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Archive for the ‘Manipulation’ Category

In Niedersachsen und Österreich wurden die Wahlen mit Apartheidspolitik und NS-Ideologie gewonnen

Den Sieg über Merkel bei der niedersächsischen Landtagswahl am 15. Oktober verkaufte der Sieger und amtierende Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Wahlabend als Einsatzleistung seiner SPD-Aktivisten. Das war gelogen. Hätte er sich allein auf diese Wahlkampfaktivitäten stützen müssen, wäre er mit 12 Prozent hinter der Merkel-CDU gelandet. Weil ging aber einen anderen Weg, den Weg der Apartheids-Politik, so wie das Leben im ehemals verabscheuten und gebrandmarkten Südafrika organisiert war.
Weil nutzte die Tatsache, dass Merkel überall dafür bekannt ist, die BRD mit Millionen und Abermillionen von fremden, und für die Deutschen tatsächlich lebensbedrohenden Parasiten, zu überfluten. Das ist die Merkel-Seehofer-Politik, und das wird dieser Reptilien-Kanzlerin auch überall mit Fug und Recht vorgeworfen. Aber heute ist es so, dass nur die Partei, die gegen diese Überflutungspolitik ist, und den Menschen zumindest verspricht, die Migrationsschotten dicht zu machen und die feindlichen Massen wieder außer Landes zu bringen, noch gewählt wird. Alle anderen Systemlinge verlieren hoffnungslos.
Ende vergangenen Jahres hatte Salzgitters Bürgermeister Frank Klingebiel einen Brandbrief an Ministerpräsident Stephan Weil geschickt und darum gebeten, keine Parasiten mehr nach Salzgitter zu schicken und die Stadt vor diesem Gesocks quasi hermetisch abzuriegeln, weil es sonst zu einer Explosion innerhalb der verbliebenen deutschen Restbevölkerung kommen könnte. In Salzgitter leben mittlerweile über 36 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund. Ethnisch bedeutet das für die deutsche Bevölkerung AUSROTTUNG. Aber diese Zahlen sind noch harmlos, denn die Jungparasiten zählten gemäß Landesstelle für Statistik bereits 2013 49,2 Prozent an der Gesamtbevölkerung. In diesem Gutachten freute man sich bei der niedersächsischen Landesregierung sogar über die Ausrottung der Deutschen, denn es heißt auf Seite 40:
„Dies ist ein Zeichen dafür, dass ein Migrationshintergrund die gesellschaftliche Normalität darstellt, und dass dieser Trend sich in naher Zukunft noch verstärken wird.“
Dementsprechend wurde die Bitte von Bürgermeister Klingebiel lange ignoriert, Salzgitter für die Parasiten abzuriegeln. Noch im April 2017, also sechs Monate vor der niedersächsischen Landtagswahl, konnte Ministerpräsident Weil nicht dazu bewegt werden, Salzgitter für die „Migrations-Bereicherung“ zu schließen, obwohl er laut Regierungssprecherin Anke Pörksen „sehr beunruhigt“ sei, denn „er erlebte vor wenigen Tagen in Salzgitter, dass in einem Kindergarten 94 Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund haben.“ Im selben Beitrag des Rundblick Journals vom 19. April wird die Sprecherin von Innenminister Boris Pistorius zitiert: „Derzeit ist keine Änderung der Zuzugsbeschränkung von Migranten für Salzgitter beabsichtigt„. Und die Grünen-Vorsitzende Meta Janssen-Kucz unterstrich laut RUNDBLICK: „Die Rückkehr zur Wohnsitzauflage ist für die Grünen ausgeschlossen: Das ist mit uns nicht zu machen.“…

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/10_Okt/17.10.2017.htm

Arbeitsagentur-Chef: „Wir brauchen noch viel mehr ausländische Fachkräfte!“

17. Oktober 2017 2 Kommentare

Der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA) erhofft sich von der neuen Bundesregierung ein Einwanderungsgesetz gegen den angeblich in Deutschland grassierenden Fachkräftemangel. Deutschland müsse mindestens 300.000 zusätzliche Arbeitskräfte aus dem Nicht-EU-Ausland rekrutieren.

Detlef Scheele (SPD), Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA) und Nachfolger Frank-Jürgen Weise (CDU), der sich von 2015 bis 2017 als Beauftragter des Bundesministeriums des Innern wenig erfolgreich beratend in Angela Merkels Asylbehörde (BAMF) um das von ihr eingeladene Millionenheer zu kümmern hatte, scheint noch nicht genug zu haben, von der Flutung Deutschlands mit Menschen, die außerhalb der EU beheimatet sind.

