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Archive for 4. April 2018

Schlagzeilen! Diese politischen Tornados rasen auf Merkels EU-Dampfer zu

4. April 2018 6 Kommentare

angespült an den toten Stränden der EUEnde: angespült an den Stränden der zerstörten EU

„Das Merkel-Miststück hat es wieder getan. Lügen bis zum Krieg mit Russland“, schrie gestern ein erboster Russlanddeutscher als bekannt wurde, dass sogar ein britisches Speziallabor Russland nicht mit dem Gift im Fall Skripal belasten konnte. Russland wurde die Teilnahme an den Ermittlungen verweigert, selbst ein EU-Labor durfte die Proben nicht untersuchen. Damit wurde das eigene, geheime Kriegslabor DSTL in Porton Down beauftragt. Die Bombe ging gestern dennoch hoch. DSTL-Chef Gary Aitkenhear erklärte„Wir konnten die genaue Herkunft des Giftes nicht identifizieren.“
Selbstverständlich steckt hinter dem Giftanschlag nicht Russland. Bereits am 14. März haben wir auf eine britische Täterschaft gedeutet. Dann hatte sich dieser Verdacht durch die Dummheit von Merkels Handlanger Schäuble noch erhärtet und nur wenige Tage später folgte sogar die russische Regierung unserer Einschätzung, dass hinter dem Giftmord M+M (May und Merkel) stecken könnten, um den Brexit noch zu verhindern. Es sollte demonstriert werden, dass der russischen Gefahr nur durch eine geschlossene EU begegnet werden könne. Der russische Außenminister Sergej Lawrow am 2. April„Die britischen Sicherheitsdienste sind bekannt dafür, dass sie eine Lizenz zum Töten haben. Der Giftanschlag könnte auch für die britische Regierung vorteilhaft sein, denn sie befindet sich in einer schwierigen Situation, die Brexit-Versprechungen zu erfüllen. Der Westen hat jeden Anstand fallen gelassen.“
Merkels Stern stürzt rasend schnell. Immerhin sind ihr einige EU-Länder, darunter das für die BRD wichtige Land Österreich, nicht mehr in den Krieg gegen Russland gefolgt, haben keine Diplomaten ausgewiesen. Merkel ist als Superlügnerin identifiziert. Rast das Skripal-Lügen-Torpedo unaufhaltsam auf Merkel zu?
Mehr noch, Finnland, Schweden und Dänemark haben Merkel gleichzeitig in die Puigdemont-Falle getrieben. Carles Puigdemont, der als Bürgermeister von Girona mit Millionen von Bestechungsgeldern aufgefallen war, führte am 1. Oktober 2017 als Regionalpräsident die katalanische Rebellion gegen Spanien an. Damit wurde die Lunte zur Sprengung der EU angezündet. Erst recht nach Puigdemonts Festnahme in der BRD, wie DIE ZEIT bestätigt: „Puigdemonts Festnahme in Deutschland ist ein Wendepunkt im Katalonienkonflikt. Angela Merkel auf Plakaten mit Hitlerbärtchen, darunter steht auf Deutsch: ‚Nie wieder‘. Dass Puigdemont ausgerechnet in Deutschland festgenommen wurde, erinnert an 1940, als die Gestapo den katalanischen Präsidenten Lluis Companys an Spanien ausgeliefert hatte.“
Puigdemont erhielt in Belgien Schutz. Am 30. März hielt er einen Vortrag vor Studenten an der Universität von Helsinki. Spanien aktivierte sofort einen EU-Haftbefehl, doch Finnland zog es vor, lieber Merkel damit „in die Luft zu sprengen“. Offiziell erklärte die finnische Polizei: „Leider ist der Aufenthaltsort der Person den Behörden nicht bekannt“. Inoffiziell wurde Puigdemont empfohlen, mit dem Auto über Schweden und Dänemark zurück nach Belgien zu reisen, damit er nicht am Flughafen Helsinki festgenommen werden müsse. Schweden ließ Puigdemont durchreisen mit der späteren Erklärung: „Puigdemont war kein Fall für die schwedische Polizei.“ Obwohl diese Länder vom BKA quasi minütlich über den jeweiligen Aufenthaltsort informiert wurden, um die Festnahme nicht in der BRD vollstrecken zu müssen, verweigerten Finnland, Schweden und Dänemark Merkel diesen „EU-Dienst“…….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/04_Apr/04.04.2018.htm

