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Verteidigungsministerium: „Wir wurden stärker“ – auch dank Können von „Panzir-S1“

Luftabwehrsystem vom Typ „Panzir“

Das russische Kurzstrecken-Flugabwehrraketen-System „Panzir-S1“ ist mit Rücksicht auf seinen Einsatz in Syrien nachgearbeitet worden. Zu seinem aktuellen Können äußerte sich gegenüber der Zeitung „Krasnaja Swesda“ der Befehlshaber der russischen Flug- und Raketenabwehrtruppen, Wiktor Gumjonny.

„Ein hervorragendes Beispiel für eine erfolgreiche Arbeit unseres Verteidigungsindustriekomplexes unter Berücksichtigung der Kampferfahrung in Syrien  ist die Weiterentwicklung des Komplexes ,Panzirʻ“, sagte er.

Im Ergebnis kann der Komplex „nicht nur Flugzeuge und Drohnen, sondern auch reaktive Geschosse vernichten, mit denen die Terroristen ab und zu versucht haben, den Luftstützpunkt Hmeimim zu beschießen“.

Die in Syrien eingesetzten Waffen und die Flugabwehrtechnik hätten ihre taktisch-technische Eigenschaften sowie ihre Hochsicherheit bekräftigt und dabei bewiesen, dass sie auch unter schwierigen Klimabedingungen gewartet werden können.

Dank den Modernisierungsarbeiten und der Wartung durch Spezialisten des Verteidigungsindustriekomplexes habe sich die Zuverlässigkeit der bestehenden Technik und Waffen um mindestens 15 Prozent erhöht.

„Zweifellos sind wir immer stärker geworden. Die Flug- und Raketenabwehrtruppen entwickeln sich strikt gemäß den Plänen, die von der Leitung der Streitkräfte bewilligt worden sind“, sagte Gumjonny.

„Panzir-S1“ ist ein modernes russisches Kurzstrecken-Flugabwehrraketen-System mit dem Nato-Codenamen SA-22 Greyhound. Es dient der Flugabwehr über dem Gefechtsfeld und zum Schutz von Fahrzeugverbänden.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180407320225339-russland-verteidigungsministerium-panzir-syrien/

  1. KHS
    7. April 2018 um 17:19

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