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Archive for the ‘Historisches’ Category

Das Geheimnis von Rudolf Hess (A.Fursow)

28. Juli 2017 2 Kommentare
Veröffentlicht am 25.07.2017

Prof. Anrej Fursow über den Flug von Rudolf Hess von Deutschland nach Großbritannien (1941). Die Aufnahme stammt vom 6.12.2012. Mir ist bewusst, dass es bei vielen Zuschauern andere Ansichten zu WKII gibt und sie solche Ansichten, wie im Video vertreten, für eine russische Propaganda halten. Den Meisten ist jedoch auch bewusst, dass Russland wieder als ein Feindbild aufgebaut wird. Deshalb möchte ich darauf hinweisen, dass es für die Leute, die eine Feindschaft zwischen Russland und Deutschland anheizen, keine Rolle spielt, ob man gegen den „Diktator“ Putin zu Felde zieht oder gegen vermeintliche oder tatsächliche Geschichtsfälschung. Das einzige, was hier hilft, ist ein sachlicher und faktenbasierter Austausch, (ohne unbegründete Unterstellungen). Andere Ansichten sind willkommen. Wenn jemand jedoch nur seine „Wahrheiten“ zum Besten geben will und kundgeben will, wie dumm oder „verlogen“ die Anderen doch seien, kann ich ihn nicht daran hindern, werde solche Kommentare aber ignorieren.
Stichpunkte:
0:00 Wie hängt der Tod des Bruders des englischen Königs mit Rudolf Hess zusammen?
3:30 Die königliche Familie wollte mit Deutschland Frieden schließen.
5:14 Churchill wollte Deutschland vernichten, um den NS ging es nicht.
8:00 Der Flug von Rudolf Hess – offizielle Version und die Wirklichkeit.
10:55 Was hatten Alaister Crowly und Jan Flemming mit Hess zu tun?
13:00 Wozu flog Hess nach England?
14:48 Die Botschaft Stalins an Roosevelt.
17:11 Was hat England Hitler versprochen?
19:12 Wie Wilhelm Canaris Hitler 3x hinters Licht führte.
22:19 Worin die Briten Meister sind?
23:53 Die strikten Verhaltensregeln der Weltelite und Jimmy Carter.
27:05 Allan Dulles dachte, Hess sei ein Doppelgänger.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=JXtbA…

London: Nationalarchiv gibt Rudolf-Heß-Akte frei – Geheimnis wird obskurer

20. Juli 2017 2 Kommentare

Dass Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß seinen waghalsigen Flug nach Großbritannien als Friedensmission unternommen haben könnte – diese Version lehnten britische Regierungen immer wieder ab. Warum sollte Heß aber sonst mitten im Blitz-Bombenregen auf englische Städte nach Großbritannien fliegen?

Manche Historiker vermuten, das Motiv hinter seinem Flug seien „Gemeinsamkeiten“ zwischen den Nazis und den pro-deutschen Kreisen im britischen Establishment gewesen. Es gibt viele Bücher über Hitlers Wunsch, einen Friedensdeal mit London zu erzielen, um beide Hände für den Überfall auf die Sowjetunion frei zu haben oder die Briten gar für einen gemeinsamen Kreuzzug gegen die – bei Hitler und Churchill geleichermaßen verhassten – Kommunisten zu gewinnen.

In der Tat: Heß flog nur sechs Wochen vor dem Überfall Deutschlands auf die UdSSR nach Großbritannien. Dass Heß ihnen von der Operation Barbarossa erzählt hatte, bestritten die Briten zwar. Stalin jedoch war überzeugt, Heß habe ihnen davon nicht nur erzählt, sondern auch angeboten, sich dem Überfall anzuschließen. Bei all seinem Ani-Kommunismus nahm Churchill das Angebot nicht an, sondern ließ den Hitler-Stellvertreter Heß als Kriegsgefangenen verhaften.

Im Nürnberger Prozess von 1946 wurde Heß wegen Verbrechen gegen den Weltfrieden zu lebenslanger Haft verurteilt. Bis zu seinem Tod im Jahr 1987 betonte Heß immer wieder, der Richterspruch sei eine Perversion, habe er doch Leib und Leben für eine „Friedensmission“, den Flug nach Großbritannien, riskiert…..

