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Krypto-Experte: Keine Backdoor in WhatsApp

15. Januar 2017 Kommentare aus

Eine Schwachstelle in der Verschlüsselung von WhatsApp wurde vorschnell als „Backdoor“ kolportiert.

Jetzt hat der Entwickler des Verfahrens eine Stellungnahme veröffentlicht.
Schon vor einem knappen Jahr hatte Sicherheitsforscher Tobias Boelter von einer Schwachstelle in der Verschlüsselungskette von WhatsApp beobachtet. Gestern griff die britische Zeitung „The Guardian“ die Geschichte auf und zitierte Datenschutz-Experten, die das Problem als „riesige Bedrohung für die Meinungsfreiheit“ bezeichneten. Weitere Medienberichte machten aus der Sicherheitslücke schnell eine absichtlich geschaffene „Backdoor“, mit der Dritte unentdeckt verschlüsselte Konversationen belauschen können.

Nachdem die Geschichte immer weitere Kreise zieht, hat sich jetzt Moxie Marlinspike zu Wort gemeldet – der Entwickler der von WhatsApp genutzten quelloffenen Verschlüsselungstechnik. In seinem Artikel „There is no WhatsApp ‚backdoor'“ weist Marlinspike die Vermutungen einer absichtlichen Hintertür zurück. Damit geht er konform zu Boelter, der nach Veröffentlichung des Guardian-Artikels in einem Blog-Eintrag ebenfalls daran zweifelte, dass hier vorsätzlich eine Lücke eingebaut wurde.

Wie WhatsApp verschlüsselt

Weil die Sache ein bisschen vertrackt ist, versucht der folgende Exkurs mit möglichst wenig kryptischem Krypto-Speak auszukommen.

WhatsApp verwendet zur Verschlüsselung ein Public-Key-Verfahren, das Signal-Protokoll von Open Whisper Systems. Hierbei identifiziert sich jeder Client mit einem Schlüsselpaar: einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel (Public Key bzw. Private Key). Der öffentliche Schlüssel liegt auf dem Server des Betreibers, also WhatsApp; der private Schlüssel bleibt auf dem Gerät des Teilnehmers……

…..WhatsApp-Anwender können nichts dagegen tun, dass die App womöglich eine Nachricht an einen Angreifer ausliefert. Mit einer einfachen Einstellung können sie zumindest erfahren, dass auf dem Server ein Schlüsseltausch stattgefunden hat. Das liegt womöglich daran, dass sich jemand in die Leitung geschaltet hat…..

Quelle und weiter: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Krypto-Experte-Keine-Backdoor-in-WhatsApp-3596359.html

Backdoor in WhatsApp entdeckt

14. Januar 2017 1 Kommentar

Verschlüsselte Nachrichten bleiben bei WhatsApp sind nicht komplett geschützt.

Verschlüsselte Nachrichten bleiben bei WhatsApp nicht komplett geschützt.

Der mobile Instant-Messenger WhatsApp hat eine Hintertür im Programmcode, dank der Facebook und andere Firmen verschlüsselte Nachrichten von Nutzern auslesen können. Datenschützer sehen darin eine „große Gefahr für die Redefreiheit“.

Die populäre Instant-Messenger-App WhatsApp enthält offenbar eine Hintertür im Programmcode, die es Facebook und anderen Instanzen ermöglicht, verschlüsselte Nachrichten von Benutzern zu lesen. Die Hintertür ist Facebook bekannt. Angeblich ist es eine native Funktion. Handlungsbedarf sieht Facebook nicht, weshalb der Entdecker der Hintertür gemeinsam mit The Guardian die Sicherheitslücke nun publik macht.

VERSCHLÜSSELTE NACHRICHTEN IN WHATSAPP KÖNNEN VON FACEBOOK GELESEN WERDEN

Wenn Benutzer von WhatsApp verschlüsselte Nachrichten an ihre Kontakte schicken, gehen sie davon aus, dass niemand mitlesen kann. Facebook, Inhaber der Instant-Messenger-App, behauptet, dass nicht einmal das Unternehmen selbst dazu in der Lage ist, diese Nachrichten zu entschlüsseln. Dieser Eindruck ist offenbar falsch, wie The Guardian in einem exklusiven Bericht heute meldet.

