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Archive for 13. April 2018

S-400 in Syrien: Ein Waffensystem bläst Dritten Weltkrieg ab

13. April 2018 15 Kommentare

Raketenkomplex S-400 während der Paradeprobe zum Siegestag in Moskau

Trump und seine Kollegen haben eine Auszeit genommen. Nicht etwa, um nach Beweisen für den angeblichen Giftgasangriff im syrischen Duma zu suchen. Der Westen braucht Zeit, um sich der Möglichkeiten der russischen Flugabwehr klarzuwerden. Wie gern würde Washington seine Ziele durchsetzen, wenn nur die drohenden Eigenverluste nicht wären.

Die entstandene Pause bei der Vorbereitung des „Vergeltungsschlags“ gegen Syrien wird offiziell damit begründet, dass Beweise für den angeblichen C-Waffen-Einsatz Baschar al-Assads ausgewertet werden müssen. Doch diese Begründung ist nichts weiter als mediale Verhüllungstaktik.

Was Washington, London und Paris wirklich auswerten, sind die möglichen Folgen eines Syrien-Angriffs angesichts der russischen Versprechen, darauf angemessen zu reagieren. Diese Auswertung führt zu einer für den Westen ungemütlichen Erkenntnis.

Erstens: Kampfjets sollte man gegen Syrien besser nicht einsetzen, solange in dieser arabischen Republik die russischen Flugabwehrsysteme S-400 stationiert sind. Eine zu leichte Beute wären die Düsenjäger für die russischen Raketen. Es sei denn, man versucht, die Fla-Systeme vor dem eigentlichen Angriff auszuschalten. Doch würde dies unvermeidbar Opfer unter den russischen Soldaten verursachen — mit all den unüberschaubaren und unberechenbaren Szenarien, die daraus folgen.

Also bleiben nur die Marschflugkörper, von Kriegsschiffen abgefeuert. Aber auch hier stößt der Westen auf schwere Probleme. Britische Medien berichten, dass die Abfangraketen der S-400-Systeme mit bis zu 1.000 Metern pro Sekunde schnell fliegen und etliche, tief (nur wenige Meter überm Meeresspiegel) fliegende Zeile bekämpfen können – perfekt also, um die Tomahawks zu köpfen.

Die einzige Möglichkeit: Die Überlegenheit nicht durch Qualität, sondern durch Quantität erringen. Ein massiver Schlag mit aberhunderten Marschflugkörpern. Nur käme dies einem Flächenbombardement gleich, das weitläufige Zerstörungen und zahlreiche Opfer zur Folge hätte. Und dies wiederrum würde nicht ungestraft bleiben.

Dabei ist der Erfolg auch bei einem Flächenangriff nicht garantiert, weil die USA und ihre Verbündeten die Möglichkeiten der S-400-Systeme und Moskaus weiterführende Gegenschritte ja doch nicht so genau im Voraus einschätzen können.

Ein Vergleich mit dem letztjährigen Tomahawk-Angriff der US-Navy auf die Luftwaffenbasis Schairat ist hier übrigens fehl am Platz: Das war ein punktueller Angriff, das russische Militär war im Vorfeld informiert worden und die S-400-Raketen wurden nicht eingesetzt. Die jetzige Lage ist eine grundlegend andere.

Sollte es also zu einem Schlag gegen Syrien kommen, hätte er sehr negative Konsequenzen für den Westen – das sieht der Westen ja selbst ein: Das Ansehen Washingtons, Londons und Paris‘ wäre beschädigt, von den militärischen und politischen Folgen ganz abgesehen. Russland würde gewinnen: Moskau hätte seiner Entschlossenheit wegen die internationalen Sympathien auf seiner Seite. Und russische Waffensysteme stünden noch höher im Kurs.

Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentare/20180413320322131-s-400-syrien-einsatz-gegen-usa/ 

Weltkrieg als „Theaterdonner“? – Putin zeigt sich amüsiert

13. April 2018 6 Kommentare

Putin und Trump verspotten Kriegs-Hysteriker

In den vergangenen Tagen dürfte es außer dem NJ kaum publizistische Stimmen gegeben haben, die in Trumps Verbal-Furor möglicherweise eine Taktik gegenüber der Lügenpresse erkannten haben, um diese mit einer neuen Weltkriegshysterie ihr Pulver verschießen zu lassen. Vielleicht eine Synchron-Handlung von Putin und Trump?
Jedenfalls teilte US-Präsident Donald Trump gestern via Twitter mit, der angekündigte Militärschlag könne noch auf sich warten lassen, vielleicht ganz ausfallen, sollte sich an der Beweislage der Giftgasvorwürfe etwas ändern. Trumps UN-Botschafterin Nikki Haley, die noch vor zwei Tagen erklärte, die Welt wolle mit einem Militärschlag gegen Russland Gerechtigkeit sehen, meinte gestern:
„Jetzt müssen wir uns unsere Schritte sehr gut überlegen. Wir brauchen möglichst viele, sehr gut durchdachte Optionen.“ Und US-Verteidigungsminister James Mattis forderte Zurückhaltung gegenüber Russland. „Eine Vergeltungsaktion wegen der vermuteten Giftgasangriffe Syriens muss die Gefahr eines größeren Krieges berücksichtigen. Militärische Aktionen müssen so angelegt sein, dass die Lage nicht außer Kontrolle geraten, nicht eskalieren kann, wenn Sie verstehen, was ich meine.“ (NYT) Auch der sich „aufplusternde Zwerg Macron“ (Jacques Schuster) folgte brav der neuen Vorgabe Washingtons und erklärte, ein militärischer Angriff dürfe noch nicht einmal gegen die iranischen Truppen in Syrien, gegen die russischen sowieso nicht, gerichtet sein. Macron: „Die Luftangriffe auf ‚chemische Kapazitäten‘ des Regimes in Syrien sind möglich. Die Militärschläge sollten sich in keinem Fall gegen Verbündete des Regimes von Machthaber Baschar al Assad – Russland oder Iran – richten.“ (FAZ, 12.04.2018) Bei Macrons neuem Sandziel, die „Chemie-Kapazitäten, soll es sich um ein „Wüstenversteck“ handeln. 2002 soll Syrien dort gemäß Satelliten-Aufnahmen die Chemiewaffen von Saddam Hussein vergraben haben. Trotz des Wissens um dieses „Versteck“, überließen die UN-Chemiewaffenspezialisten dieses Arsenal also heimlich Präsident Assad, denn am 4. Januar 2016 meldete die OPCW: Alle von Syrien deklarierten Chemiewaffenbei sind vernichtet. Nun gut, mit diesem neuen Angriffsziel kann der 3. Weltkrieg im wahrsten Sinne des Wortes in den Sand gesetzt werden. Putin und Trump könnten also antiglobalistisch weitermachen……

Quelle und weiter : Schlagzeilen National Journal vom 13.04.2018

 

C-Waffen-Attacke in Duma: Moskau hat unbestrittene Daten für deren Inszenierung

13. April 2018 3 Kommentare

Sergej Lawrow bei der Pressekonferenz

Moskau verfügt über unbestrittene Angaben, dass die angebliche Chemiewaffenattacke im syrischen Duma eine Inszenierung unter Beteiligung von ausländischen Geheimdiensten gewesen sei. Dies sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow.

„Wir haben unbestrittene Angaben, dass dies (die angebliche C-Waffen-Attacke in Duma – Anm. d. Red.) eine erneute Inszenierung gewesen ist und daran die Geheimdienste eines Landes Hand angelegt haben, das nun danach strebt, in den ersten Reihen einer Anti-Russland-Kampagne zu sein“, sagte Russlands Außenminister bei einer Pressekonferenz in Moskau.

Lawrow verwies darauf, dass eine Mission der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen bereits nach Syrien abgereist sei.

