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Die Begnadigung von Scooter Libby Oder die Gegenattacke beginnt!

16. April 2018 1 Kommentar

Ein gutes Schachspiel beginnt immer mit einer offensiven Eröffnung. Je offensiver die Eröffnung, umso besser die Chancen für denjenigen, der sie führt. In unserem Fall hatte Robert Mueller diese Offensive. Er hat kläglich versagt und muss nun abgehalftert und verzweifelt zu immer kriminelleren Methoden greifen, um noch an seine Chance glauben zu können. Aber die hat er nicht.

Und von nun an werden wir sehen, wie Trump mehr und mehr die Berichterstattung steuert und kontrolliert.

Nun, aber was hat das mit Scooter Libby zu tun, den Trump am 13.4.2018 begnadigt hat. Lewis “Scooter” Libby war seinerzeit ein enger Vertrauter und Berater von Dick Cheney, Vizepräsident unter George W. Bush. Ich will nicht in die Umstände seiner Verhaftung und Verurteilung gehen, aber so viel: Es war der Versuch des Schattenstaats George W. Bush einzuschüchtern. Bush ist selbst Mitglied des Schattenstaats, aber er wollte damals nicht so schnell und so schlimm sein, wie seine Drahtzieher es vorgaben. Der Prozess war auf falschen Zeugen aufgebaut und war durch und durch eine politische Hexenjagd.

Trumps Begnadigung vom Freitag ist der Startschuss für eine Operation, diese falschen politischen Prozesse in den USA zu beenden und die verräterischen “Sonderermittler” à la Robert Mueller ihrer Beseitigung und Strafe zuzuführen. Und sie stellt eine unmissverständliche Drohung an den Schattenstaat dar.

Es geht nicht um George W. Bush. Er selbst war Teil des Schattenstaats und Mittäter des Terrorakts auf das World Trade Center. Es geht auch nicht um Lewis Libby, sondern allein um die Tatsache, dass er ohne Schuld ins Gefängnis kam, nur weil er als Druckmittel des Schattenstaats gegen den damaligen Präsidenten der USA herhalten musste. Seine Verurteilung und Inhaftierung waren rein politisch motiviert.

Und nun begnadigt und befreit Trump Scooter Libby und sendet damit die Botschaft durch das politische Washington, dass politische Prozesse und Verfolgungen nicht länger toleriert werden.

Dies ist auch eine gute Nachricht für den ebenfalls politisch Verfolgten, General Dr. Flynn. Trumps Begnadigung heißt laut vernehmlich, dass der Prozess gegen Flynn niemals hätte stattfinden dürfen. Wenn nötig wird Flynn ebenfalls begnadigt werden. Wahrscheinlich gilt das gleiche für Paul Manafort.

Flynn war im nationalen Sicherheitsrat der USA und wurde zum Risiko, weil er Beweise dafür hatte, dass Obama ISIS gegründet und unterstützt hatte. Als Flynn ein Berater Trumps wurde, musste er kalt gestellt werden, womit sich die politische Hexenjagd gegen ihn erklärt.

Mit Libbys Begnadigung dreht Trump nun die politische Verfolgung herum. Unschuldige kommen frei, aber dahinter steckt natürlich die Drohung, dass die Schuldigen nun an der Reihe sind, strafverfolgt zu werden. Beides geht natürlich Hand in Hand und somit ist die Begnadigung Libbys ein weithin gehörter Starschuss für die Wende, nämlich den Gegenangriff. Das versteht ganz Washington.

Es stellt zumindest die Legitimität des kriminellen “Sonderermittlers” Mueller in Frage. Das Echo dieser Drohung geht um die gesamte politische Welt. Trump sagt durch die Tat, dass er Muellers politische Verfolgungen per Begnadigung für nichtig erklärt. Damit ist Mueller faktisch am Ende.

Quelle und weiter: Die Begnadigung von Scooter Libby Oder die Gegenattacke beginnt!

Ex-Chef von Propaganda-Firma soll Nachrichtenagentur AFP leiten

Ex-Chef von Propaganda-Firma soll Nachrichtenagentur AFP leiten
Neuer Chef der französischen Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) wird Fabrice Fries, der frühere Präsident des PR-Giganten Publicis Consultants. Die Firmengruppe macht mutmaßlich auch politische Propaganda, etwa für Saudi-Arabiens Krieg gegen Jemen.

Fabrice Fries wird neuer Chef der französischen Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP). Der frühere Präsident der PR-Agentur Publicis Consultants werde Emmanuel Hoog ablösen, teilte AFP am Donnerstag in Paris mit.

