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Egon von Greyerz: Das perfekte Rezept für ein Desaster

17. Juli 2017 8 Kommentare

Egon von Greyerz: Das perfekte Rezept für ein DesasterAm 16. Juli 2017 veröffentlichte King Word News den jüngsten Beitrag von Egon von Greyerz, in welchem der schweizerische Vermögenssicherer feststellt, dass wir in einer vollständig gefälschten, künstlichen Welt leben:

»Nicht nur Papiergold ist fake. Nur wenige Investoren begreifen, dass die meisten ihrer Investments fake sind. Fake-News und Fake-Anlagewerte sind überall.«

Angesichts der großen Nutzerzahlen von sozialen Medien, wie Facebook, What’s App und Instagram und der individuellen Ausrichtung insbesondere junger Menschen, sei die Macht dieser Medien keineswegs zu unterschätzen. »Soziale Medien haben einen größeren Einfluss, als Zeitungen oder Fernsehen und sind das einzige Medium, welches von 2 bis 3 Milliarden Menschen regelmäßig verfolgt wird«, sagt von Greyerz und ergänzt: »Die meisten Menschen, und insbesondere junge Menschen, schauen kein Fernsehen und lesen keine Zeitungen. Sie beziehen all ihre “Nachrichten“ aus den Sozialen Medien.«

Soziale Medien seien die perfekte Quelle für Fake-News, meint von Greyerz und zudem seien sie ebenso perfekt dazu geeignet, falsche Gerüchte zu verbreiten, welche oftmals nur sehr schwer wieder aus der Welt zu schaffen seien. »Dies ist die Welt, in der wir heute leben: eine Welt mit gefälschten Märkten, gefälschten Anlagewerten, gefälschten Werten, gefälschtem Geld, falschen Menschen und falschen Nachrichten«, stellt der Schweizer fest.

Von Greyerz sieht die jüngsten Entwicklungen in Richtung bargeldlose Gesellschaft sehr kritisch. »Wir leben jetzt in einer Welt, in der alles zu einem elektronischen Eintrag geworden ist«, warnt er. Echte Menschen seien nicht mehr wichtig, denn »wir alle sind nur elektronische Einträge in einem Register«.

Mit dem Geld sei es dasselbe, denn »Geld ist heute total fake«, im Gegensatz zu Zeiten, in denen Edelmetalle als Geld angesehen wurden und »Papiergeld noch echte Werte für Güter und Dienstleistungen repräsentierten«. Die heutigen virtuellen Werte und Verbindlichkeiten seien ebenfalls »nur elektronische Einträge« und die ursprünglich zugrundeliegenden Werte seien um ein Vielfaches gehebelt worden, gibt er zu bedenken.

Das von vielen Menschen vollkommen außer Acht gelassene Problem mit den »elektronischen Einträgen« sei, dass diese »innerhalb von einer Sekunde durch die Regierung abgeschaltet werden können«, was zur Folge habe, dass alles Geld fort sein und auch niemals wieder zurückkommen werde.

»Die Menschen glauben, dass ihr Geld in der Bank sicher ist und erkennen nicht, dass elektronisches Geld nicht aus Bequemlichkeit eingeführt wurde, sondern um die Menschen daran zu hindern ihr Geld abzuheben, wenn den hochgradig verschuldeten und insolventen Banken das Geld ausgeht.«

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2017/07/egon-von-greyerz-das-perfekte-rezept-fuer-ein-desaster/

Tesla: Eine heilige Kuh auf dem Weg zur Schlachtbank

7. Juli 2017 1 Kommentar

Tesla: Eine heilige Kuh auf dem Weg zur SchlachtbankDie vergangenen Wochen waren ein wahres Fiasko für Elon Musks Tesla. Der Kurs der Tesla-Aktie hat seit seinem letzten Hoch am 24. Juni 2017 um satte 20,2 % nachgegeben, wobei sich über 13 Milliarden US-Dollar an Marktkapitalisierung in Rauch aufgelöst haben:

Die ersten sichtbaren Anzeichen für eine Kurswende gab es bereits Mitte vergangenen Monats, als Elon Musk zum “größten Blender der Welt“ avancierte. Seitdem riss die Kritik an Musk und seinem E-Auto nicht ab und es wurde immer offensichtlicher, dass die “heilige Kuh“ – das Elektroauto, das Automobil der Zukunft – zur Schlachtbank geführt wird, was auch die begonnene Produktion des neuen Kompaktklasse-Tesla “Modell 3“ offensichtlich nicht aufzuhalten vermag.

