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Archive for 12. April 2018

Syrien: Die „von Assad unterdrückten“ Menschen sprechen – und nennen Giftgas-Angriff frei erfunden

12. April 2018 3 Kommentare

Einwohner der syrischen Hauptstadt Damaskus reagierten am Mittwoch auf die Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump, wegen eines angeblichen Giftgas-Einsatzes Raketen auf Syrien abfeuern zu wollen. Sie zeigen sich wenig beeindruckt und halten die ganze Story um den vermeintlichen Angriff für erfunden.

Immer wieder beteuern westliche Politiker, dass der syrische Präsident Assad sein Volk „unterdrücken und abschlachten“ würde, und man den Menschen deshalb helfen müsse. Eine Straßen-Befragung von Syrern zeigt allerdings ein anderes Bild. Sie unterstützen ihren Präsidenten und halten die USA, ihre Verbündeten und die von ihnen unterstützten Terroristen für die Aggressoren. Dass die syrische Armee Giftgas eingesetzt habe, glaubt hier keiner. Ein Mann sagte, die Vereinigten Staaten suchten nach einem Vorwand, um einen Konflikt auf syrischem Gebiet zu beginnen.

„Wir haben uns daran gewöhnt, wie wir uns in den letzten Jahren an den Krieg, Zusammenstöße und andere mögliche Bedrohungen gewöhnt haben“, fuhr er fort. „Die amerikanischen Drohungen und Anschuldigungen, dass Syrien chemische Waffen einsetzt, sind auf ihr Versagen und ihre Schwäche zurückzuführen. Sie gerieten in Panik, da die syrische Armee gewann und das syrische Volk als eine Hand vereint ist und widerstandsfähig.“

Ein anderer Bewohner fragte, warum die „Helfer“ denn keine Symptome beziehungsweise Schäden durch das angebliche Giftgas erlitten hätten, als sie die Opfer berührten und wuschen? Hatte sich das Gas einfach in Luft aufgelöst?

Auch ein anderer zeigt sich wenig beeindruckt: „Das stärkt unsere Macht und Entschlossenheit. Seit unsere syrische Armee den Terrorismus besiegt hat, wollen die Amerikaner nun einen Angriff starten, um den Terroristen zu helfen, aber sie werden es nicht schaffen. Die syrische Armee ist seit acht Jahren im Krieg, wir sind es gewohnt. Wir haben uns angepasst und unsere Entschlossenheit gesteigert. Unsere Belastbarkeit und Kraft sind gestiegen, wir sind es gewohnt. Sie können nichts tun, sie können uns bedrohen, soviel sie wollen, aber sie werden es nicht schaffen.“

Ein anderer fragte: „Ist es möglich, dass die chemische Waffe nur auf Frauen und Kinder abzielte? Sie entfernten die Körper von Frauen und Kindern, ohne Masken oder Helme zu tragen, und ihnen ist nichts passiert. Was ist mit der Luft und dem Wind? Hätte es dann nicht auch die Armee erreicht? Und die Nachbarschaft hinter Duma? Chemisches Gas breitet sich durch den Wind aus.“

Am Samstag behaupteten die berüchtigten „Weißhelme“, dass am 7. April chemisch gefüllte Munition über Duma abgeworfen wurde, was zum Tod von bis zu 70 Menschen geführt hätte. Das russische Verteidigungsministerium hat die Behauptungen als „Fabrikation“ bezeichnet.

„Oder ist das Gas einfach aus der Luft verschwunden?“, fragt ein weiterer Syrer. „Dies ist das Ergebnis ihres Scheiterns und ihrer Schwäche. Syrien ist widerstandsfähig und siegreich durch sein Volk, seinen Präsidenten, seine Entschlossenheit und seinen Willen.“

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„Kampf bis zum siegreichen Ende“: China will USA gebührende Abfuhr erteilen

Chinas Flagge (Symbolbild)

Peking zeigt sich bereit, Abfuhr zu erteilen und bis zum „siegreichen Ende“ zu kämpfen, sollten die USA ihre Politik der einseitigen Handlungen und des Protektionismus weiter betreiben. Das gab der Sprecher des chinesischen Handelsministeriums, Gao Feng, am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Peking bekannt.

Wie er weiter ausführte, führen China und die USA zurzeit keine Verhandlungen zu Differenzen im Handels- und Wirtschaftsbereich, weil Washington keinerlei Interesse an einem Dialog zeigen sollte.

Laut dem Sprecher könnten die Seiten im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO) verhandeln. Dies hänge aber davon ab, ob Washington diese Organisation respektiere und die Regeln des multilateralen Handelssystems einhalte.

Anfang April hatte der Staatsrat Chinas beschlossen, 106 Warenarten aus US-Produktion, darunter Sojabohnen, Autos und Erzeugnisse der chemischen Industrie, mit Zöllen in Höhe von 25 Prozent zu belegen.