Die berufliche Heimat des künftigen AFP-Chefs ist allerdings durchaus zweifelhaft. So ist Publicis Consultants eine der größten PR-Firmen der Welt, die in 109 Ländern vertreten ist und etwa 44.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Teile der Publicis-Gruppe bieten auch politische Propaganda an, so zum Beispiel die PR-Firma MSL-Group, die mutmaßlich im Auftrag Saudi-Arabiens dessen Krieg gegen Jemen weißwaschen soll.

Wie RT Deutsch bereits über MSL-Group geschrieben hat, umfassen die Dienstleistungen der PR-Firma MSL-Groupfür Saudi-Arabien Web- und Social-Media-Inhalte sowie Kontakte zu rund 60 US-amerikanischen Journalisten, die sich auf den Jemen fokussiert haben. Das Nachrichtenportal IRIN, das 1995 als UN-Informationsdienst gegründet wurde, beschreibt die MSL-Group demnach als eine von mehreren PR-Firmen und Subunternehmern, die von Saudi-Arabien beauftragt wurden, sie in den USA zu vertreten. Das Unternehmen MSL-Group, eine Tochtergesellschaft des vom zukünftigen AFP-Chef Fabrice Fries geleiteten PR-Giganten Publicis Consultants, verbuchte allein dank der saudischen Botschaft in den USA über einen Zeitraum von 12 Monaten bis September 2017 einen Umsatz von mehr als sechs Millionen US-Dollar.

Die PR-Agentur arbeite schon länger mit der saudischen Monarchie zusammen, schreibt Ali Özkök auf RT weiter. Bereits 2016 verbreitete die MSL-Group einen Artikel des saudischen Außenministers Adel bin Achmed al-Dschubeir, der die Hinrichtung von 47 Menschen an einem Tag – darunter der schiitische Kleriker Nimr an-Nimr – als „Kampf gegen den Terrorismus“ rechtfertigte.

Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem schillernden Hintergrund von Ex-Publicis-Chef Fabrice Fries, also jenes Mannes, der nun mit AFP eine wichtige Nachrichtenagentur leiten soll, die wiederum durch ihre Arbeit zahlreiche weitere Medien beeinflussen kann. Beispielsweise hat vergangenen Donnerstag eine Meldung von AFPmutmaßlich dazu beigetragen, dass zahlreiche deutsche Medien zunächst irreführend über den OPCW-Bericht zur britischen Skripal-Affäre berichtet haben.

Der seit 2010 die Nachrichtenagentur AFP leitende Emmanuel Hoog hatte sich ursprünglich für eine weitere Amtszeit beworben, dann aber am Mittwoch überraschend das Handtuch geworfen. Fries blieb daraufhin als einziger Bewerber übrig, so die Agentur.

Fries werde AFP von diesem Montag an führen. Beschäftigte hatten sich nach dem bemerkenswerten und urplötzlichen Rückzug Hoogs dafür eingesetzt, neue Kandidaten ins Spiel zu bringen, konnten sich damit aber nicht durchsetzen. AFP ist nach eigenen Angaben in 151 Ländern der Welt präsent und beschäftigt mehr als 2.400 Mitarbeiter.

Quelle: https://deutsch.rt.com/international/68423-ex-chef-von-propaganda-firma-leitet-afp/

Schweizer Labor: Das Skripal-Gift wurde nie in Russland entwickelt und stammt wohl aus dem NATO-Arsenal

15. April 2018 2 Kommentare

Das Schweizer Labor Spiez (Schweizerisches Institut für ABC-Schutz) untersuchte nach Angaben des russischen Außenministers Sergej Lawrow den Giftstoff, der gegen den Ex-Agenten Skripal eingesetzt wurde, „Sputnik“ berichtete.

Sergej Lawrow erklärt in einer Sicherheitsbesprechung: „Spezialisten dieses Zentrums haben am 27. März die Untersuchung der Proben abgeschlossen, die von der OPCW am Tatort in Salisbury genommen worden waren … Das wurde uns aus dem Schweizerischen Institut für ABC-Schutz Spiez vertraulich mitgeteilt.“

Sputnik“ veröffentlicht, dass das Gift nicht in Russland hergestellt wurde, sondern zum Arsenal der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und weiterer Nato-Staaten gehört:

„Ich zitiere jetzt wörtlich aus dem Gutachten, das dieses Labor an die OPCW geschickt hat“, erklärt der Außenminister. „Im Zuge der Untersuchung sind in den Proben [Blutproben, d. Red.] Spuren der toxischen Chemikalie BZ und deren Präkursore nachgewiesen worden, die zu den chemischen Waffen zweiter Kategorie gemäß der Chemiewaffenkonvention gehören.“

BZ ist ein Nervengift, das einen Menschen zeitweise aus dem Verkehr zieht. Die psychotoxische Wirkung entfaltet sich innerhalb von 30 bis 60 Minuten nach der Anwendung und hält zwei bis vier Tage an“, so der russische Außenminister.

