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Berichte: Syrische Armee zu Einmarsch gegen Türkei in Afrin bereit

18. Februar 2018 4 Kommentare
Berichte:  Syrische Armee zu Einmarsch gegen Türkei in Afrin bereit
Türkische Armeefahrzeuge in der Stadt Reyhanli an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei.
Am Sonntag berichteten kurdische Nachrichtenquellen von einem bevorstehenden Einmarsch syrischer Truppen in Afrin. Nach Angaben der kurdischen Selbstverteidigungseinheiten (YPG) wurden die Regierungstruppen aufgefordert, in Afrin gegen türkisches Militär einzugreifen.

Nach Angaben des kurdischen Medienkanals Rudaw am Sonntag sprach Sheikho Bilo, ein Beamter der Syrisch-Kurdischen Demokratischen Einheitspartei (PYDKS), von einer Einigung zwischen den SDF und Syrien zum Eingreifen in Afrin um die Grenze vor türkischen Truppen zu schützen.

PYDKS unterhält enge Beziehungen zur YPG in Nordsyrien, ist aber nicht Teil der Koalition der Nordsyrischen Föderation, die von den Kurden als Rojava bezeichnet wird.

Auch die kurdische Nachrichtenagentur ANF meldete einen offenbar bevorstehenden Einsatz der syrischen Truppen in Afrin.

Die Nachrichtenagentur Sputnik zitierte am Sonntag YPG-Sprecher Nuri Mahmud, der zunächst von einer Aufforderung der kurdischen Selbstverteidigungseinheiten (YPG) an Regierungstruppen im syrischen Afrin sprach

Wir rufen die syrische Armee auf, die syrischen Grenzen vor der türkischen Besatzung zu schützen. Afrin ist ein Teil von Syrien, deshalb haben wir die Armee aufgefordert, zu kommen und die Grenzen zu schützen.“

In den vergangenen Tagen hatte es Berichte über Vereinbarungen zwischen der syrischen Regierung und Vertreter der Kurden gegeben, syrische Truppen an die Grenze zur Türkei in der Umgebung von Afrin zu entsenden.

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Netanjahu droht Iran – Teheran angeblich verantwortlich für Krisen in Nahost

18. Februar 2018 1 Kommentar

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hält ein angebliches Stück einer abgeschossenen iranischen Drohne auf der Münchner Sicherheitskonferenz

Für Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist der Iran „allein schuldig und verantwortlich“ für die derzeitigen Krisen im Nahen Osten. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) hat er Teheran gewarnt, es „notfalls militärisch“ aufzuhalten. Dabei hat er ein angebliches Stück einer abgeschossenen iranischen Drohne hochgehalten.

„Wir können dieses gefährliche Regime aufhalten, wir können das tun“, sagte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Sonntag in München mit Blick auf den Iran. „Und falls wir das schaffen, schaffen wir eine friedliche Region und sichern auch unsere Zukunft.“ Er zeigte eine Karte, die beweisen sollte, „dass der Iran sich in der Region ausbreitet“, vor allem im Nachbarland Irak, in Syrien, im Libanon und im Gaza-Streifen. Teheran wolle die Region dominieren und auch „Israel auslöschen“. Das sei Teil der Staatspolitik der schiitisch geprägten Islamischen Republik.

Der Iran versuche derzeit, „den Status Quo zu ändern“, behauptete Netanjahu: „In Syrien und im Libanon, in der gesamten Region.“ Das geschehe auch durch schiitische Stellvertreter, die angeblich „im Auftrag Irans“ agieren, darunter die Huthi im Jemen, die Hisbollah im Libanon oder schiitische Milizen im Irak. Nur wenn Teheran seine angeblichen regionalen Machtambitionen nicht umsetze, könne der Frieden im Nahen Osten erhalten bleiben.

„Falls aber der Status verändert wird, dann halte ich es so, wie die früheren Zionisten, weil sie sagen: ‚Man muss böse Dinge im Keim ersticken.‘“, warnte der Regierungschef Israels, auch mit Blick auf die anwesende iranische Delegation im Saal.

Der Wink mit dem Drohnen-Stück

Netanjahu hielt ein Stück einer angeblichen iranischen Drohne publikumswirksam während seiner Rede hoch und zeigte sie der iranischen Delegation. Israel behauptet, eine Drohne der Iraner habe es angeblich am 10. Februar geschafft, in den israelischen Luftraum einzudringen. Die Luftwaffe der Israelis fing die Drohne laut Tel Aviv ab. Diesen Vorfall hatte Israel umgehend dazu genutzt, verschiedene Ziele in Syrien, die angeblich unter der Kontrolle iranischer Kräfte gestanden haben, anzugreifen…..