Damit reagierte Peking auf die von Washington veröffentlichte Liste chinesischer Waren, die verzollt werden sollen.

Die US-Behörden hatten zuvor angekündigt, Importzölle von 25 Prozent auf 1300 Waren aus chinesischer Produktion einzuführen, darunter auf Kraftfahrzeuge, Lokomotiven, Schiffe, Werkzeugmaschinen, Telekommunikationsausrüstungen und medizinische Geräte. Damit soll laut Washington das entstandene Handelsdefizit ausgeglichen werden.

Quelle: https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20180412320297259-china-usa-kampf-abfuhr/

Syrische Marinebasis: Russische Kriegsschiffe nicht mehr auf Satellitenbildern

12. April 2018 1 Kommentar

Russische Kriegsschiffe haben ihren Marinestützpunkt Tartus in Syrien verlassen. Dies geht aus den Satelliten-Bildern hervor, die vom Unternehmen „Image Satellite Internacional“ veröffentlicht wurden.

Auf einem der Fotos sind sieben Schiffe im Hafen Tartus zu sehen: Zwei Mehrzweckboote des Projekts 21980 „Gratschonok“ und zwei dieselelektrische U-Boote. Auf einem anderen Foto vom 11. April sind die meisten Kriegsschiffe in Tartus nicht mehr zu sehen. Nur ein einziges U-Boot soll zurückgeblieben sein.

„Die fehlenden Wasserfahrzeuge sind wegen der möglichen baldigen Angriffe in See gestochen. Nur ein U-Boot der Kilo-Klasse blieb zurück“, schrieb „Image Satellite Internacional“ auf Facebook.

Vor dem Hintergrund eines mutmaßlichen Giftgasangriffs im syrischen Duma in der vergangenen Woche hat sich die internationale Lage drastisch verschlechtert. Am Mittwoch kündigte US-Präsident Donald Trump per Twitter einen Raketenangriff gegen Syrien angekündigt. Dabei schrieb er, Russland sollte sich „bereit machen“.

Medienberichten zufolge ziehen die USA derzeit ihre Seestreitkräfte vor Syriens Küste zusammen. So ist unter anderem der Zerstörer „USS Donald Cook“ im Mittelmeer unterwegs. Der Flugzeugträger „USS Harry S. Truman“ war am Mittwoch vom US-Marinestützpunkt in Norfolk gen Syrien aufgebrochen.

Zudem soll die britische Premierministerin laut Medienberichten bereits die Entsendung von U-Booten an die syrische Küste angeordnet haben. Ein Angriff könnte am Donnerstagabend erfolgen.

Der russische Botschafter im Libanon, Alexander Sassypkin, hatte zuvor erklärt, Russland behalte sich das Recht vor, alle Raketen „im Fall einer US-Aggression“ zu vernichten.

Am vergangenen Samstag waren in den Medien Berichte über einen Giftgasangriff im syrischen Duma kursiert, für den der Westen umgehend Damaskus verantwortlich machte. Die syrischen Behörden und Moskau wiesen die Vorwürfe entschieden zurück. Russische Militärs teilten sogar mit, dass sie Krankenhäuser der Stadt aufgesucht und dabei keinen einzigen Verletzten durch einen Giftgasangriff vorgefunden hätten.

Quelle: Syrische Marinebasis: Russische Kriegsschiffe nicht mehr auf Satellitenbildern

Weltkriegsdrama oder eine Trump-Putin-Supershow?

