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Archive for the ‘Lug&Trug’ Category

Mord in Spandau 17.08. 1987

17. August 2017 4 Kommentare

 Was hat man seitens der Alliierten nicht alles getan, um das Andenken an Rudolf Heß auszulöschen: Ein halbes Leben lang, fast 46 Jahre, hat man ihn daran gehindert, das zu sagen, was er wußte; hat man ihn daran gehindert, sich frei und unzensiert zu den Vorwürfen zu äußern, die ihn und sein ganzes Volk stigmatisieren sollten und sollen; hat man ihn 46 Jahre interniert und inhaftiert, davon 20 Jahre in folterähnlicher Isolationshaft; hat man wenige Tage nach seinem Tode das riesige, festungsartige Spandauer Gefängnis niedergerissen und mit Hunderten von Lastwagen bei Nacht klammheimlich die Trümmer fortgeschafft. Und dennoch wird in diesen Tagen, wenn sich die Ermordung von Rudolf Heß jährt, seiner von vielen Patrioten nicht nur in Deutschland, sondern weltweit gedacht werden.

Von Staats wegen und natürlich insbesondere von linken und »antifaschistischen« Kräften wirft man den Trauernden und Gedenkenden vor, sie hätten sich in Rudolf Heß einen Märtyrer geschaffen, sie würden einen Verbrecher mystifizieren und seine Taten verherrlichen und verklären. Was ist da dran? Ist etwa die sachliche Darstellung von außerordentlichen persönlichen Leistungen und Verdiensten Verherrlichung? Ist etwa das Verlangen nach Aufklärung eines der niederträchtigsten und feigsten politischen Morde des 20. Jahrhunderts Heldenverklärung?

Es ist eben nicht leicht, auf der persönlichen und politischen Weste von Rudolf Heß schwarze Flecken zu entdecken. Als Sohn eines deutschen Kaufmanns 1894 in Alexandria geboren und aufgewachsen, kam Heß im Alter von 14 Jahren nach Deutschland, um dort das Gymnasium zu besuchen. Der Kriegsfreiwillige des Jahres 1914 brachte es bei Kriegsende bis zum Leutnant, vom einfachen Infanteristen bis zum Jagdflieger der bayerischen Jagdstaffel 34.

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GESTAND STANLEY KUBRICK, DASS ER AN DER GEFÄLSCHTEN MONDLANDUNG BETEILIGT WAR?

17. August 2017 7 Kommentare

Am 4. März 1999, drei Tage vor seinem Tod, gab der weltberühmte Filmproduzent Stanley Kubrick sein letztes Interview. Dieses zweistündige Interview wurde vom Dokumentarfilmer T. Patrick Murray gefilmt. Murray war sehr überrascht, dass Kubrick diesem Interview zustimmte, da er sich in seinen letzten Jahren strikt weigerte, mit den Medien zu sprechen. Patrick Murray musste vor dem Interview ein 88-seitiges Dokument unterzeichnen und versprechen, das Interview erst 15 Jahre nach Kubricks Tod zu veröffentlichen. Kubrick wollte damals sein Schweigen brechen und den wohl größten Skandal in der modernen amerikanischen Geschichte offenlegen. Viele Verwandte und Freunde von Stanley Kubrick sind davon überzeugt, dass er ermordet wurde, weil er dieses Geheimnis aufdecken wollte. Kubrick hatte starke Verbindungen zu den okkulten Geheimgesellschaften in Hollywood und wusste über brisante Dinge Bescheid.

Die Schauspielerin Nicole Kidman erzählte offen von einem Gespräch, welches sie mit Stanley Kubrick beim Dreh seines letzten Films „Eyes Wide Shut“ führte. Kubrick erklärte ihr, dass Pädophile die Welt beherrschen. Er erklärte ihr, wie die Welt wirklich gesteuert wird und wer wirklich die Fäden zieht.

