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„Feindbilder zu Russland abgearbeitet“ – Kommentar zum ARD-Polittalk „Maischberger“

23. März 2018

Eigentlich waren sowohl das Thema als auch die Gästeliste der gestrigen Ausgabe des ARD-Polittalks „Maischberger“ vielversprechend. Doch die Redaktion hatte offenbar ihre ganz eigenen Vorstellungen davon, wie der Informations- und Bildungsauftrag des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks umgesetzt werden muss, wenn es um das Reizthema Russland geht:

Quelle: „Feindbilder zu Russland abgearbeitet“ – Kommentar zum ARD-Polittalk „Maischberger“

  1. KHS
    23. März 2018 um 06:16

    …….jo,wer sich Matschberger im Telewischen reinzieht,IS matschig in der Birne…..

  2. KHS
    23. März 2018 um 06:24

    …….und auch Bild wird wieder ganz wild :

    Nazi`s und Putin`s,die Feinde der Juden,oder watt !!!

  3. OKR
    23. März 2018 um 09:00

    Jo, jude Frage von wild Bild; wie braun?

    SchwarzBraun wie die HaselnuSS !!! 😜

    Heute:

    Damals:

    Wehrm8:

    😝😜

  4. 23. März 2018 um 10:08

    Und wieder eine Talkerei, in der Ursache und Wirkung nicht untersucht werden und wenn, dann verdrehend auf den Kopf gestellt werden. Wie immer, wenn es um die Ukraine, die Krim, Syrien und die innerrussischen Verhältnisse geht.

    Wo ein selbstverliebter Elmar Brok (irgendwann braucht er einen XXL Stuhl) auftritt, kann man sich den Rest ersparen. In seinem verbalen Tross äusserte sich Mr. Glees (der mehr an ‚Astrix bei den Britten‘ erinnerte) als spinnerter Festredner per Vermutungen und Unterstellungen, begleitet von einem immer haariger werdenden Hr. Lelischkies. Gegen soviel unsachliches Gepöbel (wird zum Markenzeichen bei Maischberger…) konnten die sachlich auftretenden den Damen nicht an. Auch nicht Frau Schmalz, denn zu erklären, warum es zur heutigen Situation mit / um Russland kam, konnte sie nicht. Stattdessen verfiel Hr. Brok in die unsinninge Aussage, RU sei in die Ukraine einmarschiert, wobei er immer lauter, unsachlicher und unanständiger wurde. Genau so kennen wir aber diesen ‚Meinungshüter Kaiser‘ schon lange.

    Im Westen einen Trump, im Osten einen Putin, im Norden den Brexit und im Süden bahnt sich ein ‚cloudmässiger‘ Italoexit an, alles kompetent von Wirtschafts ‚Neu-Müller‘ und dem aalglatten Aussendiesnt ‚Schneider‘ samt Berliner Gulagpredigerin ‚wir leben gut und gerne in Deutschland‘, denn alle anderen haben sich an unsere ‚Tarife‘ anzupassen. Saaagenhaft ist nur noch Apfelsaft.

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