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Archive for the ‘Enthüllungen’ Category

NJ-Schlagzeilen! Das Jamaika-System will uns durch Polizeidurchsetzung kaputt machen … der Beweis

8. November 2017 5 Kommentare

Für einen echt-korrekten BRD-ler steht natürlich fest: Feindliche Ausländer in Polizei, Justiz und Wirtschaft nützen uns. Doch sei angemerkt, dass nur lebensmüde Systemlinge so denken und ihren Schlächtern von der Jamaika-Politik folgen können. Während einer der führenden deutschen Ausbilder der Berliner Polizei-Akademie öffentlich den deutschen Untergang mit Hilfe der vom System gewollten Fremdverbrechensunterwanderung der Polizei wie folgt ausruft:
„Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen“, verlangt das Jamaika-System mit Nachdruck die weitere, flächendeckende Unterwanderung der restdeutschen Polizei durch Mitglieder der ausländisch-artfremden Verbrecherclans.
Damit auch alle Clan-Mitglieder, auch wenn sie für das normale Leben strohdumm, für jeglichen anständigen Lebensablauf ungeeignet, ja meistens Analphabeten sind, will das Jamaika-System sie mehrheitlich in der noch-deutschen Polizei positionieren. Die Kenntnisse der Clan-Analphabeten beschränken sich auf Mord, Raub, Menschen- und Drogenhandel, trotzdem wird ihnen mit fingierten Prüfungsarbeiten die „Qualifikation“ zum Polizeidienst ermöglicht, damit sie später dem Verbrechen den Weg und den Restdeutschen den Gang in den Untergang bereiten können. In der WELT von heute heißt es dazu:
„Dieses Mal stehen Studenten im Verdacht, bei Prüfungen geschummelt zu haben. An der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht sollen Polizei-Studenten mit Migrationshintergrund Doppelgänger zu wichtigen Rechtsklausuren geschickt haben, um besser abzuschneiden. Außerdem sollen Plagiate bei Hausarbeiten abgegeben worden sein. Die Hochschule für Wirtschaft und Recht war am Dienstagabend für eine Stellungnahme zu dem Bericht zunächst nicht erreichbar. Die Hochschule habe Plagiate aber nicht ausge-schlossen, wollte Zahlen aber aus Datenschutzgründen nicht nennen: ‚Wir haben uns sehr gewundert, dass bei der Präsentation der Arbeiten dann immer vom Blatt abgelesen wurde. Selbst konnten die Studenten keinen einzigen zusammenhängenden Satz dazu sprechen.'“….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/08.11.2017.htm

Krim: Diskreditierung durch ukrainische und westliche Geheimdienste aufgedeckt

Krim

Der Vize-Premier der Regierung der Teilrepublik Krim, Dmitri Polonski, hat die Entlarvung der Tätigkeit eines ukrainischen Zentrums zur Diskreditierung der Krim bekannt gegeben.

„All das wird von einem Zentrum geleitet, das unweit von Kiew geschaffen wurde, um die Behörden Russlands und der Krim zu diskreditieren sowie alle Prozesse, die in der Republik Krim und in der Russischen Föderation vor sich gehen“, sagte Polonski.

Das Zentrum werde von ukrainischen und westlichen Geheimdiensten beaufsichtigt, betonte er. Die Kampagne zur Diskreditierung der Halbinsel sei bereits auf den Webseiten der Zeitungen und in den sozialen Netzwerken zu beobachten.

„Wir müssen unser Bestes tun, um diese Gefahr zu neutralisieren. Alle, die damit zu tun haben, sind bereits bekannt geworden. Deshalb sind alle diese Menschen seit langem identifiziert worden“, so Polonski. Seiner Ansicht nach sei die Diskreditierungsinitiative im Voraus zum Scheitern verurteilt: „Unsere Aufgabe bestand darin, all das rechtzeitig ans Licht zu bringen und ich glaube, wir haben das recht erfolgreich getan“, so Poloncki.

Zuvor hatte der Ministerpräsident der Republik Krim, Sergej Aksjonow, der ukrainischen Regierung und den westlichen Ländern vorgeworfen, einen großangelegten Informationskrieg gegen die Region entfesselt zu haben. In diesem Krieg würden sowohl ausländische Geheimdienste als auch ehemalige Krim-Bewohner eingesetzt, äußerte Aksjonow.