Dessen Wirkung setzt seinen Angaben zufolge in bis zu 60 Minuten ein und hält bis zu vier Tage an. Die Erkenntnisse des Labors in Spiez blieben jedoch in dem Bericht der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) unerwähnt, hieß es.

„Dieses Mittel habe zum Arsenal der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und weiterer Nato-Staaten gehört. In der Sowjetunion und Russland wurden solche und ähnliche chemische Substanzen nie entwickelt.“

Weiterhin wurden in den Proben auch das Nervengift A234, das in Großbritannien als „Nowitschol“ bekannt sei, gefunden: „Nach der Einschätzung der Spezialisten hätte die nachgewiesene hohe А234-Konzentration unvermeidlich den Tod verursacht.“

Die OPCW hatte am Donnerstag in Den Haag die Ergebnisse ihrer Experten veröffentlicht. Auch das britische militärische Labor Porton Down teilte mit, dass eine russische Herkunft des Giftes nicht nachweisbar sei. (ks/dpa)

Quelle: Das Skripal-Gift wurde nie in Russland entwickelt und stammt wohl aus dem NATO-Arsenal

Lawrow: Skripal-Gift durch Schweizer Labor als BZ aus Nato-Arsenal identifiziert

Gift (Symbolbild)

Nach dem Anschlag in Salisbury haben Schweizer Spezialisten nach Angaben des russischen Außenministers Sergej Lawrow den gegen den Ex-Spion Sergej Skripal und dessen Tochter Julia eingesetzten Giftstoff als BZ identifiziert. Diese Substanz sei nie in Russland hergestellt worden, sagte Lawrow am Samstag.

Nach seinen Worten hat das Labor Spiez (amtlich: Schweizerisches Institut für ABC-Schutz) Proben untersucht, die die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) am Anschlagsort in Salisbury genommen hatte.

„Das wurde uns aus dem Schweizerischen Institut für ABC-Schutz Spiez vertraulich mitgeteilt“, so Lawrow in einer Sicherheitsbesprechung in Moskau. „Spezialisten dieses Zentrums haben am 27. März die Untersuchung der Proben abgeschlossen, die von der OPCW am Tatort in Salisbury genommen worden waren.“

„Ich zitiere jetzt wörtlich aus dem Gutachten, das dieses Labor an die OPCW geschickt hat: Im Zuge der Untersuchung sind in den Proben Spuren der toxischen Chemikalie BZ und deren Präkursore nachgewiesen worden, die zu den chemischen Waffen zweiter Kategorie gemäß der Chemiewaffenkonvention gehören“, las Lawrow vor.

BZ ist ein Nervengift, das einen Menschen zeitweise aus dem Verkehr zieht. Die psychotoxische Wirkung entfaltet sich innerhalb von 30 bis 60 Minuten nach der Anwendung und hält zwei bis vier Tage an“, so der russische Außenminister.

„Dieses Mittel habe zum Arsenal der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und weiterer Nato-Staaten gehört. „In der Sowjetunion und Russland wurden solche und ähnliche chemische Substanzen nie entwickelt.“

Zugleich seien in den Proben auch Spuren des Nervengifts А234 (in Großbritannien als „Nowitschok“ bekannt — Red.) entdeckt worden, so Lawrow weiter. „Nach der Einschätzung der Spezialisten hätte die nachgewiesene hohe А234-Konzentration unvermeidlich den Tod verursacht.“

Dass А234 trotz seiner hohen Flüchtigkeit in den Proben in primärem Zustand und dazu noch in einer derart hohen Konzentration entdeckt worden sein soll, „ist sehr verdächtig, weil zwischen der Vergiftung und der Probenentnahme ein gutes Stück Zeit gelegen hat“, führte der russische Außenminister aus.

