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Archive for the ‘Banken’ Category

»Die Federal Reserve hat ein verdammtes Monster erschaffen«

19. Juli 2017 Kommentare aus

»Die Federal Reserve hat ein verdammtes Monster erschaffen«

Am 16. Juli 2017 veröffentlichte Greg Hunter von USAWatchdog.com ein neuerliches Gespräch mit dem Finanzanalysten und Trader Gregory Mannarino und dessen Beurteilung der aktuellen Situation an den Finanzmärkten ist durchaus als dramatisch zu begreifen.

Bezüglich der 180°-Halse der FED-Chefin Janet Yellen bei ihrer Anhörung vorm US-Kongress vergangene Woche, stellt Mannarino fest:

»Beim letzten FOMC-Treffen hat Janet Yellen praktisch auf den Tisch gehauen und sprach darüber, wie sie weiterhin die Zinsen anheben werden, dass sie beginnen werden ihre Bilanz herunterzufahren und dann macht sie eine absolute Kehrtwende! Ich saß da und schaute mir das in Echtzeit an. Meine Kinnlade fiel runter und in dem Moment, als ich dies hörte, fing ich an alles zu kaufen was ich konnte.«

Der Finanzanalyst hält es keineswegs für einen Zufall, dass die Aktienmärkte, wie auch die Immobilienmärkte, auf Rekordhochs stehen und zugleich das Zinsniveau, selbst nach den geringfügigen Erhöhungen des FED-Leitzinses seit vergangenen Dezember, nach wie vor nahe eines Rekordtiefs liegen.

»Die Federal Reserve hat ein verdammtes Monster erschaffen«, sagt Mannarino und geht davon aus, dass »diese Verwerfungen jetzt viel schlimmer werden«, da die FED-Chefin den Märkten grünes Licht gegeben habe, weiter und weiter zu steigen. »Es gibt nichts, was den Markt jetzt noch zurückhalten wird«, fügt er hinzu.

Der US-Dollar dagegen stehe unter erheblichem Druck, »er schmilzt dahin«, stellt Mannarino fest und »dies wird sich fortsetzen, soweit das Auge reicht«. Yellen habe versprochen, die Zinsen künstlich unten zu halten, was dazu führe, dass »keine Normalisierung für die FED-Bilanz in Sicht ist« und der Dollar werde seine Abwärtsbewegung fortsetzen, so der Marktprofi…..

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2017/07/die-federal-reserve-hat-ein-verdammtes-monster-erschaffen/

Egon von Greyerz: Das perfekte Rezept für ein Desaster

17. Juli 2017 8 Kommentare

Egon von Greyerz: Das perfekte Rezept für ein DesasterAm 16. Juli 2017 veröffentlichte King Word News den jüngsten Beitrag von Egon von Greyerz, in welchem der schweizerische Vermögenssicherer feststellt, dass wir in einer vollständig gefälschten, künstlichen Welt leben:

»Nicht nur Papiergold ist fake. Nur wenige Investoren begreifen, dass die meisten ihrer Investments fake sind. Fake-News und Fake-Anlagewerte sind überall.«

Angesichts der großen Nutzerzahlen von sozialen Medien, wie Facebook, What’s App und Instagram und der individuellen Ausrichtung insbesondere junger Menschen, sei die Macht dieser Medien keineswegs zu unterschätzen. »Soziale Medien haben einen größeren Einfluss, als Zeitungen oder Fernsehen und sind das einzige Medium, welches von 2 bis 3 Milliarden Menschen regelmäßig verfolgt wird«, sagt von Greyerz und ergänzt: »Die meisten Menschen, und insbesondere junge Menschen, schauen kein Fernsehen und lesen keine Zeitungen. Sie beziehen all ihre “Nachrichten“ aus den Sozialen Medien.«

Soziale Medien seien die perfekte Quelle für Fake-News, meint von Greyerz und zudem seien sie ebenso perfekt dazu geeignet, falsche Gerüchte zu verbreiten, welche oftmals nur sehr schwer wieder aus der Welt zu schaffen seien. »Dies ist die Welt, in der wir heute leben: eine Welt mit gefälschten Märkten, gefälschten Anlagewerten, gefälschten Werten, gefälschtem Geld, falschen Menschen und falschen Nachrichten«, stellt der Schweizer fest.

Von Greyerz sieht die jüngsten Entwicklungen in Richtung bargeldlose Gesellschaft sehr kritisch. »Wir leben jetzt in einer Welt, in der alles zu einem elektronischen Eintrag geworden ist«, warnt er. Echte Menschen seien nicht mehr wichtig, denn »wir alle sind nur elektronische Einträge in einem Register«.

