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Archive for the ‘Enthüllungen’ Category

Eklat beim evangelischen Kirchentag

26. Mai 2017 25 Kommentare

Veröffentlicht am 25.05.2017

Der wiederauferstandene Martin Luther wird rausgeworfen.
Keine Schweigeminute für die Opfer des Islamistischen Terrorismus, Manchester, Berlin, Paris ….

Quelle und weiter: https://www.youtube.com/watch?v=XpJHZ7HdDZg

 

Terrorist gesteht mit Weißhelmen Chemiewaffenangriffe inszeniert zu haben

 

Der Terrorist Walid Hendi hat in einem Interview, das im syrischen Staatsfernsehen ausgestrahlt wurde, zugegeben, für die Weißhelme gearbeitet und mit ihnen Chemiewaffenangriffe inszeniert zu haben. Die Gruppe aus Aleppo, der er angehörte, wurde mit Schutzkleidung ausgestattet und vor kommenden Chemieangriffen gewarnt. Diese erfolgten jedoch nicht, stattdessen kam ein türkisches Fernsehteam, dass eine Inszenierung eines solchen Angriffs filmte.

Journalist: Woher kommst du?

Waleed Hendi: Aus Aleppo.

Journalist: Waleed, du hast für die Zivilverteidigung gearbeitet?

Waleed Hendi: Ja, für die Weißhelme.

Journalist: Erzähle mir, worin deine Arbeit bestand, über die Inszenierungen und all die Dinge.

Waleed Hendi: Wir waren das erste Zentrum der zivilen Verteidigung. Sie sagten, wir werden mit chemischen Stoffen angegriffen, danach haben sie uns Schutzkleidung und Handschuhe für Chemische Angriffe gebracht, damit wir darauf vorbereitet sind. Es ist ein türkischer Fernsehsender gekommen, um zu sehen, was wir, die Zivilverteidigung, hier draußen machen. Weil wir ein neues Zentrum sind und um der Welt zu zeigen, wie wir trainieren.

Journalist: Um der Welt zu zeigen, wie ihr trainiert…

Waleed Hendi: Genau.

Journalist: Aus dem Grund, um zu inszenieren, dass die Armee euch angegriffen hat?

Waleed Hendi: Genau.

Journalist: Und was noch?

Waleed Hendi: Die Inszenierung der Angriffe… Wir hatten zum Beispiel Tragen und Warnsirenen und haben uns hingelegt. Dann kamen vier Leute, die einen auf der Trage weggetragen haben. Dabei war auch ein Arzt.

Journalist: Wer war für das Filmen zuständig?

Waleed Hendi: Ibrhaim al-Haj.

Journalist: Was war sein Beruf?

Waleed Hendi: Journalist. Zusammen mit ihm war auch Mohammad al-Sayyed.

Quelle: https://deutsch.rt.com/international/51207-terrorist-gesteht-mit-weisshelmen-chemiewaffenangriffe-inszenierung/

Der Krieg gegen den Terror – Der größte Schwachsinn des 21. Jahrhunderts

25. Mai 2017 2 Kommentare

Veröffentlicht am 24.05.2017

Schon wieder ein Attentat auf europäischem Boden. Mehr als 20 Tote, Dutzende Verletzte und wie immer viel Bestürzung und Beileidsbekundungen aus aller Welt. Trotz allem bleibt die die Wahrscheinlichkeit an einem Terroranschlag in Europa zu sterben eher gering. Vor dem Terrorismus fürchten sich trotzdem 73% der Deutschen. Eine irrationale Angst die sich in der Gesellschaft auf verschiedenste Arten und Weisen bemerkbar macht. Also was tun? Grenzen dicht oder die Augen vor den realen Gefahren zu machen? Oder vielleicht ganz andere Fragen stellen, bevor der Krieg gegen den Terror in die nächste Runde geht….

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/meinung/51178-krieg-gegen-terror-grosste-schwachsinn/

Schoigu bringt neue Details zu C-Waffeneinsatz in Syrien ans Licht

Verteidigungsminister Sergej Schoigu in der DumaRusslands Verteidigungsministerium weiß laut dessen Chef Sergej Schoigu, welche konkreten Gruppierungen in Syrien über Chemiewaffen verfügen.