Der frühere russisch-britische Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Julia waren am 4. März im britischen Salisbury bewusstlos aufgefunden worden. Von wem und unter welchen Umständen sie wirklich vergiftet wurden, ist unklar. Die britische Premierministerin Theresa May machte die russische Regierung für das mutmaßliche Attentat verantwortlich und ordnete die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten an. Aus „Solidarität“ mit London wiesen auch die USA, Deutschland und viele weitere EU-Staaten Dutzenden russischen Diplomaten die Tür.

Russland weist diesen Vorwurf von sich und fordert eine unabhängige Aufklärung. Als Reaktion wies auch Moskau westliche Diplomaten aus.Vor zwei Wochen gab es in der Giftaffäre eine Wende: Das mit der Untersuchung beauftragte britische Militärlabor Porton Down teilte am Dienstag mit, eine russische Herkunft des Nervengifts sei nicht nachweisbar. Der Kreml forderte daraufhin von der britischen Regierung eine Entschuldigung.

Dennoch lehnte die Europäische Union auf einer Sondersitzung der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), die auf den russischen Antrag hin in Den Haag stattfand, den Vorstoß Russlands und weiteren 14 Mitgliedstaaten zu völkerrechtskonformen Ermittlungen ab. Die britische Delegation bezeichnete den Vorschlag zu gemeinsamen Untersuchungen sogar als eine „perverse Ablenkungstaktik“.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180414320339443-lawrow-skripal-gift-als-bz-identifiziert/

C-Waffen-Attacke in Duma: Moskau hat unbestrittene Daten für deren Inszenierung

13. April 2018 3 Kommentare

Sergej Lawrow bei der Pressekonferenz

Moskau verfügt über unbestrittene Angaben, dass die angebliche Chemiewaffenattacke im syrischen Duma eine Inszenierung unter Beteiligung von ausländischen Geheimdiensten gewesen sei. Dies sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow.

„Wir haben unbestrittene Angaben, dass dies (die angebliche C-Waffen-Attacke in Duma – Anm. d. Red.) eine erneute Inszenierung gewesen ist und daran die Geheimdienste eines Landes Hand angelegt haben, das nun danach strebt, in den ersten Reihen einer Anti-Russland-Kampagne zu sein“, sagte Russlands Außenminister bei einer Pressekonferenz in Moskau.

Lawrow verwies darauf, dass eine Mission der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen bereits nach Syrien abgereist sei.

„Sie soll meiner Meinung nach morgen früh nach Damaskus kommen, und wir rechnen damit, dass sie ohne Zögern nach Duma fährt, wo unsere Spezialisten, die diesen Ort untersucht haben, keine Bestätigung für einen Einsatz von Chemiewaffen, Chlor oder noch was anderem gefunden haben.“

Oppositionelle syrische Internetportale hatten in der vergangenen Woche über einen Chlorgas-Einsatz mit Dutzenden Toten in der von Rebellen kontrollierten Ortschaft Duma östlich von Damaskus berichtet. Ihre Informationen wurden schnell von westlichen Medien und Spitzenpolitikern aufgegriffen, die die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad für die angebliche Attacke verantwortlich machten. Damaskus bestreitet das. Eine unabhängige Ermittlung blieb vorerst aus.

Dennoch drohte US-Präsident Donald Trump am Mittwoch, in allernächster Zeit Syrien mit „intelligenten“ Raketen angreifen zu wollen. „Mach dich gefasst Russland“, schrieb er auf Twitter. Aus Moskau hieß es, Russland behalte sich das Recht vor, die US-Raketen abzuschießen.

Nach russischen Angaben hat es keinen Giftgasangriff gegeben. Die Information über die angebliche Attacke tauchte vor dem Hintergrund der Erfolge der syrischen Armee in der Rebellenenklave Ost-Ghuta bei Damaskus auf. Mit der Flucht der Militanten aus dieser Region schwindet die Hoffnung der USA, dass Präsident Assad gestürzt wird.

Der russische Generalstab hatte bereits am 13. März gewarnt, dass Militante in Ost-Ghuta die Inszenierung eines Chemiewaffen-Einsatzes vorbereiten würden, um den USA einen formellen Anlass für den Angriff auf Assad zu liefern. Experten warnen unterdessen vor einem militärischen Konflikt zwischen den Atommächten USA und Russland.

Russlands Botschaft erinnert Pompeo an Washingtons „Verdienste“

13. April 2018 1 Kommentar

Mike Pompeo, designierter Direktor des US-Auslandsgeheimdienstes CIA

Die Botschaft Russlands in den USA hat die Worte des designierten US-Außenministers Mike Pompeo über „Moskaus Einmischung“ in die amerikanischen Wahlen kommentiert.