Mit dem Geld sei es dasselbe, denn »Geld ist heute total fake«, im Gegensatz zu Zeiten, in denen Edelmetalle als Geld angesehen wurden und »Papiergeld noch echte Werte für Güter und Dienstleistungen repräsentierten«. Die heutigen virtuellen Werte und Verbindlichkeiten seien ebenfalls »nur elektronische Einträge« und die ursprünglich zugrundeliegenden Werte seien um ein Vielfaches gehebelt worden, gibt er zu bedenken.

Das von vielen Menschen vollkommen außer Acht gelassene Problem mit den »elektronischen Einträgen« sei, dass diese »innerhalb von einer Sekunde durch die Regierung abgeschaltet werden können«, was zur Folge habe, dass alles Geld fort sein und auch niemals wieder zurückkommen werde.

»Die Menschen glauben, dass ihr Geld in der Bank sicher ist und erkennen nicht, dass elektronisches Geld nicht aus Bequemlichkeit eingeführt wurde, sondern um die Menschen daran zu hindern ihr Geld abzuheben, wenn den hochgradig verschuldeten und insolventen Banken das Geld ausgeht.«

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2017/07/egon-von-greyerz-das-perfekte-rezept-fuer-ein-desaster/

Eingeständnis der FED: Der US-Dollar ist am Ende

13. Juli 2017 7 Kommentare

Eingeständnis der FED: Der US-Dollar ist am EndeFED-Chefin Janet Yellen war heute zu einer Aussage vor dem US-Kongress geladen und verkündete unverblümt eine Kehrtwende ihrer Geldpolitik. Bisher hieß es beständig, dass es zu mehreren weiteren Zinserhöhungen kommen werde und dass die FED zudem ihr Bilanz entschärfen, sprich herunterfahren werde. Aber: »Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?«

Der Chef-Marktstratege von Pheonix Capital Research, Graham Summers, äußerte seine Einschätzung am heutigen 12. Juli 2017 auf ZeroHedge wie folgt:

FED-Chefin Janet Yellen hat gerade verkündet, dass die FED den US-Dollar von der Klippe stürzen wird. Zwar hat sie diese Worte nicht benutzt, aber die von ihr benutzten Worte waren nicht weit davon entfernt. …

Yellen hat gerade vor wenigen Minuten vor dem Kongress eine vollständige 180°-Wende gemacht. Sie war handzahm. Nicht nur ein bisschen, ich meine HANDZAHM.

Einfach ausgedrückt: Für die Yellen-FED ist die Straffung [der Geldpolitik] im Grunde erledigt. Und der US-Dollar ist erledigt.

Es wird Zeit sich mit Inflationsplänen beschäftigen.

Tatsächlich ist der US-Dollar im laufenden Jahr stetig gefallen und dies in einer Zeit, in welcher die FED die Zinsen mehrfach angehoben hat. Entsprechend war der Tenor des vergangenen Halbjahrs recht kämpferisch, da von weiteren Zinserhöhungen und einer Schrumpfung der FED-Bilanz – einhergehend damit eine Verringerung der Liquidität im System – die Rede war.

Vor dem Kongress verlautbarte Yellen heute, dass die FED die Zinsen nicht mehr allzu weit anzuheben brauche, um ein »neutrales Niveau« zu erreichen. Weiter stehe die Inflation unterhalb des FED-Ziels und die US-Zentralbank werde die Schrumpfung ihrer Bilanz nicht als »monetäres Werkzeug« benutzen.

Übersetzt darf dies als Ankündigung fortgesetzter Stützungskäufe in den Finanzmärkten verstanden werden, was den US-Dollar unter normalen Umständen weiter schwächen sollte. Der Euro/Dollarkurs dürfte sich mit dieser Aussage Yellens vor dem Kongress in seinem jüngsten Verlauf mittel- bis langfristig bestätigt sehen, hatte er doch in der vergangenen Nacht mit 1,1491 beinahe die wichtige Schwelle von 1,1500 geknackt.

