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Archive for März 2018

Finanz-Armageddon, EU-Nato-Kollaps, Kriegshetze und Ostermärsche der Dekadenz

31. März 2018 2 Kommentare

Putins Raketen-Ostergruß für MerkelPutins Raketen-Ostergruß für Merkel

Mit Zypern fing es an, wo alle Menschen ihr Bankvermögen ab 100.000 Euro verloren hatten, und zwar Dank des EU-Bankensystems. Jetzt geht es mit dem Baltikum weiter. In Estland wurden sämtliche Auszahlungen der Verso-Bank gestoppt, nachdem vorher bereits die lettische ABLV-Bank zusammengebrochen war. Vorgeschützt werden „Geldwäsche“ und „undurchsichtige Geschäfte“, doch in Wirklichkeit brechen die Banken unter der Last der ihnen von Merkel aufgezwungenen Finanzwetten mit den Wall-Street-Juden zusammen. In Kürze werden im Zentrum der EU alle Banken ebenfalls schließen müssen.
In Italien könnte es zu einer Koalitionsregierung von Lega und 5-Sterne kommen, die der Hass auf die Merkel-EU eint. Die Merkel’sche Finanzbetrugs-Oligarchie (Goldman-Sachs-Banker ist Staatssekretär im Finanzministerium) nennt eine solche Regierungskoalition „Operazione Frankenstein“„weil die Wahlen jene gewonnen haben, die gelobten, das System zu zerlegen. In Brüssel und an den Finanzmärkten ist die Sorge große. 5-Sterne und Lega – das galt schon vor den Wahlen, als es noch niemand für möglich gehalten wurde, als Horrorszenario. Beide finden, dass der Euro den Italienern mehr schadet als nützt und dass die EU sie unerhörterweise bevormundet. Dass man Wladimir Putins Russland nicht mit Sanktionen bestrafen, sondern sich vielmehr intensiver mit ihm verbünden sollte. Dass Italien, wie Donald Trumps Amerika, Importzölle auf chinesische Waren erheben müsste.“ (SZ, 30.03.2018) Die EU-Explosion vor Augen, verbündete sich Merkel mit der britischen Kriegshetzerin Theresa May gegen Russland, hoffend, die Briten würden Merkels Kriegssolidaritätmit einer Brexit-Aufgabe belohnen, um so der Italexit-Gefahr, auch für Goldman-Sachs, besser begegnen zu können.
Da US-Präsident Donald Trump nicht mehr für die Wall-Street überall in der Welt Kriege führen will, wenig Interesse an der Kriegsallianz Nato zeigt und sogar Syrien Russland offiziell überlässt, wird das Zusammenbrechen des globalistischen Macht-gefüges erkennbar. Hinzu kommt, dass das blutrünstige Reptil Merkel seine Zähne verliert und in der EU kaum noch ernst genommen wird, wie die Uneinigkeit in Sachen russischer Diplomatenausweisung gerade gezeigt hat. Das Kriegsbündnis Nato steht durch Kriegsdrohungen untereinander regelrecht vor dem Kollaps. Gestern drohte der türkische Präsident Erdogan ganz offen Merkels neuem Chef, Präsident Macron, wegen dessen Militärhilfe für die Kurden gegen die Türkei. Vor Provinzchefs seiner AKP sagte Erdogan am 30. März 2018„Als mir der französische Präsident wirre Dinge mitteilte, musste ich etwas lauter werden. Hey, Westen, was ihr syrische demokratische Kräfte nennt, ist in Wahrheit eine terroristische Organisation. Ihr versucht uns damit zu täuschen. Nach diesem Verhalten, Terroristen in ihren Palästen zu empfangen, hat Frankreich kein Recht mehr, sich über eine einzige Terrororganisation, einen einzigen Terroristen, oder einen einzigen Terroranschlag zu beschweren.“….