Der größte Markt für Tesla-Fahrzeuge ist Kalifornien und auch dort zeigen sich bereits düstere Wolken am Elektroautohimmel. Wie Reuters berichtet, sind die Zulassungen im sonnigen US-Bundesstaat im April verglichen mit dem Vorjahr um 24 Prozent gesunken:….

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2017/07/tesla-eine-heilige-kuh-auf-dem-weg-zur-schlachtbank/ 

HSBC-Bank: Alarmstufe Rot – Der Aktien-Crash steht unmittelbar bevor. Gold und Silber als Rettungsringe

16. Oktober 2016 6 Kommentare

15. Oktober 2016 (von Hubert Hüßner, gold.grammy)

Hallo und guten Tag liebe Querdenkerinnen und Querdenker! Vorweg möchte ich zum Ausdruck bringen, daß mir der kürzliche Heimgang von Andreas Clauss sehr zu Herzen geht. War er doch ein sehr guter Freund und Mitstreiter. Seine Geradlinigkeit und Offenheit waren für mich etwas ganz Besonderes. Besonders deshalb, weil er es tatsächlich authentisch gelebt hat, was er nach außen postulierte. Wer Andreas näher gekannt hat weiß, daß sein Bestreben und Handeln für eine liebevollere Welt, aufrichtig und zum Wohle der Menschen ausgerichtet war. Er hat aus seinem Herzen gehandelt. Lieber Andreas, möge Dein weiterer Weg Dich zur Quelle allen Seins bringen – Gute Reise!Der Sommer ist nun leider vorbei und es wird ziemlich zügig kälter.

Und so wie sich im Moment die Weltpolitik und globale Wirtschaft darstellt, steuern wir vermutlich einem heißen Herbst entgegen, wenn wir die täglichen Schlagzeilen betrachten und unsere Schlußfolgerungen daraus ziehen.

„Heiß“ kann man natürlich sehr unterschiedlich interpretieren.

Manche werden vielleicht müde lächeln und denken: „Es wurde schon so viel gehyped, aber bis dato läuft augenscheinlich noch Vieles nach Plan der NWO Strategen und es ist noch immer nicht gecrasht.“….

Quelle und weiter: http://quer-denken.tv/12237-2/

Kategorien:Boerse, crash, Edelmetalle, Kommentar, Nachrichten, Politik Schlagwörter: ,

Alles falsch gemacht: Der große Crash rückt näher

17. September 2016 2 Kommentare

Eine Händlerin in Frankfurt im Januar 2016. (Foto: dpa)Politik wider die Vernunft

Eine Händlerin in Frankfurt im Januar 2016. (Foto: dpa)

Die Bedingungen, unter denen der Anleihen-Markt funktioniert, machen den Crash beinahe unvermeidlich. Noch hätten die Finanzminister und die Notenbanker die Möglichkeit, as Ruder herumzureißen. Doch mit jedem Tag, der ohne einschneidende Maßnahmen vergeht, kommt der Crash näher….

Quelle und weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/17/alles-falsch-gemacht-der-grosse-crash-rueckt-naeher/

siehe auch:
Lage ist kritisch- Mehrheit der Investoren erwartet Kurssturz bei Aktien und Anleihen

Die Mehrheit der Investoren hält Aktien und Anleihen inzwischen für deutlich überbewertet, wie aus einer Umfrage von Bank of America hervorgeht. Viele erwarten deswegen ein Platzen der Blasen und bauen ihre Bargeldbestände aus. Es bietet sich zudem die Chance, auf einen Absturz der Aktienpreise zu wetten….