„Wenn es Information darüber gibt, dass der IS und Dschebhat an-Nusra Chemiewaffenkomponenten besitzen – und wir wissen genau, wo und wer diese hat – wo gibt es dann Garantien, dass das alles morgen nicht in einem beliebig anderen Land auftaucht“, so Schoigu. Die meisten Dokumentalfilme, die die Anwendung von Chemiewaffen in Syrien zeigen, seien inszeniert worden.

Zuvor hatte der Direktor des Departements für Nichtweitergabe und Rüstungskontrolle im russischen Außenministerium, Michail Uljanow, erklärt, dass die Sprengtrichter im syrischen Chan Scheichun zum Zeitpunkt des Eintreffens der unabhängigen Inspekteure in der Provinz Idlib bereits durchsucht werden könnten.Ende April hatte der Chef der unabhängigen UN-Kommission zur Untersuchung von Menschenrechtsverletzungen in Syrien, Paulo Sergio Pinheiro, erklärt, dass diese bislang keinen Zusammenhang zwischen Luftangriffen der syrischen Armee und der vermutlichen Giftgasattacke in der Provinz Idlib gefunden habe…..

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/panorama/20170524315864631-schoigu-neue-details-c-waffeneinsatz-syrien/

Der Fall von Seth Rich verdichtet sich weiter:

23. Mai 2017 1 Kommentar

„Insider aus Washington“ spricht von heller Panik in der Chefetage der Demokratischen Partei

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Von Tyler Durden für http://www.ZeroHedge.com, 22. Mai 2017

Letzte Woche liess Fox News eine Bombe platzen mit einem Bericht, in dem sie über eine anonyme Quelle im FBI bestätigten, was von vielen bereits seit einiger Zeit vermutet wurde, und zwar, dass der Mitarbeiter der Demokratischen Partei (DNC) Seth Rich WikiLeaks Quelle war, die damit beweisen konnten, dass die DNC absichtlich die Wahlkampgane von Bernie Sanders sabotierte. Dazu wurden Korruptionsfälle innerhalb der Partei aufgedeckt, weswegen die Parteivorsitzende Debbie Wasserman Schultz zurücktreten musste.

Klar ist, dass falls die WikiLeaks E-Mails wirklich von einem Mitarbeiter der DNC kam, dann würde die von der Partei und den Mainstream Medien in en letzten Monaten verbreitete Theorie des „russischen Hackerangriffs“ in sich zusammenfallen. Es würde damit auch die Aussage von Julian Assange bekräftigen, die er hinsichtlich der Quelle tätigte, von der er behauptete, es sei „kein staatlicher Akteur“ gewesen.

Währenddessen hat sich der Fall über das Wochenende noch etwas weiter verdichtet, nachdem Kim Dotcom über Twitter bestätigt, dass er mit Seth Rich zusammenarbeitete, um die enthüllten E-Mails zu WikiLeaks zu bekommen.

Danach wurde in der 4Chan Untergruppe /pol/ ein Kommentar hinterlassen, in dem es heisst, dass aktuelle und ehemalige hochrangige DNC Parteimitglieder in heller Panik sind wegen der Ermittlungen zum Mord an Seth Rich…..

Quelle und weiter: http://1nselpresse.blogspot.com.es/2017/05/der-fall-von-seth-rich-verdichtet-sich.html

Fake News in Sunday Times ähneln „James Bond“-Geschichten – russische Botschaft

21. Mai 2017 4 Kommentare

Russlands Außenministerium hat auf seiner offiziellen Webseite eine neue Rubrik eröffnet, die sogenannten Fake News gewidmet ist.Die russische Botschaft in Skopje, Mazedonien, hat die britische Zeitung Sunday Times wegen einer Reihe von Fake News über die angebliche Einmischung Moskaus in die inneren Angelegenheiten Mazedoniens scharf kritisiert. Das Dementi ist auf der Webseite des Außenministeriums Russlands mit Beispielen unglaubwürdiger Publikationen verfügbar.

„Neulich wurde noch daran gezweifelt, dass das aktive Engagement der britischen Medien in den Informationskriegen die Grundsätze der traditionell starken britischen Journalistik untergraben könnte. Heute liegt die Antwort auf der Hand – ihre Qualität degradiert unumkehrbar. Die jüngste Bestätigung hierfür sind die in Sunday Times am 30. April und 7. Mai veröffentlichten Artikel über Mazedonien“, heißt es in der Mitteilung.

