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Archive for 9. April 2018

Sie haben es wieder getan!

9. April 2018 12 Kommentare

Es ist wie ein Deja Vu. Vor genau einem Jahr am 7. April fuhr ein islamischer Attentäter in Schweden in eine Menschenmenge. Fünf Menschen wurden getötet, viele weitere verletzt. Am 7. April 2018 passierte sehr Vergleichbares in Münster, nur haben wir hier nach Lesart der Massenmedien und der Pressestellen von Polizei und Staatsanwaltschaft die Amokfahrt eines „Deutschen“ mit dem Namen Jens R., der natürlich psychische Störungen hatte.
Am 7. April 2017 feuerte die USA 59 Tomahawk-Marschflugkörper auch Syrien ab als Antwort auf einen angeblichen Giftgasangriff durch die syrische Armee drei Tage zuvor. Am 7. April 2018 hat angeblich die syrische Armee erneut Giftgas eingesetzt, was unmittelbar zu einem Raketenangriff auf eine syrische Militärbasis führte. Die USA wissen angeblich von nichts, es war wohl Israel. Es gibt schon „Zufälle“, oder?
Mein erster Gedanke zu beiden Vorfällen: „denen fällt auch nichts Neues mehr ein!“.
Der Anschlag in Münster hat natürlich wieder ein offizielles Narrativ, das allerdings mit den Fakten nur schwer zu vereinbaren ist. Der psychisch gestörte Einzeltäter, der zudem „Deutscher“ mit dem Namen Jens R. Sei, nach der Lesart mancher Massenmedien natürlich „rechtsradikalen Kreisen“ nahestehend, ist die übliche Coverstory, wenn nicht sein kann, was nicht sein darf. Allerdings gehe ich mit hoher Wahrscheinlichkeit von Staatsterrorismus aus, zu dem man ev. Muslime benutzt hat, oder die auch als reine Kommandoaktion durchgeführt wurde. Die Diskussion in den alternativen Medien geht von einem islamistischen Anschlag aus, was auch sehr gut zum Tathergang passen würde – siehe u.a. der Vorgang vor einem Jahr in Schweden. Klar ist auch, dass die deutsche Bundesregierung momentan eines ganz sicher nicht brauchen kann: einen islamischen Anschlag. Erdogan hat bereits einen Kurden als Täter identifiziert, es geistert ein Bild durch das Internet, das von einer ausländischen Nachrichtenquelle kommt und „Jens R.“ zeigen soll. Wenn dieses Bild echt ist, dann ist klar, warum in den deutschen Massenmedien bisher kein Bild von dem Täter gezeigt wurde. Das Aussehen bestätigt unmittelbar den Verdacht in den alternativen Medien. Ich sehe bei diesem Anschlag in Deutschland aber zunächst vor allem eines: die Spaltung der Menschen wird durch diesen Vorfall erneut stark angeschoben werden. Selbst in der Bundesregierung könnte das schon zu schweren Verwerfungen führen. „TEILE & HERRSCHE!

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Schlagzeilen! Heil Ungarn, Heil Orbán, zur Hölle mit den Menschenfeinden

9. April 2018 1 Kommentar

Orbans Sieg zur Verteidigung Ungarns„Wir haben einen entscheidenden Sieg errungen. Das gibt uns die Möglichkeit Ungarn zu verteidigen.“

