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Archive for the ‘Historisches’ Category

National Interest: Hitler hatte „Stealth“-Flugzeug für Wende im Zweiten Weltkrieg

25. Mai 2017 13 Kommentare

Das deutsche Flugzeug Horten Ho IX hätte den Verlauf des Zweiten Weltkriegs ändern können, weil Görings Luftwaffe laut dem Experten Sebastien Roblin der Zeitschrift „National Interest“ dadurch die Überlegenheit in der Luft bekommen können hätte.

Die US-Firma Northrop Grumman kündigte unlängst die Entwicklung eines neuen „unsichtbaren“ Bombers B-21 an. Das werde ein „Nurflügelflugzeug“ sein. „Das erste Düsenflugzeug dieses Typs wurde aber von den Brüdern Horten entwickelt, die Nazi-Deutschland dienten. Diese Maschine wurde – allerdings nicht ganz verdient – als Tarnkappenflieger für Hitler bezeichnet“, erinnert der Autor.Die Arbeit an der Ho IX begannen nach der Erklärung des Luftfahrtministers Hermann Göring, die Luftwaffe bräuchte Flugzeuge, die eine Geschwindigkeit von 1000 km/h bei einer Bombenlast von 1000 Kilogramm und einer Flugweite von mindestens 1000 Kilometern erreichen könnten. Die Brüder Horten, die zuvor lange mit schwanzlosen Segelflugzeugen experimentiert hatten, präsentierten einer Expertenkommission ein Projekt des „Nurflügelflugzeugs“, das bald auch gebilligt wurde. Dank seiner Aerodynamik verbrauchte es nur wenig Treibstoff, so dass dabei modernste Düsenantriebe hätten eingesetzt werden können.

Bald bekam die Firma Gotha einen Auftrag zum Bau von 40 solchen Flugzeugen. Die ersten Tests der serienmäßig gebauten Maschinen fanden im Februar 1945 statt, aber schon im April wurde Friedrichroda, wo die Ho IX gebaut wurden, von den Alliierten besetzt. Einzelne Exemplare dieses Modells wurden von den Amerikanern beschlagnahmt…..

Quelle Text und weiter: https://de.sputniknews.com/technik/20170525315885650-hitler-tarnkappen-flugzeug/

„Am neuen deutschen Unwesen mag die Welt verwesen“

16. Mai 2017 3 Kommentare

v. d. LeyenDas derzeit größte menschlich-charakterliche Sumpfgebiet der Welt ist geographisch auf den BRD-Raum begrenzt. Dass derzeit eine Elite mit absoluter menschlicher Minusqualität die Führung im ehemaligen Teil Deutschlands innehalten kann, wo die Bevölkerung noch etwa aus 50 Prozent Deutschen besteht, ist der seit 1945 tobenden Gehirnwäsche geschuldet. Sumpfcharakter Ursula von der Leyen, Merkel durchaus ebenbürdig, führt die Bundeswehr, was nur in einem brodelnden Kessel giftiger Dekadenz geschehen kann. Der pensionierte BW-Offizier Michael von Drach wagte sich, das menschlich Abscheuliche vorsichtig zum Ausdruck zu bringen. Im SPIEGEL 20/2017 schreibt er über die sog. Verteidigungsministerin:
„Laien können von militärischen Profis zwar als Mensch respektiert werden, nicht aber als ihre Vorgesetzten.“
Aber der aktive Offiziersdienst der BW ist bereits im menschlichen Jauchensumpf untergegangen, sodass Frau von der Leyen fordern konnte: „Die Wehrmacht darf in keiner Form traditionsstiftend für die BW sein.“ „In keiner Form“ heißt, auch der höchste Edelmut, auch die tapferste Haltung, auch die einmalige Ritterlichkeit dürfen dem BW-Soldaten kein Vorbild mehr sein. Vorbild des neuen deutschen Soldaten soll also charakterlicher Sumpf, Feigheit, Ehrlosigkeit und Legionärslust in fremden Ländern sein. Perverser Höhepunkt: Das berühmte Gemälde des Marinemalers Claus Bergen von 1963 – „Der Opfergang der Bismarck-Besatzung“-, das in der Aula der Marineschule Mürwik hing, musste jetzt entfernt werden. Das Gemälde gedenkt dem beispiellosen Heldenmut und der Opferbereitschaft der Wehrmacht. Der Flottenchef Günther Lütjens versenkte die manövrierunfähig geschossene Bismarck vor der Küste Nordfrankreichs. Der Held Günther Lütjens fiel am 27. Mai 1941 als er mit seinem Schlachtschiff einer gewaltigen englischen Übermacht nicht mehr standhalten konnte. 2085 Mann starben, die Mehrheit wurde vom Feind grausam absaufen lassen. Als das gewaltige Bergen-Gemälde 1963 der Bundesmarine zur ewigen Ehre der Wehrmacht übergeben wurde, sagte der damalige Kapitän zur See, Karl Schneider-Pungs:
„Der Künstler veranschaulicht die höchste Leistung einer Generation und zugleich den Abschluss einer Epoche.“
Adolf Hitlers Wehrmacht beweist, dass der Führer die vielleicht edelste Gestalt in der Menschheitsgeschichte verkörperte. Wenn die Wehrmacht an Ehre, Edelmut, Ritterlichkeit und Tapferkeit allen anderen Armeen heute als Vorbild dient, dann muss erst recht ihr Oberkommandierender, der Reichskanzler Adolf Hitler, der alles unternahm, einen Krieg zu verhindern, zu allererst dieses menschliche Edelmaß verkörpert haben. ….

