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Die Bundeswehr wird in Afghanistan massive Logistikprobleme bekommen

Von Peter Haisenko 

Damals, im November 2001, gab es noch einen Rest an Glauben an die Gültigkeit des Grundgesetzes, obwohl es bereits von Schröder/Fischer mit der Teilnahme am Jugoslawienkrieg gebrochen worden war. So sonderte der damalige Verteidigungsminister Struck seinen Schwachsinn ab – „Deutschland wird am Hindukusch verteidigt“ –, um dem grundgesetzwidrigen Einsatz in Afghanistan eine Scheinlegitimierung zu verpassen, der das Verfassungsgericht in rabulistischer Weise folgte. Heute, nach 17 Jahren, muss das Bundeswehrkontingent darum bangen, überhaupt noch mit heiler Haut da raus zu kommen. Es zeichnet sich ein massives Logistikproblem ab.

Hintergrund der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, auf das sich Herr Struck berief, war Art. 24 Abs. 1 des Grundgesetzes: Danach kann Deutschland durch Gesetz Hoheitsrechte auf zwischenstaatliche Einrichtungen übertragen (= UN-Mandat). Hierzu hilft die Lektüre u.a. zu Art. 87a und Art. 35 des Grundgesetzes (Bundeswehr = Inlandseinsatz)

Von Beginn der Operation an war die Bundeswehr auf Fremdleistungen angewiesen, was den Transport von schwerem Gerät nach Afghanistan und zurück betraf. Ohne die Hilfe der Großraumtransporter AN 124 des russisch-ukrainischen Lauftransportunternehmens „Wolga-Dnjepr“ wäre der gesamte Einsatz in Afghanistan nicht möglich gewesen. Das hat sich nicht wirklich geändert und wenn diese Hilfe ausbleiben sollte, wird auch ein geordneter Rückzug kaum funktionieren können. Dieses Problem steht seit ein paar Tagen im Raum und es könnte Weiterungen geben, die wirklich fatal wären.

Die deutsche Luftwaffe verfügt nicht über strategische Transportflugzeuge

Afghanistan ist eingerahmt vom Iran im Westen, Pakistan im Osten und Süden, während an der Nordgrenze Turkmenistan, Usbekistan und Tadschikistan die direkten Nachbarn sind. Einen direkten Zugang zum Meer gibt es nicht und hierin liegt das Problem. Um schweres Gerät nach Afghanistan zu transportieren, ist man auf den Luftweg angewiesen oder das Wohlwollen von Nachbarstaaten. Das Verhältnis USA-Pakistan ist mehr und mehr zerrüttet, das Verhältnis NATO-Russland nicht minder. Über den Iran braucht man hier gar nicht zu reden. Besonders die Logistik der Bundeswehr ist also darauf angewiesen, ihre Versorgungsflüge über Turkmenistan durchführen zu können. Das aber ist abhängig davon, dass der weitere Weg über Russland durchführbar bleibt. Das könnte sich ändern…..

…..Maas und Co. beteuern immer wieder, dass Frieden hier und dort nur mit, nicht gegen Russland möglich ist. Ihre Handlungsweise aber zielt genau auf das Gegenteil. Mit der Ankündigung Russlands, die logistische Hilfe für den Afghanistaneinsatz einzustellen, bekommen sie jetzt die Rechnung präsentiert – unter Einhaltung aller Verträge! Ich denke, besser kann man die Verlogenheit und Dummheit der westlichen und deutschen Politik nicht bloßstellen…….

Quelle und weiter: https://www.anderweltonline.com/laender/afghanistan/die-bundeswehr-wird-in-afghanistan-massive-logistikprobleme-bekommen/

Pentagon beschwert sich über E-Waffen gegen US-Flugzeuge in Syrien

26. April 2018 2 Kommentare

US-Transportflugzeug AC-130

Die US-Flugzeuge, die die Kommandotruppen in Syrien aus der Luft unterstützen, sind laut dem Leiter des Special Operations Command General Tony Thomas auf Widerstand durch Mittel der elektronischen Kampfführung gestoßen.

Im Rahmen einer Geheimdienstkonferenz in Tampa verwies Thomas darauf, dass die amerikanische Luftwaffe in Syrien „besonders aggressive“ Bodenbedingungen habe. Die US-Gegner „prüfen uns täglich, wobei sie unsere Kommunikationsmittel blockieren und unsere AC-130 (ein US-Transportflugzeug – Anm. d. Red.) unfähig machen“, so der General.