Domino-Effekt möglich: Hanjin-Pleite wird zur ernsten Gefahr für die Weltwirtschaft

13. September 2016 1 Kommentar

hanjinDie Insolvenz der Hanjin-Reederei hat den Seehandel schwer getroffen – Waren im Wert von 14 Milliarden Dollar dümpeln derzeit auf mehr als 70 Hanjin-Schiffen auf hoher See. Die Pleite war eine bewusste Entscheidung der südkoreanischen Regierung, welche die Firma jahrelang mit günstigen Krediten über Wasser gehalten hatte. Weitere Reedereien könnte in den kommenden Monaten das gleiche Schicksal ereilen…

„Die Regierung hat endlich erkannt, dass sie strauchelnde Firmen nicht endlos mit Steuergeldern stützen kann. Indem sie Hanjin fallengelassen haben, sendeten sie ein klares Zeichen, dass das „Too big to fail“-Mantra nicht mehr bindend sei“, wird ein Professor der Hansung-Universität von der Financial Times zitiert. Ein Analyst sagt:  „Überkapazität ist ein großes Problem, dass viele unserer Exportindustrien betrifft, aber das Spiel der freien Markkräfte wurde nicht zugelassen. Die Entscheidung, Hanjin in die Insolvenz zu schicken, drückt eine veränderte Haltung der Regierung aus, dass eine Konsolidierung notwendig ist, um die wirtschaftliche Effizienz Koreas zu stärken.“…..

Quelle und weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/13/hanjin-pleite-wird-zur-ernsten-gefahr-fuer-die-weltwirtschaft/

Bundesbank kann Deutsche in Krise nicht mit Bargeld versorgen

28. August 2016 Kommentare aus

Die Bundesregierung teilt mit: Die Bundesbank wird nicht in der Lage sein, die Bevölkerung im Krisenfall mit Bargeld zu versorgen. Auch die Geldautomaten könnten beeinträchtigt werden. Die Bundesregierung hofft darauf, dass die Banken gut vorbereitet sind. Bargeld könnte im Krisenfall knapp werden. (Foto: dpa)

Der Krisenplan der Bundesregierung fördert ein interessantes Detail zu Tage: Die Bundesbank wird im Krisenfall nicht die Institution sein, die die Deutschen mit Bargeld versorgt. Wir lesen in dem Papier der Bundesregierung zum Thema Bargeldversorgung:
Die einzelnen Kreditinstitute haben nach dem Gesetz über das Kreditwesen (KWG) Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen ordnungsgemäß durchzuführen. Das schließt die Auszahlung von Einlagen ein. Hierfür sind Vorsorgemaßnahmen zu treffen. Derzeit legt jedes Institut für sich fest, welche Risiken in welchem Umfang es als kritisch einschätzt (vgl. § 25a Absatz 1 Satz 4 und 5 KWG). Sofern ein Kreditinstitut Probleme bei der Bargeldversorgung seiner Kunden als einen für das Institut kritischen Bereich einstuft, muss es entsprechende Notfall- und Krisenpläne vorhalten…..

Quelle und weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/28/bundesbank-kann-deutsche-in-krise-nicht-mit-bargeld-versorgen/

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Bundesregierung: Bürger sollen Lebensmittel und Bargeld bunkern

21. August 2016 38 Kommentare

EurocrashFür Krieg oder Crash? 

Die Bundesregierung fordert die Bürger auf, einen Lebensmittelvorrat für zehn Tage anzulegen. Dies soll für den Krisen-Fall dienen, von dem man nicht weiß, ob es sich um den Ausbruch eines Krieges oder einen Finanz-Crash handelt. Die Bundesregierung sorgt sich auch um die eigene Sicherheit.

Die Nachrichtenagentur AFP meldet am Sonntag um 9:13 Uhr:

Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges will die Bundesregierung die Bevölkerung einem Bericht zufolge wieder zum Anlegen von Vorräten animieren, damit sie sich im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann. „Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, zitierte die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ aus einem Konzept für die zivile Verteidigung, das die Regierung am Mittwoch beschließen wolle.

Quelle Text und weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/21/bundesregierung-buerger-sollen-lebensmittel-und-bargeld-bunkern/