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Terror in München: Bekennt & feiert sich hier der Islamische Staat (IS) zur Terrorattacke?

23. Juli 2016 9 Kommentare

ideal-model-pk90-66050_1920ANGEBLICHES BEKENNERSCHREIBEN DES ISLAMISCHEN STAATES ZUM TERROR IN MÜNCHEN AUFGETAUCHT+++WIE AUS EINER TERRORATTACKE EIN „NORMALER“ AMOKLAUF WIRD+++WARUM DER VERGLEICH MIT DER BLUTAT IN NORWEGEN EINE FARCE IST+++

Die politische Aufbereitung des blutigen Terror-Amoklaufs in München zeigt: Schnell, will sagen „vorschnell“, wurde (auch von den Ermittlungsbehörden) verlautbart, dass der 18-jährige deutsch-iranische Täter keinen Bezug zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ habe.

Vielmehr geht man davon aus, dass es sich um einen „klassischen Amoktäter“ handelt, ohne „jegliche politische Motivation“ und dazu noch „psychisch krank“.

Anscheinend wurden in seinem Zimmer Hinweise gefunden, dass er sich sehr intensiv mit dem Thema Amok beschäftigte. Etwa mit dem Amoklauf von Winnenden und jenem von Anders Behring Breivik in Norwegen.

Außer acht gelassen wird dabei, dass Breivik sein Land gegen den Islam verteidigen wollte. Er lehnte den Multikulturalismus ab, ebenso die Sozialdemokraten, die zum „Massenimport von Moslems“ nach Norwegen beigetragen hätten.

Eine Motivation, die beim deutsch-iranischen Amokläufer von München sicher nicht zutrifft.

Außerdem war Breivik sieben Jahre lang Mitglied der rechtspopulistischen Fremskrittspartiet  und Mitglied der Johannisloge St. Olaus til de tre Soiler  (Meister des dritten Grades nach Schwedischem Ritus), eine Freimaurerloge des christlichen Norwegischen Freimaurerordens.

Auch solche Mitgliedschaften scheiden für den Terror-Täter in München wohl aus.

Alleine schon aus diesen Gründen ist dieser Vergleich der Ermittler mit Anders Behring Breivik hanebüchen. Mehr noch: An den Haaren herbeigezogen!

Doch es darf einfach nicht sein, dass der Terror in München einen islamistischen Hintergrund hat…..

Quelle und weiter: https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-bekennt-feiert-sich-hier-der-islamische-staat-is-zur-terrorattacke/


siehe auch:
DDBnews: Das Attentat von München – False Flag mit mindestens 10 Toten
und 
München: Es waren drei ISIS-Kämpfer die untergetaucht sind

Ein bißchen Wahrheit

22. Juli 2016 6 Kommentare
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DEUTSCHE in allen Ländern, Ihr dürft diesen Artikel NICHT lesen! Bitte klickt weg und ignoriert ihn! Bitte lest ihn nicht und vertraut weiter den Nachrichten!

Ich sehe die ganze Zeit – Wahrheiten über Gaddafi – und nun dachte ich mir, dann bringen wir doch auch etwas Wahrheit über einen anderen Diktator, welcher permanenter Hetze ausgesetzt wird, raus, vor allem gerne auf N-TV und N-24 den gleichgeschalteten System-Propaganda-Lizenz-Medien.

Jedoch könnt ihr Euch auch noch länger und weiter den Kopf durchwaschen lassen!

Ein bisschen Wahrheit über: Adolf Hitler und den Nationalsozialismus

Wohnhäuser für die Menschen erhielten im Dritten Reich oberste Priorität. In den Jahren 1933-1937 wurden mehr als 1.458.179 neue Häuser nach den höchsten Standards der Zeit gebaut.

Jedes Haus war nicht höher als zwei Stockwerke und hatte einen kleinen Garten für den Anbau von Blumen oder Gemüse, weil Hitler nicht wollte, dass die Menschen den Kontakt mit dem Boden verlieren. Vom Bau von Mehrfamilienhäusern wurde abgeraten. Mietzahlungen für den Wohnungsbau durften 1/8 der Einnahmen eines durchschnittlichen Arbeitnehmers nicht übersteigen.

Frisch verheirateten Paare wurden zinslose Darlehen von bis zu 1.000 RM (Reichsmark) für den Kauf von Gebrauchsgütern bezahlt. Das Darlehen musste mit 1% pro Monat zurückgezahlt werden, jedoch wurden für jedes neu geborene Kind 25% des Darlehens erlassen. Wenn also eine Familie vier Kinder hatte, wurde das Darlehen in voller Höhe als bezahlt gegeben.

