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Archive for 1. April 2018

Schlagzeilen: Ostern, Fest der Auferstehung des „Antisemitismus“ mit Gott

1. April 2018 3 Kommentare

Hitler und Jesus gegen die Juden Zwei Sendboten Gottes den Juden gesandt

In den vergangenen Tagen spuckte die Lügenpresse Gift und Galle wegen der epidemischen Ausbreitung des Antisemitismus. Anlass der Medien-kampagne waren Beschimpfungen, Angriffe und auch Bedrohungen von Juden und jüdischen Kindern durch Merkels millionenfachen Moslem-Import. Es gab wohl keinen Systempolitiker, der nicht mitgebrüllt und den „Anti-semitismus“ sozusagen als das allerschlimmste Verbrechen der Welt ange-prangert hätte. Heute meldete sich die engste Umgebung von Merkel mit Verdammungs- und Verfolgungsrufen zu Wort, um mit leeren Phrasen ihre Ohnmacht einzugestehen sowie ihre Kapitulation gegenüber den Moslems einzuräumen. Volker Kauder, CDU-Fraktionschef, „fordert eine Meldepflicht für antisemitische Vorfälle an Schulen mit Null Toleranz!“ Und Merkels Bundestagspräsident, der größte Moslemversteher der BRD, warnte vor einer Zunahme des „Antisemitismus“ durch den massenhaften Moslem-Import des BRD-Systems. Mehr noch, Schäuble bezeichnet seinen importierten „Antisemitismus“ sogar als „den großen Stresstest für die westlichen Demokratien, weil der in der islamischen Welt geschürte Hass auf Israel durch Migration bei uns wieder stärker wird.“Und der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, warnte wohl vor „Antisemitismus, will aber den „DEN Islam nicht an den Pranger stellen, sondern einen Dialog mit unseren jüngeren moslemischen Geschwistern führen.“ (WELT)
Auf jeden Fall wird der Dialog-Aufruf dieses „Ungläubigen“ bei den Moslems mindestens schallendes Gelächter auslösen. Wahrscheinlicher ist, dass diese Beleidigung eines „Ungläubigen“, etwas „Gotteslästerliches“ aufschwatzen zu wollen, in Mordplanungen mündet. Und Schäuble gießt noch Öl ins Feuer, indem er die Moslems beschuldigt, sie würden die Juden nur aus Boshaftigkeit hassen, obwohl Israel ihre Kinder tötetet, ihre Häuser einreißt, ihre Felder kaputtmacht, ihre Olivenbäume ausreißt, ihre Städte zerbombt, ihr Land konfisziert und ihre Menschen aus ihrer angestammten Heimat austreibt. Ein solches zynisch-unverschämtes Verlangen muss grenzenlosen Hass bei den Moslems erzeugen, die sich nicht unbegründet als Opfer sehen. Da helfen auch die multikulturellen Heucheleien des Zentralrats der Juden nicht mehr, wenn die Verbrechen Israels an den Moslems gutgeheißen und als rechtens verteidigt werden. Sogar ein CDU-Bürgermeister rief „Juden sind Scheiße“!
Nun kann man verstehen, dass es einen Antisemitismus in Form von Morddrohungen an jüdischen Schulkindern in Berlin nicht geben darf. Dem können wir zustimmen. Aber die Palästinenser erleben nicht nur jüdische Morddrohungen, sondern müssen die wirklichen Tötungen ihrer Kinder sogar hinnehmen, ohne dass es zu irgendeiner Kritik seitens des politischen Systems der BRD kommen würde. Wie wollen die Phrasendrescher und Opferbeleidiger das den Palästinensern bitte erklären? Sie tun es, indem sie dem Judenstaat kostenlos die Waffen dafür liefern. Und Schuld haben die Palästinenser, weil sie einfach da sind…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/04_Apr/01.04.2018.htm

Russland konfrontiert London mit 14 Fragen zum „fabrizierten“ Skripal-Fall

1. April 2018 3 Kommentare

Russland konfrontiert London mit 14 Fragen zum "fabrizierten" Skripal-Fall Die russische Botschaft in London hat eine Liste von 14 Fragen an das britische Außenministerium geschickt und verlangt, dass es Details der Untersuchung über die Vergiftung des ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal und seiner Tochter enthüllt.