Denn Scheele tat in einem Interview mit der Rheinischen Post seine Hoffnung kund, dass die neue Bundesregierung ein Einwanderungsgesetz verabschieden werde, dass noch mehr Immigranten nach Deutschland lockt. Scheeles Begründung auch hier wieder der ominöse, angebliche „Fachkräftemangel“, an dem die deutsche Wirtschaft leide.

Im RP-Interview stellt der SPD-Parteisoldat dar, dass die 200.000 Einwanderer, die jährlich nach Deutschland kommen, in der Zukunft abnehmen werden, da sich die wirtschaftliche Lage in vielen EU-Staaten verbessert habe und diese Fachkräfte in andere Staaten abwandern oder sich gleich direkt dorthin wenden würden. Um diesem angeblichen Trend entgegen zu wirken, müsse das Engagement in sogenannten Drittstaaten ausgebaut werden, indem vor Ort Abschlüsse bereits anerkannt und Sprachkurse angeboten werden.

Klarheit würde nach Ansicht des BA-Chefs ein Einwanderungsgesetz schaffen. Denn seine Agentur wolle das Engagement im Ausland noch stärker ausbauen. Denn allein um das Erwerbspersonenpotenzial bis 2030 stabil zu halten, würde Deutschland  300.000 zusätzliche Kräfte im Jahr benötigen, so die Behauptung des sozialdemokratischen Funktionärs. (SB)…

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/10/16/arbeitsagentur-chef-wir-brauchen-noch-viel-mehr-auslaendische-fachkraefte/

Heute dürfte Merkel ihren Machterhalt mit einer verzweifelten Wahlfälschung in Niedersachsen zu sichern versuchen

15. Oktober 2017 8 Kommentare

Würde heute Abend Merkel bei der Niedersachsen-Wahl erneut abschmieren, tanzten ihre Feinde in der EU, und sie hat nichts anderes als Feinde, auf den Tischen. Insbesondere könnten sich weitere EU-Machtverschiebungen durch die heute ebenfalls stattfindende Parlamentswahl in Österreich vollziehen. In Österreich wird sicherlich der junge schwule Sebastian Kurz von der ÖVP die Wahl gewinnen und Kanzler werden. Die FPÖ wird wahrscheinlich zweitstärkste Partei und somit eine Koalitionsregierung mit der ÖVP bilden. Der FPÖ-Parteivorsitzende Heinz Christian Strache wird dann Vizekanzler. Strache ist zwar als männliches Gegenstück charakterlich das, was Frauke Petry in der BRD ist, aber in der Transformationszeit wird er trotz seiner schweren charakterlichen Mängel als erklärter Migrationsgegner dennoch für die Einleitung maßgeblicher Veränderungen in Europa gegen das System Merkel sorgen. Was wir derzeit erleben, sind Transformationserscheinungen, die von den derzeitigen Halbseidenen zwar eingeleitet, aber von echten Menschen dann zu Ende gebracht werden.
Die neue österreichische Regierung dürfte sich eher den Visegrad-Staaten unter Führung von Ungarn und Polen zuwenden, als weiterhin bei einer abstürzenden Merkel zu bleiben. Zumindest nach den verbalen Wahlversprechungen wollen sowohl Kurz wie auch Strache der Merkelschen Multikultur- und Flüchtlingspolitik den Hals umdrehen – und deshalb werden sie gewählt. Da die Regierungen von Ungarn und Polen den Widerstand gegen Merkels migrantive Vernichtungspolitik ohnehin anführen, wird das alte multikulturelle Misch-Europa nach den Plänen von George Soros und Rothschild, sollte sich die neue österreichische Regierung tatsächlich den Visegrad-Staaten zuwenden, zusammenbrechen und Merkel mit in den Abgrund reißen.