Moskau hatte mehrmals betont, die Bevölkerung der Krim habe auf demokratischem Wege und in vollem Einklang mit dem Völkerrecht für den Wiederbeitritt zu Russland gestimmt. Die Ukraine hatte das Ergebnis der Volksabstimmung nicht anerkannt und stuft die Halbinsel als ein vorübergehend okkupiertes Territorium ein. Der russische Präsident Wladimir Putin sagte, die Krim-Frage sei endgültig entschieden.

Im März 2014 war die Krim nach einem Referendum der Russischen Föderation beigetreten. Kiew, die EU und die USA lehnten es ab, die Ergebnisse der Volksabstimmung anzuerkennen.

Im Winter 2013/2014 hatte es Massenproteste im Zentrum von Kiew und in anderen ukrainischen Städten gegeben. Bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Demonstranten und den Ordnungshütern waren 106 Menschen getötet worden. Diese Ereignisse hatten zu einem Machtwechsel im Land geführt. Im Februar 2014 gab die Werchowna Rada (Parlament) bekannt, dass Viktor Janukowitsch abgesetzt sei und das Land verlassen habe.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20171106318177142-russland-krim-diskreditierungskampagne-geheimdienste/

Attentat im Münchner Einkaufszentrum 2016: Anwälte vermuten Verwicklung von V-Leuten

Bei dem Amoklauf am 22. Juli 2016 tötete der 18-jährige David Sonboly neun Menschen, fünf wurden verletzt. Aktuell steht der Marburger Waffenhändler Phillip K. vor Gericht. Anwälte der Opfer mutmaßen nun über Verbindungen des Händlers zum Staatsschutz.

Ursprünglich sollte das medial wenig beachtete Gerichtsverfahren bereits im September enden, doch nun wurde der weitere Prozess gegen den 32-jährigen Marburger Waffenhändler Philipp K. vertagt. Zuvor verließ der aufgebrachte Vater eines Mordopfers den Gerichtssaal:

Du sollst nie rauskommen!“, rief er dabei dem Angeklagten zu.

Mit seinem Zorn war der Mann nicht alleine. So applaudierten die Zuschauer des Verfahrens der Nebenklage, als diese die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft des Landgerichts München kritisierte. Der Angeklagte hatte zuvor gestanden, dem 18-jährigen David Ali Sonboly eine Pistole vom Typ „Glock 17“ samt 450 Schuss Munition verkauft zu haben, mit der dieser am 22. Juli 2016 in München am Olympia-Einkaufszentrum neun Menschen und anschließend sich selbst erschoss. Weitere fünf Menschen wurden bei dem Attentat verletzt. Im März 2017 erhob die Staatsanwaltschaft München schließlich Anklage gegen den mutmaßlichen Waffenlieferanten von David Ali Sonboly….

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/inland/60057-attentat-im-munchner-einkaufszentrum-opferanwalte/

Die Hintergründe zur UFO-Ortung durch den US-Flugzeugträger USS Nimitz – Teil 1/3

2. November 2017 1 Kommentar

Die U.S. Navy Carrier Strike Force-11 im Einsatz
Copyright/Quelle: US Navy

Bei dieser Artikelreihe handelt es sich um einen Gastbeitrag des UFO-Forschers Robert Powell (s. Abb.) von der UFO-Forschungsorganisation SCU (Scientific Coalition for UFOlogy; …GreWi berichtete), der hier in drei Teilen die Hintergründe und Ergebnisse seiner Entdeckung der Nahebegegnung, Ortung und Untersuchung durch die “Carrier Strike Group 11” von unidentifizierten Flugobjekten durch die Besatzung des US-Flugzeugträgers USS Nimitz am 14. November 2004, während derer auch F-18-Abfangjäger das Objekt orten, verfolgen aber nicht abfangen konnten. Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) hat Powels Artikel mit dessen freundlicher Genehmigung ins Deutsche Übersetzt. Der erste Teil der englischsprachigen Originalreihe erschien unter dem Titel “Video: U.S. Navy Carrier Strike Force-11 Encounters Unknowns on November 14, 2004 near San Diego – Part I/3” am 30. Oktober 2017 auf “OpenMinds.tv”.