Viktor Mihály Orbán gelang die Mobilisierung seines ungarischen Volkes, das mit der gestrigen Parlamentswahl seinem Ministerpräsidenten die eigene nationale Rettung vor den von den Menschenfeinden organisierten Migrationsfluten vertrauensvoll in die Hände legte. Orbáns Fidesz-Partei (Bürger-bund) errang etwa 49 Prozent der Stimmen, noch weit mehr als 2014 und erreichte damit eine verfassungsändernde Mehrheit im Parlament.
Vielversprechend gelang es Soros, sein geschmiedetes Bündnis von Mitte-Links-Sozialisten (MSZP), Grün-Liberalen (LMP) und Links-Demokraten (DK) durch die Jobbik-Partei zu verstärken. Ob und welche Summen an Jobbik-Chef Gábor Vona geflossen sind, bleibt im Dunkeln. Jobbik war einmal das nationale Aushängeschild der europäischen Nationalbewegungen. Mit diesem Soros-Bündnis alle-gegen-einen sollten weit über 50 Prozent der Stimmen erreicht werden. Doch es wurden nur 45 Prozent und der Absturz der Sozialisten, also die Partei der multikulturellen Globalisten, verdeutlicht einmal mehr den unaufhaltsamen Siegeszug der nationalen Kraft. Noch 2006 erreichten die Sozialisten 43,2 Prozent, gestern waren es nur noch 12,3 Prozent.
Einen Tag vor der Wahl glaubte die Journaille Boris Kálnoky den Globalisten in einem WELT-Beitrag versichern zu können, dass „Orbán wegen gefährlicher Selbstüberschätzung“ verlieren könne. Alle Hoffnungen lagen auf der Mobilisierung der Wahlbevölkerung mit Hilfe der Soros-Millionen (bis 100 Millionen Dollar soll Soros in die Wahlkampflügen gegen Orbán investiert haben). Die Globalisten glaubten, bei einer Wahlbeteiligung von 70 Prozent würde Orbán verlieren„70 Prozent können ein Ende der Regierung Orbán bedeuten.“
Orbán seinerseits setzte ebenfalls verstärkt auf den zu aktivierenden Volkswiderstand gegen den von den Globalisten auch für Ungarn geplanten Ethno-Tod. Auf seiner letzten Kundgebung am 6. April fasste Orbán seine Botschaft so zusammen„Sagt allen, dass Migration unseren schleichenden Verfall bedeutet. Sagt allen, dass die Masseneinwanderung unsere Sicherheit im Alltag bedroht, einhergeht mit Terrorgefahr. Geht es nach George Soros, muss unser Zaun abgerissen werden. Er will weitere Millionen aus Afrika und dem Nahen Osten ansiedeln. Stoppt Soros.“ Die Kundgebungsteilnehmer verstanden seine Botschaft. Jano: „Wenn Fidesz nicht gewinnt, wird Ungarn aufhören zu existieren, das Land wird voll von Migranten sein.“ Die junge Barbi: „Wir wollen die Migranten nicht haben. Wir sind Ungarn und wollen Ungarn bleiben.“ Orbán seinerseits vertraute dem Überlebenswillen seines Volkes. Bei seiner Stimmabgabe sagte Orbán gestern„Die Zukunft des Landes steht auf dem Spiel. Wir können dem Volk vertrauen, ich werde seine Entscheidung akzeptieren.“Die Globalisten hingegen sahen beim Anblick der Massen vor den Wahllokalen ihren Sieg über Orbán in greifbare Nähe gerückt. Klaus Kleber bebte innerlich vor Vorfreude über die so sehr herbeigesehnte Niederlage Orbáns in seinem ZDF-HeuteJournal„Da schien Viktor Orbán wieder als strahlender Sieger festzustehen, aber dann leuchtete diese Sonne auf eine über alle Erwartungen hinaus motivierte und engagierte Wählerschaft.“ Und die ZDF-Korrespondentin Britta Hilpert vor Ort freudebebend: „Diese hohe Wahlbeteiligung zeigt, dass besonders junge Wähler und bisherige Nichtwähler es an die Urnen getrieben hat. Die Skandale, die Korruption, sie sagten, das wollen wir nicht mehr. Sie wollten auch nicht diese Negativkampagne von Orban wo er nur ein Thema kannte. Es ging gegen Flüchtlinge und dunkle Mächte, die sich gegen Ungarn verschwört haben.“ Doch es war Orbán, der mobilisierte, gerade weil er den Menschen den Schutz der Nation vor den Migrationsflutmassen verspricht. Die zusätzliche Wahlbeteiligung konnte Viktor Orbán, und nicht Soros, für sich verbuchen. Ja, Orbán will Ungarn vor der Vernichtungs-Migration von Soros, Merkel, Juncker verteidigen. Nach der Bekanntgabe der Wahlergebnisse sagte Orbán: „Wir haben einen entscheidenden Sieg errungen. Das gibt uns die Möglichkeit Ungarn zu verteidigen.“ Und die Menge begann zu singen: „LANG LEBE DAS VATERLAND“, während die Stimmung der Globalisten in der EU zu Boden sackte: „In Brüssel stellt man sich auf weiteren Streit mit Orbán ein, vor allem in der Asylfrage.“ ….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/04_Apr/09.04.2018.htm

Schock für Europas „Gutmenschen“: Viktor Orban gewinnt „große Schlacht“ der „Schicksalswahl“ haushoch! EU-Mirgrationskurs abgewählt!