„Sie soll meiner Meinung nach morgen früh nach Damaskus kommen, und wir rechnen damit, dass sie ohne Zögern nach Duma fährt, wo unsere Spezialisten, die diesen Ort untersucht haben, keine Bestätigung für einen Einsatz von Chemiewaffen, Chlor oder noch was anderem gefunden haben.“

Oppositionelle syrische Internetportale hatten in der vergangenen Woche über einen Chlorgas-Einsatz mit Dutzenden Toten in der von Rebellen kontrollierten Ortschaft Duma östlich von Damaskus berichtet. Ihre Informationen wurden schnell von westlichen Medien und Spitzenpolitikern aufgegriffen, die die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad für die angebliche Attacke verantwortlich machten. Damaskus bestreitet das. Eine unabhängige Ermittlung blieb vorerst aus.

Dennoch drohte US-Präsident Donald Trump am Mittwoch, in allernächster Zeit Syrien mit „intelligenten“ Raketen angreifen zu wollen. „Mach dich gefasst Russland“, schrieb er auf Twitter. Aus Moskau hieß es, Russland behalte sich das Recht vor, die US-Raketen abzuschießen.

Nach russischen Angaben hat es keinen Giftgasangriff gegeben. Die Information über die angebliche Attacke tauchte vor dem Hintergrund der Erfolge der syrischen Armee in der Rebellenenklave Ost-Ghuta bei Damaskus auf. Mit der Flucht der Militanten aus dieser Region schwindet die Hoffnung der USA, dass Präsident Assad gestürzt wird.

Der russische Generalstab hatte bereits am 13. März gewarnt, dass Militante in Ost-Ghuta die Inszenierung eines Chemiewaffen-Einsatzes vorbereiten würden, um den USA einen formellen Anlass für den Angriff auf Assad zu liefern. Experten warnen unterdessen vor einem militärischen Konflikt zwischen den Atommächten USA und Russland.

Operation Disclosure meldet am 12.04.2018

13. April 2018 1 Kommentar

C. April 12 2018 1:17 am EST Intel Update, Tilton:
„Finally“ – Anonymous RV Intel Update via Philip Tilton 4-11-18

1. The start time for the GCR/RV was 1 pm EST today April 12 starting in Reno.

2. Activities have already begun with funds being released globally.

3. Payouts for Tiers 1, 2 started today April 12.

4. Tier 3 (groups) should begin tomorrow April 13.

5. Tier 4 (Internet Group) should start receiving 800 numbers over the weekend, with appointments starting on Mon. April 16.

6. Additional information and instructions would follow over the weekend.

7. The RV has officially started.

https://inteldinarchronicles.blogspot.com/2018/04/restored-republic-via-gcr-update-as-of_13.html

1. Die Startzeit für den GCR/RV war am 12. April um 13 Uhr EST in Reno.
2. Mit der weltweiten Mittelfreisetzung wurde bereits begonnen.
3. Die Auszahlungen für Tiers 1, 2 begannen heute am 12. April.
4. Stufe 3 (Gruppen) sollte morgen am 13. April beginnen.
5. Tier 4 (Internet Group) sollte am Wochenende 800 Nummern erhalten, wobei die Termine am Montag beginnen. 16. April
6. Weitere Informationen und Anweisungen folgen am Wochenende.
7. Der RV ist offiziell gestartet.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

Russlands Botschaft erinnert Pompeo an Washingtons „Verdienste“

13. April 2018 1 Kommentar

Mike Pompeo, designierter Direktor des US-Auslandsgeheimdienstes CIA

Die Botschaft Russlands in den USA hat die Worte des designierten US-Außenministers Mike Pompeo über „Moskaus Einmischung“ in die amerikanischen Wahlen kommentiert.

„In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal erklären, dass sich Russland nicht mit Regimewechsel, mit der Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten und mit inszenierten ‚Revolutionen‘ befasst. Derartige Technologien beherrschen die USA zur Vollkommenheit und haben in dieser Sphäre eine reiche Erfahrung gesammelt. Die Liste ihrer ‚Verdienste‘ und Beispiele für ‚schlechtes Verhalten‘ in aller Welt ist beeindruckend“, heißt es in dem von der Botschaft auf Facebook veröffentlichten Statement.