Da die Märkte jedoch keineswegs “normal“ sind, wird sich zeigen müssen, wie Yellens Ansage von den Märkten aufgenommen wird. Eine gewisse Hektik in den Kursverläufen ist aktuell bereits zu beobachten.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter
http://n8waechter.info/2017/07/eingestaendnis-der-fed-der-us-dollar-ist-am-ende/

Andrew Maguire: »Die Papiermärkte hängen am seidenen Faden«

9. Juli 2017 1 Kommentar

Andrew Maguire: »Die Papiermärkte hängen am seidenen Faden«Edelmetallhändler und Finanzmarktexperte Andrew Maguire machte Anfang Juni 2017 die Voraussage, dass es am 5./6. Juli zu einer »massiven Menge an physischen Goldkäufen« kommen werde. Diese Aussage wurde unter mysteriösen Umständen durch eine “unbekannte Entität“ aus der Ton-Datei des Gespräches mit Eric King von King World News entfernt, was seinerzeit als ein Signal interpretiert wurde, dass es an dem genannten Datum zu erheblichen Bewegungen kommen würde. Maguire sagte:

»Wir werden signifikante Bewegungen erleben und ich erwarte wirklich, dass genügend Volumen mit hoher Geschwindigkeit im physischen Markt durchkommen wird, um die Papiermarkt-Verkäufer zu überschwemmen.«

Am gestrigen 8. Juli 2017 wurde nun auf KWN ein neuerliches Gespräch mit dem Edelmetallexperten veröffentlicht. In diesem bekräftigt er seine Voraussage mit Bezug auf 250 Tonnen Gold, welche an dem entsprechenden Datum den Markt treffen sollten. Dieses ist bisher noch nicht geschehen, doch Maguire ist »100 Prozent sicher, dass dies kommt« und diese 250 Tonnen an physischem Gold seien nicht zur Auslieferung verfügbar.

Der Hintergrund sei, so Maguire, dass Gold als Sicherheit für Blockchain-(Krypto-)Währungen dienen soll und die dafür benötigte Menge sei an den Lagerstätten des Westens nicht vorhanden. »Wir reden hier von Milliarden von Dollars an kommender Nachfrage«, sagt er und betont, »dass kein derartiges Angebot in dieser Größenordnung verfügbar ist«.

Sobald diese 250 Tonnen physisches Gold im Markt zur Auslieferung gefordert werden, »werden wir eine signifikante Neubewertung des Preises erleben«, stellt der in London ansässige Edelmetallhändler fest. Er erwartet nach wie vor, dass die ausstehende Nachfrage den Goldpreis massiv nach oben treiben wird. Die Manipulatoren sehen sich laut Maguire erheblichen Schwierigkeiten gegenüber, denn »diesmal wird das schiere Gewicht frischer physischer Käufe die synthetische Spielerei [mittels Papiergold] überwältigen«.

Der jüngste Preisabsturz bei Gold und Silber »ging mit enormen physischen Kosten einher«, so Maguire. Ihm lägen darüber hinaus Beweise dafür vor, dass Zentralbanken Gold noch vor Ende des Sommers zu einer Blockchain-Währung machen werden. »Alle Signale stehen für eine signifikante Rallye bereit«, sagt er.

Quelle und weiter: n8waechter: Andrew Maguire: »Die Papiermärkte hängen am seidenen Faden«

Russland und China gründen gemeinsamen Investmentfonds mit zehn Milliarden US-Dollar Startkapital

5. Juli 2017 4 Kommentare

Russland und China gründen gemeinsamen Investmentfonds mit zehn Milliarden US-Dollar StartkapitalDer Russian Direct Investment Fund und die China Development Bank haben vereinbart, einen gemeinsam verwalteten russisch-chinesischen Investmentfonds im Wert von 68 Milliarden Yuan (zehn Milliarden US-Dollar) zu gründen.

Eine dazugehörige Vereinbarung haben der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, und dessen chinesischer Amtskollege Xi Jinping bei einem Treffen anlässlich eines offiziellen Besuchs des Staatsoberhauptes der Volksrepublik in Moskau unterzeichnet.

Der neue Fonds, der Russia-China RMB Cooperation Fund, wurde geschaffen, um den internationalen Zahlungsausgleich zwischen Rubel und Yuan zu erleichtern. Sowohl Moskau als auch Peking hatten sich bereits wiederholt über die Bedeutung des Zahlungsverkehrs in lokalen Währungen für den Handel zwischen den beiden Staaten ausgetauscht.

Das Geld soll Infrastrukturprojekten in Russland und China dienen. Besonders soll das mit Blick auf Projekte geschehen, die mit dem ins Auge gefassten Konzept von One Belt One Road und der Eurasischen Wirtschaftsunion in Zusammenhang stehen…..