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20180218319593226-Netanjahu-droht-Iran-in-muenchen/

 

Balkanroute: Stadt in Rumänien ist neuer Hotspot für Schleusungen nach Deutschland

18. Februar 2018 2 Kommentare

Epoch Times: Kriminelle Schlepperbanden nutzen die Stadt Timisoara im Westen Rumäniens verstärkt für Schleusungen von Migranten in LKWs nach Deutschland. Die Route gelte als „Dreh- und Angelpunkt“ für die Verteilung und Weiterleitung von Migranten durch Schleusergruppierungen.

Flüchtlinge und Migranten auf der Balkanroute.Foto: ANDREJ ISAKOVIC/AFP/Getty Images

Schlepperbanden nutzen die Stadt Timisoara im Westen von Rumänien verstärkt für Schleusungen nach Deutschland. Die Bundespolizei sieht dort einen neuen Hotspot für die gefährlichen Schleusungen mit Lkw, bei denen immer wieder Menschen zu Tode kommen.

„Die Stadt Timisoara spielt für die kriminellen Schleuserorganisationen eine wesentliche Rolle als Hotspot in Bezug auf die Balkanroute“, sagte das Bundespolizeipräsidium in Potsdam der „Welt am Sonntag“.

Die Route gelte als „Dreh- und Angelpunkt“ für die Verteilung und Weiterleitung von Migranten durch Schleusergruppierungen. Damit bestätigte das Präsidium eine interne Analyse der Bundespolizei mit dem Titel „Bekämpfung der Schleusungskriminalität“, wonach Timisoara zum „neuen Hub für Lkw-Schleusungen auf der Balkanroute“ geworden sei.

Timisoara: Einladen der Migranten in LKWs

In der Stadt nahe der ungarischen Grenze würden Migranten in Lkw verfrachtet, um über Ungarn weiter nach Mitteleuropa gebracht zu werden. Die Regierung in Budapest soll bereits darauf hingewiesen worden sein. Den Erkenntnissen zufolge musste beispielsweise ein Syrer für die Einschleusung seiner mehrköpfigen Familie für die rund 1.000 Kilometer lange Strecke bis nach Deutschland 5.500 Euro zahlen……

Quelle und weiter: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/balkanroute-stadt-in-rumaenien-ist-neuer-hotspot-fuer-schleusungen-nach-deutschland-a2352079.html

US-Geheimdienst-Chef Coats: „IS bleibt globale Gefahr“ – Zusammenarbeit mit Russland

18. Februar 2018 1 Kommentar
Dan Coats testifies before the Senate (Select) Intelligence Committee on his nomination to be the next director of national intelligence in the Dirksen Senate Office Building on Capitol Hill in Washington, DC

Der „Islamische Staat“ (IS) bleibt nicht nur im Nahen Osten, sondern weltweit eine „sicherheitspolitische Gefahr“. Das hat der US-Geheimdienst-Koordinator Dan Coats auf der Münchner Sicherheitskonferenz erklärt. Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière hat zu dem Thema gesagt: „Wir kennen nicht alle Terroristen.“

„Unsere Einschätzung ist, dass der IS eine langfristige Bedrohung bleiben wird“, sagte Dan Coats, Direktor der nationalen Nachrichtendienste der USA, am Samstag in München. Bei einer Diskussionsrunde im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) benannte er als gegenwärtig wichtigste Fragen für US-amerikanische und internationale Sicherheitsbehörden in Bezug auf den IS: „Haben wir genug getan, dass sich der IS nicht neu gruppiert? Haben wir vielleicht nur eine kurze Verschnaufpause erreicht? Den IS gar nicht komplett besiegt?“

Bei der Podiumsdiskussion ging es um den „Dschihadismus nach dem Kalifat“. Mit Coats diskutierten Bundesinnenminister Thomas de Maizière, der ägyptische Außenminister Sameh Hassan Shoukry, sein tunesischer Amtskollege Khemaies Jhinaoui, Babagana Monguno, Sicherheitsberater des nigerianischen Präsidenten, und Sir Julian King, EU-Kommissar für Sicherheitsfragen. Der renommierte US-Journalist David Ignatius moderierte die Runde.

„Die Arme des Oktopus abschlagen“

Der oberste US-Geheimdienstchef machte zwar klar, dass das vom IS ausgerufene Kalifat zerstört wurde und das von ihm besetzte Territorium im Irak und in Syrien fast vollständig zurückerobert werden konnte. Doch es könne weitere Ausläufer geben, weitere „Arme vom Oktopus“, wie Coats sie nannte.  Diese müssten ebenso abgeschlagen werden. Dazu zählte er islamistische und radikale Gruppen wie Boko Haram und Al-Qaida oder auch islamistische Terrormilizen auf den südlichen Philippinen.

