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Schlagzeilen! Migrations-Holocaust und der Holo-Wissenschaftler Fröhlich

27. März 2018

Merkels Massenmörder frei, Wissenschaftler lebenslänglichMerkels Mörder frei, tadellose Wissenschaftler bekommen lebenslang.

Selbst Merkels verbrecherischstes Bluthetz-Blatt wollte angesichts des Massenschlachtens in der BRD nicht mehr gänzlich schweigen und so titelte BILD gestern: „BLUTIGES WOCHENENDE“. Angesichts der angeschwollenen Blutströme in Merkels Messer-Republik hat BILD teilweise das Merkel gegebene Versprechen der Vertuschung gebrochen und ein kleinwenig über die wahre Lage berichtet. Nur wenige Blut-verbrechen listete BILD auf, darunter der Hinweis auf die Bluttat von Burgwedel am 24. März, wie üblich, im Namen von Merkels Flüchtlingspolitik. BILD„Eine Frau (24) geht mit ihrem Lebensgefährten einkaufen in einem Edeka-Markt. Sie treffen gegen 19.30 Uhr auf zwei Brüder, laut Polizei beide syrische Flüchtlinge, 13 und 14 Jahre alt. Auf dem Heimweg stehen ihnen nach 100 Metern plötzlich wieder die Jugendlichen gegenüber. Sie haben ihren großen Bruder (17) geholt – und ein Messer dabei. Dann sticht einer der Brüder zu, laut Staatsanwaltschaft der 17-Jährige. Die junge Frau wird getroffen, sackt auf offener Straße lebensgefährlich verletzt mit einem Bauchstich zusammen. Haftbefehl gegen den ältesten Bruder, die anderen sind freigelassen worden.“ Die Mörder werden freigelassen, um weiter töten zu können, schließlich sollen sie in Merkelland „gut und gerne leben“, während makellose Holo-Wissenschaftler wegen ihrer Forschungen ihr Leben in Systemkerkern enden müssen.
Wäre die Anti-Migrations-Webseite PI-NEWS nicht von Israel gesponsert, wäre sie längst verboten worden und viele Taten von Merkels Mördern würden nie bekannt werden. PI-News listete nur die hervorstechenden Bluttaten vom Wochenende auf und schreibt: „Das Messer gehört zu Deutschland! Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018. ‚Deutschland ist s(t)icherer geworden‘ überschlagen sich derzeit die linksverdrehten ‚Kriminalitätsexperten‘ vom Schlage eines SPD-Lügenbaron Christian Pfeiffer oder das Heer vom Regime bezahlter Pseudokriminologen und Pseudosoziologen.“ Eine nichtjüdische Seite dürfte das nicht schreiben.
Die Merkel’schen Blutschleusen wurden aber nicht nur in der BRD geöffnet, sondern überall in Westeuropa. Am Wochenende wurde in Manchester ein Polizist vom Schwert eines Bereicherers aufgeschlitzt. Ein Schlachtbeispiel von Hunderten. In Frankreich sind die migrantiven Massenmorde ebenfalls an der Tagesordnung, gelten aber auch noch als Teil der Migrations-Bereicherung. Am 23. März endete die 85-jährige Mireille Knoll in Paris im Migrations-Holocaust. Die nordafrikanischen Täter schlachteten sie, weil sie Jüdin war. Und die Rabbiner, die bei Flutbeginn 2015 in den Synagogen noch jauchzten: „Das weiße Europa stirbt, sind das nicht wunderbare Nachrichten“, zeigen sich nunmehr „entsetzt“, dass auch sie verstärkt dem von ihnen für uns geforderten Migrations-Holocaust zum Opfer fallen. Warum Migrations-Holocaust? Der Pariser Chef-Rabbiner, Haim Korsia, und die Staatsanwaltschaft erklären das so: „Frau Knoll wurde offenbar von Nordafrikanern getötet weil sie Jüdin war. Es war wie bei zahlreichen anderen antisemitischen Vorfällen auch. Beispiel Sarah Halimi, eine ältere Jüdin, die von einem Malier unter dem Schrei ‚Gott ist groß‘ getötet wurde. Francis Kalifat, Präsident des Rats der Juden Frankreichs, sagte: ‚Frau Knoll wurde mit elf Messerstichen massakriert, weil sie Jüdin war. Sie entfloh dem Antisemitismus der Nazis und fiel am Ende dem Antisemitismus zum Opfer. Das ist Judenhass.'“ (NYT, 26.03.2018) Herr Kalifat, Sie unterschlagen, dass Frau Knoll Ihrem Migrations-Antisemitismus zum Opfer gefallen ist…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/03_Mar/27.03.2018.htm