Kidman sagte: „Stanley erzählte mir, dass die Welt von Pädophilen gesteuert wird. Er studierte sein ganzes Leben lang Geheimgesellschaften und war von ihnen fasziniert. Er sagte, die Elite, die sehr geheimen Gesellschaften, sind voll mit Männern, die eine bestimmte Vorliebe haben. Sie sind untereinander durch ein Netzwerk der Pädophilie verbunden. Sie kennen gegenseitig alle ihre dunklen Geheimnisse. Es gibt für keinen von ihnen einen Weg, dort herauszukommen, wenn sie einmal dort drin sind. Es ist ein Bund fürs Leben. Sogar wenn einer von ihnen wieder herauskommen will, kann er es nicht. Seine Kollegen werden ihn daran hindern. Sie sind dort gefangen bis zu ihrem Tod und arbeiten daran, die Welt zu ruinieren. So hat es mir Stanley erklärt, aber es ist alles sehr kompliziert. Ich kann es wahrscheinlich nicht sehr gut erklären.“….

weiter als PDF: Gestand Kubrick….
Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2017/08/gestand-stanley-kubrick-dass-er-an-der-gefaelschten-mondlandung-beteiligt-war/

Flüchtlingsrettung: Wird Europas Bevölkerung ausgetauscht?

http://www.kla.tv vom 15.08.

Flüchtlingsrettung: Wird Europas Bevölkerung ausgetauscht? 

In unserer Sendung „Inszenierte Flüchtlingsrettung im Mittelmeer“ vom 4. August 2017 stellte Klagemauer.TV die Frage, ob es sich bei der Massenmigration nach Europa um einen seit langem ausgeklügelten Plan handelt. Kla.TV legte dar, wie Schiffe der EU-Küstenwachen und private Nichtregierungsorganisationen (kurz NGOs) „wie Taxiunternehmen“ hunderttausende Armutsflüchtlinge aus Afrika in das 480 Kilometer entfernte Italien befördern. Einzelheiten finden Sie in der genannten Sendung. Als Indiz dafür, dass die Massenmigration nach Europa offensichtlich von langer Hand geplant ist, verwies Kla.TV auf eine neue TV-Dokumentation der Wochenzeitung „Junge Freiheit“: „Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch“. Ihre Reporter waren auf der zentralen Mittelmeerroute unterwegs und kamen dabei zur erstaunlichen Schlussfolgerung: „Die Asylkrise hat nie aufgehört und nimmt gerade offensichtlich erst wieder richtig Fahrt auf. Dass jedoch die Bürger so lange kaum etwas davon mitbekamen, liegt an der ausgeklügelten dezentralen Abwicklung dieser inszenierten Massenzuwanderung.“ Nun ist ein weiterer Zeuge aufgetaucht, der ebenfalls vor Ort – in Sizilien – recherchierte und die Einschätzung der Reporter der „Jungen Freiheit“ bestätigt. Der schwedisch-britische Journalist Peter Imanuelsen – oder Peter Sweden, wie er sich auf Twitter nennt – ist nach Sizilien gereist, der Insel, wo viele Einwanderer erstmals europäischen Boden betreten, weil er die Wahrheit über die sogenannte Flüchtlingskrise aus erster Hand erfahren wollte. Im Folgenden nun einige Auszüge aus seinem Reisebericht, der am 7. August 2017 auf Deutsch veröffentlicht wurde: Imanuelsen stellte fest, dass es im Mittelmeer dutzende Transportschiffe für die Einwanderer gibt – bereitgestellt von den NGOs und den Küstenwachen verschiedener EU-Länder. Die sogenannte EU-Grenzschutzagentur Frontex koordiniere dabei den Einsatz der verschiedenen europäischen Küstenwachen. Imanuelsen wollte der Sache auf den Grund gehen, was passiert, wenn die Schiffe der NGOs mit den Einwanderern in Europa angekommen sind. Dazu fuhr er nach Pozzallo, einer Hafenstadt im Süden Siziliens, wo die «Aquarius», das Schiff von „Ärzte ohne Grenzen“, ankommen sollte. Es hatte zuvor etwa 420 Einwanderer vor der libyschen Küste aufgesammelt. Am Hafen herrschte rege Betriebsamkeit: Das Rote Kreuz, die Polizei, das italienische Innenministerium und weitere Organisationen bereiteten sich vor, Europas neue Bürger zu empfangen. Doch plötzlich kam die italienische Polizei auf Imanuelsen zu und forderte ihn auf, den Hafen umgehend zu verlassen. Offenbar sind keine alternativen Medien vor Ort erwünscht. Später am gleichen Tag, als die «Phoenix», ein Schiff der Organisation MOAS, den Hafen in Augusta mit zirka 300 Einwanderern an Bord erreichte, tauchte die Polizei wieder auf. Imanuelsen musste alle Bilder und Videos löschen, um nicht festgenommen zu werden. Danach wurde er von der Polizei aus dem Hafen geleitet. Offenbar soll auch hier nicht an die Öffentlichkeit gelangen, was geschieht. Imanuelsen wollte wissen, wohin die Einwanderer kommen, wenn sie europäisches Festland erreicht haben.