Coats betonte, nur das Sammeln von Informationen – insbesondere durch Geheimdienste – mache es möglich, solch gut organisierte Terror-Organisationen wie den IS zu besiegen. „Wir sammeln natürlich auch Informationen aus anderen Nationen. Das ist kein Geheimnis. Wir gehen auf andere Länder zu, um Informationen anzufragen. Darunter auch keine Bündnispartner.“ Er nannte ein Beispiel erfolgreicher Kooperation zwischen Russland und den USA: Durch Datenaustausch zwischen den Geheimdiensten beider Länder seien einige IS-Anschläge verhindert worden, so zuletzt ein geplanter Terror-Anschlag in Sankt Petersburg im Dezember 2017. …..

⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

18. Februar 2018 6 Kommentare
Kategorien:Nachrichten

Das Fortbestehen der Menschheit tritt in die entscheidende Phase

17. Februar 2018 16 Kommentare

Rees-Mogg und Trump

Der Faktor zur Rückgewinnung der Erde für die Menschheit ist Donald Trump. Dieser Mann hat mit seinen Mitteln und mit der Unterstützung einiger Weniger den Kampf gegen die Reptilien aufgenommen. Trump machte einen gewaltigen Lernprozess im Laufe seines beispiellosen Weltunternehmerlebens durch. Er erreichte etwas, was sonst nur Globaljuden erreichen können. Er schaffte es, nach gewaltigen Angriffen des Globaljudentums und folgenden Abstürzen wieder nach oben zu kommen.
Donald Trump kennt den Schlüssel zur Rettung der Mensch-heit: Die Zerschlagung des Globalismus durch Aufkündigung der zur Weltversklavung geschaffenen internationalen Han-delsabkommen, was seine Feinde der verdummten Mensch-heilt mit dem Abschreckungsbegriff „Handelskriege“ zu verkaufen versuchen, um sie in Unsicherheit und Schrecken zu versetzen. Der Normalmensch hat dahingehend kein oder kaum Erinnerungsvermögen. Er weiß nicht mehr, dass vor der Globalisierung alle in finanziell guten Verhältnissen leben konnten, dass ein Einkommen noch ausreichte, um eine Familie komfortabel zu ernähren. Heute gehen die meisten an Sklavenarbeit in einer fremdländischen Vernichtungsumgebung im eigenen Land kaputt, und sie glauben auch noch, das sei der Normalzustand. Nein, das ist der Reptilienzustand, nicht der artgerechte Menschenzustand.
Doch der Kampf tobt, Trump lebt und kämpft, aber der Endkampf dieses Weltenkrieges ist noch nicht geschlagen, noch nicht entschieden. Allerdings werden die Kämpfe zunehmend sichtbarer. Dazu die heutigen Panikmeldungen der Reptilien, wonach Trump „die goldene Zeit“ der nationalen Wirtschaftsordnung, die Zeit des Antiglobalismus, zurückholen will. Panik deshalb, weil das für die international ausgerichtete, globalistische Reptilien-BRD das für uns erlösende AUS bedeuten würde. WELT„Radikale Maßnahmen: Donald Trump riskiert einen globalen Handelskrieg. Trump hat versprochen, die goldene Zeit zurückzubringen. Jene Ära, in der die Fabriken in Michigan, Illinois und Indiana Millionen Tonnen Stahl produzierten. Als der ‚Rostgürtel‘ im Nordosten der USA noch das Herz der Schwerindustrie war. Der amerikanische Präsident Donald Trump will dafür sorgen, dass die Region, wieder floriert. Und er ist offenbar bereit, dafür einen hohen Preis zu zahlen. Trump ließ seinen Handelsminister Vorschläge ausarbeiten, wie die amerikanische Stahlbranche gerettet werden kann. Nun hat Wilbur Ross seine Ideen präsentiert. Sie sind radikal – und könnten nichts weniger auslösen als einen globalen Handelskrieg. In Berlin glaubt man nicht, dass Trump sich von seinen protektionistischen Ideen abbringen lässt. Holger Bingmann, Präsident des Außenhandelsverbands BGA, fürchtet: ‚Die deutsche Wirtschaft mit ihrer internationalen Ausrichtung würde sicher zu den Leidtragenden gehören‘. Trump heizt den Stahlstreit nun wieder an, er verfolgt getreu seiner ‚America First‘-Doktrin eine Handelspolitik, die nach Auffassung vieler Ökonomen auf eine Abschottung hinausläuft. Internationale Handelsabkommen stellt der Präsident auf den Prüfstand oder kündigt sie sogar auf.“
Einige mögen sich erinnern, dass mit der Einführung des Globalismus die D-Mark aufgegeben wurde und die Deutschen über Nacht viel ärmer wurden. Der Normalbürger verlor die Hälfte seines Erschaffenen sowie 60 Prozent seiner Rentenansprüche. Diese Raub- und Vernichtungs-EU der Reptilen unter Führung von Merkel geht aber kaputt, wenn es zum Handelskrieg mit Trump-Amerika kommt. Wir können nur hoffen, dass Trump den Krieg gewinnt, denn was auf uns in der GroKo-Reptilien-EU-Koalition wartet, beschreibt Hanns-Werner Sinn, der frühere Chef des ifo-Instituts, gemäß PNP von heute so: „Man baut eine Transferunion, bei der die fehlende Wettbewerbsfähigkeit durch einen dauerhaften Fluss an Geldgeschenken aus anderen Ländern finanziert wird. … Die Länder des Nordens werden nach-inflationiert, um den Industrien des Südens eine neue Chance zu geben. Das enteignet die Sparer des Nordens. … Die deutschen Politiker, die das Füllhorn öffnen, können gewiss sein, dass man sie in Brüssel bejubelt. Die politische Situation ist ähnlich wie 1990, als sich Kohl zur Aufgabe der D-Mark bewegen ließ, um die Franzosen und Südeuropa ruhig zu stellen.“……

