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Archive for the ‘Lug&Trug’ Category

Arbeitsagentur-Chef: „Wir brauchen noch viel mehr ausländische Fachkräfte!“

17. Oktober 2017 2 Kommentare

Der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA) erhofft sich von der neuen Bundesregierung ein Einwanderungsgesetz gegen den angeblich in Deutschland grassierenden Fachkräftemangel. Deutschland müsse mindestens 300.000 zusätzliche Arbeitskräfte aus dem Nicht-EU-Ausland rekrutieren.

Detlef Scheele (SPD), Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA) und Nachfolger Frank-Jürgen Weise (CDU), der sich von 2015 bis 2017 als Beauftragter des Bundesministeriums des Innern wenig erfolgreich beratend in Angela Merkels Asylbehörde (BAMF) um das von ihr eingeladene Millionenheer zu kümmern hatte, scheint noch nicht genug zu haben, von der Flutung Deutschlands mit Menschen, die außerhalb der EU beheimatet sind.

Denn Scheele tat in einem Interview mit der Rheinischen Post seine Hoffnung kund, dass die neue Bundesregierung ein Einwanderungsgesetz verabschieden werde, dass noch mehr Immigranten nach Deutschland lockt. Scheeles Begründung auch hier wieder der ominöse, angebliche „Fachkräftemangel“, an dem die deutsche Wirtschaft leide.

Im RP-Interview stellt der SPD-Parteisoldat dar, dass die 200.000 Einwanderer, die jährlich nach Deutschland kommen, in der Zukunft abnehmen werden, da sich die wirtschaftliche Lage in vielen EU-Staaten verbessert habe und diese Fachkräfte in andere Staaten abwandern oder sich gleich direkt dorthin wenden würden. Um diesem angeblichen Trend entgegen zu wirken, müsse das Engagement in sogenannten Drittstaaten ausgebaut werden, indem vor Ort Abschlüsse bereits anerkannt und Sprachkurse angeboten werden.

Klarheit würde nach Ansicht des BA-Chefs ein Einwanderungsgesetz schaffen. Denn seine Agentur wolle das Engagement im Ausland noch stärker ausbauen. Denn allein um das Erwerbspersonenpotenzial bis 2030 stabil zu halten, würde Deutschland  300.000 zusätzliche Kräfte im Jahr benötigen, so die Behauptung des sozialdemokratischen Funktionärs. (SB)…

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/10/16/arbeitsagentur-chef-wir-brauchen-noch-viel-mehr-auslaendische-fachkraefte/

„Washington bombardiert Wüstensand“ – Historiker

13. Oktober 2017 2 Kommentare
Explosion nach einem Luftangriff der US-Luftwaffe (Archivbild)
Eine verlogene Kampagne – das ist Washingtons angeblicher Krieg gegen den IS. Dieser Ansicht ist Michael Carley, Geschichtsprofessor an der University of Montreal. Die Agentur Sputnik hat mit dem Forscher über Washingtons Machenschaften in Syrien gesprochen.

Die USA „tun so, als würden sie gegen die Terroristen kämpfen. Aber in Wirklichkeit beachten sie den IS oftmals gar nicht. Die Amerikaner haben einfach Spaß daran, Wüstensand zu bombardieren“, sagte Carley im Sputnik-Gespräch. Ein Beispiel von vor wenigen Jahren:

„Als Palmyra vom IS angegriffen und besetzt wurde, brauchten die Terroristen drei Tage, um die Wüste zu durchqueren. Die Amerikaner wussten davon und ließen sie gewähren.“

„Und davor hatte es Berichte gegeben, die CIA habe Terroristen aus Libyen nach der Zerstörung dieses Landes bewaffnet und nach Syrien geschickt“, erinnert der Geschichtsprofessor.

