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Exklusiv: Ein britischer Geheimdienst-Oberst als Verbindungselement zwischen Skripal und Syrien

Exklusiv: Ein britischer Geheimdienst-Oberst als Verbindungselement zwischen Skripal und Syrien
Der ehemalige Oberst der britischen Armee und NATO-Kommandeur Hamish de Britton-Gordon spielt eine Schlüsselrolle in der Skripal-Affäre. Er ist auch ein entscheidender Stichwortgeber, wenn es um Chemiewaffen in Syrien geht – und trainiert die Weißhelme im Umgang mit diesen.

von Jürgen Cain Külbel

In dieser Analyse gehe ich der kriminalistischen Frage nach, ob zwischen den angeblichen C-Waffen-Angriffen in Syrien, zuletzt in Duma bei Damaskus, und dem Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Segej Skripal und dessen Tochter im britischen Salisbury ein Zusammenhang besteht, und ob eine britische „special op“ dahinter stecken könnte. Selbstredend sind nur wenig Informationen zugänglich, eine exakte kriminalistische Untersuchung kaum möglich –  doch es existieren Fakten.

Untersuchungsfrage:

Tage vor dem Mordversuch in Salisbury endete Großbritanniens Übung zum Umgang mit chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Waffen (CBRN), genannt „Toxic Dagger“ („vergifteter Dolch“). Gibt es einen Bezug zwischen der Übung und dem Mordanschlag?

Ermittlungsergebnis:

Salisbury Plain, eine Hochebene in Südengland, berühmt für das in der Jungsteinzeit errichtete Stonehenge, ist bestückt mit militärischen Anlagen, Sperrgebieten, Übungsplätzen der britischen Armee. Darunter das 1943 geräumte Dorf Imber, einst Trainingsgebiet für US-Truppen, heute von britischen Soldaten genutzt, sowie Porton Down, die Forschungsanlage der Defence Science and Technology Laboratory (DSTL), deren Arbeiten geheim sind.

Bis kurz vor dem Mordanschlag in Salisbury absolvierten dort das 40 Commando der Royal Marines und das DSTL die größte jährliche CBRN-Übung Großbritanniens. Das dreiwöchige Programm, unterstützt von Public Health England (PHE) und The Atomic Weapons Establishment (AWE), simulierte realistische Angriffe und Szenarien und schloss mit einer Übung ab, an der Wissenschaftler aus Regierung und Industrie sowie 300 Militärangehörige teilnahmen.

Major Rob Garside, 40 Commando Royal Marines, sagte: „Durch die Zusammenarbeit mit DSTL verfügen wir über die aktuellsten Informationen und eine realistische Übung. Dies stellt sicher, dass wir gut auf CBRN-Rahmenbedingungen vorbereitet sind. Es ist entscheidend, dass wir schnelle Entscheidungen treffen können und Spezialisten schützen und unterstützen können, die sich mit den Vorfällen befassen. Bei Operationen stehen diese Spezialisten zur Beratung bereit und wir müssen sicherstellen, dass wir bereits ein starkes Verständnis für ihre Fähigkeiten haben und was sie von uns als militärischer Kraft verlangen.“

Der Leiter von DSTL ergänzte: „Das 40 Commando (also die Marines) würde im Falle eines CBRN-Vorfalls zuerst am Platz sein. Wir stellen sicher, dass sie über die neuesten Bedrohungen auf dem Laufenden sind und die Übung wirklich realistisch machen. Sie müssen nicht nur eine Streitmacht in einer instabilen Umgebung zur Verfügung stellen, sie müssen auch in der Lage sein, die Szene zu beurteilen und müssen wissen, womit sie es zu tun haben.“…..

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/meinung/68475-skripal-und-syrien-britische-hand-chemiewaffenzirkus/

  1. 17. April 2018 um 08:24

    Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

  2. 17. April 2018 um 10:54

    siehe auch: US-Journalisten dementieren Berichte über Chemiewaffen-Angriff in syrischem Duma

    Journalisten des US-Kabel-Nachrichtensenders „One America News Network“ (OAN) haben die syrische Stadt Duma besucht und keine Hinweise auf eine chemische Attacke entdeckt. Dies geht aus einem Video hervor, das auf der Webseite des Nachrichtensenders und seinem YouTube-Kanal veröffentlicht worden ist.

    In seiner Reportage schilderte der OAN-Korrespondent Pearson Sharp, wie er mit Dutzenden Ortsbewohnern gesprochen und das „Epizentrum der chemischen Attacke“ besucht hätte, über die lokale Aktivisten berichtet hatten. „Keiner von den Menschen, mit denen wir uns unterhalten haben, hat etwas von diesem Vorfall gehört oder gesehen“, sagte er.

    https://de.sputniknews.com/panorama/20180417320366925-syrien-chemiewaffen-angrif-duma-us-journalisten-dementieren/

  3. 18. April 2018 um 11:09

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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