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Archive for the ‘Leserbeitrag/tipp’ Category

Pünktlich zum 18ten Neues aus der RechtsAbteilung !!!

18. August 2017 1 Kommentar

Pünktlich zum 18ten Neues aus der RechtsAbteilung !!!

Sieg Heil Herr RA Schäfer !!!

http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=316

17. August 2017, liebe Leser, liebes Volk, liebe Merkel-Abwähler,

der Tag heute war sehr anstrengend, Anreise zu einem Gerichtstermin beim Sozialgericht in weiter Ferne, das übliche Procedere beim Ankommen, Taschen- und Personenkontrolle, die Hosen- und Jackentaschen mussten geleert werden usw. Zum zigsten Male erklärte ich, daß mir mein Anwaltsausweis bereits mitsamt meinem grauen Führerschein und Geldbörse am Hauptbahnhof Koblenz an der Busstation nach Polen im Jahre 1998 geklaut wurde und daß ich auch ohne hier rein muß…usw.

Nach Terminsbeendigung dann die Heimfahrt, unterbrochen von einer kurzen Kaffeepause an der nächsten Tankstelle; dabei stellte ich fest, daß ich beim Leeren der Hostentaschen im Gericht mein kleines Taschenmesser nicht präsentiert hatte! Ein Schock durchfuhr mich, das ging ja nun gar nicht!

Also, nochmal 100 km zurück und dem Schutzmann nachträglich das kleine Messer gezeigt, es muß ja schließlich alles seine Ordnung haben, gell? Naja, schließlich ist man ja nur Deutscher! Jedenfalls war eine große Last (man nennt das auch Bringschuld) von meinen Schultern genommen, die Welt war wieder in Ordnung…

Heute nun also Barcelona. 

Das alles ficht mich nicht mehr an, das ist eben nur die Zeche, welche all die Menschen in Europa dramatisch zunehmend zahlen müssen: Wer bestellt, der bezahlt!

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FUFORVISION

17. August 2017 3 Kommentare
-EIL !!!-
Bundeswehr Manöver Schweinskopf Weitwurf !!!
Die BRD Köpfe müSSen rollen! In Ermangelung der BRD Völkermord Originale hält Mann sich derzeit noch an Gesichtsverwandte F(M)erkel !!! BRD Ermittlungsbehörden versuchen derzeit noch die BW Manöver zu stören, müssen aber in Zukunft mit ihrer Vernichtung rechnen, sollten diese die Übungen zur Vaterlands Verteidigung weiterhin zu stören versuchen !!! Achtung ! Die BRD Kriegsministerin VdL hat nur ne Rübe !!!
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KHS
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Mord in Spandau 17.08. 1987

17. August 2017 4 Kommentare

 Was hat man seitens der Alliierten nicht alles getan, um das Andenken an Rudolf Heß auszulöschen: Ein halbes Leben lang, fast 46 Jahre, hat man ihn daran gehindert, das zu sagen, was er wußte; hat man ihn daran gehindert, sich frei und unzensiert zu den Vorwürfen zu äußern, die ihn und sein ganzes Volk stigmatisieren sollten und sollen; hat man ihn 46 Jahre interniert und inhaftiert, davon 20 Jahre in folterähnlicher Isolationshaft; hat man wenige Tage nach seinem Tode das riesige, festungsartige Spandauer Gefängnis niedergerissen und mit Hunderten von Lastwagen bei Nacht klammheimlich die Trümmer fortgeschafft. Und dennoch wird in diesen Tagen, wenn sich die Ermordung von Rudolf Heß jährt, seiner von vielen Patrioten nicht nur in Deutschland, sondern weltweit gedacht werden.

Von Staats wegen und natürlich insbesondere von linken und »antifaschistischen« Kräften wirft man den Trauernden und Gedenkenden vor, sie hätten sich in Rudolf Heß einen Märtyrer geschaffen, sie würden einen Verbrecher mystifizieren und seine Taten verherrlichen und verklären. Was ist da dran? Ist etwa die sachliche Darstellung von außerordentlichen persönlichen Leistungen und Verdiensten Verherrlichung? Ist etwa das Verlangen nach Aufklärung eines der niederträchtigsten und feigsten politischen Morde des 20. Jahrhunderts Heldenverklärung?

Es ist eben nicht leicht, auf der persönlichen und politischen Weste von Rudolf Heß schwarze Flecken zu entdecken. Als Sohn eines deutschen Kaufmanns 1894 in Alexandria geboren und aufgewachsen, kam Heß im Alter von 14 Jahren nach Deutschland, um dort das Gymnasium zu besuchen. Der Kriegsfreiwillige des Jahres 1914 brachte es bei Kriegsende bis zum Leutnant, vom einfachen Infanteristen bis zum Jagdflieger der bayerischen Jagdstaffel 34.

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GESTAND STANLEY KUBRICK, DASS ER AN DER GEFÄLSCHTEN MONDLANDUNG BETEILIGT WAR?

