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„Nun sehen wir, wer zurückbleibt“: Assad zu Angriff auf Syrien

15. April 2018 3 Kommentare

Eine Delegation von russischen Abgeordneten, die zu einem offiziellen Besuch nach Syrien gekommen ist, hat über die Reaktion des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad auf den Raketenschlag der westlichen Länder berichtet und mitgeteilt, wie er russische Waffen bewertet hat.

„Der gestrige Angriff hat nicht nur unsere Völker, sondern auch alle Völker vereinigt, die sich von den Völkerrechtsnormen leiten lassen“, soll der syrische Staatschef laut dem Abgeordneten Dmitri Sablin gesagt haben, der die Gruppe des russischen Unterhauses für Beziehungen mit dem syrischen Parlament koordiniert.

Die Gouverneurin des Autonomen Bezirks der Chanty und Mansi in Westsibirien, Natalja Komarowa, teilte mit, die Reaktion von Asad auf die Luftschläge der westlichen Mächte sei mit der des syrischen Volkes identisch: „Er stufte (die Luftschläge) als eine Aggression ein“, sagte sie vor Journalisten.

Zudem habe der syrische Staatschef die Überlegenheit der russischen Waffen betont, sagte das Mitglied des Außenausschusses des Unterhauses Sergej Schelesnjak: „Assad äußerte sich sehr positiv über russische Waffen„, sagte er.

Gleichzeitig habe Assad laut Dmitri Sablin die US-Waffen kritisiert:

„Gestern sahen wir eine US-amerikanische Aggression, und wir wehrten sie mit Raketen ab, die in den 70er Jahren produziert wurden“, zitierte Sablin den syrischen Präsidenten. „Seit den 90er Jahren stellten US-amerikanische Filme die russischen Waffen als rückständig dar, heutzutage aber sehen wir, wer tatsächlich zurückbleibt„, soll Assad gesagt haben.

Die Delegation von Abgeordneten des russischen Parlaments war am Mittwoch nach Syrien gekommen.

In der Nacht auf Samstag hatte US-Präsident Donald Trump einen Angriff auf Syrien als Vergeltung für die vermeintliche Giftgasattacke in der Stadt Duma angeordnet. Wenige Zeit später feuerten die USA, Großbritannien und Frankreich 103 Marschflugkörper sowie Luft-Boden-Raketen gegen Objekte in Syrien ab. Laut dem russischen Generalstab hat die syrische Luftabwehr 71 Marschflugkörper abgefangen.

Moskau bezeichnete diesen Raketenschlag als eine „dreiste Verletzung des Völkerrechts“. Der russische Außenminister, Sergej Lawrow, sagte, die USA und deren Verbündete hätten den Schlag gegen Syrien kurz vor dem Eintreffen der Experten der Organisation für Verbot von Chemiewaffen versetzt, um die Experten an ihrer Arbeit zu hindern.

In der vergangenen Woche hatten westliche Länder der syrischen Regierung vorgeworfen, Chemiewaffen in der Stadt Duma eingesetzt zu haben.

Damaskus wies diese Vorwürfe zurück.

Experten des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien besuchten den Ort des vermutlichen C-Waffen-Einsatzes und entdeckten dort keine Spuren von Toxinen. Nach Angaben des Versöhnungszentrums wiesen Ärzte des Krankenhauses der Stadt Duma Informationen über die Einlieferung von Kranken mit Anzeichen einer chemischen Vergiftung zurück.

Der russische Generalstab hatte bereits am 13. März vor einer Provokation in Ost-Ghuta gewarnt, bei der Terrorkämpfer einen Chemiewaffeneinsatz inszenieren sollten.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180415320348191-syrien-bashar-al-assad-russland-abgeordnete-waffen-usa-raketenangriff-abwehr/

Schlagzeilen! Die weltumspannende Gegenbewegung zum Satanismus

15. April 2018 2 Kommentare

1000 Ethno-Nationalisten in Dortmund für ein weißes Europa1000 Ethnonationalisten für ein weißes Europa gestern in Dortmund!