„In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal erklären, dass sich Russland nicht mit Regimewechsel, mit der Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten und mit inszenierten ‚Revolutionen‘ befasst. Derartige Technologien beherrschen die USA zur Vollkommenheit und haben in dieser Sphäre eine reiche Erfahrung gesammelt. Die Liste ihrer ‚Verdienste‘ und Beispiele für ‚schlechtes Verhalten‘ in aller Welt ist beeindruckend“, heißt es in dem von der Botschaft auf Facebook veröffentlichten Statement.

Die russische Botschaft untermauerte dies mit zahlreichen Archivdaten, ebenso mit den Zeugnissen ehemaliger Mitarbeiter von Geheimdiensten und anderen US-Behörden, die in der amerikanischen Presse die Durchführung derartiger Operationen nach dem Zweiten Weltkrieg in allen Ländern zugeben hatten. Insbesondere werden Einschätzungen angeführt, laut denen sich die USA etwa 80 Mal in die Wahlen in 45 Ländern der Welt eingemischt haben.

Im Kongress der USA sind unabhängige Untersuchungen hinsichtlich der angeblichen „russischen Einmischung“ in die Präsidentschaftswahl der Vereinigten Staaten im Gange, die unter anderem über Hackerattacken und Aktivitäten in den sozialen Netzwerken erfolgt sein soll. Eine ähnliche Untersuchung leitet auch der US-Sonderermittler Robert Mueller, der zuvor 13 Bürger Russlands und drei russische Unternehmen der Einmischung in die Wahlen beschuldigt hatte, wobei in seiner Anklageschrift aber keinerlei Daten über Verbindungen dieser Bürger zu den Behörden Russlands und ebenso zum Wahlkampfstab von Donald Trump angeführt wurden.

Moskau hatte die Vorwürfe, versucht zu haben, auf die Wahlen in verschiedenen Ländern Einfluss zu nehmen, wiederholt entschieden zurückgewiesen, der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, bezeichnete sie als „absolut unbegründet“.

Am Donnerstag hatte der frühere CIA-Direktor Mike Pompeo im Senats-Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten des Kongresses der USA, wo seine Kandidatur als neuer Außenminister der Vereinigten Staaten erörtert wurde, eine Rede gehalten. Er und auch andere Kongressmitglieder warfen Russland wiederholt die Einmischung in die US-Präsidentschaftswahl 2016 vor.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180413320311393-russland-botschaft-pompeo-washington-verdienste/

Giftgasanschläge in Großbritannien und Syrien – Sacharowa erkennt klaren Zusammenhang

Pressesprecher des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

Der angebliche C-Waffen-Angriff im syrischen Duma steht laut der russischen Außenministeriumssprecherin in „beinahe unmittelbarem“ Zusammenhang mit dem Giftanschlag auf den früheren GRU-Mitarbeiter Segej Skripal sowie dessen Tochter im britischen Salisbury. In einem Briefing erläuterte Maria Sacharowa, was die zwei Vorfälle verbindet.

Der Giftanschlag in Salisbury sei „eine komplexe Frage, eine Provokation, die eine Reihe von Aufgaben gelöst hat. Ich sage es noch einmal: Sie hat aus unserer Sicht eine direkte Beziehung auch zur Lage in Syrien. Dies ist ein Versuch, in der Diskussion über den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien Argumente von Russland herauszuschlagen“, sagte Sacharowa bei einem Briefing in Moskau am Donnerstag.

Wie sie ferner betonte, passt der Vorfall ganz gut in die allgemeine Agenda der antirussischen Kampagne und steht auch mit den für London „peinlichen“ Brexit-Verhandlungen in Verbindung.

Die Provokation mit dem angeblichen Einsatz von C-Waffen in Syrien sei außerdem „beinahe unmittelbar“ nach der antirussischen Kampagne wegen des Vorfalls in Salisbury erfolgt, bemerkte Sacharowa….

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20180412320309435-giftanschlag-syrien-skripal-zusammenhang/

siehe auch US-Verteidigungsminister:
Haben keinen tatsächlichen Beweis für Giftgaseinsatz in Syrien

US-Verteidigungsminister James Mattis erklärte im US-Kongress am Donnerstag, dass das US-Militär gegenwärtig über keine tatsächlichen Beweis für einen Chemiewaffeneinsatz mit Sarin oder Chlorgas in der syrischen Stadt Duma verfügt.