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/53530-russland-und-china-grunden-gemeinsamen-investmentfonds/

Insider-Verkäufe in den USA: Unternehmenschefs wissen was kommt

3. Mai 2017 2 Kommentare

Insider-Verkäufe in den USA: Unternehmenschefs wissen was kommtEs ist gewiss stets schwierig vorauszusagen, ob die Aktienmärkte oder die Wirtschaft eines Landes unmittelbar davor stehen abzutauchen oder sich eine anhaltende Rallye weiter fortsetzt. Der Hauptgrund dafür ist, dass in diesen unberechenbaren Märkten Millionen von Menschen agieren und damit einhergehend Millionen von persönlichen und unternehmenstechnischen Agenden verfolgt werden. Eins jedoch ist sicher: Wenn gewisse Spieler am Markt einhellig beginnen dasselbe zu tun, dann dürfen wir mit Sicherheit davon ausgehen, dass recht bald irgendetwas Großes passieren wird.

Um welche Spieler handelt es sich? Nun, um die einflussreichsten und mächtigsten Marktteilnehmer überhaupt: Insider und Geschäftsführer großer US-Unternehmen. Diese satteln derzeit beinahe einhellig die Boote und verlassen das sinkende Schiff, sie verkaufen ihre Aktien als gäbe es kein Morgen, wie Businessinsider zu berichten weiß:

Während die investierende Öffentlichkeit Aktien weiterhin regelrecht verschlingt und so in den vergangenen paar Monaten alle drei großen Indizes auf Rekordhöhen geschickt haben, haben Unternehmensinsider ihre Aktien in einem Ausmaß abgestoßen, wie es seit sieben Jahren nicht mehr der Fall gewesen ist. Die Verkäufe beliefen sich im März, laut von Trim Tabs zusammengestellten Daten, auf insgesamt $ 10 Milliarden.

Dies ist ein beunruhigender Trend in einem Aktienmarkt, welcher sich bereits mit den höchsten Bewertungen seit der Technologieblase im Jahr 2000 herumschlägt. Wenn die Leute mit dem tiefsten Wissen über eine Firma ihre eigenen Wertpapiere verkaufen, warum sollten Investoren sie dann zu den derzeitigen Preisen halten?…..

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2017/05/insider-verkaeufe-in-den-usa-unternehmenschefs-wissen-was-kommt/

Knalleffekt: Trump lässt die FED durchleuchten

3. April 2017 7 Kommentare

Es ist wirklich wahr: Donald Trump geht daran, die „Federal Reserve Bank“ zu durchleuchten. In Kreisen der Hochfinanz deutet man das als Kriegserklärung. Als geheime Machthaber der USA gelten die Banker des „Federal Reserve Systems“ – eine mächtige Vereinigung privater Banken, die seit dem Jahr 1913 das auserwählte Privileg der Geldschöpfung besitzen.

Das bedeutet: Die US-Währung Dollar wird vom Zusammenschluss der FED hergestellt. Jetzt möchte die Regierung von Donald Trump diesen Bankenzusammenschluss „durchleuchten“ und „prüfen“ – die Dinge sind in Bewegung geraten.

Senator Rand Paul will FED prüfen

Bereits im Januar kündigte US-Senator Rand Paul die Transparenzprüfung der FED an. Im Februar betonte US-Präsident Trump auf Twitter die Wichtigkeit einer Prüfung der FED („audit the fed“).

Und jetzt werden erste wichtige Schritte gesetzt, um erstmals über die geheimen Machenschaften der FED Klarheit zu erlangen. Die FED würde wichtige Informationen vor dem Kongress verschleiern, so der politische Ansatz (»BlackRock« – Eine heimliche Weltmacht greift nach unserem Geld).

Wie viel „fed“ steckt in der Fed?

Der Name „Federal Reserve“ suggeriert, dass es sich bei der US-Notenbank um eine staatliche Einrichtung handelt – doch weit gefehlt. Die FED ist tatsächlich weder Eigentum des Staates, noch verfügt sie über Reserven (Federal Reserve Bank: 100 Jahre Lügen (Video)).

Viel eher ist die FED mit ihrer aktuellen Chefin Janet Yellen ein komplexes System verschiedener Eigentümer, das sich aus zwölf Regionalbanken mit diversen Zweigstellen zusammensetzt: Den Federal Reserve Banken aus Boston, New York City, Philadelphia, Cleveland, Richmond, Atlanta, Chicago, St. Louis, Minneapolis, Kansas City, Dallas und San Francisco. Deren Besitzer wiederum sind einige der größten Geschäftsbanken der Vereinigten Staaten. Um welche Banken es sich genau handelt, ist bestenfalls Gegenstand von Spekulationen….

Quelle und weiter: http://www.pravda-tv.com/2017/04/knalleffekt-trump-laesst-die-fed-durchleuchten-videos/