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Archive for 10. April 2018

Tomahawks gegen Syrien: So kann Damaskus kontern

10. April 2018 13 Kommentare

Der syrische Präsident Baschar al-Assad (sitzt im Cockpit) während Besuchs des Militärflugplatzes Hmeimim (Archivbild)

Präsident Trump hat Syrien wegen eines angeblichen Chlorgasangriffs Vergeltung angedroht. Russische Politiker verurteilen dies als Doppelmoral, die syrischen Truppen rüsten sich derweil zum Gegenschlag.

Mit seiner „Politik der Doppelmoral“ übertreibt es Washington definitiv:

„Die sollen sich weder auf ihre Fakes noch auf ihre Kampfschiffverbände verlassen“, sagte Wladimir Schamanow, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses der russischen Staatsduma.

Russland sei ein souveränes Land, weshalb „kein einziger Regelverstoß“ unbeantwortet bleiben werde. Die Meldung über einen angeblichen Giftgasangriff auf eine Bildungseinrichtung in der syrischen Provinz Ost-Ghuta sei eine „reine Provokation“, erklärte der Politiker auf einer Plenarsitzung der russischen Staatsduma.

Es gelte jedoch, darauf „in aller Umsicht und Verantwortung“ zu reagieren, so der Abgeordnete. Chemiespezialisten hätten inzwischen bestätigt, dass es keinerlei Spuren eines Giftgasangriffs in jenem Gebäude gebe, in dem die Amerikaner „ihre Fakes“ aufgenommen hätten. Auch seien keine Verletzten nach dem angeblichen Angriff entdeckt worden.

Sollte Washington sich dennoch zum Angriff auf Syrien entschließen, habe die syrische Armee mehrere Möglichkeiten des Gegenschlags. Zum einen setzt die syrische Luftwaffe MiG-25-Jäger ein. Diese Kampfjets sind mit IR-Suchköpfen und einem Radar ausgerüstet, das Luftziele auch vor dem Hintergrund von Bodenlandschaft orten kann. Durch infrarot- und radargelenkte Luft-Luft-Raketen können diese dann bekämpft werden.

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Das Ende des Internationalen Rechts?

10. April 2018 2 Kommentare

von Thierry Meyssan
Der Krieg gegen den erweiterten Nahen Osten müsste mit dem Rückzug der US-Truppen in den kommenden sechs Monaten beendet sein. Nichts weist jedoch darauf hin, dass in jedem der angegriffenen Länder Frieden einkehren wird. Wir sind heute Zeuge dessen, was wie ein Versuch erscheint, das Internationale Recht zu beenden. Wird das die Teilung der Welt in zwei Blöcke festigen oder wir das in einen allgemeinen Konflikt münden?

Möchte der Westen mit den Verpflichtungen des Internationalen Rechts brechen? Das ist die Frage, die der russische Außenminister, Sergej Lawrow, auf der internationalen Sicherheitskonferenz in Moskau gestellt hat [1].

Im Laufe der letzten Jahre hat Washington das Konzept des „Unilateralismus“ befördert. Das internationale Recht und die Vereinten Nationen müssten vor der Macht der Vereinigten Staaten verblassen.

Dieses Konzept des politischen Lebens ist das Ziel der Geschichte der Vereinigten Staaten. Die Siedler, die nach Amerika kamen, wollten dort nach ihren Vorstellungen leben und ihr Glück machen. Jede Gemeinschaft arbeitete ihre eigenen Rechtsgrundsätze aus und wies die Einmischung der Zentralregierung in ihren lokalen Angelegenheiten zurück. Der Präsident und der Kongress sind für die Verteidigung und die Außenpolitik verantwortlich, aber sie akzeptieren in keinem größeren Maße als die Bürger eine Autorität über der ihren.