Quelle: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/03_Mar/31.03.2018.htm

Syrien: Regierungstruppen befreien alle Ortschaften in Ost-Ghuta

31. März 2018 3 Kommentare

Syrische Armee (Archiv)Nach Angaben der syrischen staatlichen Nachrichtenagentur Sana, die sich auf Korrespondenten vor Ort bezieht, haben syrische Regierungstruppen und pro-syrische Verbände nach heftigen Gefechten alle Ortschaften im syrischen Ost-Ghuta bei Damaskus befreit.

Zunächst hieß es, dass die Städte Arbin, Jobar, Zamalka und Ain Tarma eingenommen worden seien.

Nur kurze Zeit später wurde allerdings bereits gemeldet, dass alle Ortschaften befreit worden sind.

„Im Zuge einer Reihe von sorgfältig geplanten (…) Militäroperationen, die von unseren Streitkräften in Zusammenarbeit mit verbündeten und freundlichen Kräften durchgeführt worden sind, wurde die Kontrolle über alle Städte und Siedlungen von Ost-Ghuta in den Vororten von Damaskus wiederhergestellt“, heißt es in einer Erklärung der syrischen Armee, die Sputnik vorliegt.

Die Befreiung von Ost-Ghuta dürfte zu einem der wichtigsten Schritte zum endgültigen Sieg über den Terror in Syrien werden.

Laut der Stellungnahme kontrolliert die syrischen Regierung nun zum ersten Mal seit sieben Jahren (also praktisch seit dem Beginn des Syrien-Konfliktes) die strategische Schnellstraße von Damaskus.

„Dieser Erfolg (die Befreiung von Ost-Ghuta) gewährleistet die Eröffnung wichtiger Verkehrswege zwischen Damaskus und zentralen, nördlichen Gebieten, (Gebieten an) der Küste und durch die Wüste bis zur Grenze zum Irak“, heißt es zudem in der Erklärung.

Im Zuge der Operation seien die verbleibenden Stützpunkte der Terroristen vernichtet worden. Die letzten Terrorkämpfer sollen am Samstag zusammen mit ihren Familien in Bussen Ost-Ghuta verlassen haben.

Ein letzter Terrorherd in einem Vorort von Damaskus soll sich allerdings noch in den Händen der Terrororganisation „Dschaisch al-Islam“ befinden — nämlich die Stadt Duma.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180331320139008-syrien-terroristen-ost-ghuta-befreit/

Millionen-Sperre: Trump will sich nicht mehr um Syrien kümmern

31. März 2018 2 Kommentare

Die von der US-geführten Koalition zerbombte syrische Stadt Rakka

Der US-Präsident, Donald Trump, hat das Einfrieren von 200 Millionen Dollar beschlossen, die für den Wideraufbau Syriens bereitgestellt worden sind. Das berichtet die Zeitung „The Wall Street Journal“ unter Berufung auf eigene Quellen.

Nach Angaben der Zeitung beauftragte das Weiße Haus das US-Außenministerium mit der Einstellung der Auszahlung.

The Wall Street Journal“ merkt an, der Beschluss sei kurz nach der Erklärung von Trump, dass die USA „äußerst bald“ Syrien verlassen würden, gefasst worden.

Sollten die Vereinigten Staaten Syrien verlassen, will Trump laut der Zeitung anderen die Möglichkeit geben, um „sich um Syrien zu kümmern“.

Quelle: 20180331320134875-trump-syrien-geld-einfrieren

Evakuierung aus Ost-Ghuta: Mehr als 38.000 Kämpfer von Erbin nach Idlib gebracht

Humanitärer Korridor zwischen Damaskus und Ost-GhutaDer Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums hat am Samstag mitgeteilt, wie viele Kämpfer aus der Ortschaft Erbin in die Provinz Idlib abgezogen worden sind.

„Seit dem Beginn der Aktion sind 38.191 Kämpfer und ihre Familienmitglieder von Erbin in die Provinz Idlib gebracht worden“, heißt es in der Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums.