Das gleiche Prinzip wurde angewandt in Bezug auf die wohnungswirtschaftlichen Darlehen, die für einen Zeitraum von zehn Jahren auf einem niedrigen Zinssatz ausgegeben wurden. Die Geburt eines jeden Kindes führte auch zur Löschung von 25% des Darlehens bis zum vierten Kind, mit dem die Darlehensschuld ganz gelöscht wurde.

Die Landwirte profitierten ebenfalls. Zwischen 1933 u.1936 wurden in Deutschland mehr als 91.000 Gehöfte gebaut. 1935 wurde das Landwirtschafts-Erbrecht eingeführt.

Es gewährleistete, dass alle Betriebe grösser als 15 Hektar nur durch Familienerbschaft übertragen werden.

Alle Gewerkschaften wurden zu einer Organisation namens Deutsche Arbeitsfront (Deutsche Arbeitsfront) vereinigt. Die Rechte der Arbeitnehmer wurden geschützt von einem Sozialen Ehrengericht, das die Beschäftigungsbedingungen festlegte.

Diese Regelungen waren besser als alle vergleichbaren Rechtsvorschriften der damaligen Welt – und sogar bis heute. Als Ergebnis der harmonischen Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gab es keine Streiks mehr…..

Quelle und weiter: https://huettendorferansichten.wordpress.com   Ein bißchen Wahrheit

Generalmajor Remer und der 20. Juli 1944

20. Juli 2016 5 Kommentare

Aus Metapedia

Otto Ernst Remer
 (* 18. August 1912 in Neubrandenburg; † 4. Oktober 1997 in der Nähe von Marbella, Spanien)
war einer der jüngeren Generäle der deutschen Wehrmacht. (mit 32 Jahren)
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er als Rechtsextremist und Revisionist betitelt.

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Millitärische Laufbahn

Im April 1935 wurde Remer zum Leutnant befördert. Den Polenfeldzug erlebte er als Oberleutnant und Kompanieführer bei der Infanterie. Seine weiteren Einsätze hatte er im Südostfeldzug (Krieg gegen Jugoslawien) und dann beim Unternehmen Barbarossa (Krieg gegen die Sowjetunion), um Europa vor der bolschewistischen Gefahr im Rahmen eines Präventivkrieges zu schützen. Im Spätsommer 1942 wurde er mit dem »Deutschen Kreuz in Gold« ausgezeichnet, da er als tapferer Bataillonsführer mit seiner Einheit immer an den Brennpunkten der Front war. Am 18. Mai 1943 bekam Remer als Kommandeur des I. Bataillons, Grenadierregiment »Großdeutschland« das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Für seine hervorragende Tapferkeit und Einsatzbereitschaft bekam er am 12. November 1943 durch den Obersten Befehlshaber das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Das Eichenlaub wurde ihm von Adolf Hitler im Führerhauptquartier »Wolfsschanze« übergeben. Er war der 325. Soldat der Großdeutschen Wehrmacht, dem das Eichenlaub verliehen wurde. Otto-Ernst Remer führte seine Männer immer voran, und er war sowohl bei Gleichgesetzten als auch bei seinen Untergebenen außerordentlich beliebt und geachtet. Zudem war er Träger der Silbernen Nahkampfspange. Remer hatte 48 eingetragene Nahkampftage, wobei als solche alle die Kampftage angerechnet wurden, an denen die auszuzeichnenden Kämpfer Gelegenheit fanden, »das Weiße im Auge des Feindes« zu sehen. Das heißt, es wurde dabei mit Nahkampfwaffen mit dem Gegner Mann gegen Mann gekämpft. Als Nahkampfwaffen wurden unter anderem Dolch, Handgranate, Spaten und Bajonett eingesetzt. Nach erneuter schwerer Verwundung übernahm Remer Anfang 1944 als Major in Berlin das Wachregiment »Großdeutschland«.
Weiterlesen …

Mythologie der Germanen – Der Seelenglaube

16. Juli 2016 5 Kommentare

Religion-OdinMythologie ist uralte religiöse Naturpoesie, die die Menschheit mit einer zaubervollen Märchenwelt umgab.