„Geniales Design“: Neues russisches Kriegsschiff beeindruckt Westmedien

Küstenwachschiff des Projekts 22160

Die neue russische Korvette des Projekts 22160 besitzt laut dem britischen Blatt „The Drive“ ein „recht geniales“ Design, das eine enorme Kampfkraft bei geringen Abmessungen des Schiffs gewährleistet.

In dem Artikel wird betont, dass das Schiff nach dem Modulprinzip entwickelt worden sei – die Bewaffnung und die Ausrüstung des Projekts 22160 könne je nach  der gestellten Aufgabe variiert werden, sei es die Bekämpfung der Piraterie oder aber die Unterstützung umfangreicher  Angriffsoperationen.

Das Schiff verfügt neben einem 57-mm-Standardgeschütz, Maschinengewehren und einem DP-65-Granatwerfer über einen Hangar für einen Hubschrauber. Der Hangar könne, wie im Artikel hervorgehoben wird, auch zur Unterbringung von zwei Startkomplexen für Kalibr-Marschflugkörper (Club-K) genutzt werden.

Laut dem Autor des Beitrags könnten die kleinen Patrouillenschiffe somit Schläge mit acht Raketen gegen See- und Bodenziele in großer Entfernung führen.

Bei all dem könne sich das Schiff zwei Monate lang auf autonomer Fahrt befinden und in dieser Zeit bis zu 6.000 Seemeilen zurücklegen, so der Autor.

„Dieses Konzept ist hinreichend innovativ, sodass es in den westlichen Seestreitkräften studiert werden sollte. Es kann als Inspiration für ihre Mehrzweck-Kriegsschiffe dienen“, heißt es in dem Artikel.

Die Patrouillenschiffe des Projekts 22160 sind Patrouillenschiffe mit modularem Aufbau für die ferne Meereszone und wurden auf der Zelenodolsk-Werft in Selenodolsk für die russischen Seestreitkräfte entwickelt. Die Hauptaufgabe der Schiffe dieses Projekts ist der Schutz der Hoheitsgewässer, die Bekämpfung der Piraterie, aber auch die Gefechtsunterstützung ihrer größeren „Kampfgefährten“.

Wie in früheren Meldungen berichtet wurde, soll Russlands Schwarzmeerflotte zum Jahr 2020 vier Schiffe des Projekts 22160 bekommen – die „Wassili Bykow“, „Dmitri Rogatschow“, „Pawel Derschawin“ und „Sergej Kotow“.

Quelle: „Geniales Design“: Neues russisches Kriegsschiff beeindruckt Westmedien

Schoigu entdeckt 10.000-köpfige Nato-Angriffstruppe vor Russlands Grenze

4. April 2018 4 Kommentare

Nato-Übung

Russlands Verteidigungsminister wirft den USA und ihren Nato-Partnern vor, vor der russischen Westgrenze eine 10.000 Mann starke Angriffstruppe in Stellung gebracht zu haben.

„Ein 10.000-köpfiges Kontingent, ausgestattet mit allen Typen von Angriffsrüstungen, ist im Baltikum und in Polen positioniert“, stellte Schoigu am Mittwoch auf der Internationalen Sicherheitskonferenz in Moskau fest.

Darüber hinaus würden die Kriegsschiffe der USA und anderer Nato-Staaten im Schwarzen Meer und in der Ostsee immer aktiver. „Das nordatlantische Bündnis führt immer mehr Übungen mit ausgesprochen antirussischem Charakter durch.“

Die Nato nutze den Mythos von einer „russischen Bedrohung“ für die eigene „planmäßige“ Hochrüstung aus, sagte Schoigu weiter. Nach seinen Worten musste Russland seit Beginn dieses Jahres mehr als 20 Mal Kampfjets losschicken, um ausländische Militärflugzeuge vor der Grenze abzufangen.