– Ein Gastbeitrag von Robert Powell, SCUN

In dieser Artikelreihe werde ich von einer Nahebegegnung der US Navy mit unidentifizierten Flugobjekten (UFOs) berichten, wie sie eine Untersuchung durch des US-Kongress rechtfertigt, um herauszufinden, ob sich dieser Vorfall tatsächlich so ereignete hatte oder nicht. Dieser Reihe widmet sich einer UFO-Sichtung vom 14. November 2004 vor der kalifornischen Küste nahe San Diego, an deren Beobachtung und Untersuchung die “Carrier Strike Group 11” der US-Navy beteiligt war.

Bei diesem Beitrag handelt es sich um den ersten von insgesamt drei Teilen, die all jene Informationen darstellen, die ich über den Vorfall zusammentragen konnte. Sollte diese Reihe US-amerikanische Leser (auch jene im deutschen Sprachraum) davon überzeugen, dass dieser Vorfall tatsächlich passierte, so möchte ich sie darum bitten, meine Kampagne zu unterstützen, innerhalb der der US-Kongress zur Einrichtung eines Ausschusses gebracht werden soll, Informationen der Navy über den Vorfall freizugeben: Bitte teilen dann Sie diese Geschichte mit allen, von denen sie glauben, dass sie daran interessiert sein könnten. Zum Teilen der Geschichte in den sozialen Netzwerken können sie die Hashtags #F18UFO und #UFO nutzen……

Quelle und weiter:  https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/ufo-ortung-durch-den-us-flugzeugtraeger-uss-nimitz20171031/

Neokonservative kidnappen Trump’s Syrien-Politik

Ron Paul

Hat jemand in der Trump-Administration einen Anhaltspunkt über unsere Syrien-Politik? Im März schien sich Staatssekretär Rex Tillerson endlich von Präsident Obamas katastrophaler „Assad muss gehen“ -Position zurückzuziehen, die nichts anderes getan hat, als das Elend in Syrien zu verlängern. Damals sagte Tillerson: der „längerfristige Status von Präsident Assad wird vom syrischen Volk beschlossen werden“.

Diejenigen von uns, die an die nationale Souveränität glauben, würden sagen, dass das auf das Offensichtliche hinweist. Dennoch war es ein gutes Zeichen, dass die US-Intervention in Syrien – so illegal sie auch sein mag – nicht länger einen Regimewechsel anstreben, sondern sich an den Kampf gegen ISIS halten würde.

Dann – aus dem Blauen heraus – machte Tillerson in der letzten Woche eine weitere politische Wendung um 180 Grad und erklärte einer UN-Zuhörerschaft in Genf, dass „die Herrschaft der Assad-Familie zu Ende geht. Die einzige Frage ist, wie das bewerkstelligt werden kann.“

Die offensichtliche Frage ist, was es uns eigentlich angeht, wer Syrien führt, aber vielleicht ist das zu offensichtlich. Washingtons Interventionisten haben lange Zeit geglaubt, dass sie das einseitige Recht haben, zu bestimmen, wer die Führung fremder Länder übernehmen darf. Ihre Erfolgsbilanz bei der Platzierung „unseres Mannes“ in Übersee ist erschreckend, aber das scheint sie nicht aufzuhalten. Es wurde uns versprochen, dass die Beseitigung von Menschen wie Saddam Hussein und Gaddafi das Feuer der Freiheit und Demokratie im Nahen Osten entzünden würde. Stattdessen hat sie nichts als Tod und Elend verursacht – und spektakuläre Profite für die Waffenhersteller, die die neokonservativen Denkfabriken finanzieren.

In Syrien wurde Assad als Beschützer von Christen und anderen Minderheiten gegen den Angriff von in vielen Fällen durch die Vereinigten Staaten von Amerika unterstützten Dschihadisten betrachtet, die seinen Sturz anstreben. Während das syrische System offensichtlich keine Demokratie nach Schweizer Muster ist, werden im Gegensatz zu unserem großen „Verbündeten“ Saudi-Arabien zumindest Wahlen von verschiedenen politischen Parteien abgehalten und religiöse und andere Minderheiten sind voll in die Gesellschaft integriert.

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Orban: Soros will europäische Ethnien verdünnen!