Die gestrige Bombardierungs-Show in Syrien war einmal mehr Anschauungsunterricht einer verlogenen, urschlechten, total verkommenen und kranken Welt. Da sieht sich ein US-Präsident gezwungen, um seiner Amtsenthebung zu entgehen, ein anders Land zu bombardieren, wenn auch nur zum Schein, weil die satanisch-blutgierige Weltelite nur mit Tod und Blut befriedigt werden kann. Putin lässt nichts unversucht, Trump im Amt zu halten, weil er in ihm immer noch eher einen Verbündeten gegen den Globalismus sieht als in jedem anderen der Systempolitiker. Allerdings bleibt es fraglich, ob Trump sich halten kann, und wenn er sich halten kann, zu welchen Bedingungen das sein wird? Trump hat wohl den Zug des Antiglobalismus in Bewegung gesetzt, aber ins Ziel dürften ihn Ethno-Demokraten revolutionär lenken, da die Welt durch das Volksherrschaftsverbots anders nicht zu retten ist. Die Welt wird Trumps Wortwahl zu Syrien nicht vergessen.
Doch der geistige Widerstand gegen das Welt-Satanssystem ist in vollem Gang und wird zur notwendigen weltumspannenden Revolution führen. Vorübergehend werden wir noch ertragen müssen, wie lächerliche Gestalten von der AfD die Lichtgestalten unserer Art beleidigen, aber das sind Übergangserscheinungen. Dazu gehören die verwerflichen Phrasen von „illegalen“ und „legalen“ Migranten, obwohl jeder weiß, dass jede artfremde Migration „illegal“ ist. Die Rettung des authentischen europäischen Menschen steht ganz klar im Widerspruch mit der Aufnahme von beispielsweise „legalen“ Afrikanern, so einfach ist das. Alle Artfremden sind illegal und müssen Europa verlassen, wird schon bald der Ruf europaweit erschallen und zum Imperativ der Politik werden. Um diesen Prozess zu verhindern, haben die „dunklen Weltherrscher“ in Europa ihren Vasallen Mario Draghi an die Spitze ihrer Geldaußenstelle EZB gehievt. Aber selbst die System-FAZ lässt Draghi bereits von aufbegehrenden Systemlern anprangern: „Draghi und seine EZB sind von jeglicher demokratischen Legitimation entkoppelt. Die EZB maßt sich an, Herrin des Ausnahmezustands zu sein, der zum Missbrauch geradezu einlädt. Draghis Verhalten manifestiert das Selbstverständnis eines souveränen Diktators. Bei der EZB handelt es sich um die souveräne Diktatur einer demokratisch nicht legitimierten Institution.“ (FAZ, 14.04.2018, S. 24) Ja, unsere totale Ausraubung soll mit der Bankenunion durch Konfiszierung unseres Ersparten erfolgen. Draghi will das verschleiern und verlangt von den Banken, „dass geheim gehalten wird, wie sicher eine Bank sein soll. Die EZB will die Bankenunion vollenden, will aber die wahren Risiken verheimlichen. Jeder soll für jeden haften, ohne die tatsächlichen Risiken zu kennen.“ (FAZ, 14.04.2018, S. 22)
Auch sonst wächst der Widerstand. Gestern kamen in Dortmund etwa 1000 Ethno-Nationalisten aus ganz Europa zusammen und riefen zum Widerstand gegen „Liberalisten und die Globalisierer“ auf, um „Europa als weißen und arischen Kontinent zu verteidigen“. GoldmanSachs wurde als „geheime, dunkle Macht“ genannt. Ein russischer Redner: „Nie wieder dürfen Weiße aufeinander schießen. Die Völker Europas müssen gegen den gemeinsamen Feind zusammenstehen. Goethe, Puschkin, Händel und Tolstoi sind die kulturellen Wurzeln Europas“. ….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/04_Apr/15.04.2018.htm

Erdogan und Putin telefonieren über Syrien

Erdogan und Putin telefonieren über SyrienAnkara/Moskau (IRNA)Apr 15, 2018 08:18
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin haben in einem Telefonat über den Angriff der USA, Frankreichs und Großbritanniens auf Syrien sowie die letzten Entwicklungen diesbezüglich gesprochen.

Der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu zufolge habe Erdogan bei dem Gespräch betont, dass die Türkei Chemiewaffen-Angriffe stets auf das Schärfste verurteilt habe. Er hob hervor, die Spannungen in der Region dürfen nicht verstärkt werden.

Beiden Seiten einigten sich auf eine erneute konzertierte Anstrengung, bilaterale und regionale Probleme zu lösen und betonten die Entschlossenheit der Türkei und Russlands, gemeinsame Spannungen abzubauen und eine politische Lösung für Syrien zu finden.

Die USA und zwei ihrer Verbündeten (Frankreich und Großbritannien) haben in den gestrigen frühen Morgenstunden Militärangriffe gegen Damaskus und Homs durchgeführt.

Wie die syrische Nachrichtenagentur Sana berichtet, seien dabei sämtliche Raketen der Aggressoren auf den Westen von Homs durch die syrische Luftabwehr abgeschossen worden.