Die Nato stockt nach dem pro-westlichen Umsturz Anfang 2014 in der Ukraine und der Abspaltung der Krim ihre militärische Präsenz vor russischen Westgrenzen auf. In Osteuropa wurden neue Stützpunkte und erstmals Truppen aufgestellt.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180404320182222-nato-angriffstruppe-vor-russlands-grenze/

Russischer Politiker konstatiert Zusammenbruch der London-Vorwürfe gegen Moskau

4. April 2018 3 Kommentare

Der Chef des Ausschusses für Informationspolitik beim Föderationsrat, Alexej Puschkow, hat via Twitter erklärt, dass die Vorwürfe Großbritanniens gegen Russland in Bezug auf die Vergiftung des Ex-Spions Sergej Skripal zusammengebrochen seien.

„Es wird keine Belege geben, es gibt solche nicht. In London wurde laut eigenen Worten der Typ des Stoffes festgestellt, aber kein Ursprungsland. Und das bedeutet einen Zusammenbruch aller Vorwürfe gegen Moskau. In Berlin und Paris hat man umsonst den, britischen Kollegen vertrautʻ. Manchmal soll man eben nicht aufs Wort glauben, weil man in die Tinte geraten kann“, twitterte Puschkow.

Zuvor war bekannt geworden, dass die Experten des britischen Chemielabors Porton Down die Herkunft des Nervengiftes, mit dem der russisch-britische Ex-Doppelagent Sergej Skripal vergiftet wurde, nicht nachweisen konnten. Das teilte Laborchef Gary Aitkenhead dem TV-Sender Sky News am Dienstag mit.

Daraufhin hieß es aus dem britischen Außenministerium, dass die Vorwürfe gegen Moskau in Bezug auf die Vergiftung des Ex-Spions Sergej Skripal nicht ausschließlich auf Erkenntnissen des Nervengift-Labors, sondern teilweise auf Informationen der britischen Geheimdienste basiert hätten.

Skripal und seine Tochter Julia waren am 4. März auf einer Parkbank im südenglischen Salisbury bewusstlos aufgefunden worden. Die britische Seite geht davon aus, dass die beiden mit Nervengift A234 vergiftet wurden, und macht Russland für den Anschlag verantwortlich. Moskau weist jegliche Anschuldigungen entschieden zurück. Sergej Skripals Zustand bleibt weiterhin kritisch, während es Julia deutlich besser gehen soll.

Skripal war 2006 zu 13 Jahren Haft wegen Spionage zugunsten Großbritanniens verurteilt worden. 2010 wurde er im Rahmen eines Tauschs gegen enttarnte russische Agenten an Großbritannien ausgeliefert.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180404320181097-puschkow-zusammenbruch-london-vorwuerfe-skripal-moskau/

Skripal-Fall: Kreml fordert Entschuldigung von May und Johnson

Kremlsprecher Dmitri PeskowDie britische Premierministerin Theresa May und Außenminister Boris Johnson sollten sich für ihre Anschuldigungen im Fall des vergifteten Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und seiner Tochter Julia gegenüber Moskau entschuldigen. Das erklärte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Dienstag in Moskau.

Peskow nahm Stellung zu den Resultaten der Arbeit von Experten des britischen Geheimlabors Porton Down, die die Herkunft des beim Anschlag auf Skripaleingesetzten Giftstoffes nicht nachweisen konnten. „Die Theorie (der Briten) kann in keinem Fall bestätigt werden, weil sie sich nicht bestätigen lässt“, sagte der Sprecher.

Russland habe von Anfang an erklärt, dass Moskau mit Skripals Vergiftung nichts zu tun hat. Wie würden der britische Außenminister, der Russlands Präsident Wladimir Putin für den Anschlag verantwortlich gemacht hat, und die Premierministerin in die Augen ihrer EU-Kollegen schauen, denen sie etwas erzählt hätten, fragte Peskow. „Der Marasmus ist zu weit fortgeschritten“, sagte er.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180403320179132-skripal-entschuldigung-resultat/

siehe auch: Russische Botschaft tadelt London mit Hinweis auf Zombie-Film

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4. April 2018 7 Kommentare
Kategorien:Nachrichten