört zu den unbequemen Intellektuellen in Deutschland. Klonovsky arbeitete von 1992 bis 2016 bei „Focus“ u.a. als „Chef vom Dienst“ und als Debattenressort-Leiter.

Der gelernte Maurer wuchs in der DDR auf. Zensur und Maulkorb-Journalismus lernte er – anders als westdeutsche Kollegen – auf bedrängend offensichtliche Art kennen, schreibt der „Wochenblick“. Inzwischen berät Klonovsky die AfD.

 Klonovsky wirft den Mainstreammedien vor, sie hätten eine „Lückenpresse“ entwickelt. „Jeder Journalist weiß, für welche Themen er ein Bienchen seiner Chefs bekommt und anerkennende Worte seiner Kollegen erntet, und von welchem Thema er besser die Finger lässt“, so Klonovsky im Interview mit dem „Wochenblick“.

Dass Medien täglich „lückenhaft“ berichten – und zwar gezielt – das steht für ihn außer Frage. Jeder wisse, dass der „teuflische Herr Trump“ einen Grenzzaun zu Mexiko bauen will. Kaum einer wisse aber, dass unter der Regentschaft des „edlen Herrn Obama“ die Grenzsicherung zu Mexiko vorangetrieben wurde. Und niemand wisse, dass Mexiko Grenzbefestigungen zu Guatemala errichtet, um illegale Migranten aufzuhalten, meint der Journalist.

Quelle: Journalisten packen im Wochenblick-Sonderheft aus: „Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen“

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28. Juli 2017 3 Kommentare
Kategorien:Nachrichten

„China kämpft im Kriegsfall an Russlands Seite“ – Experte wertet „Signal“ an USA aus

27. Juli 2017 4 Kommentare

Chinesische Soldaten bei einer Schau

 Erstmals in der Geschichte sind chinesische Kriegsschiffe in der Ostsee eingetroffen, um an einer gemeinsamen Militärübung mit Russland teilzunehmen. Vor dem Hintergrund der Spannungen der Nato mit Russland sendet China laut dem Militärexperten Konstantin Siwkow damit ein unmissverständliches Signal an die USA.

„Dass Chinesen überhaupt in der Ostsee aufgekreuzt sind, bedeutet, dass China nicht nur im Fernen Osten mit Russland zusammenarbeiten will“, kommentierte Siwkow, korrespondierendes Mitglied der Russischen Raketen- und Artillerieakademie, in einem Gespräch mit Sputnik. Er verwies darauf, dass die chinesische Kriegsmarine zwar noch keine operativen Infrastrukturen in entlegenen Teilen des Weltmeeres habe, dennoch zu Übungen mit Russland in die Ostsee gekommen sei.„Damit demonstriert China, dass es im Kriegsfall auf der Seite Russlands als sein Verbündeter kämpfen wird. Und das nicht nur in der Ostsee“, sagte der Experte. „China wird nämlich in allen Regionen der Welt gemeinsam mit Russland kämpfen, es mit der eigenen Luftwaffe und bei Bedarf auch mit dem eigenen Heer unterstützen. Das ist der Sinngehalt dieses Signals.“

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170727316773166-china-ostsee-marine-usa-singal-russland-kriegsfall/

Russische Hyperschallwaffen beindrucken Briten: „Wir könnten nichts Ähnliches“

Russischer Kiregsschiff schießt mit Raketen während Übungen im Ostsee (Archivbild)
 Großbritannien beobachtet die Entwicklung von Hyperschallwaffen in Russland. Dazu äußerte sich der Chef der Nuklearoperationen im Vereinigten Königsreich, Paul Burke.

„Natürlich passen wir darauf, was Russland macht, auf“, sagte Burke am Rande des Symposiums des Strategischen Kommandos der US-Streitkräfte (STRATCOM) im Bundesstaat Nebraska.

„Großbritannien könnte nichts Ähnliches machen. Wir könnten ein System solcher Art selbst nicht entwickeln“, fügte er hinzu.

Alle Hyperschallwaffen sollen laut Burke durch internationale Normen und Regeln reguliert werden.

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte am 20. Juli einen Erlass über die Grundsätze der Marine-Politik des Landes bis 2030 unterzeichnet. Die russische Flotte soll mit hochpräzisen Raketen großer Reichweite, mit Hyperschallraketen, Roboter-Komplexen und unbemannten U-Booten ausgerüstet werden.