Quelle und weiter: schlagzeilen_heute 16.05.

Muttertag bei Hitlers: „Denk es Mutter“

14. Mai 2017 2 Kommentare

Ehre der MutterDer Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit dem 20. Jahrhundert in der westlichen Welt etabliert. Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern findet er am zweiten Sonntag im Mai statt. Am Muttertag wurde 1934 im Deutschen Reich der Reichsmütterdienst gegründet zur Vorbereitung von Frauen auf die Mutterschaft. Der Muttertag wurde zunächst auf den 2. Sonntag im Mai, 1938 auf den 3. und nach dem Zweiten Weltkrieg wieder auf den 2. Sonntag festgelegt.
>>> Metapedia

Wenn deine Mutter alt geworden
Und älter du geworden bist,
Wenn ihr, was früher leicht und mühelos
Nunmehr zur Last geworden ist,

Muttertag 1939Wenn ihre lieben treuen Augen
Nicht mehr wie einst ins Leben seh’n,
Wenn müd‘ gewordnen Füße sie
Nicht mehr tragen woll’n beim Geh’n,

Dann reiche ihr den Arm zur Stütze,
Geleite sie mit froher Lust;
Die Stunde kommt, da du sie weinend
Zum letzten Gang begleiten mußt!

Und fragt sie dich, so gib ihr Antwort,
Und fragt sie wieder, sprich auch du,
Und fragt sie nochmals, steh‘ ihr Rede,
Nicht ungestüm, in sanfter Ruh‘!

Und kann sie dich nicht recht versteh’n,
Erklär‘ ihr alles froh bewegt;
Die Stunde kommt, die bitt’re Stunde,
Da dich ihr Mund — nach nichts mehr frägt.

ADOLF HITLER
Quelle Text: „Denk es“. Von der Morgenpost, München, 14. Mai 1925

Kategorien:Historisches, Leserbeitrag/tipp Schlagwörter:

Von der Leyen stoppt Bundeswehr-Liederbuch „Kameraden singt!“

12. Mai 2017 13 Kommentare
Nach der Affaire um Franco A. wird nun auch im Liederbuch der Bundeswehr nach rechtem Gedankengut gesucht. Von der Leyen wünscht eine völlig neue Ausgabe.

Im Zuge des Skandals um rechtsgerichtete Tendenzen in der Bundeswehr hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) die Ausgabe des Bundeswehr-Liederbuches mit Stücken wie „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ gestoppt. „Im Rahmen des kritischen und sensiblen Umgangs mit den Inhalten wurde erkannt, dass einige Textpassagen nicht mehr unserem Werteverständnis entsprechen“, sagte ein Ministeriumssprecher den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND).

Besonders in der Kritik stehen in dem Liederbuch „Kameraden singt!“ enthaltene Stücke wie „Schwarzbraun ist die Haselnuss„, das „Panzerlied“ (getextet 1933) oder „Das Westerwaldlied“ (entstanden vermutl. 1932 in einem Lager des Freiwilligen Arbeitsdienstes FAD aus älteren Liedtexten). Sie wurden dem Ministerium zufolge in der NS-Zeit und während des Zweiten Weltkriegs als Ausdruck nationalsozialistischer Überhöhung missbraucht. Zudem finden sich in dem Liederbuch Kompositionen und Texte von NS-Ideologen. Die Tatsache, dass das Naziregime nur allzu gern auch Musik für ihre Zwecke missbrauchte, ist keine neue Erkenntnis. Die Wurzeln von „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ sind lange vor den Nazis zu finden. Eine Vorform des Liedes entstand bereits 1790. Die Kritik, dass die genannten Lieder in dem Buch enthalten sind, ist bereits älter.