Laut der Webseite „The Drive“ präzisierte er jedoch nicht, wen er mit „Gegner“ gemeint hat. Höchstwahrscheinlich gehe es um Russland oder die von Russland unterstützten Kräfte.

Die Mittel der elektronischen Kampfführung sind demnach für die Flugzeuge AC-130 gefährlich. Sie können die Kommunikationsmittel sowie die Datenübermittlung blockieren, mit denen die Crews der Flugmaschinen die Ziele finden und die Anschläge gegen Drohnen koordinieren.

Zuvor hatte der TV-Sender NBC unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen berichtet, dass Russland die Radiosignale einer Reihe von amerikanischen Drohnen in Syrien blockiert hätte. Dies soll die Militäroperationen der USA wesentlich beeinflusst haben.

Mitteilungen dieser Art können nur als „erneute Lüge seitens unserer amerikanischen gegnerischen Partner“ bezeichnet werden, sagte damals der erste Vizechef des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses im Föderationsrat (russisches Parlamentsoberhaus), Jewgeni Serebrennikow.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180426320480551-pentagon-e-waffen-usa-flugzeuge-syrien/

US-Vertreter dringen ins russische Konsulat in Seattle ein: Moskau spricht von „Raubüberfall“

26. April 2018 1 Kommentar

US-Vertreter dringen ins russische Konsulat in Seattle ein: Moskau spricht von "Raubüberfall"Quelle: Reuters  Russische Botschaft in Seattle, USA.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Sputnik haben Vertreter der US-Regierung versucht, in die geschlossene Residenz des russischen Generalkonsuls in Seattle einzudringen. Das russische Außenministerium spricht von einem „Raubüberfall“.

US-Vertreter seien auf das Gelände der Residenz eingedrungen und hätten versucht, das Gebäude zu betreten, berichtete ein Sputnik-Korrespondent vor Ort. Die US-Beamten hätten dort demnach das Licht angemacht. Zuvor hätten sie eine Zeit lang versucht das Tor zur Residenzeinfahrt aufzumachen. Die Hintergründe der Aktion bleiben bislang unklar.

Die russische Botschaft in den USA bezeichnete diesen Schritt mittlerweile als einen „gravierenden Verstoß gegen das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen“.

Es sei nichts anderes als ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht.

Auch die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Sacharowa fand deutliche Worte. Sie verglich das Vorgehen der US-Regierung mit einer kriminellen Handlung.

Schauen Sie nur: Die US-Behörden haben damit begonnen, den Gebäudekomplex des russischen Generalkonsulats in Seattle zu besetzen. Es ist ein seltener Anblick — es ist ein staatlicher Raubüberfall“, schrieb Sacharowa auf ihrem Facebook.

Die Entscheidung über mögliche Gegenmaßnahmen stehe noch aus. Man habe zwar eigene Diplomaten aus der Residenz abgezogen, aber keineswegs die Immunität des diplomatischen Besitzes aufgehoben, schrieb das Generalkonsulat in einer Erklärung.

Das russische Generalkonsulat in Seattle hatte seine Arbeit am 02. April eingestellt, wie es Washington im Zuge der Ausweisung russischer Diplomaten gefordert hatte. Seitdem gab es in der Residenz nur kleinere Arbeiten zur Archivierung wichtiger Unterlagen sowie zur „Konservierung“ des Gebäudes.

Als Reaktion auf den sogenannten Skripal-Fall hatten die USA zuvor 48 russische Diplomaten und zwölf russische Mitarbeiter von UN-Einrichtungen des Landes verwiesen und das russische Konsulat in Seattle geschlossen.

Quelle: https://deutsch.rt.com/international/68978-us-vertreter-dringen-ins-russische-generalkonsulat/

West-Angriff auf Syrien: Nur 22 von 105 Raketen ihr Ziel erreicht – Generalstab

25. April 2018 4 Kommentare

Nicht mehr als 22 von 105 Raketen, die von den USA, Großbritannien und Frankreich abgeschossen wurden, haben ihr Ziel in Syrien erreicht. Dies erklärte am Mittwoch der Chef der Hauptverwaltung für Operatives im russischen Generalstab, Sergej Rudskoi.