Die russische Botschaft untermauerte dies mit zahlreichen Archivdaten, ebenso mit den Zeugnissen ehemaliger Mitarbeiter von Geheimdiensten und anderen US-Behörden, die in der amerikanischen Presse die Durchführung derartiger Operationen nach dem Zweiten Weltkrieg in allen Ländern zugeben hatten. Insbesondere werden Einschätzungen angeführt, laut denen sich die USA etwa 80 Mal in die Wahlen in 45 Ländern der Welt eingemischt haben.

Im Kongress der USA sind unabhängige Untersuchungen hinsichtlich der angeblichen „russischen Einmischung“ in die Präsidentschaftswahl der Vereinigten Staaten im Gange, die unter anderem über Hackerattacken und Aktivitäten in den sozialen Netzwerken erfolgt sein soll. Eine ähnliche Untersuchung leitet auch der US-Sonderermittler Robert Mueller, der zuvor 13 Bürger Russlands und drei russische Unternehmen der Einmischung in die Wahlen beschuldigt hatte, wobei in seiner Anklageschrift aber keinerlei Daten über Verbindungen dieser Bürger zu den Behörden Russlands und ebenso zum Wahlkampfstab von Donald Trump angeführt wurden.

Moskau hatte die Vorwürfe, versucht zu haben, auf die Wahlen in verschiedenen Ländern Einfluss zu nehmen, wiederholt entschieden zurückgewiesen, der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, bezeichnete sie als „absolut unbegründet“.

Am Donnerstag hatte der frühere CIA-Direktor Mike Pompeo im Senats-Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten des Kongresses der USA, wo seine Kandidatur als neuer Außenminister der Vereinigten Staaten erörtert wurde, eine Rede gehalten. Er und auch andere Kongressmitglieder warfen Russland wiederholt die Einmischung in die US-Präsidentschaftswahl 2016 vor.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180413320311393-russland-botschaft-pompeo-washington-verdienste/

Giftgasanschläge in Großbritannien und Syrien – Sacharowa erkennt klaren Zusammenhang

Pressesprecher des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

Der angebliche C-Waffen-Angriff im syrischen Duma steht laut der russischen Außenministeriumssprecherin in „beinahe unmittelbarem“ Zusammenhang mit dem Giftanschlag auf den früheren GRU-Mitarbeiter Segej Skripal sowie dessen Tochter im britischen Salisbury. In einem Briefing erläuterte Maria Sacharowa, was die zwei Vorfälle verbindet.

Der Giftanschlag in Salisbury sei „eine komplexe Frage, eine Provokation, die eine Reihe von Aufgaben gelöst hat. Ich sage es noch einmal: Sie hat aus unserer Sicht eine direkte Beziehung auch zur Lage in Syrien. Dies ist ein Versuch, in der Diskussion über den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien Argumente von Russland herauszuschlagen“, sagte Sacharowa bei einem Briefing in Moskau am Donnerstag.

Wie sie ferner betonte, passt der Vorfall ganz gut in die allgemeine Agenda der antirussischen Kampagne und steht auch mit den für London „peinlichen“ Brexit-Verhandlungen in Verbindung.

Die Provokation mit dem angeblichen Einsatz von C-Waffen in Syrien sei außerdem „beinahe unmittelbar“ nach der antirussischen Kampagne wegen des Vorfalls in Salisbury erfolgt, bemerkte Sacharowa….

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20180412320309435-giftanschlag-syrien-skripal-zusammenhang/

siehe auch US-Verteidigungsminister:
Haben keinen tatsächlichen Beweis für Giftgaseinsatz in Syrien

US-Verteidigungsminister James Mattis erklärte im US-Kongress am Donnerstag, dass das US-Militär gegenwärtig über keine tatsächlichen Beweis für einen Chemiewaffeneinsatz mit Sarin oder Chlorgas in der syrischen Stadt Duma verfügt.

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13. April 2018 4 Kommentare
Kategorien:Nachrichten