Neues Liederbuch soll her

Nach Angaben des Ministeriums wurde das Streitkräfteamt beauftragt, eine völlig neue Form des Liederbuches zu entwickeln. „Alle derzeitig im Liederbuch erfassten Lieder werden unter Einbindung des Zentrums für Innere Führung und des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr erneut kritisch und auch sensibel betrachtet“, teilte das Ministerium den RND-Zeitungen mit……

Quelle und weiter: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/von-der-leyen-laesst-ausgabe-von-liederbuch-kameraden-singt-stoppen-a2117600.html

Offener Brief an Von der Leyen: „Was tun mit den Bildern meines Großvaters in Uniform?“

12. Mai 2017 8 Kommentare
Nach den neuesten Aktionen von Verteidigungsministerin Von der Leyen hat der Journalist und Theologe David Berger ein Problem: Wie soll er im Jahr 2017 auf sensible Weise seine 100-jährige Großmutter entnazifizieren? Die alte Dame, der es nicht gut geht, bewahrt noch Bilder ihres gefallenen Mannes in Wehrmachtsuniform auf.

Ein offener Brief an unsere Verteidigungsministerin von David Berger

„Sehr geehrte Frau von der Leyen,

wie ich gestern im „Spiegel“, dem „Sturmgeschütz der Demokratie“, in einer Kolumne des Journalisten Jakob Augstein lesen konnte, gehen sie nun mit eiserner Hand gegen „perverse Sex-Nazis und Wehrmachtsromantiker“ in der Bundeswehr vor. Er steht ganz an Ihrer Seite im Kampf gegen „perverse Sexrituale und Nazischrott in der Bundeswehr“. In diesem Sinne wurde wohl auch das Portrait von Bundeskanzler Helmut Schmidt aus der Bundeswehr-Uni in Hamburg entfernt, dass ihn in Wehrmachtsuniform zeigt.

So erfreulich dieser Kampf für das Gute ist, so schlaflos hat er meine Nacht gemacht. Ich will Ihnen kurz erklären warum:

Als ich den Beitrag von Herrn Augstein las, machte ich eine meiner Nachtwachen bei meiner schwer erkrankten Großmutter in Würzburg. Sie ist im letzten Jahr 100 geworden, hat als Trümmerfrau Deutschland wieder mit aufgebaut. Und drei Kinder als Witwe groß gezogen.

Da sind wir schon an dem Punkt der mir mehr Bauchschmerzen macht als die Frage, wann wir die nächsten Einlagen wechseln:

Über ihrem Bett hängt ein Bild, das ich Ihnen hier beilege. Unschwer ist sie darauf mit ihrem Mann zu erkennen. Und oh Schreck: der damals 21-Jährige trägt eine Uniform der Luftwaffe. Daneben ein weiteres Bild, das ihn ebenfalls in Uniform zeigt.

Daneben unter dem Schrank befindet sich eine alte Eduscho-Dose, in der meine Großmutter die Briefe meines Großvaters, die er ihr von der Front geschrieben hat, gesammelt hat. Sie erzählen von seiner Freude am Fliegen und über die Pakete von Zuhause, mit warmen Socken, fränkischen Würsten und den Fotos seiner beiden Töchter. Eine davon meine Mutter …“

Quelle und weiter: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/offener-brief-an-von-der-leyen-was-tun-mit-den-bildern-meines-grossvaters-in-uniform-a2117672.html

Lakehurst vor 80 Jahren: Das deutsche Luftschiff LZ 129 “Hindenburg“ geht in Flammen auf

9. Mai 2017 22 Kommentare

Lakehurst vor 80 Jahren: Das deutsche Luftschiff LZ 129 ''Hindenburg'' geht in Flammen aufDeutsche Ingenieurskunst wird selbst heute noch weltweit über alle Maßen geschätzt, doch ein historisches Meisterwerk des typisch deutschen Erfindungs- und Konstruktionsantriebs war unbestritten das deutsche Luftschiff LZ 129 “Hindenburg“, welches nach dem berühmten LZ 127 “Graf Zeppelin“ am 6. Mai 1937 – vor 80 Jahren – ein trauriges und dramatisches Schicksal erlitt.