12. April 2018 9 Kommentare

Die Trump-Putin KriegsshowJedes Szenario zur Vernichtung der Welt ist derzeit in den Bereich des Möglichen gerückt, und nicht nur aus verbrecherischen Gründen, sondern sogar aus ganz trivialen. Selbst wenn es eine „Giftgas-Attacke“ seitens Syriens gegeben hätte, was nicht der Fall war, rechtfertigt das noch lange nicht einen atomaren Weltkrieg loszutreten.
Trump hat kaum ernsthaft vor, einen großen Krieg mit Russland zu beginnen. Vielmehr möchte er mit seinen widerlichen Auswürfen nur von seinen Schwierigkeiten zuhause ablenken und die Russland-Feinde erneut einlullen. Gerade wegen seiner ihm nachgesagten Russland-Geheimverbindungen wollen ihn die Globaljuden des Amtes entheben. Nur eine leere militärische Wüstenstellung in Syrien zu bombardieren wie vor einem Jahr, reicht diesmal nicht aus, um einigermaßen russlandfeindlich zu wirken. Putin hat noch keine Anstrengungen getroffen, sich auf einen Weltkrieg einzustellen. Sein Verteidigungsminister Sergei Schoigu erklärte wohl, Russland werde auch die Schiffe versenken, von denen aus Raketen auf syrische Ziele abgeschossen werden, wenn russische Soldaten zu Schaden kommen sollten, aber von Putin wurde diese Drohung noch nicht bestätigt. Trump seinerseits hielt sich erstaunlich zurück beim Bestimmen der Ziele seiner Raketen. Er wird sich also hüten, falls er tatsächlich Raketen sprechen lassen will, russische Militäreinrichtungen anzugreifen. D.h., bis jetzt ist das atomare Säbelrasseln nur eine gewaltige Schau, um Trump an der Macht in Amerika zu halten. Auch Putin hat daran ein großes Interesse, wie man seinen Interviews entnehmen kann.
Es ist denkbar, dass Trump den Bösewicht spielt, damit sich Putin als Gegenpart väterlich besorgt zeigen und an den gesunden Menschenverstand appellieren kann, sich also als vernünftiger Weltenlenker vom Berserker Trump abhebt. Damit punktet Putin in Europa, wo auch Merkel zum Krieg gegen Putin ruft. Für die Agenda von Trump und Putin wäre eine Amtsenthebung von Trump katastrophal. Liest man Putins Interviews, verfolgt man seine Politik, dringt immer wieder sein Wunsch nach Trumps Machterhalt durch. Umgekehrt zeigt Trump, wie auf dem G20-Gipfel in Hamburg, wie eng er zu Putin wirklich steht. Mehr noch, am 10. Mai vergangenen Jahres empfing Trump den russischen Botschafter Sergej Kisljak und Putins Außenminister Sergej Lawrow im Weißen Haus und überließ die Sicherung der vertraulichen Gespräche Putins Spezialkräften.
Einige Globaljuden wie Jacques Schuster von der WELT ahnen, dass Trump mit seiner Schau die Juden zu täuschen versucht. Schuster schreibt: „Ist der US-Präsident aber willens zur Gewalt? Nur Halbstarke lärmen wie Trump, der noch vor Kurzem alle US-Truppen aus Syrien abziehen wollte. Trump ist ein solcher Halbstarker. Mit einem ebenso plumpen wie hilflosen einzelnen Symbolschlag kann er weder die Russen noch Assad beeindrucken. Der sich aufplusternde militärische Zwerg Frankreich kann kaum helfen. Lässt sich das Assad-Regime mit einem Waffengang auslöschen? Sind Amerikaner und Europäer bereit, dafür mit Hunderttausenden von Soldaten in dieses Land zu ziehen und im schlimmsten Fall gegen Russen und Iraner zu kämpfen? Ein Angriff aus der Luft mag die erregten westlichen Gemüter beruhigen. Er wird aber nichts bringen. Warum sollte man dafür unkalkulierbare Risiken in Kauf nehmen?“ Gestern haben wir noch geschrieben, wenn Trump keine russischen Militäreinrichtungen zerbombt, „war alles umsonst“, also eine Schau. Doch der Test kommt bald, vielleicht in wenigen Stunden. Wenn weder syrische Regierungsgebäude, noch russische Militäranlagen beschossen werden, sondern 10 bis 20 verlassene Militäreinrichtungen, dann war die Sache eine Schau…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/04_Apr/12.04.2018.htm

Russlands Generalstab: US-Flugzeugträger-Kampfgruppe erreicht im Mai den Golf

US-Flugzeugträger USS Harry S. TrumanEin US-Flottenverband um den Flugzeugträger USS Harry S. Truman soll Anfang Mai im Persischen Golf ankommen, wie Viktor Posnichir, Vizechef der Operativen Verwaltung des russischen Generalstabs, am Mittwoch bekannt gab.

„Wir wissen, dass die US-Trägergruppe mit dem Flugzeugträger USS Harry S. Truman an der Spitze und der Eskorte ungefähr Anfang Mai in den Persischen Golf einlaufen wird“, so Posnichir.

Ihm zufolge ist das eine übliche Praxis des Aufenthalts der US-Marine in der Region.

„Wir verfolgen die Situation um Syrien und in der ganzen Region aufmerksam“, unterstrich er ferner.

Am Dienstag hatte das Portal „Stars & Stripes“ berichtet, dass eine Einsatzgruppe mit dem Flugzeugträger USS Harry S. Truman von ihrem ständigen Standort im US-Bundesstaat Virginia nach Europa und in den Nahen Osten verlegt werde.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180411320292840-flugzeugtraeger-einsatzgruppe-verlegen/

⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

12. April 2018 4 Kommentare

blitznachrichten-tg

OPERATION DISCLOSURE: RV/INTELLIGENZ-ALARM – 12. April 2018
Sorcha Faal: Germany Opts Out Of World War III After US Nuclear War “Doomsday Plane” Goes Airborne In Aftermath Of Believed To Be Spetsnaz Takedown Of NATO Warplane

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