Es gebe wohl nur eine Gruppe, die von den Verwicklungen zwischen den USA und dem IS nichts wisse: „Die amerikanische Öffentlichkeit“, sagt der Experte. Alle anderen wüssten indes, dass die US-Regierung in Syrien zwei Ziele verfolgt: „Baschar al-Assad stürzen, das Land aufteilen und – das zweite Ziel – es Russland heimzuzahlen. Die Neocons in Washington sind einfach nur rasend, weil Moskau ihnen die Einmischung in Syrien und den Sturz Assads versaut hat.“Dass das Pentagon die Terrorkämpfer in Syrien bewaffne, sei auch längst kein Geheimnis mehr: „Die Waffen kommen von überallher. Die USA und Katar haben sie bis vor kurzem finanziert. Die Waffen gingen aus unterschiedlichen Richtungen in die Türkei, nach Kuweit – und wurden dann auf Lastwagen nach Syrien verfrachtet. Das geht ja schon seit Jahren so, da gibt es nichts Neues hinzuzufügen.“ Eins gelte es aber zu betonen:

„Der Krieg in Syrien ist kein Bürgerkrieg, sondern ein Krieg von Marionetten, der von den USA und ihren Verbündeten geführt wird“, sagt der Wissenschaftler.

Dies erklärt er so: „Von Anfang an war eine große Zahl von Ausländern in den Kampf gegen Assad involviert. Sie kamen über Jordanien, über die Türkei und aus dem Irak nach Syrien – als Söldner, die von Katar und den USA für den Kampf gegen die syrische Führung bezahlt werden. Sicher: Syrien hatte eigene Probleme im Inneren, aber ein Krieg wäre daraus nie geworden, hätten die Vereinigten Staaten nicht beschlossen, einen anzufangen.“

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171013317844499-washington-bombardiert-kein-is-terroristen/

Las Vegas-Massaker: Terror als politisches Instrument?

12. Oktober 2017 1 Kommentar

KLA TV: Laut offiziellen Meldungen soll ein Einzeltäter am 1. Oktober 2017 in Las Vegas auf die etwa 30.000 Besucher eines Country-Festivals geschossen haben. Dabei seien mindestens 59 Menschen getötet und mehr als 520 verletzt worden. Am 28. September, vier Tage vor dem Angriff, soll der mutmaßliche 64-jährige Täter, Stephen Paddock, sein Hotelzimmer im 32. Stockwerk bezogen haben. Bis zum Attentat soll er 22 Gewehre, eine Pistole und Tausende Patronen in mehr als zehn Koffern ins Zimmer geschafft haben. Teilweise handelte es sich ursprünglich um halbautomatische Gewehre, die nach Einbau eines Bump Stocks, das ist ein Schnellfeuerkolben, eine Schussfolge von bis zu 800 Schuss pro Minute erreichen. Als etwa eine Stunde später ein polizeiliches Sonderkommando den Raum stürmte, hätte sich der Täter zuvor erschossen. Doch wie auch bei fast allen Terroranschlägen oder Amokläufen in der westlichen Welt, wurde auch in diesem Fall durch Augenzeugen und Kommentatoren auf viele Ungereimtheiten der offiziellen Berichterstattung aufmerksam gemacht: – Protokollierte Bewegungen im Parkhaus zeigen, dass Paddock bereits am 25. September im Parkhaus ankam, und nicht wie offiziell behauptet am 28. September. – Die Freundin von Paddock, Marilou Danley, erklärte, dass sie von den Plänen ihres Lebensgefährten auch nicht im Geringsten etwas erahnt habe und sie ihn als „freundlichen, liebevollen, stillen Mann“ kannte. – Laut seinem Bruder war Stephen Paddock „überhaupt kein Waffenfan … Er hatte keinen militärischen Hintergrund oder so ähnliches.“ Er sei ratlos, wo Stephen sein Arsenal an automatischen Waffen herhabe. –

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Merkel und Drehhofer erklären Europa den totalen Migrationskrieg