Babis

Noch entscheidender dürfte die Weichenstellung für Europa nach der tschechischen Parlamentswahl am 20./21. Oktober werden. Dort tritt der Milliardär Andrej Babiš als Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten an. Die ZEIT entsetzt.
„Babiš ist so etwas wie eine Mischung aus Donald Trump und Silvio Berlusconi. Ihm gehört ein guter Teil der nati-onalen Medien, gleichzeitig geriert sich Babiš als politisch Inkorrekter, der strikt gegen Migration ist. In Umfragen führt seine ANO-Bewegung (JA) wenige Tage vor der Wahl. Die Wähler favorisieren Andrej Babiš, der ebendieses System zerstören will. Hinzu kommt, dass ANO nicht die einzige Anti-System-Partei im neuen Parlament sein wird. Da sind auch die Rechtsextremisten der SPD und die linksextremistische KSCM. Am Ende werden so wahrscheinlich jene Kräfte im Parlament dominieren, die die Demokratie ablehnen. Für Babiš könnte das bedeuten, dass er sich komfortabel eine Regierungskoalition zusammensuchen kann..“

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/10_Okt/15.10.2017.htm

 

„Washington bombardiert Wüstensand“ – Historiker

13. Oktober 2017 2 Kommentare
Explosion nach einem Luftangriff der US-Luftwaffe (Archivbild)
Eine verlogene Kampagne – das ist Washingtons angeblicher Krieg gegen den IS. Dieser Ansicht ist Michael Carley, Geschichtsprofessor an der University of Montreal. Die Agentur Sputnik hat mit dem Forscher über Washingtons Machenschaften in Syrien gesprochen.

Die USA „tun so, als würden sie gegen die Terroristen kämpfen. Aber in Wirklichkeit beachten sie den IS oftmals gar nicht. Die Amerikaner haben einfach Spaß daran, Wüstensand zu bombardieren“, sagte Carley im Sputnik-Gespräch. Ein Beispiel von vor wenigen Jahren:

„Als Palmyra vom IS angegriffen und besetzt wurde, brauchten die Terroristen drei Tage, um die Wüste zu durchqueren. Die Amerikaner wussten davon und ließen sie gewähren.“

„Und davor hatte es Berichte gegeben, die CIA habe Terroristen aus Libyen nach der Zerstörung dieses Landes bewaffnet und nach Syrien geschickt“, erinnert der Geschichtsprofessor.

Es gebe wohl nur eine Gruppe, die von den Verwicklungen zwischen den USA und dem IS nichts wisse: „Die amerikanische Öffentlichkeit“, sagt der Experte. Alle anderen wüssten indes, dass die US-Regierung in Syrien zwei Ziele verfolgt: „Baschar al-Assad stürzen, das Land aufteilen und – das zweite Ziel – es Russland heimzuzahlen. Die Neocons in Washington sind einfach nur rasend, weil Moskau ihnen die Einmischung in Syrien und den Sturz Assads versaut hat.“Dass das Pentagon die Terrorkämpfer in Syrien bewaffne, sei auch längst kein Geheimnis mehr: „Die Waffen kommen von überallher. Die USA und Katar haben sie bis vor kurzem finanziert. Die Waffen gingen aus unterschiedlichen Richtungen in die Türkei, nach Kuweit – und wurden dann auf Lastwagen nach Syrien verfrachtet. Das geht ja schon seit Jahren so, da gibt es nichts Neues hinzuzufügen.“ Eins gelte es aber zu betonen:

„Der Krieg in Syrien ist kein Bürgerkrieg, sondern ein Krieg von Marionetten, der von den USA und ihren Verbündeten geführt wird“, sagt der Wissenschaftler.

Dies erklärt er so: „Von Anfang an war eine große Zahl von Ausländern in den Kampf gegen Assad involviert. Sie kamen über Jordanien, über die Türkei und aus dem Irak nach Syrien – als Söldner, die von Katar und den USA für den Kampf gegen die syrische Führung bezahlt werden. Sicher: Syrien hatte eigene Probleme im Inneren, aber ein Krieg wäre daraus nie geworden, hätten die Vereinigten Staaten nicht beschlossen, einen anzufangen.“

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171013317844499-washington-bombardiert-kein-is-terroristen/

