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Archive for the ‘Lug&Trug’ Category

HEIMATRECHT IST MENSCHENRECHT!

23. März 2017 4 Kommentare

Identitäre Bewegung Bayern stellt sich vor!

 

 

Zukunft für Europa – Identitäre Bewegung!

 

Maulkorb vom Parlament für Ministerialrätin wegen ‚Verschwörungsideologie’? Grüner Angriff auf die Meinungsfreiheit

11. März 2017 3 Kommentare

Monika Donner. Mag.a iur. Monika Donner arbeitet als Juristin im österreichischen Verteidigungsministerium.

In diesem Interview berichtet Mag.a iur. Monika Donner von der Parlamentarischen Anfrage die von Herrn Karl Öllinger an ihren obersten Vorgesetzen initiiert wurde.

„Karl Öllinger initiierte eine eigenartige parlamentarische Anfrage an meinen obersten Vorgesetzten, Verteidigungsminister Mag. Hans Peter Doskozil. Darin stellt Öllinger mein ganzes Wirken für Frieden und Neutralität verzerrt dar und bezichtigt mich, eine „rechtsextreme Verschwörungsideologin“ zu sein. Viele meiner friedliebenden Facebook-Freunde bezeichnete Öllinger als „Rechtsextreme diverser Schattierungen“. Das läßt man sich natürlich nicht bieten.

Zusätzlich zu fünf Einschreiben und einigen Emails veröffentliche ich hiermit meine ausführliche offene Stellungnahme an das österreichische Parlament, der zufolge Grund zur Annahme besteht, daß Öllinger ein gewaltverherrlichender Rechtsextremist u/o Psychopath ist. Mit Vorlagetermin 31. Oktober 2016 ersuche ich die erste Nationalratspräsidentin um Stellungnahme, ob Karl Öllingers Verhalten ihrer Ansicht nach korrekt ist oder gar geeignet erscheint, das Vertrauen der Bevölkerung in das Parlament (weiter) zu erschüttern. Und dann sind da auch noch einige andere Fragen zu klären …“

Diesen Beitrag als mp3-Datei zum Anhören herunterladen

Quelle und weiter: http://quer-denken.tv/maulkorb-vom-parlament-fuer-ministerialraetin-wegen-verschwoerungsideologie-gruener-angriff-auf-die-meinungsfreiheit/

Eva Herman: Angeblicher Geheimplan für Fernseh-Talkshows?

11. März 2017 2 Kommentare

Persoenlichkeit-des-Jahres--Eva-Herman--s0812a03--q1Eva Herman

Meist gehe ich ja nicht zimperlich mit unseren »Qualitätsjournalisten« um, an ihrer Art Berichterstattung ist eine Menge kritikwürdig. Aber was anlässlich des inzwischen legendären Auftritts des Historikers Daniele Ganser kürzlich im Schweizer Fernsehen jetzt alles an Hiobsbotschaften im Umlauf ist, ist ja nicht mehr auszuhalten. Da ist von einem »Geheimplan der Talkshows« die Rede, um unliebsame Meinungsträger öffentlich zu diffamieren. Hallo, liebe Leute, es braucht doch keinen Geheimplan, um eine solch fragwürdige Fernsehshow des vorauseilenden Gehorsams abzuliefern.

Gewiss, die politisch korrekte Haltung nahezu sämtlicher Talkshow-und Nachrichten-Moderatoren ist nur noch schwer erträglich. Man achte darauf: Viele von ihnen haben inzwischen eine leicht gebückte Körperhaltung eingenommen, der Druck lastet schwer auf ihnen. Bloß keinen Fehler machen: Man will so lange im System bleiben, wie es geht. Denn man lebt schließlich gut am Futtertrog, die Familie auch. Dafür nimmt man eine Menge in Kauf, hat sich an das Krötenschlucken längst gewöhnt, auch das Syndrom der gespaltenen Zunge hat sich schon zu einer fast gesetzmäßigen TV-Krankheit ausgewachsen (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Doch nun wiederholt ein alternativer Autor, was er schon in seinem Buch vor drei Jahren »wusste«: »Laut Insiderinformationen gibt es nämlich für die Spitze der Moderatoren spezielle rhetorische Schulungen, wie mit Gästen umgegangen werden soll, die eine systemkritische Haltung vertreten«. Und weiter: »Vor über drei Jahren berichteten wir in dem Artikel: »Der Geheimplan hinter Markus Lanz Skandalsendung« darüber, dass ein ganz klares Schulungsprogramm für Top-Moderatoren existiert, wie man gezielt unbequeme Gäste diffamiert«.