Drei Verletzte gab es bei dem Angriff der Aggressoren auf eine Militärbasis in Homs, berichtete Sana weiter.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/world-i39252-erdogan_und_putin_telefonieren_über_syrien

Ex-Chef von Propaganda-Firma soll Nachrichtenagentur AFP leiten

Ex-Chef von Propaganda-Firma soll Nachrichtenagentur AFP leiten
Neuer Chef der französischen Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) wird Fabrice Fries, der frühere Präsident des PR-Giganten Publicis Consultants. Die Firmengruppe macht mutmaßlich auch politische Propaganda, etwa für Saudi-Arabiens Krieg gegen Jemen.

Fabrice Fries wird neuer Chef der französischen Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP). Der frühere Präsident der PR-Agentur Publicis Consultants werde Emmanuel Hoog ablösen, teilte AFP am Donnerstag in Paris mit.

Die berufliche Heimat des künftigen AFP-Chefs ist allerdings durchaus zweifelhaft. So ist Publicis Consultants eine der größten PR-Firmen der Welt, die in 109 Ländern vertreten ist und etwa 44.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Teile der Publicis-Gruppe bieten auch politische Propaganda an, so zum Beispiel die PR-Firma MSL-Group, die mutmaßlich im Auftrag Saudi-Arabiens dessen Krieg gegen Jemen weißwaschen soll.

Wie RT Deutsch bereits über MSL-Group geschrieben hat, umfassen die Dienstleistungen der PR-Firma MSL-Groupfür Saudi-Arabien Web- und Social-Media-Inhalte sowie Kontakte zu rund 60 US-amerikanischen Journalisten, die sich auf den Jemen fokussiert haben. Das Nachrichtenportal IRIN, das 1995 als UN-Informationsdienst gegründet wurde, beschreibt die MSL-Group demnach als eine von mehreren PR-Firmen und Subunternehmern, die von Saudi-Arabien beauftragt wurden, sie in den USA zu vertreten. Das Unternehmen MSL-Group, eine Tochtergesellschaft des vom zukünftigen AFP-Chef Fabrice Fries geleiteten PR-Giganten Publicis Consultants, verbuchte allein dank der saudischen Botschaft in den USA über einen Zeitraum von 12 Monaten bis September 2017 einen Umsatz von mehr als sechs Millionen US-Dollar.

Die PR-Agentur arbeite schon länger mit der saudischen Monarchie zusammen, schreibt Ali Özkök auf RT weiter. Bereits 2016 verbreitete die MSL-Group einen Artikel des saudischen Außenministers Adel bin Achmed al-Dschubeir, der die Hinrichtung von 47 Menschen an einem Tag – darunter der schiitische Kleriker Nimr an-Nimr – als „Kampf gegen den Terrorismus“ rechtfertigte.

Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem schillernden Hintergrund von Ex-Publicis-Chef Fabrice Fries, also jenes Mannes, der nun mit AFP eine wichtige Nachrichtenagentur leiten soll, die wiederum durch ihre Arbeit zahlreiche weitere Medien beeinflussen kann. Beispielsweise hat vergangenen Donnerstag eine Meldung von AFPmutmaßlich dazu beigetragen, dass zahlreiche deutsche Medien zunächst irreführend über den OPCW-Bericht zur britischen Skripal-Affäre berichtet haben.

Der seit 2010 die Nachrichtenagentur AFP leitende Emmanuel Hoog hatte sich ursprünglich für eine weitere Amtszeit beworben, dann aber am Mittwoch überraschend das Handtuch geworfen. Fries blieb daraufhin als einziger Bewerber übrig, so die Agentur.

Fries werde AFP von diesem Montag an führen. Beschäftigte hatten sich nach dem bemerkenswerten und urplötzlichen Rückzug Hoogs dafür eingesetzt, neue Kandidaten ins Spiel zu bringen, konnten sich damit aber nicht durchsetzen. AFP ist nach eigenen Angaben in 151 Ländern der Welt präsent und beschäftigt mehr als 2.400 Mitarbeiter.

Quelle: https://deutsch.rt.com/international/68423-ex-chef-von-propaganda-firma-leitet-afp/

Schweizer Labor: Das Skripal-Gift wurde nie in Russland entwickelt und stammt wohl aus dem NATO-Arsenal

15. April 2018 2 Kommentare

Das Schweizer Labor Spiez (Schweizerisches Institut für ABC-Schutz) untersuchte nach Angaben des russischen Außenministers Sergej Lawrow den Giftstoff, der gegen den Ex-Agenten Skripal eingesetzt wurde, „Sputnik“ berichtete.