9. April 2018 3 Kommentare

Europas „Buhmann“ zeigt es allen!

Viktor Orban ist nicht zu stoppen!

Zwei Drittel der Wähler unterstützen seinen Anti-Flüchtlingskurs!

Das „Schreckgespenst“ in Europa heißt Viktor Orban!
Der ungarische Regierungschef zeichnet sich dadurch aus, dass er den von Brüssel diktierten Kurs – vor allem in der Flüchtlingsfrage – nicht mitgeht. Sich beispielsweise händeringend gegen einen von der EU aufgezwungenen Flüchtlingsverteilungsschlüssel wehrt.
Immer wieder erklärte er, dass es bei der gestrigen Wahl um die „Zukunft Ungarns“ gehe. Die EU, die UN sowie US-Milliardär George Soros würden Pläne verfolgen, um Zehntausende Migranten in Ungarn anzusiedeln, um das Land zum „Einwanderungsland“ zu machen.
Da Orban sich damit offen gegen die „Gutmenschen-EU-Herrschaft stellt, wird er „bekämpft“.
Und zwar so:
Brüssel verkündet, er würde die Medienfreiheit einschränken, ebenso die Unabhängigkeit der Justiz und der Bürgerrechte. Und er würde einen Missbrauch von EU-Fördergeldern begehen.
Nun gut, wenn dem so ist, dann hätte Orban die gestrige Wahl ja haushoch verlieren müssen!
Die Mainstream-Medien in „Gutmenschen-Europa“ überschlugen sich gestern beinahe vor Euphorie angesichts der außergewöhnlich hohen Wahlbeteiligung in Ungarn. Die lag bei rund 70 Prozent.

Ich habe mehr als einen Korrespondenten gesehen, der jubelte, dass Orban aufgrund dessen wohl empfindlich getroffen und Stimmen einbüßen würde.

Doch Pustekuchen!

Nach Auszählung von rund 96 Prozent aller Stimmen ist klar:

Viktor Orban ist der neue alte Ministerpräsident Ungarns. Er führt mit seiner regierenden Fidesz-Partei mit rund 49 Prozent haushoch vor allen anderen Parteien. Von so einem Ergebnis könnten hierzulande Merkels CDU und Co. nur träumen!

Von den 199 Mandaten wird Fidesz wohl 133 bekommen und damit knapp eine Zweidrittelmehrheit erreichen.

Quelle Text: Schock für Europas „Gutmenschen“: Viktor Orban gewinnt „große Schlacht“ der „Schicksalswahl“ haushoch!

Kategorien:Kommentar, Nachrichten, Politik Schlagwörter:

Russlands Verteidigungsministerium nennt Verantwortlichen für Raketenangriff in Homs

9. April 2018 9 Kommentare

Syrische Provinz Homs (Archivbild)

Zwei israelische Kampfjets F-15 haben laut dem russischen Verteidigungsministerium einen Luftangriff auf den syrischen Stützpunkt T-4 in Homs verübt.

„Am 9. April zwischen 03.25 Uhr und 03.53 Uhr (Moskauer Zeit) haben zwei F-15-Flugzeuge der israelischen Luftstreitkräfte ohne in den Luftraum Syriens einzudringen einen Schlag mit acht gelenkten Raketen gegen den Luftstützpunkt T-4  verübt“, hieß es aus dem russischen Verteidigungsministerium.

Die Abteilungen des syrischen Abwehrsystems hätten fünf gelenkte Raketen vernichtet. Drei Raketen sollen den westlichen Teil des Luftstützpunktes erreicht haben.

Die israelische Botschaft kommentierte die Angaben des russischen Verteidigungsministeriums über den jüngsten Luftangriff in Homs nicht.
„Kein Kommentar“, hieß es.

Auch die israelischen Militärs äußerten: „Wir kommentieren das nicht“, so ein Leiter des israelischen Armeepressedienstes gegenüber Sputnik.

In der Nacht zum Montag war der syrische Militärstützpunkt T-4 im Osten der Provinz Homs mit Raketen angegriffen worden.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180409320247274-russland-raketenangriff-homs-israel/

Angriff auf syrischen Luftstützpunkt: Keine US-Raketen beteiligt – Pentagon

Kampfjet der syrischen Luftwaffe auf einem Luftstützpunkt in der Provinz Homs (Symbolbild)

Das Pentagon hat sich Reuters zufolge zum jüngsten Raketenangriff auf den syrischen Luftstützpunkt T-4 in Homs geäußert.