Quelle und komplett: https://de.sputniknews.com/politik/20170720316662547-nationalarchiv-gibt-hess-dokumente-frei/

siehe auch: RUDOLF HESS, der Friedensflieger ermordet am 17.08.1987

EIN EHEMALIGER CIA-AGENT GESTEHT AM TOTENBETT: „WIR SPRENGTEN WTC 7 AM 11. SEPTEMBER 2001!“

17. Juli 2017 3 Kommentare

Der 79 Jahre alte pensionierte CIA-Agent Malcolm Howard machte eine Reihe von überraschenden Aussagen, als er vor einigen Tagen aus einem Krankenhaus in New Jersey entlassen wurde. Ihm wurde gesagt, er habe nur noch wenige Wochen zu leben. Howard behauptet, an dem kontrollierten Abriss des World Trade Center 7 (WTC 7) beteiligt gewesen zu sein. Das WTC 7 war das dritte Gebäude, das am 11. September 2001 zerstört wurde. Malcolm Howard arbeitete 36 Jahre als Geheimdienstler für die CIA. Er behauptet, ranghohe Agenten hätten ihn für diese Aufgabe angeheuert, weil er ein Ingenieur war, der früher eine Karriere im Abrissgewerbe vorweisen konnte.  Damals war Howard ein Experte für Sprengungen. Deshalb wurde die CIA auf ihn aufmerksam und warb ihn in den frühen 1980er-Jahren an.

Der 79-jährige Howard erklärte, er arbeitete vom Mai 1997 bis September 2001 in einer CIA-Operation mit, die den Namen „New Century“ (Neues Jahrhundert) trug. Er meint, zu dieser Zeit nahm die CIA noch immer „Befehle von oben“ entgegen. Malcolm Howard arbeitete in einer Zelle von 4 Agenten, die damit beauftragt waren, dafür zu sorgen, dass die Sprengung des WTC 7 ein Erfolg war.

Diese Operation war einzigartig für Howard, weil es die erste Sprengung war, die nicht als solche in den Medien präsentiert wurde. Er erklärte, er hatte damals keine Probleme damit, die Öffentlichkeit zu täuschen, weil er ein Patriot war und nicht die Motivation der CIA oder des Weißen Hauses in Frage stellte. Er dachte an einen höheren Zweck seiner Aufgabe und zum größeren Wohl aller Amerikaner. Er sagte, man wählte gute, loyale Leute wie ihn dafür aus. Es brach ihm jedoch mit den Jahren das Herz, als er immer wieder den öffentlich erklärten Schwachsinn in den Medien hörte…..

Quelle und weiter: http://jason-mason.com/2017/07/17/ein-ehemaliger-cia-agent-gesteht-totenbett-wir-sprengten-wtc-7-11-september-2001/

Nordkoreakonflikt – „Der Verzicht auf Atomwaffen rächt sich“

17. Juli 2017 1 Kommentar

http://www.kla.tv/10823

Medienkommentar 16.07.2017

Nordkorea hat am 4. Juli 2017 erstmals eine Interkontinentalrakete getestet. Diese gilt als wichtigstes Trägermittel für Atomsprengköpfe und kann US-Territorium erreichen. Sicherheitsgarantien der USA hatten Libyen und den Irak dazu bewogen, auf Kern- und Massenvernichtungswaffen zu verzichten. Dennoch sind diese Staaten Opfer eines US-Angriffskrieges geworden. Hätten die USA Libyen auch angegriffen, wenn Libyen Atomwaffen gehabt hätte? Die Berliner Tageszeitung „Der Tagesspiegel“ schlussfolgerte, nein: „Der Verzicht auf Atomwaffen rächt sich.“…

Quelle und weiter:  zur Sendung → 

„Das Deutsche Reich existiert weiter“

15. Juli 2017 6 Kommentare

Drittes Reich (Symbolbild)
SPUTNIK:
Bundesregierung trotzt 8. Mai 1945: „Das Deutsche Reich existiert weiter“

Deutschland hat immer wieder das Völkerrecht missachtet, wenn es um seine Interessen und seine Grenzen geht. Das zeigt der Völkerrechtler Gregor Schirmer in seinem aktuellen Buch über „Deutsche Grenzen und Territorien von 1815 bis 1990“. Zudem macht er auf ein erstaunliches Urteil des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahr 1973 aufmerksam.

