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Ist Angela Merkel Honeckers späte Rache am Klassenfeind oder doch eher der verlängerte Arm des Militärisch Industriellen Komplex’?

14. Februar 2018 3 Kommentare

FEBRUAR 14, 2018

Das Wort zum Aschermittwoch von Peter Haisenko 

Versucht man Klarheit über die Herkunft der geschäftsführenden Kanzlerin Merkel zu bekommen, endet man in einem Minenfeld aus Gerüchten und Verschwörungstheorien. Auffällig hierzu ist, dass Merkel selbst nichts Geeignetes tut, hierzu aufzuklären. Ihre offiziellen Biographien helfen auch nicht weiter, denn die sind lückenhaft und schüren so den Verdacht, dass sie etwas verheimlichen will. Einigermaßen gesichert ist ihre Karriere im DDR-Staat dokumentiert.

Beginnen wir mit dem Teil ihrer Herkunft, der als gesichert bezeichnet werden darf. Ihr Großvater Ludwig Kazmierczak war Pole aus der Gegend Posen, dem heutigen Poznan. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Soldat auf Seiten Frankreichs gegen das Deutsche Reich. Nachdem Ende der 1920-er Jahre die Abstimmung in Schlesien zwar für eine Zugehörigkeit zum Deutschen Reich ausgegangen war, haben die Briten entgegen der Versprechen im Versailler Vertrag diese Abstimmung ignoriert und bestimmt, dass Schlesien bei Polen bleiben muss. Das hat Herrn Kazmierczak wohl nicht gefallen und er ist nach Berlin migriert, wo er seinen Namen in Kasner geändert hat, um seine Herkunft zu verschleiern. Das ist der einfache Teil.

Von der Kanzlerin darf man Klarheit über ihre Ahnentafel verlangen

Sucht man nach Merkels Großmutter, der Gattin Kazmierczaks, wird es nebulös. Da taucht der Name Drange auf und manche Spuren sollen nach Galizien führen, was aber alles unbestätigt ist. Geht man der Mutterlinie nach, findet sich Herlind Kasner, Tochter von Gertrud und Willi Jentzsch, die wohl aus Westpreußen stammen. Unbestätigte Gerüchte erzählen, dass es hierzu Unklarheiten über verschiedene Staatsangehörigkeiten gibt. Warum ist das so? Warum schafft Angela Dorothea Kasner, wie sie sich vor einem Untersuchungsausschuss identifizierte, nicht Klarheit, indem sie eine saubere und nachvollziehbare Ahnentafel vorlegt? Schließlich ist sie als Kanzlerin eine Person des öffentlichen Interesses und als Deutscher sollte man schon das Recht haben zu wissen, wer die Regierungsgeschäfte führt. Was hat sie zu verbergen?

Merkels Volten und Drehungen in ihren politischen Aussagen und Zielen sind kaum zu übertreffen. Hat sie noch 2003 vehement gegen weitere Zuwanderung gewettert, stürzte sie Deutschland mit der Öffnung der Grenzen für genau dieses Klientel in einen Zustand der Rechtsunsicherheit, ja, man kann von Rechts- und Verfassungsbrüchen sprechen. Sie selbst hat für diesen willkürlichen Akt zwar Humanität reklamiert, aber das hat sich als unglaubwürdig erwiesen, als die Zustände an der geschlossenen mazedonischen Grenze die in Ungarn in den Schatten stellten. Das hat sie einfach ignoriert. Was also treibt sie wirklich an?

Solide ML-Schulung und privilegierte Karriere in der DDR

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„Nach Dänemark kommt keiner mehr“ – Asyl abgeschafft

14. Februar 2018 1 Kommentar

Nach Dänemark kommt keiner mehrRichtige Menschen sind auf dem Vormarsch gegen den politischen Abschaum