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Lisa Fitz: „Wir sind auf einem Narrenschiff“

SchrangTV
Am 09.04.2018 veröffentlicht

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Endlich könnt auch Ihr unterzeichnen. Hier geht es zur gemeinsamen Erklärung 2018: https://www.erklaerung2018.de/index.h…

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Den Zeitungen laufen die Leser davon, den Sendern die Zuschauer und den Parteien die Wähler. Warum dies so ist, erzählt Lisa Fitz exklusiv bei SchrangTV-Talk. Weitere Punkte sind:

• Erstmalig spricht sie über ihren Skandalsong „Ich sehe was, was du nicht siehst“, weswegen sie vom Mainstream als „wirre Verschwörungstheoretikerin“ dargestellt wurde.
• Sie nennt die Namen derer, die ihr aus dem Mainstream in den Rücken gefallen sind.
• Die Aufrufzahlen ihres Videos wurden massiv auf Youtube nach unten manipuliert. Was genau dort ablief, erzählt sie in der Sendung.
• Die Pläne der Geopolitik: Sollen Nationalstaaten aufgelöst werden?
• Weshalb der Intelligenzquotient der Europäer auf 80 reduziert werden soll.
• Kriegshetze gegen Russland: Bis zu 1200 US-Militärbasen gegen circa 2-3 russische Militärbasen weltweit.
• Was steckt hinter dem „guter Cop, böser Cop“-Spiel von Merkel und Seehofer
• Entspricht das Wahlprogramm der AfD dem der CDU von 2002/2003?

Schlagzeilen! Handelskrieg, Dritter Weltkrieg, Staatspleite, alles wird möglich

10. April 2018 7 Kommentare

Die Giftgaslüge

Immer wieder Gaslügen: Beide Weltkriege gegen das Deutsche Reich wurden damit begründet. Der Erste Irakkrieg wurde ebenfalls mit Giftgaslügen begründet, der Zweite Irakkrieg zum Teil. Und selbstverständlich wurden in aller Regelmäßigkeit die Giftgaslügen zur Begründung des schrecklichen Schlachtens in Syrien benutzt.
Am 7. April 2017 brauchte US-Präsident Donald Trump die Giftgaslüge, um einen Verpuffungs-Raketenangriff auf den verlassenen syrischen Militärstützpunkt Shayrat zu landen, womit er die heimischen Kriegstreiber kurzfristig zufrieden stellte und im Windschatten der Kriegseuphorie seinen Mann für den Obersten Gerichtshof durchbekam. Die aktuelle Giftgaslüge gegen Syrien und Russland besitzt aus verschiedenen Gründen weit mehr Explosionskraft, denn es wird jetzt offen zugegeben, dass es um den Bestand Israels geht, wofür sich Trump ja stark macht.
Als Präsident Trump am 29. März in Richfield (Ohio) den vollständigen Abzug des US-Militärs versprach, und zwar „sehr, sehr bald“, sah sich Israel zum ultimativen Handeln gezwungen. Mit dem Abzug aus Syrien würden die USA de facto den Mittleren Osten aufgeben, was gleichbedeutend mit dem Ende Israels wäre. Höchstwahrscheinlich wäre Trump diese „Endlösung“ ebenso sympathisch wie Präsident Putin, aber noch sind die Juden in den USA sehr mächtig, kaum anders als zu Adenauers Zeiten, der als erster BRD-Kanzler die „Wiedergutmachungsleistungen“ damit erklärte, dass halt „die Juden eine so große Macht, besonders in Amerika“ seien.
Auf jeden Fall bedarf es nunmehr einer gewaltigen militärischen Anstrengung gegen Russland, um Israel nicht untergehen zu lassen. Im Klartext: Russland muss besiegt werden, damit der Iran und die Hezbollah ebenfalls ausgeschaltet werden können. Und so bombardierte Israel zur Einstimmung auf den gewünschten Krieg am 8. April 2018 den syrischen Militärstützpunkt Taifur. Parallel dazu wurde am 6. April die neueste Giftgaslüge gegen Syrien in Umlauf gebracht, um Trump unter Druck zu setzen, seinen geplanten Truppenabzug aus Syrien aufzugeben.
Tatsache ist„Der russische Außenminister Lawrow hat am 14. März, also bereits nach dem Skripal-Anschlag und zwei Tage, nachdem Theresa May Russland beschuldigt hatte, davon gesprochen, dass syrische Rebellen in Ost-Ghouta einen Anschlag mit Chemiewaffen planen, um die US-geführte Koalition zu einem Gegenschlag auf Damaskus zu provozieren.“ Zunächst ist Trump darauf eingestiegen, beschuldigte sogar Putin der Mittäterschaft und kündigte Vergeltung an, die ja wohl nur militärisch vorstellbar ist. Trump„Präsident Putin, Russland und Iran sind verantwortlich für die Rückendeckung des Tieres Assad. Es wird ein hoher Preis zu zahlen sein.“
Dass die neue Giftgaslüge einem großen Krieg für Israel dient, wird mittlerweile von hohen jüdischen Militärkreisen eingeräumt. Was ebenfalls eingestanden wird ist, dass Präsident Putin das Lavieren mit den Juden zugunsten seiner Allianz mit Syrien, Iran und Hezbollah aufgibt, indem er erstmals Israel des Angriffs auf den syrischen Militärstützpunkt beschuldigte……