Rudskoi verwies darauf, dass laut den USA, Großbritannien und Frankreich alle abgefeuerten Raketen ihr Ziel erreicht hätten. Dabei sollen 76 Marschflugkörper das Forschungszentrum in Barsa und 29 das Lager „Him Schinschar“ getroffen haben. Insgesamt 105 Raketen seien abgeschossen worden.

„Der Generalstab der russischen Streitkräfte hat eine detaillierte Analyse der Ergebnisse der Schläge vorgenommen. Die gesammelten Teile der Raketen, die Analyse der Trichter der Explosionen und der Charakter der Zerstörungen der Objekte lassen den Schluss zu, dass nicht mehr als 22 der 105 annoncierten Raketeneinschläge im Zielbezirk fixiert wurden“, sagte Rudskoi.

In der Nacht auf den 14. April hatten die USA, Großbritannien und Frankreich Raketenangriffe auf syrische Regierungsobjekte unternommen, die angeblich für die Herstellung von C-Waffen genutzt werden. Von 02:42 Uhr bis 04:10 Uhr MESZ hatten die drei Staaten mehr als 100 Marschflugkörper und Luft-Boden-Raketen gegen Syrien eingesetzt. Die meisten dieser Raketen wurden von den syrischen Luftabwehrkräften abgefangen.

Der angebliche chemische Angriff konnte weder von russischen Militärexperten noch von den Bewohnern der Stadt Duma bestätigt werden.

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte den jüngsten Militärschlag der westlichen Koalition gegen Syrien auf das Schärfste verurteilt. Washington habe mit seinen Handlungen faktisch die Terroristen ermuntert, betonte er.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180425320467707-angriff-syrien-raketen-ziel-generalstab/

Kategorien:Aktion, Kommentar, Militärpolitik, Nachrichten, Technik Schlagwörter:

Ungarn nimmt keine illegalen Einwanderer auf – egal wie sehr sich EU und Soros bemühen

25. April 2018 3 Kommentare

Epoch Times: Nach dem Wahlsieg von Viktor Orbans Fidesz Partei bleibt Ungarn bei seiner kritischen Position gegenüber der Einwanderungspolitik der EU. „Illegalen Einwanderern wird auch in Zukunft kein Einlass nach Ungarn gewährt werden,“ heißt es.

Die ungarische Flagge vor dem Mucsarnok Museum in Budapest.Foto: ATTILA 

Ungarns Außenminister Péter Szijjártó betrachtet Migration nicht als elementares Menschenrecht. Das betonte er nach den ungarischen Parlamentswahlen.

Trotz des Drucks aus Brüssel und der kritischen Haltung großer Medien im In- und Ausland werde die Regierung an der restriktiven Einwanderungspolitik festhalten, erklärte der Außenminister, berichtet RT.

Stop-Soros-Gesetz wird ins Parlament eingebracht

Unterdessen ist der Umzug der Open Society Foundation – einer Stiftung des umstrittenen US-Milliardärs George Soros – nach Berlin für die Regierung in Budapest eine Unterstützung ihres Kurses.

Soros gilt in Ungarn als „Staatsfeind“. Im Mai soll das sogenannte Stop-Soros-Gesetz ins Parlament eingebracht werden.

Premierminister Viktor Orban beschuldigt den in Ungarn geborenen Milliardär, von außen eine Masseneinwanderung in die Europäische Union zu steuern.

Seitens Péter Szijjártó hieß es in einer Erklärung vom Mittwoch:

Egal, wie oft George Soros noch nach Brüssel reist, egal, wie oft sie das Thema der illegalen Einwanderung noch auf die Agenda setzen, und egal, wie viele Verbündete George Soros in Brüssel hat, wir werden uns nicht beugen. Illegalen Einwanderern wird auch in Zukunft kein Einlass nach Ungarn gewährt werden.“

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Die Geschichte einer muslimischen Attacke auf jüdische Kippa, die Pharisäer/Talmudisten als Herrenvolk – und uns als Nicht-Existenzen enthüllte

24. April 2018 11 Kommentare

Das Folgende ist eine lehrreiche Erfahrung, die die wahre  Wahrnehmung der Zionisten von sich selbst  und von uns sowie die der  Pharisäer (Talmudisten) / zeigt: Seit Jahrzehnten manipulieren sie Masseneinwanderung nach Europa von Niedrig-IQ   und hier Muslimen in Übereinstimmung mit ihrem von Rothschild bezahlten  Agenten, Coudenhove Kalergí, EU-Vater, der kranke Vorstellungen von einer ethnischen Säuberung der Weißen in Europa zugunsten einer dunkelhäutigen Mischlingsrasse hatte. Mittels ihrer kontrollierten Medien haben sie uns “Rassisten” und “Hassredner” sowie “Fake-News” -Schreiber genannt, wie wir die Wahrheit über den Islam geschrieben oder gesprochen haben: Koran, Hadith und muslimische “Kultur” / Verhalten – sogar haben sie uns “Verschwörungstheoretiker” genannt!!