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„C-Star“ nicht in Seenot – Mainstream-Medien freuen sich zu früh

13. August 2017 5 Kommentare

Das Schiff der Identitären, die "C-Star", läuft nach einer unspektakulären Motor-Reparatur wieder wie geschmiert. Foto: Defend EuropeDas Schiff der Identitären, die „C-Star“, läuft nach einer unspektakulären Motor-Reparatur wieder wie geschmiert.

Es ist bezeichnend, in welch einen kollektiven Triumph die Mainstream-Medien ausbrechen, wenn sie vom nächsten kleinen Hindernis am Weg der „C-Star“ erfahren. Es wäre ein so schöner Treppenwitz der Geschichte geworden, doch leider haben sie sich zu früh am Schaden gefreut.

„Identitäre in Not werden von NGO ‚Sea Eye‘ gerettet“, schrieb „Vorarlberg online“ besonders vorauseilend feixend. Der Kurier zog auch mit, ebenso die Welt undSpiegel Online und viele andere.
Identitäre Bewegung schreibt in aktueller Mitteilung, was passiert ist

In der Nacht ist auf der C-Star ein kleineres technisches Problem aufgetreten. Um das Problem noch vor dem Eintreffen in der SAR-Zone und der Annäherung an andere Schiffe zu lösen, wurde der Hauptmotor gestoppt, um daran sicher arbeiten zu können. Laut COLREG (Conventions on the International Regulations for Preventing Collisions at Sea) muss das Schiff für den Zeitraum der Wartung als „manövrierunfähig“ deklariert werden. Den Verordnungen entsprechend wurde diese Information Schiffen in der Nähe mitgeteilt.

Anders als von den Medien kolportiert, handelt es sich weder um einen Notfall, noch wurde Hilfe angefordert, noch soll das Schiff abgeschleppt werden. An der hysterischen Kommentierung dieses normalen Ereignisses wird einmal mehr die Befangenheit der Medien deutlich, in der sie nicht einmal davor zurückschrecken, eine technische Bagatelle zu einem Seenotfall aufzublasen, mit allerlei Erfundenem auszuschmücken und auf diese Weise Falschmeldungen zu verbreiten.

Quelle und weiter: https://www.unzensuriert.at/content/0024671-C-Star-nicht-Seenot-Mainstream-Medien-freuen-sich-zu-frueh

Mein lieber SCHOLLi!

11. August 2017 2 Kommentare

Mein lieber SCHOLLi!

Sport. Brot und Spiele. Da sollte man doch als zwangsverdonnerter „Gebührenabdrücker“ für eine unerwünschte wie unbestellte „Dienstleistung“ wie der generalstabsmäßige organisierten Konditionierungpropaganda   eine professionellere Einstellung erwarten dürfen. Das sind doch Stümper in der ARD!

Wenn schon gelogen und  desinformiert wird, dann darf bitte  auch erwartet werden, dass die ARD dies auch richtig tut und nicht noch der Blinde mit dem Krückstock bemerkt, wie sie über die eigenen Lügen stolpern und ihr Spontanversagen dann in der eigenen Dummheit sogar noch zugeben.