Die Mythen wurden nicht wie unsre Kinder- und Hausmärchen nur von den Kindern geglaubt oder daheim zur Unterhaltung erzählt, sondern vom ganzen Volke wie etwas Wirkliches geschaut und empfunden und in Furcht und Hoffnung heilig gehalten. Denn sie waren aus seinem innersten Eigen geboren, geistige Spiegelbilder gewisser Naturvorgänge, sei es des engeren Menschenlebens, sei es der weiten Welt ringsum, in denen ein geheimnisvolles übermenschliches Wesen zu leben und zu weben schien. So verflochten sich bereits mit diesen ältesten traumhaften Vorstellungen jene ältesten religiösen Gefühle der Furcht und der Hoffnung und somit der Abhängigkeit von etwas Übermenschlichem. Sie trieben den Menschen dazu, diesen Phantasiegebilden Ehren zu erweisen, ihnen zu opfern, auch ihr Tun und Treiben im Kultus dramatisch darzustellen. Die daraus entsprungenen Riten wurden dann zum Teil wieder in die Erzählung des Mythus aufgenommen und gestalteten sie oft eigenartig um. Doch finden wir im germanischen Mythus kaum sichere Spuren davon. Dagegen mit der Hebung der Kultur, dem wachsenden Schwung der Phantasie, der Verfeinerung des Gemütes und der Schärfung des Verstandes flössen reichere, freiere, sinnvollere Mythen zu, welche Kulturzustände oder geistige Tätigkeiten personifizierten und eine Erklärung der mancherlei Rätsel des Lebens und der Welt zu geben suchten. Diese schwollen, mit den alten vereint, je nach Schicksal, Begabung und Richtung der Völker zu mehr oder minder breiten, trüberen oder helleren Strömen, zu ganzen Mythologieen an, bis sie teilweise in das umfassendere Gedankenmeer einer monotheistischen Religion mündeten….

Quelle und weiter: Mythologie der Germanen – Der Seelenglaube

Kategorien:Historisches

Germanen

14. Juli 2016 3 Kommentare

Ruhm Hermann, dem Vaterlandsretter!
Tod Hermann, dem Freiheitsdränger!

In diese Zeit des größten Aufschwungs der Südkultur fällt das Emporkommen der Germanen. Wir haben oben gesehen, daß die Germanen ein Zweig der Indogermanen oder Arier sind.

Als ihre nächsten Verwandten kann man die Italiker (die ursprünglich wohl in Litauen saßen) und die Slawen ansprechen. Die Germanen treten zuerst an der mittleren Donau, dann am Rhein, und noch später am Schwarzen Meere auf. Ob die Bastarner, die um 200 v. Chr. Verhandlungen mit dem Mazedonier Philipp dem Zweiten pflogen, germanischen Blutes waren, ist unsicher. Nicht einmal von den Kimbern und Teutonen ist es völlig gewiß. Der erste bestimmt beglaubigte Zug der Germanen ist der der Sueven oder Schwaben, die unter Ariovist in das Elsaß einbrachen und sich bis zur oberen Seine ausbreiteten. Wir müssen uns vergegenwärtigen, daß damals Europa noch von einer Fülle anderer Rassen bewohnt war…..

Quelle und Komplett: http://julius-hensel.ch/2016/07/germanen/

Kategorien:Historisches, Leserbeitrag/tipp, Politik Schlagwörter:

Aus der Rechtsecke !!!

14. Juli 2016 13 Kommentare

Der Konkurrenzkampf der großen Holocaust-Lügner bringt die Wahrheit über die größte Lüge der Weltgeschichte ans Tageslicht

Als der Holocaust-Superlügner Elie Wiesel starb, über- bot sich die Lügenpresse „dem berühmtesten Au- schwitz-Überlebenden“ weltweit zu huldigen. Noch am Todestag Wiesels erklärte Christoph Heubner als „Vize- Exekutivpräsident der Auschwitz-Überlebendenorgani- sation“ dreist: „Elie Wiesel war kein Weg zu weit und kein Anlass zu gering, Menschen über die Schrecken und Verbrechen von Auschwitz zu informieren.“ Wir vom NJ schrieben einen Tag später in unseren SCHLAGZEILEN: „Wiesel war nie in Auschwitz gewesen“.