Die Fragen, die im Folgenden vollständig aufgelistet werden, beinhalten die Forderung, zu klären, ob Proben des Nervengifts А-234 (auch bekannt als „Novitschok“) jemals in Großbritannien entwickelt wurden. Die Erklärung der Botschaft nennt den Vorfall, der die jüngste diplomatische Auseinandersetzung ausgelöst hat, einen „gefälschten Fall gegen Russland“. Die Fragen lauten:

1. Warum wurde Russland das Recht auf konsularischen Zugang zu den beiden russischen Bürgern verweigert, die auf britischem Territorium zu Schaden kamen?

2. Welche spezifischen Gegenmittel und in welcher Form wurden den Opfern injiziert? Wie kamen solche Gegenmittel in den Besitz britischer Ärzte am Tatort?

3. Aus welchen Gründen war Frankreich an der technischen Zusammenarbeit bei der Untersuchung des Vorfalls beteiligt, bei dem russische Bürger verletzt wurden?

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US-General legt Strategie zur IS-Bekämpfung offen

1. April 2018 1 Kommentar

US-SoldatenDer Generalstabschef des US-Marinekorps, General Robert B. Neller, ist bei einer Konferenz der Denkfabrik „Atlantic Council“ auf die Besonderheiten der nationalen Strategie der USA zur Bekämpfung der Terrormiliz „Islamischer Staat“* eingegangen. Ein Video von seinem Auftritt wurde auf der Webseite des US-Verteidigungsministeriums veröffentlicht.

Angesichts der Ausweitung von Terroraktivitäten des „Islamischen Staates“ auf ganz Nordafrika seien die Möglichkeiten der USA nicht ausreichend, um den IS in der gesamten Region selbständig zu bekämpfen, musste Neller einräumen. „Wir haben nicht genügend Kräfte, um den Kampf selbständig zu führen und wir werden das alleine auch nicht tun“, sagte er. „Wir können aber anderen Staaten helfen, damit sie die Wirksamkeit ihrer eigenen Anti-Terror-Einheiten und Sicherheitskräfte erhöhen können“.

Die Strategie der Nationalen Sicherheit sehe Bündnisse und Partnerschaften mit anderen Staaten vor und die Möglichkeiten der USA würden genügen, um anderen Staaten bei der Terrorbekämpfung zu helfen, betonte er. Zurzeit würden die USA bereits mit französischen, britischen und italienischen Partnern zusammenarbeiten, um die Fähigkeiten von Nigeria, westafrikanischen Ländern und anderen Staaten bei der Bekämpfung der IS-Gefahr zu verstärken.

Diese Unterstützung sei darauf zurückzuführen, dass die USA im Endergebnis die Region verlassen müssten, so Neller. Dann würden die lokalen Sicherheitskräfte den Kampf gegen den Terrorismus selbständig fortsetzen müssen.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180401320144443-usa-strategie-bekaempfung-islamischer-staat/

Trump hat sich privat seit Monaten für den Abzug aus Syrien ausgesprochen

Die Berater haben versucht, ihm die Beendigung des Krieges auszureden

Jason Ditz

Pentagon und Beamte des Außenministeriums täuschten Unwissenheit vor, als Präsident Trump am Donnerstag vor einer Versammlung erklärte, daß US-Truppen Syrien bald verlassen könnten. Sie hätten es aber wirklich nicht tun sollen, denn Regierungsvertreter haben darauf hingewiesen, dass Trump seit mindestens zwei Monaten mit ihnen darüber spricht.

Trumps Kommentare spiegeln seine Ansicht wider, dass es beim US-Krieg gegen Syrien um ISIS geht, und da ISIS effektiv besiegt ist, ist es an der Zeit, die Truppen nach Hause zu bringen. Es heißt, seine Berater hätten ihn darüber belehrt, wie der Krieg weitergehen müsse, sie hätten versucht, ihm diesen als etwas gegen andere unspezifische Terroristen oder für einen Regimewechsel zu verkaufen, oder einfach nur um gegen den Iran zu kämpfen.

Die Beamten glaubten anscheinend, sie hätten Trump überzeugt, das Kriegsende offen zu halten, weshalb andere Beamte diese Variante öffentlich präsentiert haben. Dieser steht allerdings entgegen, dass Trump immer wieder privat die Idee geäußert hat, Syrien zu verlassen.

Trump lieferte keinen genauen Zeitplan für das Verlassen Syriens, und andere Beamte meinten, es sei keine Entscheidung getroffen worden. Da die Möglichkeit jetzt in der Öffentlichkeit bekannt ist, kann es sein, dass es eine öffentliche Debatte über die Ziele der USA in Syrien geben wird, was bisher nicht der Fall war.

Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2018_03_31_trump.htm

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1. April 2018 9 Kommentare
Kategorien:Nachrichten