Die Hintertür stellt eine “große Gefahr für die Redefreiheit” dar, kommentieren Datenschützer gegenüber der britischen Zeitung und warnen davor, dass sowohl Regierungen, Facebook selbst, als auch Kriminelle durch die Sicherheitslücke verschlüsselte Nachrichten lesbar machen könnnen. Die End-To-End-Verschlüsselung in WhatsApp-Nachrichten funktioniert über das Signal-Protokoll, das von Open Whisper Systems entwickelt wurde. Dabei werden einzigartige Schlüssel zwischen den Benutzern ausgetauscht, die sicherstellen sollen, dass die Nachrichten nur vom Empfänger entschlüsselt werden können….

Quelle und weiter: http://www.gulli.com/news/28086-backdoor-in-whatsapp-entdeckt-2017-01-13

siehe auch: http://www.macworld.com/article/3157458/security/whatsapp-vulnerability-could-expose-messages-to-prying-eyes-report-claims.html

 

Die untergehende Welt der Globalisten treibt sie zu letzten, verzweifelten Handlungen

8. Januar 2017 21 Kommentare

bildschirmfoto-2017-01-08-um-09-22-03Der Ethno-Vernichter George Soros und seine Rothschilds sehen ihre grauenhafte Welt durch den Aufstieg der sich von der Lüge befreienden Völker untergehen. Ihr abscheulicher Handlanger Obama musste vor seinem schäbigen Abgang noch einmal Sanktionen gegen Russland durchpeitschen, die natürlich von Donald Trump nach seiner Vereidigung wieder aufgehoben werden dürften. Soros sieht durch die TrumpInspiration auch seine Merkel-EU zerfallen. Er erkennt, dass sein Programm zur Vernichtung der Ethnien gescheitert ist und dass die schlimmsten Albträume seines talmudischen Verschwörerlebens wahr werden: Russland und USA vereint im Kampf gegen „das Experiment der Weltregierungskonzeption“.
Bereits vor zwei Jahren beleidigte Soros im Interview mit „France24.com“ Russland hasstriefend und gestand sein Scheitern ein.
Soros wörtlich: „Russland ist ein Mafia-Staat, eine militärische Bedrohung Europas, denn Europa kann sich kaum selbst verteidigen. Noch schockierender ist die Tatsache, dass viele in Europa Russland als Vorbild sehen. Die EU war das Experiment einer internationalen Regierungskonzeption, das gescheitert ist. Die Enttäuschung ist so groß, dass die Menschen sogar in Russland eine Alternative sehen.“ Diese Einsicht erlangte Soros, da war der Weltveränderer Trump politisch noch gar nicht wahrgenommen worden. Und jetzt sieht alles noch viel schlimmer für ihn aus. Ende 2016 musste Soros zerknirscht eingestehen, dass durch Trumps Hilfe seine Sumpf-EU der russischen Ethno-Rettung zufallen könnte.
Soros: „Selbst die USA, die größte Demokratie der Welt, wählte einen Schwindler zum Präsidenten. … Ich bin ganz besonders besorgt über das Schicksal der EU, wo die Gefahr besteht, dass Europa unter den Einfluss des russischen Präsidenten Wladimir Putin gelangt. Putins Regierungskonzept ist unvereinbar mit dem Konzept der OFFENEN GESELLSCHAFT. … Was in den USA geschah, kann leicht bei den Wahlen 2017 in Europa geschehen.“
Die Soros‘ ergebenen US-Geheimdienstchefs wurden beauftragt, Russland mit einem fabrizierten Bericht, „Intelligence report on Russia’s hacking“, zu beschuldigen, den Clinton-Server gehackt, Hillary Clintons Verbrechen öffentlich gemacht zu haben und damit an Trumps Wahlerfolg beteiligt gewesen zu sein, um Trump noch vor Amtsantritt als „Agent Russlands und Gefahr für die innere Sicherheit“ total zu zerstören….