9. Oktober 2017 13 Kommentare

Gesten vereinbarten das Reptil Merkel und ihr Vasall Horst „Tsipras Drehhofer“ Seehofer die totale Außerkraftsetzung aller Migrations-Gesetze, um eine neue galaktische Flutwelle zur Verschlingung des weißen Europas vorzubereiten. Merkel und Drehhofer wurden im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen von Ge-rald Knaus, Chef des Soros-Instituts „ESI, Europäische Stabilitätsinitiative“, beraten. Knaus „berät“ im Auftrag von Soros Merkel zur Hereinholung der parasitären Flutmassen, genannt „Flüchtlinge“ und „Asylsuchende“. In den Medien wird Soros‘ rechte Hand in der BRD, Gerald Knaus, auch „Merkels Einflüsterer“ genannt. Knaus entwarf laut Wikipedia auch den „Merkel Plan“, wonach von den in der Türkei aufgestauten „Flüchtlingen 500.000 aus der Türkei direkt nach Deutschland transportiert werden sollen“.
Dass 500.000 aufgestaute Parasiten mit heimlichen Luftbrücken aus der Türkei in die BRD geholt werden, wurde den Deutschen natürlich verschwiegen. Die Koalitions-Vereinbarung zwischen Merkel und Drehhofer soll ebenfalls nach einer Knaus-Anweisung zustande gekommen sein, wie gestern von Insidern hinter vorgehaltener Hand mitgeteilt wurde.
Merkel und Drehhofer haben vereinbart, die offiziellen Gesetze wie Grundgesetz 16a sowie das EU-Dublin-Abkommen offiziell außer Kraft zu setzen, denn es wurde vereinbart, dass unberechtigte Invasoren, „die aus einem EU-Land kommen, an der Grenze nicht abgewiesen werden“, wie es das Dublin-Abkommen und das Grundgesetz 16a vorschreiben bzw. zumindest erlauben. Und Drehhofers „Obergrenze“, die ohnehin schon ein Vernichtungsprogramm gewesen wäre (denn mit Familiennach-zug würden jährlich an die 1,5 Millionen zusätzlich gekommen), wurde im Koalitionsabkommen nicht berücksichtigt. Der BRD-Depp soll mit der Formulierung „unser Ziel ist es, die Aufnahme auf 200.000 Migranten im Jahr zu begrenzen“ ruhig gestellt werden. Wenn die Politik den Begriff „Ziel“ gebraucht, steht dahinter immer ein verborgener Plan, nämlich das Gegenteil des formulierten „Ziels“ durchzusetzen. Das „Ziel“ wird dann halt nicht erreicht, „trotz bestem Willen“. Noch zynischer ist, dass selbst dieses Ziel schon in der von Soros ausgearbeiteten Koalitionsvereinbarung gleich wieder außer Kraft gesetzt wird, denn je nach der Größe von weltweiten Flüchtlingsströmen gilt dieses Ziel ganz offiziell nicht mehr. Und sofern durch „Abschiebungen“ oder „freiwillige Rückkehr“ das Ziel von 1,5 Millionen (200.000 plus Familiennachzug) unterschritten werden sollte, wird die entstandene Lücke mit neuen Parasiten immer wieder aufgefüllt…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/10_Okt/09_10.10.2017.htm

Juden feierten soeben Kol Nidre, das alle kommenden Versprechen nichtig macht.

9. Oktober 2017 6 Kommentare

Israel bereitet uns auf blutigen Krieg gegen Hisbollah durch Zerstörung des Libanon vor

von Anders

“Die Tora stellt strenge Anforderungen an die Einhaltung des Wortes, und das Nichterfüllen eines Gelübdes gilt als schwerwiegende Verfehlung.

Das Kol Nidre, das “alle Gelübde” bedeutet, macht am Vorabend von Yom Kippur jedoch die Verbindlichkeit solcher Versprechen im Voraus zunichte.Man erklärt alle zukünftigen Gelübde und Versprechen ungültig, indem es erklärt, dass alle Gelübde “erledigt, annulliert, für nichtig erklärt werden” (Chabad Lubavitch).

*

Es war gerade Yom Kippur in Israel (29.-30. Sept.) – das von den talmudistischen Juden verkündete Sühnopferfest, das nicht von Gott befohlen ist, der alle Bande zu Israel gebrochen hat, weil Judäa das letzte Angebot von Gott ablehnte: Jesus Christus. Die Strafe folgte in den Jahren 70 und 132 n. Chr. durch die römische Zerstörung von Jerusalem und Judäa und die große Diaspora. Und dennoch haben die Juden keine Verbindung zu Gott hergestellt, denn Jesus und der Vater sind eins.
Im Gegenteil, ein prominenter Jude sagte: “Juden wollen es nicht zugeben, aber der Gott der Juden ist Luzifer”! (Harold Rosenthal).