Teufelei, nicht Humanismus, Vernichtung, nicht Schutz

13. Oktober 2017 2 Kommentare

NJ Schlagzeilen: Die Koalitionsvereinbarung zwischen dem Reptil Merkel und dem Förderer der hereinzuholenden Todesschwadrone, Horst „Tsipras Drehhofer“ Seehofer, hat die Vernichtung von uns Deutschen als ethnische Gruppe, was offiziell Völkermord ist, festgeschrieben. Das haben wir in den vergangenen Tagen immer wieder nachgewiesen, da aber täglich neue Todes-Fakten hinzukommen, müssen wir das Thema immer wieder aufgreifen.
Fakt ist: Nach dem Gesetz hätten von den Millionen, die es in Wirklichkeit nur im Jahr 2015 waren, vielleicht 10.000 aufgenommen werden dürfen. Und nach Gesetzeslage dürfte das auch danach und in Zukunft nicht anders sein. Das hätte auch in den Jahrzehnten vorher schon so sein müssen. Bislang wurden die Illegalen so lange geduldet, nämlich acht Jahre, bis sie das „Recht“ erworben hatten, als Illegale „Deutsche“ werden zu können. Deshalb wird nicht abgeschoben. Insbesondere sollen auch die Illegalen, also die kriminell eingereisten, schnell integriert werden, wohl nur deshalb, um sie dann als „gut integriert“ nicht mehr abschieben zu müssen, denn diese Phrase muss ja immer als Vorwand herhalten, wenn es um die Ver-teidigung der fremden Ansiedlung auf unserem Boden geht. Dass die BRD-Asyl- und Flüchtlingspolitik eine Siedlungspolitik für Fremde auf unserem Boden ist, wurde sogar gestern in der FAZ zugegeben:
„Nach dem Gesetz hat im Grunde niemand, der auf dem Landweg einreist, einen Anspruch auf Asyl. Die Flüchtlingskonvention wie auch das Europarecht ken-nen die Möglichkeit, bei Gefährdung der öffentlichen Ordnung den Zuzug zu beschränken, was für jene Gemein-den gilt, die sich gleichsam über Nacht mit einer Flüchtlingszahl konfrontiert sahen, die ihre Einwohnerschaft überstieg. Und wer die Angekommenen möglichst schnell integrieren will, der kann sie umso schwerer wieder ab-schieben. Nach acht Jahren hat jedermann einen Anspruch auf Einbürgerung. Ja, auf Einbürgerung. So wird auf kaltem Wege die Zusammensetzung des Staatsvolks verändert. Die Menschenwürde ist nicht verhandelbar. Wohl aber die Bedingungen, zu denen wir Menschen dauerhaft aufnehmen.“
Fakt ist auch: Selbst ein einziger aufgenommener Eindringling ist einer zu viel, weil er für uns Deutsche eine Lebensbedrohung darstellt. Wer von „Begrenzung“ der Migrationseinfuhr schwafelt, wie Seehofer und Merkel, ist ein potentieller Massenmörder, denn es müsste stattdessen die radikale Ausweisung von etwa 30 Millionen vorbereitet werden, um wieder Luft zum Atmen zu bekommen. Noch dazu haben Seehofer und Merkel beschlossen, hemmungs- und grenzenlos anzulocken und aufzunehmen, nämlich dann, wenn die Flüchtlingsströme in Afrika und in den Moslemstaaten zunehmen werden.

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/10_Okt/13.10.2017.htm

Der Tötungsplan enthüllt

12. Oktober 2017 4 Kommentare

Das Reptil Merkel und ihr Handlanger „Drehhofer“ haben mit der Propagierung eines Hereinholungsziels von jährlich 200.000 wesens-fremden und für uns tödlichen Menschen die Maske fallen lassen. Dieser Plan, Europa als weißen und christlichen Kontinent zu vernich-ten, wird von den polnischen Bischöfen übrigens als das „wahre Böse“ gebrandmarkt, dem sich Polen mit Rosenkranzgebeten von 200.000 symbolischen Grenzwächtern zu erwehren versucht. Heute können wir geradezu froh darüber sein, dass uns Polen 25 Prozent unseres Landes geraubt hat, weil dadurch dieses weiße Bevölkerungsgebiet vielleicht die Chance hat, weiß zu bleiben, also sich selbst und innerhalb der Schöpfungsordnung zu sein.

Anteil der bis zu 6-Jährigen mit Migrationshintergrund:

Hamburg 48,94 %
Hannover 46,67 %
Bremen 57,58 %
Berlin 43,83 %
Duisburg 57,14 %
Dortmund 53,33 %
Köln 50,98 %
Düsseldorf 50,00 %
Essen 50,00 %
Darmstadt 52,76 %
Stuttgart 56,67 %
Nürnberg 51,85 %
München 58,44 %
Augsburg 61,54 %
Frankfurt 75,61 %

