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Famed War Reporter Robert Fisk Reaches Syrian ‚Chemical Attack‘ Site, Concludes „They Were Not Gassed“

Berühmter Kriegsberichterstatter Robert Fisk erreicht syrische’Chemical Attack‘ Site, kommt zu dem Schluss „Sie wurden nicht vergast“.

von Tyler Durden Di, 17.04.2018

Robert Fisks Bericht aus erster Hand über die Bombe des UK Independent steht im Widerspruch zu fast allen Behauptungen der großen internationalen Presse über das, was vor etwas mehr als einer Woche in einem umkämpften Vorort außerhalb von Damaskus geschah: Der britische Journalist hat nicht nur keine Beweise für einen chemischen Massenangriff gefunden, sondern er hat auch mehrere lokale Augenzeugen getroffen, die das Chaos dieser Nacht erlebt haben, die aber sagen, dass der Gasangriff nie stattgefunden hat.

Fisk ist der erste westliche Journalist, der von dem Ort des angeblichen Chemiewaffenangriffs berichtet, der Assads Streitkräften die Schuld gegeben wurde. Fisk hat einen syrischen Arzt aus Douma im Osten von Ghouta interviewt, der in einem der bekannten Videos arbeitet, die angeblich Opfer eines chemischen Angriffs darstellen.

Der Unabhängige: „Nahost-Korrespondent Robert Fisk in einem der kilometerlangen Tunnel, die von Gefangenen syrischer Rebellen unter Douma gehackt wurden.“ (Quelle: Yara Ismail über den Independent)
Wichtig ist, dass der Bericht, der am späten Montag veröffentlicht wurde, sorgt für Aufsehen unter den Mainstream-Journalisten, die Minuten nach der von Saudi-Arabien gesponserten Dschihadistengruppe Jaish al-Der Islam (Army of Islam) beschuldigte die syrische Armee, Zivilisten zu vergasen, die unkritisch die Erzählung „Assad gased his own people“ als eine bereits zementierte und „bewiesene“ Tatsache, die auf dem bloßen Wort einer notorisch brutalen bewaffneten Gruppe basiert, die selbst in den vergangenen Jahren zugegeben hat, chemische Waffen auf dem syrischen Schlachtfeld einzusetzen. Bemerkenswert ist auch, dass kein Journalist oder internationaler Beobachter in der Nähe von Douma war, als der angebliche chemische Angriff stattfand.

Kontroverse folgte unmittelbar nach Fisks Bericht, zumal er zu den bekanntesten Namen in den letzten vier Jahrzehnten der Kriegsberichterstattung im Nahen Osten gehört, nachdem er zweimal den Preis des British Press Awards‘ Journalist of the Year und sieben Mal den Preis des British Press Awards‘ Foreign Correspondent of the Year gewonnen hat (die NY Times hat ihn als „den wohl berühmtesten Auslandskorrespondenten in Großbritannien“ bezeichnet, während The Guardian ihn als „einen der berühmtesten Journalisten der Welt“ bezeichnet hat). Ein arabischer Sprecher, Fisk wurde für Sein unter den wenigen Reportern in der Geschichte berühmt, zum der vertraulichen Interviews mit Osama bin Laden zu leiten, das er bei drei Gelegenheiten zwischen 1993 und 1997 tat….

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

Quelle und weiter: https://www.zerohedge.com/news/2018-04-17/famed-war-reporter-robert-fisk-reaches-syrian-chemical-attack-site-concludes-they

  1. 17. April 2018 um 20:22

    Wen wundert das noch? Die angeblich zerbombte ‚Chemiefabrik‘ wurde bereits am nächsten Morgen von der Seite fotographiert. Kein Rauch, nichts, erinnert an eine ältere Ruine. Assad ist bestimmt kein Lamm, aber es gelang bisher nicht, in Syrien den arab. Frühling herbei zu bomben. Die Wahlen pro Assad nach 2011 sprechen eine eigene Sprache. Ob Reste von irgendwelchem Chlorgas in Hände der Gegner von Assad fielen, weiss auch niemand.

    Aber unser Haufen ‚Aufrechter‘ in der EU behauptet Beweise zu haben, die bis zum Schlag nicht vorlagen und vermutlich auch nicht gefunden oder evtl. herbei gelogen werden?

    KEIN sog. Giftgasanschlag in Syrien ist bisher zu Lasten Assad bewiesen worden. Der Fall der ‚Vergiftung‘ des ex RU Spions in Salisbury löst sich in irren Unsinn auf. Teile der Bestandteile sollten aus NATO / US / GB Beständen stammen.

    Das Ganze ist ein eine trauriges Spiel der verbalen Vorwürfe, die durch nichts bewiesen sind.

    Da unten herrscht Krieg und was das heisst, können oder wollen sich die Herrschaften in Brüssel nicht vorstellen. Schliesslich war es die Türkei, die um 2011 Syrien angegriffen hat.

    Die Flüchtlingsfrage hat sich daraus eintwickelt. Erdogan soll gefälligst seine Tatfolgen selbst auch tragen und nicht die EU, schon gar nicht die BRD.

    Aber die Asylfrage ist für andere ein willkommenes Thema, um die UNO Umvolkung einzuleiten. Das alles ist mehr als teuflisch.

    Ich bin gespannt, ob und wie Russland auf den ‚Gesprächsbefehl‘ aus Brüssel reagiert. Frankreich steht wirtschaftlich am Abgrund, genau wie Italien. Na dann…..

  2. KHS
    17. April 2018 um 21:37

    …….was für einen Kampfstoff soll Trumpel ab bekommen haben ???

    http://images.mtvnn.com/1f6df9831bc7dfe21df596d0a457528d/630×354%3E

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