Quelle und weiter als PDF: nj-schlagzeilen_heute-08-01

Türkischer Energie-Minister erklärt Stromausfälle mit US-Cyberangriffen

8. Januar 2017 Kommentare aus

Türkischer Energie-Minister erklärt Stromausfälle mit US-Cyberangriffen
In Istanbul und in den umliegenden Städten ist es in letzter Zeit immer wieder zu Stromausfällen gekommen. Der türkische Minister für Energie und Bodenschätze Berat Albayrak muss deswegen viel Kritik einstecken. Neulich hat der Politiker die Probleme mit der Stromversorgung mit Hackerangriffen aus den USA erklärt, berichtet das Portal „Turkish Minute“.

„Gestern wurden wir Zeugen einer intensiven Cyberattacke aus den Vereinigten Staaten. Solche Attacken sind systematisch auf verschiedene Abteilungen des Energie-Ministeriums ausgeführt worden. Aber wir haben sie alle abgewehrt“, sagte der Energieminister. Der Politiker ist zugleich der Schwiegersohn von Recep Tayyip Erdoğan.

Quelle: https://deutsch.rt.com/newsticker/45117-tuerkischer-energie-minister-erklaert-stromausfaelle-mit-us-cyberangriffen/

John McAfee: „Das war kein organisierter Hack und ganz bestimmt kein Nationalstaat“

8. Januar 2017 2 Kommentare

Der Softwareentwickler John McAfee erklärt kurz, warum die Chefs der US-Geheimdienste „absoluten Schwachsinn“ reden.

Der Hacker-Angriff auf die Demokratische Partei von Hillary Clinton wurde eher von „irgendwelchen Kids aus dem Darknet“ ausgeführt, so der Anti-Viren-Zar.

Quelle: https://deutsch.rt.com/nordamerika/45114-john-mcafee-hack-dnc/

Aufgedeckt: FBI hat sich die Computer der „von Russen gehackten“ DNC-Server nie angeschaut

6. Januar 2017 Kommentare aus

Bei seinen Anschuldigungen gegen Russland im Falle der geleakten Mails aus Hillary Clintons Umfeld zeigt sich das FBI äußerst sicher. Doch wie nun aufgedeckt wurde, haben die Ermittler niemals einen genauen Blick auf die Server des DNC geworfen.

Keinen besonders glaubwürdigen Eindruck macht zudem der Pressesprecher des Weißen Hauses beim Versuch zu erklären, warum Russland an den Enthüllungen schuld sein soll.

Quelle:https://deutsch.rt.com/international/45047-aufgedeckt-fbi-hat-sich-computer/

„Ich weiß etwas“ – Trump will über angeblich russische Hackerangriffe auspacken

2. Januar 2017 21 Kommentare

312113327Der designierte US-Präsident Donald Trump verfügt nach eigenen Worten über nicht öffentlich bekannte Angaben zu den angeblichen Cyberattacken im US-Präsidentschaftswahlkampf und will sie noch in dieser Woche publik machen. Die scheidende US-Administration von Barack Obama macht Moskau für die Hackerangriffe verantwortlich.

Trump, der am 20. Januar sein Amt als US-Präsident offiziell antreten wird, bezweifelte am Sonntag erneut, dass die Vorwürfe gegen Russland etwas auf sich haben. „Ich weiß Dinge, die die anderen nicht wissen“, beteuerte Trump vor Journalisten nach Angaben der US-Zeitung „The Hill“. „Sie werden am Dienstag oder Mittwoch alles erfahren“, versprach er.

In dieser Woche trifft sich Trump mit Vertretern der amerikanischen Geheimdienste, um sich über konkrete Indizien gegen russische Hacker berichten zu lassen. Wie zuvor berichtet worden war, soll von den vermeintlichen Hackerangriffen unter anderem die Demokratische Partei des scheidenden US-Präsidenten Barack Obama betroffen gewesen sein.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20170102314002431-trump-hacker-angriffe/