Zivilisten verlassen Ost-GhutaSyrien: So viele Menschen verließen Ost-Ghuta in der Vorwoche

Die syrischen Polizisten und Militärs würden die Sicherheit der Kämpfer unter Kontrolle der Offiziere des russischen Versöhnungszentrums in Syrien sowie der Vertreter des Syrischen Arabischen Roten Halbmonds entlang der ganzen Route gewährleisten, so Russlands Verteidigungsamt.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20180331320134266-syrien-ost-ghuta-erbin-kaempfer-idlib/

„Assad bleibt“ – Kronprinz Saudi-Arabiens zu Syrien-Lage

31. März 2018 1 Kommentar

Porträt von Syriens Präsident Baschar al-AssadDer Kronprinz und Verteidigungsminister Saudi-Arabiens, Mohammed bin Salman al-Saud, hat eine Zukunftsprognose in Bezug auf den syrischen Präsidenten Bashar Assad verlautbart und in diesem Zusammenhang auch die Rolle des Irans erwähnt. Dies meldet das amerikanische Magazin „Time“.

Demnach wird Assad seinen Posten nicht verlassen. Der Kronprinz äußerte zudem die Hoffnung, dass Syriens Präsident keine „Marionette“ in den Händen des Irans werden würde.

„Bashar bleibt“, so Salman al-Saud. „Aber ich glaube, dass Bashars Interessen nicht darin bestehen, die Iraner das tun zu lassen, was sie tun wollen“.

Zuvor hatte Riad immer betont, dass Assad von seinem Amt zurücktreten sollte.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180331320133193-assad-syrien-saudi-arabien/

Schläferzellen im Kosovo: Droht neue Gewaltspirale auf dem Balkan?

die Festnahme des serbischen Politikers Marko Đurić am 26. MärzDie Botschaft der USA im Kosovo hat ihre Bürger vor einem höheren Risiko von Terroranschlägen in der Region gewarnt. Als Grund wird das bevorstehende katholische und das orthodoxe Osterfest genannt.

Aber auch die Festnahme des serbischen Politikers Marko Đurić, Chef der Kanzlei für die Angelegenheiten von Kosovo und Metochien, am vergangenen Montag und seine Ausweisung aus dem Kosovo dürften die Besorgnis der US-Botschaft gestärkt haben.

Zugleich hatte der Regierungschef der selbst ernannten Republik Kosovo, Ramush Haradinaj, auf die Absicht der Kosovo-Serben reagiert, die „Vereinigung serbischer Gemeinden“ selbstständig ins Leben zu rufen und sie mit Exekutivvollmachten auszustatten. „Pristinas Geduld ist nicht unendlich“, warnte Haradinaj. Đurić konterte: „Es liegt klar auf der Hand, dass in Pristina Leute an der Macht sind, die keinen Frieden wollen und einen Krieg vorbereiten.“

„Haradinajs Worten sollte äußerste Aufmerksamkeit geschenkt werden, denn im Kosovo passiert nichts ohne ein Signal aus den USA“, sagte Momir Stojanovic, Ex-Chef der serbischen Spionageabwehr-Agentur, in einem Sputnik-Interview. Zudem sollten Besonderheiten der Beziehungen zwischen den führenden Politikern der selbst ernannten Republik – Regierungschef Haradinaj und Präsident Hashim Thaçi — mit berücksichtigt werden.

„Haradinaj ist ein Militär (ehemaliger Feldkommandeur der Kosovo-Befreiungsarmee UCK – Anm. der Redaktion). Er kann die Sicherheit problemlos gefährden, seine Worte dürfen nicht als leeres Gerede abgetan werden. Thaçi hat einen kühleren Kopf, wenngleich er ebenfalls ein Extremist ist.“

Stojanovic ist davon überzeugt, dass Serbien an die internationale Gemeinschaft appellieren sollte, damit Pristina seine militanten Erklärungen aufgibt und den Dialog wiederaufnimmt.

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31. März 2018 6 Kommentare
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