17. August 2017 7 Kommentare

Am 4. März 1999, drei Tage vor seinem Tod, gab der weltberühmte Filmproduzent Stanley Kubrick sein letztes Interview. Dieses zweistündige Interview wurde vom Dokumentarfilmer T. Patrick Murray gefilmt. Murray war sehr überrascht, dass Kubrick diesem Interview zustimmte, da er sich in seinen letzten Jahren strikt weigerte, mit den Medien zu sprechen. Patrick Murray musste vor dem Interview ein 88-seitiges Dokument unterzeichnen und versprechen, das Interview erst 15 Jahre nach Kubricks Tod zu veröffentlichen. Kubrick wollte damals sein Schweigen brechen und den wohl größten Skandal in der modernen amerikanischen Geschichte offenlegen. Viele Verwandte und Freunde von Stanley Kubrick sind davon überzeugt, dass er ermordet wurde, weil er dieses Geheimnis aufdecken wollte. Kubrick hatte starke Verbindungen zu den okkulten Geheimgesellschaften in Hollywood und wusste über brisante Dinge Bescheid.

Die Schauspielerin Nicole Kidman erzählte offen von einem Gespräch, welches sie mit Stanley Kubrick beim Dreh seines letzten Films „Eyes Wide Shut“ führte. Kubrick erklärte ihr, dass Pädophile die Welt beherrschen. Er erklärte ihr, wie die Welt wirklich gesteuert wird und wer wirklich die Fäden zieht.

Kidman sagte: „Stanley erzählte mir, dass die Welt von Pädophilen gesteuert wird. Er studierte sein ganzes Leben lang Geheimgesellschaften und war von ihnen fasziniert. Er sagte, die Elite, die sehr geheimen Gesellschaften, sind voll mit Männern, die eine bestimmte Vorliebe haben. Sie sind untereinander durch ein Netzwerk der Pädophilie verbunden. Sie kennen gegenseitig alle ihre dunklen Geheimnisse. Es gibt für keinen von ihnen einen Weg, dort herauszukommen, wenn sie einmal dort drin sind. Es ist ein Bund fürs Leben. Sogar wenn einer von ihnen wieder herauskommen will, kann er es nicht. Seine Kollegen werden ihn daran hindern. Sie sind dort gefangen bis zu ihrem Tod und arbeiten daran, die Welt zu ruinieren. So hat es mir Stanley erklärt, aber es ist alles sehr kompliziert. Ich kann es wahrscheinlich nicht sehr gut erklären.“….

weiter als PDF: Gestand Kubrick….
Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2017/08/gestand-stanley-kubrick-dass-er-an-der-gefaelschten-mondlandung-beteiligt-war/

HINTERGRUND DES „DRESDNER HUNGERSTREIKS“ UND DESSEN GRUNDLEGENDE BEDEUTUNG FÜR DIE MENSCHHEIT

16. August 2017 3 Kommentare

Abriss:

Am 01.08.2017 ca. 14.00 Uhr wurde ein Mensch aus seiner Kernfamilie (Frau und 4 Töchter) und seinem deutlich umgrenzten Lebens-, Besitz- und Nutzungsgebiet, durch bewaffnetes Dienstpersonal einer verfassungsfeindlichen, angeblichen Körperschaft öffentlichen Rechts, mittels massiver Gewalt entführt. Wie bereits im Vorfeld mehrfach ausführlichst und schriftlich angekündigt, trat damit ein sofortiger und unbegrenzter TROCKENER Hungerstreik in Kraft. Letzte Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme war somit der 01.08.2017 ca. 8.00Uhr.

Beendet wurde der friedliche passive Widerstand am 11.08.2017 nach Freilassung und Erringung der Menschenwürde durch Flüssigkeitsaufnahme ca. 18.00 Uhr.

Dauer: 10 Tage / im Ganzen ca. 250 Stunden ohne Flüssigkeit und Nahrung

Rahmenbedingungen:

Die friedlich passive Widerstandsaktion war seit Jahren vorbereitet, getestet und auch allen Behörden und „Staats“organen bekannt und angekündigt. Alle, ohne Ausnahme wurden schon Jahre zuvor ausführlichst informiert. (Zeitungen, Parlamente, Ministerien, alle Gerichte, Polizeidienststellen, Verfassungsschutz, Verfassungsgericht, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte).

Seit dem Zeitpunkt der Entführung stand der Mensch unter permanenter Bewachung und wurde physisch und psychisch gefoltert.

Für die verbleibenden Familienmitglieder, besonders die Kinder, bedeutete die brutale Entführung trotz der intensiven Vorbereitung eine extreme psychische Folterung.

Trotz des extrem erlittenen Leides bietet die Kernfamilie Versöhnung und Vergebung an, mit der Maßgabe, genau jetzt und hier, einen gesamtgesellschaftlichen Transformationsprozess anzustoßen, welcher dazu führt, den Status des geistig sittlichen Wesens Mensch wieder seinem natürlichen Ursprung zuzuführen.

Vorgeschichte und gesellschaftlicher Hintergrund:

Die betroffene Kernfamilie war bis 2009 überzeugter Staatsbürger der vorliegenden Staatssimulation. Integriert durch abgeschlossenes Universitätsstudium und diverse Facharbeiterabschlüsse, Kindergartenbetreuung und Schulbesuch der Töchter und rund um Grundversicherung.