Geheimplan? Schulungsprogramm? Das ist ja zum Schieflachen. Kein Sender, der hochbezahlte Moderatoren beschäftigt, braucht heute einen Geheimplan. Diese Leute funktionieren von ganz alleine, es läuft alles wie von selbst. Keine Ahnung, welchen Insider Herr Schrang da vor sich hatte…

Der Verstand der meisten Moderatoren, Journalisten, Korrespondenten oder ähnlich, ist heutzutage derart verunreinigt, dass sie diesen ganzen politisch korrekten Klabaster, z.B. vom bösen Russen, vom bösen Donald, vom bösen Assad, von Frau Merkels toller »Flüchtlingspolitik«, oder von George W. Bushs steiler 9/11-These derart …..

Quelle und weiter: Angeblicher Geheimplan für Fernseh-Talkshows?

Ist die AfD eine zionistische Partei? Die Israel Lobby in Deutschland v Dr. Wolfgang Gedeon

9. März 2017 3 Kommentare

Die provokante und aufrichtige Rede des Thüringer AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke in Dresden nahmen nicht nur etablierte Medien und Politiker zum Anlass, um kräftig die Antisemitismus- und Nazi Keule zu schwingen. Auch AfD-Chefin Frauke Petry und ihr Ehemann Marcus Pretzell, Chef des Landesverbandes in Nordrhein-Westfalen, teilten kräftig aus. In einem Gastartikel redet der Dr. Wolfgang Gedeon, Landtagsabgeordneter in Baden Württemberg, jetzt Klartext. Er wirft großen Teilen der Alternative für Deutschland vor, sich bewusst pro-zionistisch positioniert zu haben.
Die AfD wurde bekanntlich im Februar 2013 unter Federführung von Bernd Lucke gegründet. Charakteristisch an dieser Gründung war ein durchaus authentischer Idealismus, gepaart mit einer ausgeprägten programmatischen Naivität. Als im Januar 2014 Olaf Henkel in die AfD eintrat und dort sofort einen dominanten Einfluss entfalten konnte, schwanden Idealismus und Naivität zunehmend zugunsten einer forcierten Ausrichtung der AfD auf das globalistische amerikanisch-westliche System. Da diese Ausrichtung nicht der Grundhaltung der meisten AfD-Mitglieder entsprach, wurden Lucke und Henkel konsequenterweise im Juli 2015 auf einem Parteitag in Essen in die Wüste geschickt.
Die Entthronung wurde allerdings nicht sehr politisch, sondern eher psychologisch, nämlich antiautoritär begründet: „Gutsherrenart“, „selbstherrlicher Führungsstil“ u. ä. – so lauteten die Vorwürfe. Amerikanismus, Transatlantizismus und Russland-Sanktionen spielten eine Nebenrolle. Es wurden dann viele unbekannte Leute in den Bundesvorstand gewählt. Auch Frauke Petry war damals ein politisch unbeschriebenes Blatt, das zwei Jahre lang profillos neben Bernd Lucke her lief. Die politische Unbestimmtheit des neuen Bundesvorstands eröffnete zunächst Möglichkeiten für eine programmatische Weiterentwicklung der Partei, vor allem im Hinblick auf die Zuwanderungs-, die Islam- und auch die EU-Frage. Personell war der neue Bundesvorstand freilich nicht besser als der alte. Die sich schon bald stark entwickelnden Differenzen – am bekanntesten der Zwist zwischen Petry und Meuthen – blieben im Persönlich-Emotionalen stecken und erreichten nirgendwo die Ebene einer politischen Auseinandersetzung. Die Entwicklung von Netzwerk-Absprachen und -Manipulationen, worin sich vor allem Frau Petry hervortat, ersetzte zunehmend die innerparteilichdemokratische Diskussionskultur. Das am 1. Mai 2016 in Stuttgart verabschiedete Parteiprogramm war an der Parteibasis kaum und in den verschiedenen Fachausschüssen auch nur im jeweiligen Detail diskutiert worden. Weite Passagen des Programms wurden ohne jegliche Diskussion verabschiedet und die Diskussion über die NATO vom Bundesvorstand (Gauland, Pazderski) im entscheidenden Punkt abgewürgt. Die Antisemitismus-Israel-Frage wurde nicht thematisiert, sondern tabuisiert. Weiterlesen …

StaSi !!!