„Derzeit führt das Verteidigungsministerium keine Luftangriffe in Syrien aus“, zitiert Reuters.

„Allerdings beobachten wir die Situation nach wie vor und unterstützen weiterhin die andauernden diplomatischen Bemühungen, um jene zur Verantwortung zu ziehen, die Chemiewaffen in Syrien und anderswo einsetzen“, hieß es aus dem Pentagon.

In der Nacht zum Montag war der syrische Militärstützpunkt T-4 im Osten der Provinz Homs mit Raketen angegriffen worden. Syrische Medien schließen nicht aus, dass es sich dabei  um eine „Aggression der USA“ handeln könnte.

Trump will trotz Handelskrieg mit China „Immer Freunde bleiben” mit Xi Jinping

Flaggen Chinas und der USADer Handelskonflikt zwischen den USA und China hat sich in letzter Zeit zugespitzt. Nach der Androhung zusätzlicher Zölle für chinesische Güter hat Peking mit harten Gegenmaßnahmen gedroht. Allerdings zeigt sich US-Präsident Donald Trump zuversichtlich, den Streit mit China ausfechten zu können. Dazu äußerte er sich am Sonntag via Twitter.

„Ich und Chinas Präsident Xi Jinping werden immer Freunde bleiben, egal was im Handelsstreit passiert. China wird Handelshindernisse beseitigen, weil die das Richtige ist. Die Abgaben werden gegenseitig sein, eine Vereinbarung über geistiges Eigentum wird geschlossen. Eine große Zukunft für beide Länder!“, twitterte Trump am Sonntag.

Laut einer Mitteilung des Weißen Hauses soll nun der Handelsbeauftragte Robert Lighthizer zusätzliche Sonderabgaben auf Importe aus China in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar  prüfen. Der Sprecher des chinesischen Ministeriums für Kommerz, Gao Feng, bezeichnete die diesbezügliche Anweisung von Trump als falschen Schritt.

In einem Interview für den Sender NBC erklärte der Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump, Peter Navarro, dass, obwohl die Drohungen gegen China ernst gemeint seien, die Strafmaßnahmen gegen China verhandelbar seien.

„Wir gehen mit den  Zollentscheidungen sowie Investitionsbeschränkungen auf gemäßigte Weise vor“, sagte Navarro.

„Was wir von China wollen, ist ganz klar. Wir wollen einen fairen und gegenseitigen Handel. Wir wollen, dass sie aufhören, unsere Sachen zu stehlen. Wir wollen, dass sie geistiges Eigentum schützen, statt es von uns zu stehlen”, betonte er.

Am Mittwoch hat der Staatsrat Chinas beschlossen, 106 Warenarten aus US-Produktion, darunter Sojabohnen, Autos und Erzeugnisse der chemischen Industrie, mit Zöllen in Höhe von 25 Prozent zu belegen, teilte das Zentrale Fernsehen Chinas mit.In Folge dessen stürzte der Dow Jones am 2. April um zwischenzeitlich fast 700 Punkte ab. Besonders betroffen sind dabei die Aktien großer Industrieunternehmen, aber auch etwa Tesla und Amazon — der Börsenwert des Letzteren brach zeitweise um mehr als fünf Prozent ein.

Die Händler an der Börse machten kein Geheimnis daraus, dass der Hauptgrund für die teils panischen Stimmungen der Aktionäre und der Trader der nun offen ausgetragene Handelskonflikt zwischen Peking und Washington sei.

Daraufhin hat US-Präsident Donald Trump auf Twitter eingestanden, dass sein Land den Handelskrieg gegen China bereits vor vielen Jahren verloren habe, woraus das enorm große Handelsdefizit resultieren würde.

Die US-Behörden hatten zuvor angekündigt, Importzölle von 25 Prozent auf 1300 Waren aus chinesischer Produktion einzuführen, darunter Kraftfahrzeuge, Lokomotiven, Schiffe, Werkzeugmaschinen, Telekommunikationsausrüstungen und medizinische Geräte. Damit soll laut Washington das entstandene Handelsdefizit ausgeglichen werden.

Quelle: https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20180408320244466-usa-china-handelsstreit-strafzoelle/

⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

9. April 2018 7 Kommentare

blitznachrichten-tg

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