Ursächlich dessen erwarb die Kernfamilie (01/2009), in völliger Unwissenheit der fehlenden rechtlichen Grundlagen, ein 430qm Mehrfamilienhaus mit ca. 900qm Grundstück, aus einer s.g. Zwangsversteigerung.

Die Kernfamilie hatte nachweislich zu keiner Zeit ihrer Existenz nachweisliche Schulden oder Kredite jedweder Art. Seit Fr. 13.03.2015 lebt die Kernfamilie mit einem monatlichen Geldbetrag von ca. 300,-€ (davon sind noch alle Nebenkosten abzuziehen) im paradiesischen Zustand ohne Mangel.

Seit 2012 stellt die Familie fortwährend neue zukunftsausgerichtete, ständig weiterentwickelte Bausteine zur Schaffung einer völlig neuen Menschengemeinschaft bereit. Beginnend mit dem Abstimmungskonvolut einer basisdemokratisch, dezentralistisch dynamischen Volksabstimmung, gefolgt von der „Dresdner Apokalypse“, der Petition für eine Generalamnestie, der “Garantieerklärung der Menschenrechte“, der „Dresdner Botschaft“, der „Heiligen Schrift“, dem „Rohentwurf für eine Massenkundgebung“, der Publizierung des Fragebogens „Kinderwille zu freiem Lernen“, der Aktion „Rote Karte – Kinder sagen NEIN“, der Sticker Aktion „Völlige Freiheit für alle Kinder“, der „Dresdner Freiheitsstatue 2017“, dem „Goldenen Kompass“, „Harmageddon 2017“, dem „Schülerstreik 2017“, dem „Transformationsprozess 2017 / 18“ und dem Abriss „Metamorphose“.

Mit Zuschlagsbeschluss des Hauskaufes wurde seitens der zuständigen Behörden der Kernfamilie innerhalb von nur 3 Jahren eindeutig und unmissverständlich klar bewiesen, dass die vorherrschende Staatssimulation keine angebliche Demokratie, kein Rechtstaat, sondern eine DIKTATUR der JUDIKATIVE ist…..

Quelle und weiter: https://freiefamiliedresden.wordpress.com/hintergrund-des-dresdner-hungerstreiks-und-dessen-grundlegende-bedeutung-fuer-die-menschheit/

bzw. als PDF: Freie Familie Dresden

Die neue Völkerwanderung – Prophetie oder Insiderwissen?

16. August 2017 8 Kommentare

Prophetie oder Insiderwissen?

Im Jänner prophezeite Barbara Coudenhove-Kalergi die «neue Völkerwanderung» und sagte damit punktgenau voraus, was wenige Monate später eintraf. Ihr Onkel, Richard Nikolaus, gilt als Gründervater der EU und wollte bereits vor 100 Jahren Europas Gesicht für immer verändern.

Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi (Bild links) war der Gründer der Paneuropa-Union und wird als der Vordenker und Wegbereiter der «Europäischen Union» angesehen. Sein Programm sah eine nie dagewesene Einwanderung nach Europa vor, um Europa lenkbar zu machen. 1925 schrieb er in seinem Buch «Praktischer Idealismus»: «Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äusserlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.» Im selben Buch freute sich Coudenhove-Kalergi über die Charaktereigenschaften der Mischlinge, da diese vielfach mit gewissen Eigenschaften behaftet wären, welche sie für die Zwecke des künftigen Europas besonders qualifizierten: «Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit».

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„Mensch ärgere dich nicht“: Debatte um Hakenkreuz-Spielfeld

16. August 2017 12 Kommentare

Die Aktion der Eltern war gut gemeint, löste in der Stadt aber eine heftige Debatte aus. Nun musste ein „Mensch-ärgere-dich-nicht“-Feld auf einem Schulhof abgeändert werden, weil es an ein Hakenkreuz erinnert.

Von Inga Methling

Der Förderverein einer Grundschule in Spenge (Kreis Herford) hatte es sich zur Aufgabe gemacht, den Schulhof in den Ferien zu verschönern. Viele Eltern beteiligten sich an der Aktion und malten ein neues Spielfeld für „Mensch-ärgere-dich-nicht“ auf. Weil der Platz sehr eng war, konnten nicht alle vier Aufstellflächen außen in die Ecke gemalt werden und wurden daher enger ans Spielfeld gesetzt. Bei genauerem Hinsehen ließ sich so auch ein Hakenkreuz erkennen, ein verfassungsfeindliches Nazi-Symbol, dessen Verwendung unter Strafe steht.

Schnell entbrannte eine Diskussion zwischen Bürgern, Eltern und Stadt. Auch die Polizei wurde eingeschaltet und prüfte das vermeintlich bunte Nazi-Zeichen. „Der Staatsschutz hat den Fall geprüft und wir sehen da keinen verfassungsfeindlichen Hintergrund“, erklärte Polizei-Sprecher Uwe Maser auf Anfrage unserer Redaktion. Die Ermittlungen wurden eingestellt.

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