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Archive for 2. April 2018

Trump lädt Putin ins Weiße Haus ein – Kremlberater

2. April 2018 8 Kommentare

Donald und Melania Trump im Weißen Haus (Archivbild)

US-Präsident Donald Trump hat dem russischen Staatschef  Wladimir Putin vorgeschlagen, ein bilaterales Treffen in Washington durchzuführen. Das gab der außenpolitische Berater des russischen Präsidenten Juri Uschakow am Montag bekannt.

Das Angebot soll bei dem Telefonat zwischen den beiden Staatschefs am 20. März unterbreitet worden sein, als Trump Putin zum Sieg bei den Präsidentenwahlen gratulierte.

„Bei einem Telefongespräch schlug Trump vor, ihr erstes Treffen in Washington, im Weißen Haus, abzuhalten. (…) Das ist eine interessante und positive Idee“, sagte Uschakow.

Das genaue Datum sei noch nicht besprochen worden. „Wenn alles in Ordnung ist, werden die Amerikaner hoffentlich nicht ihr Angebot ausschlagen, die Möglichkeit für ein Gipfeltreffen zu besprechen“.Trump hat Putin am 20. März angerufen. Die Politiker besprachen die Lage in Syrien sowie die Ukraine-Krise und vereinbarten weitere bilaterale Kontakte. Das Telefonat des US-Präsidenten mit Putin sorgte  sowohl in den USA selbst als auch außerhalb des Landes für Aufruhr. Trumps Administration sprach sich gegen einen Anruf aus. Jedoch entschied sich Trump dafür, Putin telefonisch zu gratulieren.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180402320162112-usa-russland-trump-putin-einladung-treffen/

Ohnmächtige West-Dekadenz wird durch Putins Macht sichtbar

2. April 2018 1 Kommentar

Putins Sieg über die DekadenzDer FOCUS heute„Putins neue Macht und die Ohnmacht des Westen“. Erstaunlich ist das Eingeständnis, dass letztlich nur die militärische Stärke eines Landes über seine Existenz sowie über die Durchsetzung seiner Interessen entscheidet. Die Autoren jammern, dass Putin keine Angst vor einer Konfrontation mit dem Westen habe, wofür sie sogar Putins besiegten jüdi-schen Extremfeind Chodorkowskij zitieren, der sagt: „Putin hat nicht viele andere Möglichkeiten, als Konfrontationen mit dem Westen zu suchen.“Die Autoren fügen an: „2008 Einmarsch der russischen Armee in Georgien, 2014 Besetzung der Krim, seit 2015 unterstützt Putin mit seiner Armee im Syrien-Krieg das Regime von al Assad. Die Stärke der Armee repräsentiert die Stärke Russlands.“ Der FOCUS hält fest, dass die Sanktionen Russland wohl schaden, aber den BRD-Sanktionierern bis 2015 sogar 40 Prozent des Sanktionsschadens, nämlich fast 40 Mrd. Euro selbst zugefügt haben. Russland gleicht mit seinem China-Handel fast alles aus, modernisiert dabei die eigene Industrie und läuft mit einer beispiellosen Militärtechnik dem Westen uneinholbar davon. Die Nato-Waffensysteme sind kaum einsatzfähig, die der BW sind zu mindestens 70 Prozent ausgefallen und die Kampfmoral der „BRD-Friedenssoldaten“ beschränkt sich, überspitzt gesagt, auf die Taktik, pazifistische Moral-Diskussionen mit dem Feind zu führen. Der menschliche Fäulniszustand wird bei der Bundeswehr besonders deutlich sichtbar. Der kriegsunfähige Jammerzustand der Truppe muss derart schlimm sein, dass das erstmals ein ranghoher Marineoffizier öffentlich angeprangert. Kapitän zur See, Jörg-Michael Horn, einen Rang vom Admiralsstern entfernt, Kommandeur des größten Marineverbandes, griff in seiner Abschiedsrede das Superexemplar moralischer Fäulnis, die „Oberbefehlshaberin“ der Truppe, Ursula von der Leyen, an, wie es bislang noch niemand der Offiziersriege gewagt hatte: Horn wörtlich„Ich muss zugeben, dass ich nach dem 30. April 2017 das Vertrauen in die politische Führung verloren habe.“Was Kapitän Horn überfälligerweise sagte, sollte nicht verdecken, dass die BW eine Dekadenz-Drossel als Dienstherrn akzeptiert, das vergleichbar wäre mit Mathematikprofessoren, die sich von einer Analphabetin und bildungshassenden Putzfrau sagen lassen müssen, wie sie ihr Lehramt zu gestalten haben. Dazu passt von der Leyens neuer BW-Traditionserlass, der keinen Zusammenhang zu früheren deutschen Militärtraditionen mehr herstellt, sondern ein polizeiartiges Legionärswesens und das uns „von den Siegern auferlegte Grundgesetz“ (Willy Brandt) als neue Bundeswehr-Tradition festlegt. Dahinter verbirgt sich der Gedanke, dass BRD-Soldaten nicht mehr in richtigen Kriegen kämpfen sollen, da jeder Vergleich mit Hitlers kämpfender Heldenwehrmacht die ganze Fäulnis des Systems ans Tageslicht bringen würde. Schön, denn es bedeutet den Dekadenz-Untergang.
Ohne Putins echte Militärmacht hätte es in Syrien nicht den Sieg über den Nato-Westen gegeben und US-Präsident Donald Trump könnte weder sein Militär aus Syrien abziehen, noch Russland die Vorherrschaft im Nahen Osten überlassen. Trump hat großen Respekt vor Putins Leistungen im Kampf gegen die Globalisten, die auch er aus seiner Umgebung weitestgehend entfernt hat. …

Quelle und weiter: Ohnmächtige West-Dekadenz wird durch Putins Macht sichtbar

Programmbeschwerde gegen ARD: „Liebedienerische Hofberichterstattung“ über Israel-Reise von Maas

2. April 2018 1 Kommentar
Programmbeschwerde gegen ARD: "Liebedienerische Hofberichterstattung" über Israel-Reise von Maas
Zwei ehemalige Mitarbeiter des deutschen Staatsrundfunks haben eine Programmbeschwerde gegen die Tagesschau eingereicht. Sie kritisieren die ARD-Berichterstattung über den Staatsbesuch des Außenministers Maas in Israel.

RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde, die sich im Archiv der Ständigen Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien befindet, im Wortlaut:

Sehr geehrte Rundfunkräte,

wie immer kam ARD-aktuell in beiden Beiträgen über ihre selbstgewählte Rolle als ausgelagerte Dienststelle des Bundespresseamtes und konformistische Nachbeterin regierungsamtlicher Verlautbarungen nicht hinaus und blieb bei ihrem Standard: Mikrofon einschalten, journalistische Professionalität abschalten.

Der Tenor der Beiträge:

Bei seinem Antrittsbesuch in Israel geht es Außenminister Maas vor allem um die Verbesserung des deutsch-israelischen Verhältnisses. Das kommt bei den Gastgebern gut an – trotz leiser Kritik an der israelischen Politik.“

Kein Hinweis darauf, dass dem Betrachter eine billige Inszenierung und misslungene Selbstdarstellung des Außenministerdarstellers Maas geboten wurde. Wie immer spulte die Gniffke-Qualitätstruppe eine kritik- und distanzlose Nummer im Sinne der Merkel-Regierung ab.

Es liegt auch hier ein Verstoß gegen die Programmrichtlinien des Rundfunkstaatsvertrages vor. Darin wird „umfassende und objektive Informationen“ verlangt, die den „Rundfunkteilnehmer in die Lage versetzen soll, sich eine eigene Meinung zu bilden“.

NDR-Info hat vorgeführt, wie eine gut gemachte Nachricht über den Maas-Besuch aussieht. In einem Beitrag vom 25.3.2018 wusste NDR-info unter der Ägide des Direktors Joachim Knuth den Zuhörern Wichtiges und Richtiges mitzuteilen:

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Bekommt Poroschenko Hilfe von Merkel? Russischer Politiker erklärt

Präsident der Ukraine Petro Poroschenko (L) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (Archivbild)Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat laut seinen Aussagen zusammen mit Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und der Bundeskanzlerin Angela Merkel Russlands Präsidenten Wladimir Putin bei der Friedensfrage im Donbass „bezwingen“ können. Der russische Politiker Alexej Puschkow äußerte sich dazu.

Am Sonntag hatte der ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, den in Kraft getretenen „Ostern“-Waffenstillstand im Donbass kommentiert, wobei er erklärt hatte: „Nach den Verhandlungen mit der deutschen Bundeskanzlerin, Angela Merkel, und dem französischen Präsidenten, Emmanuel Macron, haben wir uns an (Russlands Staatschef) Wladimir Putin gewandt, damit er die Erklärung über die Waffenruhe unterzeichnet, die ab 30. März in Kraft treten soll.“

Der Chef des Ausschusses für Informationspolitik beim Föderationsrat, Alexej Puschkow, kommentierte diese Aussagen:

„Poroschenko soll den Einmarsch von Friedenstruppen weder mit Merkel noch mit Volker besprechen, sondern mit Donezk und Lugansk. Ohne ihre Zustimmung wird es dort keine Friedenstruppen geben. Weder Merkel noch Volker werden dabei helfen.“

​Zuvor hatte der russische Präsident, Wladimir Putin, vorgeschlagen, UN-Friedenstruppen im Donbass für den Schutz der OSZE-Beobachter an der Trennlinie zwischen den Volksrepubliken und den von der Ukraine kontrollierten Territorien zu stationieren.

Kiew besteht hingegen darauf, dass die UN-Friedenstuppen auf dem ganzen Territorium der Ukraine und im Donbass bis zur russischen Grenze stationiert werden.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180402320154631-poroschenko-hilfe-merkel-puschkow/

Pentagon versucht verzweifelt zu beweisen, dass Fortschritt im Afghanistan-Krieg möglich ist

Vorsitzender der Generalstabschefs: Das 18. Kriegsjahr wird „grundlegend anders“ sein

Jason Ditz

Während die USA den Krieg in Afghanistan weiter eskalieren, ist die offizielle Position, dass es keine Zeitpläne mehr gibt, keine Fristen. 17+ Jahre nach dem Konflikt ist jeder Vorwand eines schnellen Endes längst verflogen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass das Pentagon keinen Druck verspürt, da die absurden Behauptungen von „Fortschritt“ heute so hohl klingen wie 2004 oder 2013 oder zu irgendeinem anderen Zeitpunkt im Krieg. Die Vereinigten Staaten von Amerika mögen sich wohl fühlen, wenn sie sich jahrzehntelang zu mehr vom Gleichen verpflichten, aber NATO-Verbündete, die immer wieder für eine neue Eskalation herangezogen werden, sind zunehmend skeptisch, dass es zu einem wirklichen Endspiel kommen wird.

Die Führer des Pentagons wollen verzweifelt zeigen, dass es dieses Mal anders ist und dass sie nicht nur ihre Räder in Afghanistan drehen, obwohl das in Wirklichkeit das ist, was passiert. Der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff General Joe Dunford besteht darauf, dass dieses Jahr „grundlegend anders“ sein wird als die letzten 17 Jahre des US-Krieges in Afghanistan. Weiterlesen …

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2. April 2018 9 Kommentare
Kategorien:Nachrichten