Sergej Lawrow erklärt in einer Sicherheitsbesprechung: „Spezialisten dieses Zentrums haben am 27. März die Untersuchung der Proben abgeschlossen, die von der OPCW am Tatort in Salisbury genommen worden waren … Das wurde uns aus dem Schweizerischen Institut für ABC-Schutz Spiez vertraulich mitgeteilt.“

Sputnik“ veröffentlicht, dass das Gift nicht in Russland hergestellt wurde, sondern zum Arsenal der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und weiterer Nato-Staaten gehört:

„Ich zitiere jetzt wörtlich aus dem Gutachten, das dieses Labor an die OPCW geschickt hat“, erklärt der Außenminister. „Im Zuge der Untersuchung sind in den Proben [Blutproben, d. Red.] Spuren der toxischen Chemikalie BZ und deren Präkursore nachgewiesen worden, die zu den chemischen Waffen zweiter Kategorie gemäß der Chemiewaffenkonvention gehören.“

BZ ist ein Nervengift, das einen Menschen zeitweise aus dem Verkehr zieht. Die psychotoxische Wirkung entfaltet sich innerhalb von 30 bis 60 Minuten nach der Anwendung und hält zwei bis vier Tage an“, so der russische Außenminister.

Dessen Wirkung setzt seinen Angaben zufolge in bis zu 60 Minuten ein und hält bis zu vier Tage an. Die Erkenntnisse des Labors in Spiez blieben jedoch in dem Bericht der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) unerwähnt, hieß es.

„Dieses Mittel habe zum Arsenal der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und weiterer Nato-Staaten gehört. In der Sowjetunion und Russland wurden solche und ähnliche chemische Substanzen nie entwickelt.“

Weiterhin wurden in den Proben auch das Nervengift A234, das in Großbritannien als „Nowitschol“ bekannt sei, gefunden: „Nach der Einschätzung der Spezialisten hätte die nachgewiesene hohe А234-Konzentration unvermeidlich den Tod verursacht.“

Die OPCW hatte am Donnerstag in Den Haag die Ergebnisse ihrer Experten veröffentlicht. Auch das britische militärische Labor Porton Down teilte mit, dass eine russische Herkunft des Giftes nicht nachweisbar sei. (ks/dpa)

Quelle: Das Skripal-Gift wurde nie in Russland entwickelt und stammt wohl aus dem NATO-Arsenal

Causa Skripal: Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel eingereicht

15. April 2018 1 Kommentar
Causa Skripal: Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel eingereicht

Wilfried Schmitz, Rechtsanwalt mit Sitz in Selkant bei Aachen, hat wegen der öffentlichen Beschuldigung gegen die Russische Föderation (RF) für einen „angeblichen Giftgas-Anschlag“ im britischen Salisbury verantwortlich zu sein, Strafanzeige erstattet. Diese richtet sich gegen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) und Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) wegen aller „in Betracht kommenden Straftatbestände“, insbesondere wegen des Tatverdachts der Volksverhetzung gemäß Paragraph 130 des Strafgesetzbuchs (StGB) und der möglichen Aufstachelung zum Verbrechen der Aggression (gemäß Paragraph 13 VStGB (Völkerstrafgesetzbuch), der üblen Nachrede nach § 186 StGB und wegen möglicher Verleumdung nach § 187 StGB sowie des Vortäuschens einer Straftat nach § 145 StGB.

Der Anwalt hatte bereits zuvor mit Strafanzeigen wegen „des Tatverdachts der Vorbereitung eines Angriffskrieges“ durch die Entsendung der Bundeswehr nach Serbien im Jahr  1999 sowie nach Syrien im Jahr 2015 für Furore gesorgt. Zu seiner Motivation hinsichtlich der Strafanzeigen erläutert Schmitz:

Diese illegalen Angriffskriege sind bösartig motiviert und in jeder Hinsicht unmenschlich, und schon das ist Grund genug, um diesen Kriegen und den damit zusammenhängenden Propagandatricks öffentlich zu widersprechen.

Der Weltfrieden kann meines Erachtens nur durch eine Friedensordnung auf der gesamten eurasischen Festplatte gesichert werden, und dazu müsste sich Deutschland mit den Siegermächten – insbesondere Russland – um einen abschließenden Friedensvertrag bemühen, der Deutschland wieder zu einem souveränen Staat macht, der sich völkerrechtswidrigen Kriegen und Aggressionen gegen andere Staaten auch endlich wieder verweigern kann.

Zudem verweist Wilfried Schmitz diesbezüglich auf die Regelung in Artikel 2 des Zwei-plus-Vier-Vertrages, der den Weg für die deutsche Wiedervereinigung freimachte und am 12. September 1990 von der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik sowie Frankreich, der Sowjetunion, Großbritannien und den Vereinigten Staaten von Amerika in Moskau unterzeichnet wurde:

Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bekräftigen ihre Erklärungen, dass von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird. Nach der Verfassung des vereinten Deutschland sind Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, verfassungswidrig und strafbar. Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik erklären, dass das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen.

Im Folgenden dokumentiert RT Deutsch die Strafanzeige:
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⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

15. April 2018 3 Kommentare

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