„Immer wenn das Völkerrecht den deutschen Interessen entgegenstand, hat Deutschland sich über das Völkerrecht hinweggesetzt“, erklärte Schirmer im Sputnik-Interview. Die Veränderungen der Grenzen Deutschlands seit 1815 werfen aus seiner Sicht ein „deutliches Licht auf den Charakter des deutschen Imperialismus und seiner Vorläufer“. „Es ist eine Geschichte ständiger Änderungen der deutschen Grenzen auf aggressive Art und Weise. Es ist aber auch eine Geschichte dessen, dass Deutschland mit seinen Aggressionen nicht immer durchkam, sondern sehr deutliche Änderungen seiner Grenzen hinnehmen musste.“…..
……

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170715316606171-bundesregierungs-8-mai-deutsches-reich/

Die Pearl-Harbour-Lüge

9. Juli 2017 5 Kommentare

08. Juli 2017 Jan von Flocken im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Wie aus dem Nichts kamen am 7. Dezember 1941 hunderte Torpedobomber, Jagdflugzeuge und Sturzkampfbomber der japanischen Luftwaffe angebraust. Das Motorengeheul war ungeheuer und füllte den Himmel. In zwei mächtigen Angriffswellen versenkten die Japaner, die mit ihren Maschinen von nicht allzuweit entfernten Flugzeugträgern gestartet waren, einen großen Teil der US-Kriegsflotte, die in Pearl Harbour vor Anker lag. Über 300 Flugzeuge wurden zerstört oder beschädigt. Nicht ganz zweieinhalbtausend US-Soldaten und viele Zivilisten starben bei dem Angriff. Das Desaster auf dem US-Marinestützpunktes Pearl Harbour auf der Hawaii-Insel Oahu kam für die Truppen dort völlig überraschend.

Aber war es wirklich eine Überraschung? Hätte diese Katastrophe verhindert werden können? Die Antwort lautet: ja. US-Präsident Franklin D. Roosevelt und sein „Gehirntrust“ besaßen durch zahlreiche Geheimdienstberichte sowie weitere eindeutige Indizien exakte Kenntnisse über das japanische Vorhaben. Doch die kommandierenden Militärs auf Hawaii wurden absichtlich und systematisch in Unkenntnis über die drohende Gefahr gelassen.

Ein direktes militärisches Eingreifen gegen Japan hatte die Roosevelt-Regierung bis zu diesem Zeitpunkt gescheut. Die US-Bevölkerung wollte keinen Krieg. Sogar noch zu Anfang 1941 war die Stimmung gegen einen Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. Bei einer Erhebung hatten 88% der US-Bürger dagegen votiert, sich am Krieg in Europa zu beteiligen. Doch Pearl Harbour veränderte alles. Der hinterhältigen Angriff drehte die Stimmung in den USA auf Zorn und Krieg……

Quelle und weiter: http://quer-denken.tv/die-pearl-harbour-luege/

CIA berichtete das, was das Weiße Haus hören wollte, nicht die Fakten – Irak wurde ins Chaos gestürzt, IS stieg auf

7. Juli 2017 1 Kommentar
2003 wurde Saddam Hussein festgenommen. John Nixon, ein ehemaliger CIA-Offizier verhörte ihn nach dessen Festnahme. Der „dämonische Diktator“ sei nur eine Erfindung der Medien gewesen, meint Nixon und beschreibt den ehemaligen Diktator und das Desinformation des CIA in seinem Buch „Debriefing the President: The Interrogation of Saddam Hussein“.

Der irakische Staatschef Saddam Hussein habe sein Volk nicht versklavt und auch keine Kurden vergast, meint der ehemalige CIA-Offizier John Nixon in seinem Buch. Das sei ein Zerrbild der Medien gewesen, so Nixon laut „Russia Today“ (RT).

 In seinem Buch „Debriefing the President: The Interrogation of Saddam Hussein“, das im Dezember 2016 erschienen ist, beschreibt Nixon, dass der irakische Langzeitherrscher in Wahrheit ganz anders gewesen sei, als er in den Medien dargestellt wurde.

John Nixon beschäftigte sich schon während seines Studiums mit Saddam Hussein und analysierte ihn sogar in seiner Masterarbeit. Ihm kam seine Analyse zugute, denn die CIA stellte ihn 1998 als Analysten von Saddam Hussein ein. Fünf Jahre lang studierte er den irakischen Herrscher. Bei Husseins Festnahme war er derjenige, der ihn identifizierte und als erster verhörte.

Nixon: Saddam Hussein – „Eines der charismatischsten Individuen, die ich jemals traf“

Hussein sei nicht von Grund auf böse gewesen, sondern habe auch eine „menschliche Seite“ gehabt. „Er war eines der charismatischsten Individuen, die ich jemals traf. Wenn er wollte, konnte er charmant, nett, lustig und höflich sein“, so Nixon in seinem Buch.

Quelle und weiter: CIA-Analyst: CIA berichtete das, was das Weiße Haus hören wollte, nicht die Fakten – Irak wurde ins Chaos gestürzt, IS stieg auf