Zwar wird die ARD geflissentlich von weniger verlogenen Agenturen mit Programmbeschwerden beglückt(wie z.B. von RT deutsch ), da vielleicht mal wieder Archivaufnahmen mit live „verwechselt“ wurden oder der unter „Lebensgefahr“ berichtende Journalist vor rauchenden Bomben- und Panzertrümmern von einer Front XY berichtet.

Dramatisch inszeniert fürs deutsche Wohnzimmer. Wissen wir längst.

Wir sind es ja auch völlig zu ignorieren gewohnt, wie diese Art von „Propagandatouristen“ mit „Benzinkanisterchen“ vor ihrem „Sprüchleinaufsagen“ die „Rahmenbedingungen“ für ihr angepriesenes „Bombenwetter“ selbst geschaffen haben. Ihre einzige Lebensgefahr bestand dabei offenbar lediglich darin, dass sie sich beim Entflammen des Brandbeschleunigers selbst die Haare abfackeln könnten.

Das nimmt der Medienkonsument ja noch geduldig, wie er ist, hin und auch, dass er der „Qualitätspresse“ nichts mehr glauben kann. Alles keine Aufreger mehr.

Nun allerdings überrollt die ARD mit ihrer offenen Fehde „ARD gegen Scholl“ ihre Zuschauer und offenbart die klaffende Wunde in der Causa Scholl:

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Revolution breitet sich in diesem Herbst nach Israel, Japan, und den Mittleren Osten aus

9. August 2017 2 Kommentare

bitte mit entspr. Skepsis lesen

Benjamin Fulford, White Dragon Society − 7. August 2017

Hinweis an die Leser: Für meinen Urlaub wurde dieser Bericht im Voraus geschrieben.

Die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten war ein bedeutender Schritt in Richtung Niederlage der Khasarischen Mafia weltweit. Trotzdem steht die Präsidentschaft Trumps eher für einen Versuch, das alte System zu reformieren, und nicht für eine echte Revolution. Trump hielt die USA-Firmengesellschaft hauptsächlich mit Geldern aus Saudi-Arabien, Katar und anderen Ölscheichtümern des Mittleren Ostens zahlungsfähig, und auch mit geplünderten Fonds aus Japan und Süd-Korea. Die Chinesen tragen auch ihren Teil dazu bei, das alte System in Gang zu halten, denn ihr riesiger systembedingter Handels-Überschuss gegenüber den USA verschafft ihnen eine Menge Dollars, mit denen sie sich Freunde kaufen und in aller Welt Leute beeinflussen. Die Rothschilds und andere Familien der Blutlinien, die schon vorher den Planeten steuerten, haben die Chinesen durch Bestechung und Schmeicheleien erfolgreich für sich eingenommen. Die 1 Billion Dollar teure One-Belt-One-Road-Initiative der Chinesen ist ihre Belohnung für die Hilfe, das alte System in Gang zu halten.

Die Pariser Abmachungen, die von 19 der 20 G20-Staaten unterstützt werden, waren ein Versuch der Blutlinien, die von ihnen kontrollierten Einrichtungen wie IWF, Weltbank, Vereinte Nationen und andere internationale Einrichtungen in Betrieb zu halten, wobei den Chinesen zu Lasten der USA mehr Stimmrechte gegeben wurden, obwohl sie diese Einrichtungen fest unter ihrer Kontrolle hielten. Das Problem dabei ist, dass sich diese Reform auf die betrügerische Behauptung stützt, Kohlenstoff verursache die Globale Erwärmung. Das ist tatsächlich nicht wahr…..

Quelle und weiter als PDF: Benjamin Fulford — 07-08-2017

CDU Wahlprogramm ► Merkels ANGRIFF auf Deutschland!!

4. August 2017 Kommentare aus
Veröffentlicht am 03.08.2017

Aus dem Wahlprogramm der CDU/CSU für die Regierungsperiode 2017-2021 geht für mich klar die Absicht einer Schwächung des deutschen Staates und seines Volkes hervor. Warum, erkläre ich in diesem Video.

Das CDU/CSU Wahlprogramm PDF:
https://www.cdu.de/system/tdf/media/d…

Quelle: (https://www.youtube.com/watch?v=CwAVwjoqkVI)