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/04_Apr/10.04.2018.htm 

Westen plant in Syrien Aggression nach Jugoslawien- und Irak-Muster – Experte

10. April 2018 3 Kommentare

US Harriers beim Krieg in Jugoslawien (Archiv)Der Westen plant in Syrien eine militärische Aggression nach dem Musterbeispiel der Kriege in Jugoslawien und im Irak. Diese Meinung vertrat Sergej Prostakow, Militärexperte des Fonds „Volksdiplomatie“ und Vertreter des analytischen Clubs „Die Zukunft heute“, in einem Interview mit der Föderalen Nachrichtenagentur FAN.

„Die Lage in und um Syrien hat sich in letzter Zeit zugespitzt. Mehrere Akteure versuchen, ihre Aufgaben mit offenkundigen terroristischen Methoden zu lösen.“ Als Beispiel führte der Experte den jüngsten Raketenbeschuss des syrischen Luftstützpunktes T-4 an.

Dazu gehöre auch die jüngste Provokation in Ost-Ghuta, deren Urheber die syrische Armee für eine vermeintliche Attacke unter Einsatz von Chlorgas gegen die Zivilbevölkerung verantwortlich machten. „Sie (Provokation) ist derart dreist, dass sich ihre Drahtzieher nicht einmal um die Glaubwürdigkeit gekümmert hatten, weil sie wussten, dass entsprechende Beschlüsse, die aus dieser Attacke resultieren sollten, bereits gefasst wurden.“

„Erklärungen führender westlicher Repräsentanten zufolge gibt es keinen Zweifel daran, dass der Westen in Syrien eine Aggression wie seinerzeit in Jugoslawien oder im Irak plant. Das einzige Hindernis dabei ist die Präsenz eines russischen Kontingents in Syrien, das dem Entfesseln eines Krieges mit katastrophalen Folgen im Wege steht.“

Dem Experten zufolge könnte der Raketenangriff auf die Airbase T-4 unter diesen Bedingungen weitgehende Folgen haben, die sich nicht nur auf die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen auswirken würden. „In Syrien gibt es noch eine Konfrontationslinie – zwischen Israel und dem Iran —, die nicht weniger angespannt ist. Der Konflikt zwischen diesen Ländern wird mit ‚fremder Hand‘ geführt, ist aber infolge gewaltiger Arsenale Israels und des Iran nicht weniger gefährlich.“„Die israelische Luftwaffe hatte bereits den Stützpunkt T-4 früher bombardiert, den in Syrien stationierte iranische Kontingente nutzen. Angegriffen wurden auch andere iranische Militärobjekte. Die israelischen Behörden stufen den Iran und Syrien sowie die im Libanon und in Syrien kämpfende proiranische Bewegung Hisbollah als die gefährlichsten Gegner in der Region. Deshalb sind beliebige Angriffe Israels auf diese Kräfte nicht überraschend“, sagte der Experte.