Laut der ersten Publikation könnten gewisse „Russland-freundliche  Nationalisten“ Mazedonien in ein „Gefechtsfeld zwischen Russland und dem Westen“ verwandeln. In der anderen Publikation heißt es, Moskau habe Skopje angeblich mit einem Einfuhrembargo für landwirtschaftliche Erzeugnisse gedroht. Die Beweise dafür bleiben aber aus.

Die Diplomaten bemerkten vor allem, dass der Autor dieser Artikel äußerst knackige Titel ausgewählt habe: „Mazedonien droht russische Einmischung“ und „Mazedonien wurde empfohlen: entweder Kehrtwendung in Richtung Russland oder Leiden“.In der Botschaft hat man mit Bedauern festgestellt, dass der Standard der britischen Medien so stark gesunken sei, dass sogar eine solche Zeitung wie Sunday Times gezwungen sei, billige propagandistische Lügengeschichten zu veröffentlichen.

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170520315824130-fakenews-veroeffentlichung-gefechtsfeld-diplomaten-unglaubwuerdig/

Führende US-Wissenschaftler warnen: Die USA wollen Russland angreifen „Die Feinde mit einem überraschenden atomaren Erstschlag entwaffnen!“

20. Mai 2017 2 Kommentare

Der US-Historiker Eric Zuesse warnt unter Berufung auf eine Studie dreier US-Wissenschaftler erneut vor dem atomaren Weltuntergang.

Von Eric Zuesse Global Research

Auf der Website The Bulletin of the Atomic Scientists wurde am 1. März 2017 eine Studie veröffentlicht, die mit folgenden Worten beginnt:

„Das Programm zur Modernisierung der US-Atomwaffen wird der Öffentlichkeit so verkauft, als handle es dabei nur um die Erhöhung der Zuverlässigkeit und der Sicherheit der Sprengköpfe im US-Atomwaffenarsenal und nicht um die Verbesserung ihrer militärischen Fähigkeiten. In Wirklichkeit geht es aber darum, durch die Einführung revolutionärer neuer Technologien die Zielerfassung und Treffsicherheit der ballistischen Raketen der USA gewaltig zu verbessern. Durch diese erstaunlichen Verbesserungen wird das Vernichtungspotenzial der vorhanden US-Atomwaffen fast verdreifacht; solche Vorbereitungen trifft ein Atomwaffenstaat nur, wenn er vorhat, einen Atomkrieg zu führen und zu gewinnen, indem er seine Feinde durch einen überraschenden atomaren Erstschlag entwaffnet.“

Weiter heißt es:

„Weil sich technisch nicht so versierten Leuten die wahre Bedeutung des innovativen Super-Zünders (der den Atomsprengkopf genau über dem Ziel explodieren lässt) kaum erschließt, haben Politiker außerhalb und vermutlich auch innerhalb der US-Regierung seine revolutionären militärischen Fähigkeiten und seine Auswirkung auf die globale Sicherheit noch nicht erkannt.“

Diese Studie wurde von den drei US-Wissenschaftlern verfasst, die sich auf die Analyse von Atomwaffen und deren Bedeutung für das globale strategische Gleichgewicht spezialisiert haben: von Hans M. Kristensen, Matthew McKinzie, und Theodore Postol. In ihrer Studie steht außerdem:

„Die enorme Steigerung der Treffsicherheit der US-Atomwaffen, die der breiten Öffentlichkeit weitgehend verborgen geblieben ist, hat schwerwiegende Auswirkungen auf die strategische Stabilität, die US-Nuklearstrategie und die mit Atomwaffen verfolgten Absichten.

Die russischen Planer haben sicher längst erkannt, dass sich durch die Weiterentwicklung der US-Atomwaffen die Fähigkeit der USA zu einem atomaren Erstschlag entscheidend verbessert hat; deshalb muss Russland geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen und den ohnehin schon gefährlich hohen Bereitschaftsgrad der russischen Atomstreitkräfte noch weiter erhöhen. Die sehr kurzen Vorwarnzeiten, die ein atomarer Erstschlag dem Angegriffenen lässt, können auch bei einem Falschalarm einen atomaren Gegenschlag auslösen. Die durch den Super-Zünder ermöglichte Treffsicherheit und die bestehenden Spannungen haben das Risiko so erhöht, dass Russland oder die USA nur wegen eines Falschalarms einen Atomkrieg auslösen könnten – auch wenn überhaupt kein Erstschlag erfolgt ist.“…

Quelle und weiter: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP08017_210517.pdf