Ein solches Volk kann mit “gutem Gewissen” alles Widrige tun, wenn es weiß, dass es laut seinen Rabbis ihr Gott segnet, weil sie lügen, töten, täuschen, hassen, verachten, Krieg führen – denn das sind die Wege Luzifers und Israels…..

weiter als PDF: Juden feierten soeben Kol Nidre

Quelle LINK: http://new.euro-med.dk/juden-feierten-soeben-kol-nidre

Was sie uns über Las Vegas erzählen ist gelogen

4. Oktober 2017 7 Kommentare

ASuR Freeman:

Die Fake-News-Medien erzählen uns, ein einsamer Schütze hätte um 22 Uhr (Lokalzeit) am vergangenen Sonntag vom 32. Stockwerk des Hotels Mandalay Bay auf Besucher eines Country-Musik-Festival mit etwa 30’000 Besuchern geschossen. Dabei wurden mindestens 59 Menschen getötet und mehr als 520 verletzt.

Im Hotelzimmer des Mannes, der als Stephen Paddock (64) identifiziert wurde, sollen mehr als 20 Waffen gefunden worden sein. Es handle sich um einen „einsamen Wolf“ der Selbstmord begangen hat, als die Polizei in sein Zimmer eingedrungen ist, und der keinerlei Verbindungen zu politischen Ideologien oder Terrorgruppen gehabt hätte.

Das erzählen sie uns!

Das stimmt aber nicht, denn neueste Videos zeigen wie aus dem 4. STOCK des Hotels geschossen wurde. Also gab es mindesten ZWEI Schützen.

Hier ein Video, das ein Taxifahrer gemacht hat als er vom Mandalay Hotel weggefahren ist und seine Kamera zum Hotel hochgerichtet hat.

Man sieht wie das Mündungsfeuer im 4. Stock aufleuchtet.

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„Historischer Beschiss“: Abgeordneter wirft US-Diensten vor, Trump wichtige Fakten vorzuenthalten

2. Oktober 2017 1 Kommentar

"Historischer Beschiss": Abgeordneter wirft US-Diensten vor, Trump wichtige Fakten vorzuenthaltenIm Austausch für eine Begnadigung will WikiLeaks-Gründer Assange dem US-Präsidenten Beweise dafür vorlegen, dass die Einmischungs-Vorwürfe gegen Russland erdichtet sind. Die Geheimdienste schirmen Trump jedoch von den relevanten Infos ab, mahnt ein Kongressabgeordneter.

Der WikiLeaks-Gründer Julian Assange hat US-Präsident Donald Trump angeboten, im Austausch gegen eine Begnadigung Beweise vorzulegen, die Russland von dem Vorwurf freisprechen, sich zugunsten von Trump in den US-Wahlkampf eingemischt zu haben. Dem Präsidenten ist das Angebot offenbar entgangen. Am Samstag hatte Trump gegenüber Journalisten erklärt, dass er davon „niemals etwas gehört“ habe.

Nach Ansicht des republikanischen Kongressabgeordneten Dana Rohrabacher basiert die Unkenntnis des Präsidenten nicht auf einem Zufall. Gegenüber dem Daily Caller sagte der Abgeordnete für Kalifornien:

Ich denke, die Antwort des Präsidenten zeigt, dass um ihn herum eine Wand durch Leute errichtet wurde, die nicht wollen, dass dieser Betrug aufgedeckt wird, der darin besteht, dass unsere Geheimdienste mit dem Führungspersonal der Demokraten konspirierten.

Als erster US-Kongressabgeordneter hatte Rohrabacher vor gut einem Monat Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London besucht. Dabei beteuerte der gebürtige Australier erneut, dass die geleakten E-Mails der Demokraten aus dem Vorjahr nicht auf einen Hackerangriff zurückgehen, sondern auf einen Whistleblower aus den eigenen Reihen der Partei.

Assange habe ihm „nachdrücklich versichert, dass die Russen nicht an einem Hack oder der Veröffentlichung der E-Mails beteiligt waren“, erklärte Rohrabacher nach dem Treffen. Forensische Untersuchungen, die von US-Geheimdienstveteranen durchgeführt wurden, bekräftigen diese Sichtweise.

Trump hat nichts mitbekommen
Der Kongressabgeordnete kündigte an, Präsident Trump in einem persönlichen Gespräch über die Details der Unterredung mit Assange in Kenntnis zu setzen. Doch dazu ist es bislang nicht gekommen.

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