31. Oktober 2017 6 Kommentare

Der ungarische Premierminister ist fest davon überzeugt: Der US-Milliardär George Soros versucht durch seine Unterstützung der Masseneinwanderung die europäischen Ethnien zu „verdünnen“ und so eine „anonyme gemischte Masse“ zu erschaffen.

Von Marilla Slominski

 In einem Radiointerview gab Viktor Orbán an, die Soros-Stiftung „Open Society“ fahre eine aggressive pro-Einwanderungs-Kampagne, die darauf abziele, die christliche Identität und die Kulturen in Europa auszulöschen.

„Das Soros-Netzwerk hat einen erheblichen Einfluss auf das Europäische Parlament und andere EU-Institutionen. Es zielt darauf ab, ein „gemischtrassiges“ Europa zu schaffen und verurteilt Ungarn für seine gegensätzliche Haltung“, so Viktor Orbán.

Anfang des Monats hatte der 87jährige Soros einen Teil seines Vermögens in Höhe von rund 18 Milliarden Dollar an seine 1984 gegründete Stiftung „Open Society“ übertragen.

Diese Spende macht aus der „Open Society Foundation“ die zweitreichste Nichtregierungsorganisation der USA nach der Stiftung von Bill und Melinda Gates, die über 40 Milliarden Dollar für Entwicklungshilfe und Gesundheit weltweit verfügen soll. Weiterlesen …

Serbische Ärzte-Initiative: Bill Clinton und Tony Blair gehören auf die Anklagebank

30. Oktober 2017 1 Kommentar

Ex-US-Präsident Bill Clinton (L) und britischer Ex-Regierungschef Tony Blair (Archiv)Zehn Tonnen abgereichertes Uran sollen Nato-Flieger 1999 auf Jugoslawien abgeworfen haben – so die offizielle Zahl. Was die Fachleute alarmiert, ist der Anstieg der Krebsrate in Serbien seit dem Nato-Überfall: Mehr als um das Doppelte haben Todesfälle durch Leukämie zugenommen. Eine Ärzte-Gruppe will die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.

Sie würde gerne Bill Clinton und Tony Blair auf der Anklagebank sehen, sagt die serbische Neurochirurgin Danica Grujicic gegenüber der Agentur Sputnik. Die beiden „hatten ihre Freude daran, unsere Kinder sterben zu sehen“, so die Ärztin.

Grujicic ist Mitglied einer Expertengruppe, die die Folgen des Nato-Bombardements von 1999 für die Gesundheit der Menschen in Serbien untersuchen will. Zugegeben, eine sehr heikle Angelegenheit. „Ohne seriöse Daten kommen wir hier nicht aus. Würden wir jetzt schon über Klagen gegen Nato-Länder spekulieren, wäre dies unseriös“, sagt die Chirurgin.

Denn noch ist der direkte Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Uranmunition und der höheren Krebsrate nicht belegt. „Es gibt eine Unmenge an Daten, die über verschiedene Behörden verstreut sind.“Der erste Schritt der Ärzte-Initiative ist deshalb: Daten, die über das ganze Land verteilt sind, sammeln und auswerten. „Wir sind überzeugt davon, beweisen zu können, dass der Nato-Angriff auf Jugoslawien eine Umweltkatastrophe regionalen Ausmaßes verursacht hat“, sagt Grujicic.

Ein klares Indiz dafür ist auch die Zunahme von Genmutationen in jenen Gebieten, wo die Nato-Kräfte Uranmunition abgeworfen haben: 27 Prozent der Menschen in diesen Gegenden weisen Missbildungen auf – gegenüber dem Landesdurchschnitt von maximal zwei Prozent.

Es gehe auch darum zu verstehen, welche Gebiete in Serbien wegen hoher Belastung durch radioaktive und chemische Stoffe besonders gefährdet seien. „Wir sind keine Panikmacher und behaupten auch gar nicht, dass ganz Serbien verschmutzt sei. Das sicher nicht. Aber es gibt bestimmte Gebiete, wo das Leben mehr gefährdet ist als in anderen“, sagt die Ärztin……

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20171030318092736-serbische-aerzte-initiative-bill-clinton-und-tony-blair-gehoeren-auf-die-anklagebank/