Quelle: Stat.Ämter Bund/Länder 2011, S. 11 ff

Das Hereinholungsziel von Merkel und Drehhofer ist, selbst wenn es so verwirklicht würde, ein Todesurteil für uns Deutsche, denn neben Millionen und Abermillionen von wesensfremden, bereits in unser kleines Land gepressten Menschen, käme so jedes Jahr eine neue, fremde und feindliche Stadt von der Größe Hannovers dazu. Und mit dem Familiennachzug wären es dann jährlich 1,5 Millionen Feinde im eigenen Land. Aber das zu holende Parasitentum mit dem Ziel von 200.000 plus Familien, ist ohnehin nur ein „Ziel“. Merkel und Drehhofer wollen mehr, viel mehr, sie wollen Millionen. Wir sollen als Volk sterben, und zwar so schnell wie möglich. Deshalb wurde vereinbart, dass es nach oben keine Hereinholungsgrenze geben wird, wenn die Flüchtlingsbewegungen, insbeson-dere in Afrika, anschwellen. Damit es auch keine rechtlichen Barrieren mehr gegen das migrantive Mordprogramm geben wird, wurde von beiden beschlossen, dass auch Wirtschaftsflüchtlinge jetzt offiziell kommen dürfen. Damit wird das Merkel-Programm, verkündet in ihrer Neujahrsansprache 2016, als sie versprach, sie wolle die Illegalen zu Legalen machen, Wirklichkeit.
Die Kommentare der Grünen, dass ihnen das 200.000-Hannover-Ziel zu wenig sei, ist nur Ablenkungsfeuer, um beim „Stimmvieh“ den Eindruck zu hinterlassen, Merkel und Drehhofer wollten tat-sächlich die Parasiten-Einfuhr „begrenzen“. Das „Stimmvieh“, der Begriff wurde von den offiziellen Lobby-Demokraten erfunden, mit dem die Denkunfähigkeit der Masse begrifflich-zynisch von der heimlichen globalistischen Führung verachtend definiert wird. Nicht zu Unrecht, denn das „Stimmvieh“ selbst findet in dieser Beleidigung nichts abwertendes, gebraucht die Beleidigung sogar la-chend gegen sich selbst, so wie sich in den USA die Neger in Freundschaft oder im Streit gegenseitig „Nigger“ nennen (was ursprünglich kein abwertender Begriff war, s. Mark Twains Romane vom“Nigger-Jim“ in „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“). Das „dumme Stimmvieh“, das sicherlich weniger denkfähig ist als das mit Instinkt ausgestatte Vieh, das zumindest spürt, wenn es zur Schlachtbank geführt wird, wurde von Drehhofer öffentlich vorgeführt, als er sagte: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ (ARD-BR „Pelzig“ am 20.05.2010)….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/10_Okt/11.10.2017.htm

Las Vegas-Massaker: Terror als politisches Instrument?

12. Oktober 2017 1 Kommentar

KLA TV: Laut offiziellen Meldungen soll ein Einzeltäter am 1. Oktober 2017 in Las Vegas auf die etwa 30.000 Besucher eines Country-Festivals geschossen haben. Dabei seien mindestens 59 Menschen getötet und mehr als 520 verletzt worden. Am 28. September, vier Tage vor dem Angriff, soll der mutmaßliche 64-jährige Täter, Stephen Paddock, sein Hotelzimmer im 32. Stockwerk bezogen haben. Bis zum Attentat soll er 22 Gewehre, eine Pistole und Tausende Patronen in mehr als zehn Koffern ins Zimmer geschafft haben. Teilweise handelte es sich ursprünglich um halbautomatische Gewehre, die nach Einbau eines Bump Stocks, das ist ein Schnellfeuerkolben, eine Schussfolge von bis zu 800 Schuss pro Minute erreichen. Als etwa eine Stunde später ein polizeiliches Sonderkommando den Raum stürmte, hätte sich der Täter zuvor erschossen. Doch wie auch bei fast allen Terroranschlägen oder Amokläufen in der westlichen Welt, wurde auch in diesem Fall durch Augenzeugen und Kommentatoren auf viele Ungereimtheiten der offiziellen Berichterstattung aufmerksam gemacht: – Protokollierte Bewegungen im Parkhaus zeigen, dass Paddock bereits am 25. September im Parkhaus ankam, und nicht wie offiziell behauptet am 28. September. – Die Freundin von Paddock, Marilou Danley, erklärte, dass sie von den Plänen ihres Lebensgefährten auch nicht im Geringsten etwas erahnt habe und sie ihn als „freundlichen, liebevollen, stillen Mann“ kannte. – Laut seinem Bruder war Stephen Paddock „überhaupt kein Waffenfan … Er hatte keinen militärischen Hintergrund oder so ähnliches.“ Er sei ratlos, wo Stephen sein Arsenal an automatischen Waffen herhabe. –

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