„Sollte der jüngste Angriff auf T-4 von Israel unternommen worden sein, werden dessen Behörden ihn traditionsgemäß nicht kommentieren. In dieser komplizierten Situation bleibt es nur, auf die friedensstiftende Rolle Russland zu hoffen, dessen in Syrien stationiertes Kontingent in der Lage ist, die meisten Bedrohungen für den Friedensprozess würdig einzudämmen“, sagte Prostakow.

Dem TV-Sender Al Mayadeen zufolge waren Raketen auf T-4 im Gouvernement Homs in der Nacht zum Montag vom Mittelmeer aus abgefeuert worden. Die syrische Luftabwehr konnte die meisten Raketen abfangen. Aber einige explodierten doch auf dem Gelände des Stützpunktes, richteten aber keinen nennenswerten Schaden an. Nach Militärangaben kamen zwei iranische Soldaten ums Leben, sieben weitere wurden verletzt.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden fünf der insgesamt acht Raketen in der Luft zerstört. Die Vereinigten Staaten erklärten, Washington habe mit dem Beschuss nichts zu tun.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180409320262447-westen-krieg-syrien/

NASA-Erkenntnisse: Die Wirkung des abnehmenden Erdmagnetfeldes auf unsere Lebenszeit

10. April 2018 1 Kommentar

Dieter Broers
Liebe Freunde,

die stetige Abnahme des Erdmagnetfeldes sorgt für eine Erhöhung bestimmter Strahlungen auf der Erde. Bisher war man wegen der daraus folgenden gesundheitlichen Auswirkungen für den Menschen eher besorgt, nun gibt es interessante neue Erkenntnisse der NASA. Der Astronaut Scott Kelly war fast ein Jahr im Weltall, sein Zwillingsbruder Mark war es nicht. Bei Scott Kellys Rückkehr zur Erde waren einige seiner Gene verändert. „Zwilling kehrte mit verändertem Erbgut aus dem All zurück“ berichtete das Nachrichtenmagazin Welt am 18.März 2018.[1] Trotz der erhöhten Strahlenbelastung, unter welcher der Astronaut im All ausgesetzt war, hatten sich seine Telomere verlängert. „Das ist genau das Gegenteil von dem, was wir erwartet haben“, sagte die Strahlenbiologin Susan Bailey von der Colorado State University. Bekanntlich wird die Länge der Telomere von Forschern bereits seit Langem mit der Lebenserwartung eines Menschen in Zusammenhang gebracht. Die Telomere sind quasi die Endkappen unserer Chromosomen und schützen diese bestmöglich vor Schäden aller Art (z. B. infolge von oxidativem Stress, freien Radikalen u. a.). Bei jeder Zellteilung werden unsere Telomere naturgemäß kürzer – und wir altern. Sind die Telomere aufgebraucht, kann sich die Zelle nicht mehr teilen und stirbt ab. Im Schnitt teilen sich Zellen ca. 50 bis 70 Mal, bevor sie absterben.

Für ungeklärt halte ich, weshalb sich die Telomere überhaupt verlängern konnten. Zwar geben Wissenschaftler der NASA die Schwerelosigkeit als Grund hierfür an, doch halte ich diese Erklärung für zu Oberflächlich. Meiner Ansicht nach könnte die nachweislich im All erhöhte UV-B-Strahlung zu der Verlängerung der Telomere bei Scott Kelly geführt haben. Wie auf der Erde ist die Intensität der kosmischen Strahlen nicht immer gleich, jedoch mit einem wichtigen Unterschied: die Raumstationen haben keine schützende Magnetosphäre. Gäbe es das Magnetfeld nicht, sähe die Erde und mit ihr das Leben auf ihr vermutlich völlig anders aus. Wie ein unsichtbarer Schutzschild umgibt die Magnetosphäre unsere Erde und schirmt uns vor der energiereichen kosmischen Strahlung ab. Infolge der ständigen Abnahme des Erdmagnetfeldes wird auch unsere Magnetosphäre – unser Schutzschild – immer durchlässiger für die Strahlen aus dem All……

Quelle und weiter: http://www.dieter-broers.de/wirkung-des-erdmagnetfeldes-auf-lebenszeit/

⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

10. April 2018 5 Kommentare

blitznachrichten-tg

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Kategorien:Nachrichten