Russland beabsichtigt laut dem russischen stellvertretenden Verteidigungsminister Juri Borissow, im Zeitraum 2020 bis 2022 eine Reihe von „Hyperschall-Flugwaffen“ zu bekommen.

Quelle und weiter: Russische Hyperschallwaffen beindrucken Briten: „Wir könnten nichts Ähnliches“

So antwortet Russland auf jüngste US-Sanktionen

27. Juli 2017 2 Kommentare

Russisches Außenministerium in Moskau

 Die russische Zeitung „Kommersant“ will von Quellen im russischen Außenministerium erfahren, wie Russland auf die neuen US-Sanktionen antwortet wird.

Russland erwägt demnach, die maximale Zahl der Mitarbeiter der US-Botschaft in Moskau zu beschränken, 35 US-Diplomaten könnten ausgewiesen werden. Derzeit sei die Belegschaft der Botschaft größer als die der russischen Botschaft in Washington, nachdem die gleiche Zahl russischer Botschaftsarbeiter 2016 der USA verwiesen worden war.Außerdem könne Moskau den Familien der amerikanischen Diplomaten den Zugang zu dem Ferienort Serebrjanny Bor im Westen von Moskau sowie zu Lagerräumen der amerikanischen Botschaft verwehren, teilten die Quellen mit.

Zuvor hatte das Repräsentantenhaus des US-Kongresses dem Gesetzentwurf über Sanktionen gegen Russland, den Iran und Nordkorea zugestimmt. Er wurde mit 419 gegen drei Stimmen angenommen. Auch der Senat hat bereits eine Einigung erzielt, die noch in der laufenden Woche abgesegnet werden könnte. Dann muss er noch dem Präsidenten zur Unterzeichnung vorgelegt werden. Der Kreml hatte den Gesetzentwurf bereits als „äußerst negativ“ bewertet…..

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170727316764929-russland-usa-sanktionen-antwort/

Trump verbietet Transgender beim US-Militär – Pentagon zahlte für Geschlechtsumwandlungen

27. Juli 2017 4 Kommentare
Transgender-Menschen dürfen in Zukunft nicht mehr bei der US-Armee dienen – das verkündete US-Präsident Donald Trump heute überraschend auf Twitter. Er bat um Verständnis.
 Trump erklärte nun, dass die US-Armee sich nicht um die Bedürfnisse von Transgender-Menschen kümmern könne.

Wörtlich twitterte er:

Nach Rücksprache mit meinen Generälen und militärischen Fachleuten, bitte seid darauf hingewiesen, dass die Regierung der Vereinigten Staaten Transgender-Personen in keinerlei Funktion zum Dienst im US-Militär akzeptieren oder erlauben wird.“

Unser Militär muss sich auf den entscheidenden und überwältigenden Sieg konzentrieren und kann sich nicht mit den enormen medizinischen Kosten und der Störung belasten, die Transgender beim Militär nach sich ziehen würden“, so Trump.

Trumps Aussage zu den Transgendern kam inmitten einer Diskussion zum Thema.

Pentagon zahlte für Geschlechtsumwandlungen

Die Obama-Regierung hatte vergangenes Jahr auf den Weg gebracht, dass Transsexuelle offen im US-Militär dienen sollten, was zum 1. Juli 2017 Wirklichkeit werden sollte, aber vom Pentagon provisorisch aufgehoben wurde, schreibt AFP.

In der Obama-Ära musste das Pentagon für chirurgische Eingriffe oder Hormontherapie zahlen, falls ein Militärangehöriger sein Geschlecht wechseln wollte, berichtet die „New York Times“.

 Dass mit diesen Finanzierungen Schluss sein sollte, war deshalb neulich der Vorschlag einer Republikanerin aus Missouri im Rahmen der Verhandlungen für den Pentagon-Etat. Ihr Vorschlag wurde knapp abgelehnt, doch einige konservative Republikaner bestanden weiterhin darauf, dass Geschlechtsumwandlungen in Zukunft nicht mehr bezahlt werden sollten.

Bis zu 7000 Transsexuelle könnten sich laut AFP bei den US-Streitkräften befinden. Ihnen drohte bisher der Ausschluss, falls sie sich outeten. Schwule und Lesben waren offiziell seit 2011 in der Armee zugelassen…..

Quelle und weiter: http://www.epochtimes.de/politik/welt/trump-verbietet-transgender-beim-us-militaer-pentagon-musste-fuer-geschlechtsumwandlungen-zahlen-a2175565.html

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27. Juli 2017 7 Kommentare
Kategorien:Nachrichten