Außerdem befehligen die Spitzen-Freimaurer der jüdischen Bankier-Squaremile von London / des Rothschild-Hauptquartiers. die Superlogen, und hier, die dann nationale  Logen befehligen, die “unsere” Spitzenpolitikern ihre Befehle zustellen

Wenn die Medien es wagten, die Vergewaltigungen, Überfälle, Erschießungen, Messerstechereien der Muslime zu beschreiben, empörten sich diese Juden und ihre Handlanger. Tausende  solcher muslimischer Angriffe  und Verspottungen auf einheimische Europäer wurden von den Medien und der Polizei verschwiegen – durch freimaurerische Befehlskanäle, glaube ich.

Aber jetzt hat ein Angriff auf einen nichtjüdischen Aktivisten, der in Berlin eine Kippa trug, die ganze jüdisch-freimaurerische Gesellschaft mit Entsetzen und Empörung mobilisiert: Weiße Sklaven sollen schweigend mißhandelt werden – aber wenn die gleiche Behandlung die Herrenrasse trifft, die Herrscher des Universums,  ist es eine Katastrophe, die weltweit verbreitet wird, so dass wir Goyim (Vieh) den Juden mehr Schutz geben können, während wir unsere eigene Bevölkerung leiden lassen und sowohl leiden als auch die Herrenrasse zahlen, die des Leidens schuldig ist!
Diese Mächte haben den Bumerang geworfen, haben uns tödlich getroffen –  werden jetzt vom zurückkehrenden Bumerang getroffen – und bejammern Ungerechtigkeit! Es ist kindisch.

Nicht nur in Deutschland – auch in Frankreich jammert und mahnt diese Meisterklasse der “gotteseigenen” Leute – und begeht den Fehler, zu glauben, dass ihr Verhalten sie nicht schon lange vom Schöpfer – mindestens vor 2000 Jahren – getrennt habe.

ABER
Der jüdische Provokateur George Soros, ein jüdischer Rothschild-Agent, fordert von der EU, alljährlich mindestens 1 Mio.  Muslime zu importieren und gibt zu, der Rädelsführer hinter der muslimischen Masseneinwanderung zu sein !!……

Quelle und weiter: die-geschichte-einer-muslimischen-attacke-auf-judische-kippa

„Gefährliche Tendenz“: Militärexperte kommentiert US-Pläne zu „USS Harry S. Truman“

22. April 2018 3 Kommentare

US-Flugzeugträger USS Harry S. Truman

Als eine Verstärkung des Drucks auf Russland und Syrien hat der russische Militärexperte Igor Korotschenko Washingtons jüngste Pläne eingeschätzt, den Flugzeugträger „USS Harry S. Truman“ im Mittelmeer zu lassen. Er äußerte sich dazu am Sonntag im Gespräch mit dem TV-Sender RT.

Laut Korotschenko offenbart dieses Ereignis eine „äußerst gefährliche Tendenz“. „Das Vorhandensein eines hinreichend starken Flugzeugträgers im Mittelmeer erlaubt es den USA, im Fall irgendeiner neuen Provokation gegen Baschar Assad eine bereits stärkere Angriffskomponente ins Spiel zu bringen“, sagte er.

Derartige Entscheidungen der amerikanischen Seite zeigten seines Erachtens, dass man in Washington nicht geneigt sei, auf gewaltsame Methoden in Bezug auf Damaskus zu verzichten.

Am Sonntag war zuvor bekannt geworden, dass der US-Schiffsverband um den Flugzeugträger „USS Harry S. Truman“ in Verbindung mit den „wachsenden Herausforderungen vonseiten Russlands“ im Mittelmeer bleiben könnte. Dies würde einen Verstoß gegen das vor fast 30 Jahren eingeführte Rotationsverfahren in Bezug auf Flugzeugträger darstellen.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180422320434516-militaer-experte-usa-plaene-flugzeugtraeger/