Starrluftschiffe, nach ihrem Erfinder oftmals auch einfach “Zeppeline“ genannt, wurden nach ihren Einsätzen im ersten Weltkrieg zu einem Langstrecken-Reisekonzept in Friedenszeiten. Die Flugzeugindustrie machte in den 1920er und 1930er Jahren erhebliche Fortschritte und sollte die Luftschiffe auf recht absehbare Zeit ablösen, was unter normalen Umständen eine parallele Entwicklung gewesen wäre – doch es sollte anders kommen:

Bei ihrer letzten Reise über den Atlantik, von Frankfurt am Main nach Lakehurst, südlich von New York City, ging die “Hindenburg“ bei der Landung in Flammen auf und forderte 36 Todesopfer, was das (zumindest vorläufig) abrupte Ende der kommerziellen Starrluftschifffahrt zeitigte.

Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag

Am vergangenen Wochenende wurde in Lakehurst mit einer Veranstaltung der “Hindenburg“-Katastrophe und ihrer Opfer gedacht. Anwesend war laut einem Bericht der Asbury Park Press auch Dr. Horst Schirmer, seines Zeichens Sohn des Zeppelin-Ingenieurs und Aerodynamikers Dr. Max Schirmer. Im Alter von sechs Jahren war Horst Schirmer bereits Passagier bei einem Testflug gewesen und der in den USA lebende pensionierte Arzt sagte bei der Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag:

»Wir werden niemals mit Gewissheit wissen, was genau geschehen ist. Hoffentlich war es keine Sabotage.«

Diese Mutmaßung ist keineswegs neu, denn Wasserstoff in Reinform ist nicht explosiv. Doch laut offizieller Darstellung soll es zu einem Leck gekommen sein, bei dem eine Wasserstoff-Luft-Mischung innerhalb der Hülle des Luftschiffes durch statische Entladung beim Landemanöver zur Zerstörung der “Hindenburg“ führte – so zumindest besagen es die Untersuchungsergebnisse des Unfalls.

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2017/05/lakehurst-vor-80-jahren-das-deutsche-luftschiff-lz-129-hindenburg-geht-in-flammen-auf/

Krieg, Terror, Weltherrschaft: Warum Deutschland sterben soll. Verdeckte Operationen 1914 bis heute

7. Mai 2017 16 Kommentare

06. Mai 2017  (Preview-Bild: Deutsche Soldaten bei der Erstürmung des Hügels „Toter Mann“ in Verdun) Mag.a iur. Monika Donner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Hegel sagte:
»Der germanische Geist ist der Geist der Freiheit.« Die Liebe der Deutschen zur Freiheit und ihr unbezwingbarer Wille zur Verteidigung der Freiheit gepaart mit Ehre, Mut, Fleiß, Intelligenz und Technik, machen Deutschland zur größten Bedrohung für die Globalisierung. Aus Sicht der anglo-amerikanischen Globalisierungsclique, die die Weltherrschaft anstrebt, muß daher Deutschland zerstört werden. Das wäre im Ersten und Zweiten Weltkrieg beinahe gelungen.

Im anlaufenden Dritten Weltkrieg inklusive inszenierter Massenmigration soll Deutschland als wirtschaftliches Gravitationszentrum Europas destabilisiert werden. Deutschland ist das Hauptangriffsziel. Die Deutschen sollen aus ihrem eigenen Land herausgezüchtet werden.

Krieg, Terror, Weltherrschaft liefert den unwiderlegbaren Beweis, daß Deutschland keinerlei Schuld am Beginn des Ersten Weltkriegs trägt: null, nada, niente. Deutschland wollte den Frieden. Der Erste Weltkrieg, die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, wurde von einer kleinen Clique englischer, französischer, russischer, serbischer und amerikanischer Kriegstreiber im Auftrag der Globalisierungsclique inszeniert und konzertiert, um Deutschland zu zerstören. Adolf Hitler hatte also im Großen und Ganzen Recht, als er sagte: »Es ist eine kleine, wurzellose, internationale Clique, die die Völker gegeneinander hetzt. «

Aber aufgepaßt: Erstens bestand die Kriegstreiberclique nicht nur geschweige denn aus den Juden. Zweitens war Hitler selbst eine Marionette der Globalisierungsclique. Drittens hat niemand den germanischen Geist der Freiheit mehr gequält als Hitler. Und viertens waren er und sein Regime eine Schande für die Grundidee des Nationalsozialismus. Sie waren internationale Asoziale. Auch die anglo-amerikanische Globalisierungsclique sind internationale Asoziale. Ihr dienten und dienen folgende inszenierte und konzertierte Ereignisse als Meilensteine auf dem Weg zur Weltherrschaft:…..

Quelle und weiter: http://quer-denken.tv/krieg-terror-weltherrschaft-warum-deutschland-sterben-soll-verdeckte-operationen-1914-bis-heute/