9. März 2017 6 Kommentare

Abschlussbericht von Armeegeneral Mielke ??

Positionen in Schlüsselstellungen der Wirtschaft wurden eingenommen vorrangig im Operationsgebiet BRD – West

„Von den Juden und ihren Lügen“ – Die Wahrheit über den Krieg, die Deutschen und ihren Führer

9. März 2017 1 Kommentar

von juden und ihren lügen

Martin Luthers Kirchenspaltung und die damit einhergehende Gründung einer neuen Weltkirche war von ihm nie beabsichtigt gewesen. Die Dinge nahmen ihren weltverändernden Verlauf auch deshalb, weil Martin Luther das deutsche Wesen so ausgeprägt verkörperte: Mutig, idealistisch und unerschütterlich im Glauben an die gerechte und wahrhaftige Religion.

Seine Standfestigkeit ist in die Geschichte eingegangen alleine durch seine Teilnahme am Reichstag zu Worms. Er fuhr nach Worms, obwohl er fürchtete, dort das Schicksal des Johannes Hus zu erleiden, der mehr als 100 Jahre vor ihm wegen seines mutigen Auftretens für „eine wahrhaftige Religion“ vor dem Konstanzer Konzil am 6. Juli 1415 zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt und unmittelbar danach verbrannt wurde. Dies geschah, obwohl König Sigismund Johannes Hus freies Geleit garantiert hatte. Daran dachte Martin Luther, als er von seinem Widerpart, Kaiser Karl V., freies Geleit für den Wormser Reichstag zugesichert bekam. Vor Kaiser und Reichstag schloss Martin Luther am 18. April 1521 seine Ausführungen mit den Worten: „Hier stehe ich. Gott helfe mir. Ich kann nicht anders.“

Martin Luther glaubte, wie die allermeisten Gutgläubigen der damaligen Zeit auch, die Texte der Heiligen Schrift seien authentisch, unverfälscht. Luther zweifelte in keiner Weise die von Rom verbreitete Mär an, Jesus sei Jude gewesen und die Juden seien das von Gott auserwählte Volk. Somit lehnte sich Luther vergleichsweise wegen einer „Kleinigkeit“ mit dem Vatikan an. Er opponierte gegen den ketzerischen Ablasshandel der Kirche (Sündenvergebung und Himmelsgarantie durch Geldspende).

Luther konnte sich anfangs nicht vorstellen, dass Rom von Juden finanziert [1] und der Vatikan somit dazu gebracht wurde, die Heilige Schrift der Christen im jüdischen Machtinteresse auszulegen und zu verfälschen. Er glaubte seinen rabbinischen Einflüsterern wie die meisten der damaligen christlichen Eliten auch. Und die Rabbiner wussten diese deutsche Narrengläubigkeit zu nutzen. So schuf Luther 1523 sogar die Schrift mit dem Titel: „Dass Jesus Christus ein geborener Jude sei“.

Erst als der große Reformator mit den Schriften des jüdischen Konvertiten Johannes Pfefferkorn, des Franziskaners Nikolaus von Lyra und des Gelehrten Paulus Burgenfis in Berührung kam, wurden ihm die Täuschungen und Lügen des Judentums bewusst. Die alte Lügengeschichte, Jesus sei Jude gewesen, dient übrigens auch heute noch dem einen Zweck, sich von den Christen als „Gottesvolk“ anbeten zu lassen. [2]….

Quelle und weiter: https://deutscher-freiheitskampf.com/2017/03/06/von-den-juden-und-ihren-luegen/

Revolutionen der Hochfinanz

5. März 2017 Kommentare aus

Veröffentlicht am 05.03.2017
bei Klage Mauer TV

George Soros, US-amerikanischer Investor ungarischer Herkunft, ist einer der großen Drahtzieher der internationalen Politik. Nach Soros‘ Beteiligung am Umsturz in der Ukraine scheinen nun besonders die Balkanländer ins Visier geraten zu sein. Dies wird in jenen Ländern nicht gern gesehen… Sind die äußerst beunruhigenden Befürchtungen, die in den Balkanländern kursieren blosse Verschwörungstheorien?

Quelle Text und weiter:  zur Sendung → 

 

siehe auch:
DEIN LEBEN steht auf dem SPIEL!
BITTE, HÖRE ZU & HANDLE – SOFORT!
Die WAHRHEIT hinter den LÜGEN!

Quelle: (https://www.youtube.com/watch?v=VheN81CS2ug)