Bildschirmfoto 2016-07-14 um 11.02.22Wiesels Konkurrenzlügner ist Claude Lanzmann, der den wohl weltberühmtesten Holo-Film SHOAH schuf. Neben Wiesel wird Lanzmann als der Anker der Holo-Erzählunggewürdigt. Was Lanzmann sagt, stammt sozusagen vom Holo-Gott persönlich, so wie seinerzeit Jahwe zu Moses auf dem Berg Sinai gesprochen haben soll.
Wiesel und Lanzmann neideten sich gegenseitig ihre Lügenpopularität. Wiesel würdigte Lanzmanns LÜGEN- „SHOAH“ kaum, denn er wollte mit seinen Auschwitz-Lügen exklusiv bleiben. Lanzmann grollte Wiesel, weil dieser als die „lebende Auschwitz-Erinnerung“ galt, obwohl er nie in Auschwitz war. Doch Lanzmann blieb still, denn er wusste, würde er auspacken, bräche das Lügengebäude Holo zusammen und auch er würde unter seinen Lügen begraben werden. Als die Vasallen der Lügenpresse nach Wiesels Tod jeden Prominenten zu Wiesels Erzählkunst interviewten, durfte natürlich auch Lanzmann als Holo-Papst nicht fehlen. Der populärste französische Radio- sender France Inter telefonierte mit Lanzmann zu Wiesels Tod und hoffte, aus diesem berühmten Holo-Mund Lob und Preis über den Super-Auschwitzlügner Wiesel zu hören. Doch Lanzmann erklärte:

„Wiesel war nie in Auschwitz“.

Der Interviewerin stockte der Atem. Sie wusste nicht, wie sie aus dieser die Holowelt erschütternden Situation herauskommen sollte. Alles, was ihr übrig blieb zu tun, war, das Interview vorzeitig zu beenden. Und der Sender löschte später die Aufnahme für die Öffentlichkeit. Zu spät, Lanzmanns Aussage war schon aufgezeichnet worden. Die Person, die als Nachweis für den Auschwitz-Holocaust gilt, WAR NIE IN AUSCHWITZ GEWESEN.

Quelle und weiter: http://concept-veritas.com/nj/schlagzeilen/schlagzeilen_heute.pdf

Und weiteres
Aus der Rechtsabteilung !!!
von RA Lutz Schaefer

13. Juli 2016, liebe Leser, liebe Zornbürger,

ich wiederhole mich hin und wieder gerne, diesmal möchte in Ihnen das Urteil des BVerfG vom 31. 07. 1973 in Erinnerung bringen, hier den Orientierungssatz: Es wird daran festgehalten (vgl. z.B. BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85 < 126 >) daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. 

Die BRD ist nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“, in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“.

Weitere Ausführungen finden Sie bei Interesse unter: Rechtslage Deutsches Reich – BRD, ebenso erinnere ich gerne an die Worte von Herrn Schräuble: „Deutschland war nach 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän“, und ebenso erinnern wir uns an Ramstein 2009, als Obama erklärte, daß Deutschland ein besetztes Land sei und dies auch bleiben werde. >>>>> weiter

sowie

Aus dem Rechtsblickwinkel !!!

 ..
„Ausstieg aus der NATO oder finis Germaniae“ – Rolf Hochhuth im RT Deutsch-Gespräch
Veröffentlicht am 13.07.2016

Jasmin Kosubek hat den Autoren und Dramaturgen Rolf Hochhuth in Berlin-Mitte besucht. Dessen neues Buch trägt den Titel „Ausstieg aus der NATO oder finis Germaniae“. Soll heißen: Für Deutschland ist eine neue Verteidigungspolitik überlebenswichtig. Das Interview in voller Länge.

Prof. Dr. Erhard Eppler

10. Juli 2016 5 Kommentare

Engelsfest_Wuppertal_2013_72Was ich heute hier zu sagen habe, verantworte ich ganz allein. Ich rede für keine Partei, keinen Verein, keine Kirche. Ich rede als einer der Letzten der Flakhelfer-Generation, als einer, der das letzte Jahr des letzten Krieges noch als regulärer Soldat des Heeres überlebt hat.

Die Mehrheit der Deutschen hat sich nach dem 2. Weltkrieg nicht darum gedrückt, die Verbrechen des NS-Regimes zu benennen, notfalls in ihrer ganzen Scheußlichkeit zu schildern, damit sie sich nie wiederholen. Am besten ist uns dies gelungen, wo es um den Judenmord ging. Wir wissen Bescheid und stellten sogar ein Leugnen dieses Völkermords unter Strafe.

Dass wir über den Feldzug, der heute vor 75 Jahren begann, sehr viel weniger wissen, hat einen einfachen Grund: Es ist der Kalte Krieg. Auch im Kalten Krieg gab es Freund und Feind, und für uns in Westdeutschland war der neue Feind der alte. Und die Propaganda gegen den neuen Feind knüpfte manchmal da an, wo die gegen den alten aufgehört hatte. Es war einfach nicht opportun, zu berichten oder auch nur zu forschen über das, was zwischen 1941 und 1945 geschehen war……

Quelle und weiter:  http://www.kontakte-kontakty.de/deutsch/verein/rede_erhard_eppler_22_6_2016.php

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