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/02_Feb/17.02.2018.htm

„Vertuschung endemischen Ausmaßes“: Tausende Pädophile sollen für die Vereinten Nationen tätig sein

"Vertuschung endemischen Ausmaßes": Tausende Pädophile sollen für die Vereinten Nationen tätig seinQuelle: http://www.globallookpress.com © Global Look Press
Ein Schild im Eingangsbereich des UN-Hauptquartiers in New York fordert zum Kampf gegen sexuellen Missbrauch auf.

Ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter der Vereinten Nationen erhebt schwere Vorwürfe. Demnach sollen über 3.000 Pädophile als Hilfsarbeiter für die UN tätig sein. Doch über Sexualdelikte in den eigenen Reihen gebe es eine Vertuschung „endemischen Ausmaßes“.

Der ehemalige hochrangige UN-Mitarbeiter Andrew MacLeod erhebt schwere Vorwürfe gegen die Vereinten Nationen. Seinen Angaben zufolge seien UN-Mitarbeiter während des vergangenen Jahrzehnts an möglicherweise bis zu 60.000 Vergewaltigungen beteiligt gewesen.

Das berichtete kürzlich The Sun unter Berufung auf ein Dossier, das MacLeod erstellt und letztes Jahr an die damalige britische Ministerin für internationale Entwicklung, Priti Patel, übergeben habe. MacLeod schätzt, dass über 3.000 Pädophile weltweit für die UN als Hilfsarbeiter tätig sind. Gegenüber der britischen Zeitung sagte er:

Es gibt Zehntausende von Entwicklungshelfern auf der ganzen Welt mit pädophilen Tendenzen, aber wenn man ein T-Shirt des UN-Kinderhilfswerks UNICEF trägt, dann fragt keiner danach, was man tut. Sie können ungestraft tun, was sie wollen. Das System ist fehlerhaft, das hätte schon vor Jahren gestoppt werden müssen.

Innerhalb der Vereinten Nationen gebe es eine Vertuschung dieser Verbrechen in „endemischem“ Ausmaß, wobei diejenigen gefeuert würden, die versuchten, auf solche Taten aufmerksam zu machen. Der UN-Missbrauchsskandal habe mindestens dasselbe Ausmaß wie jener in der katholischen Kirche, sagte MacLeod.

„Finanziert mit britischen Steuergeldern“

Er bezeichnete es als „unangenehme Wahrheit“, dass „die Vergewaltigung von Kindern ungewollt zum Teil vom britischen Steuerzahler finanziert“ werde. Das Vereinigte Königreich gehört zu den wichtigsten Geldgebern der UN und finanziert diese jährlich mit über 2 Milliarden Euro. MacLeod sagte weiter:

Ich weiß, dass es auf den höheren Ebenen der Vereinten Nationen viele Diskussionen darüber gab, dass ‚etwas getan werden muss‘, aber es kam nichts Effektives dabei heraus. Und wenn man sich die Liste der Whistleblower anschaut, sie wurden gefeuert.

Die von MacLeod genannte Zahl von 60.000 Vergewaltigungen durch UN-Angestellte während der letzten zehn Jahre basiert auf einer Hochrechnung der Angaben eines UN-Berichts vom Februar 2017. Laut diesem habe es im Jahr 2016 insgesamt 145 Fälle „sexueller Ausbeutung und sexuellen Missbrauchs“ durch UN-Personal gegeben, denen 311 Menschen (davon 309 Frauen und Kinder) zum Opfer gefallen seien. Die Verbrechen seien hauptsächlich von Angehörigen der UN-Friedenstruppen („Blauhelme“) verübt worden…..

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/65344-vertuschung-endemischen-ausmasses-tausende-paedophile-vereinte-nationen/