Es ist nicht so, dass die Vertreter des politischen System-Abschaums umschwenken und uns vor der von ihnen organisierten und heimlich beschlossenen pestartigen Migrationsflut retten wollten, wenn sie zur Täuschung verbal auf die Todesangst der stetig anwachsenden, abschaumfreien Bevölkerung eingehen.
Am deutlichsten kommt der verzweifelte Versuch zur Menschenverdummung beim CSU-Führungsabschaum zutage. Das zynische Verlangen einer jährlichen Todeswelle von 200.000 Parasiten als „Obergrenze“ einzuführen, wurde nach der CSU-Wahlkatastrophe erneut überdimensionalisiert, um das für dumm gehaltene „Stimmvieh“ doch noch freiwillig zur migrantiven Schlachtbank treiben zu können. Am 25. September 2017 erklärte der politische Großlump Horst „Drehhofer“ in der Münchner Runde extra„Für das AfD-Wahlergebnis trägt die CSU die Hauptverantwortung. Ein ‚weiter so‘ geht nach diesem Wahlergebnis nicht. … Unser CSU-Versprechen ist, dass wir durch eine Obergrenze dafür sorgen, dass sich 2015 nicht wiederholt.“ Wie gesagt, selbst eine solche „Obergrenze“, die der jährlichen Schaffung einer Parasiten-Stadt von der Große Hannovers entspricht, bedeutet unsere migrantive Ausrottung in unserem bereits vollgestopften Seuchenland. Das wäre so, als schlucke ein Mensch jeden Tag eine fast tödliche Dosis Arsen und warte darauf, bis nach Tagen der Tod eingetreten ist. Um von unserer geplanten Ausrottung abzulenken, verkündete Seehofers politischer Ekel-Nachfolger, Markus Söder, er werde eine eigene Bayerische Grenzpolizei aufstellen. 500 Beamte sollen die Parasiten zum ewigen Abkassieren geleiten.
In Dänemark hat die Abschaumpolitik aus Furcht vor der aufgewachten Gesundbevölkerung nun den totalen Rückzug angetreten. Ende vergangenen Jahres trat Dänemark bereits aus dem UN-Flüchtlingshilfswerk aus und jetzt hat die Chefin der dänischen Sozis, Mette Frederiksen, einen weiteren Vorstoß unternommen, um die dänische Wutbevölkerung zu besänftigen. Die Sozis sind stärkste Kraft im Parlament und schaffen das sog. Asylrecht total ab. WELT heute„Die machtbewusste Frederiksen will sie das Recht auf Asyl in Dänemark abschaffen. Es soll nicht mehr möglich sein, einen Asylantrag in Dänemark zu stellen, weder an den Grenzen noch im Land. Wer es versucht, wird in ein von Dänemark geführtes Flüchtlingslager, etwa nach Nordafrika, gebracht, wo über seinen Antrag entschieden wird. Wird ihm Asyl gewährt, kann er in dem Lager bleiben oder in dem Land, in dem das Aufnahmezentrum steht. Nach Dänemark kommt er nicht. … Der Vorschlag der Sozialdemokraten erinnert an Australiens Asylpolitik: Australien verweigert fast allen Menschen Asyl. Asylbewerber werden zum Teil auf Inselstaaten gebracht, die dafür bezahlt werden, Flüchtlingslager zu betreiben.“…

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/02_Feb/14.02.2018.htm

Polen: Präsidentenberater bezeichnet Holocaust als Religion Israels

14. Februar 2018 1 Kommentar

Am 14.02.2018 veröffentlicht

Der polnische Präsidentenberater Andrzej Zybertowicz verteidigt ein neues Gesetz, dass es in Polen unter Strafe stellt, die Schuld der Nazis am Holocaust zu mindern. Dementsprechend untersagt das Gesetz, Polen eine Mitschuld am damaligen Massenmord zu geben. So soll es in Zukunft untersagt sein, das KZ Auschwitz-Birkenau als ein polnisches Lager zu bezeichnen.

Zybertowicz sprach davon, dass der Holocaust eine Religion sei, durch die Israel sich Vorteile verschaffe.

Zudem habe es damals unter den Juden auch Denunzianten und Kollaborateure gegeben.

Die polnisch-israelischen Beziehungen sind derzeit wegen des neuen Gesetzes angespannt. Die jetzigen Äußerungen des Präsidentenberaters dürften nicht zur Beruhigung der Gemüter beitragen.

Mehr auf Webseite: https://deutsch.rt.com/

Maidan-Blutbad 2014: Scharfschützen nennen erstmals die Verantwortlichen – Exklusiv

14. Februar 2018 1 Kommentar

Maidan-Proteste in Kiew (Archiv)Am 20. Februar 2014 eröffneten unbekannte Scharfschützen auf dem Platz der Unabhängigkeit (Maidan) in Kiew das Feuer und töteten 53 Menschen – 49 Teilnehmer der Massenproteste und vier Beamte der Ordnungskräfte. Ein Korrespondent von Sputnik hat sich mit einigen vermeintlichen Scharfschützen getroffen.

Die Oppositionsführer und Vertreter der USA und der EU warfen den blutigen Vorfall dem „Regime Viktor Janukowitschs“ vor. Doch die offiziellen Ermittlungen stecken in der Sackgasse: Die Täter wurden nie ausfindig gemacht. Diese kommen aus Georgien und behaupten, von den „Maidan“-Anführern Befehle erhalten zu haben. Es geht sogar noch weiter: Es soll ihnen zufolge die Anordnung gegeben haben, nicht nur auf Polizeibeamte, sondern auch auf Protestierende zu schießen, um die Menschenmenge aufzubringen und eine politische Krise zu provozieren.

Dass mit den Schüssen auf dem Platz der Unabhängigkeit gewisse „georgische Scharfschützen“ verbunden sein könnten, hatte der General Tristan Zitelaschwili, der frühere Kommandeur der Elite-Abteilung „Awasa“ der georgische Streitkräfte, erklärt. Zitelaschwili hatte an den Gefechten in Abchasien im August 2008 und an dem damaligen „Fünf-Tage-Krieg“ zwischen Georgien und Russland teilgenommen. Später aber wurde er zum „persönlichen Feind“ Michail Saakaschwilis, als dieser seine Niederlage den Militärs vorwerfen wollte.

Zitelaschwilis Haus wurde von der Polizei gestürmt. Er wurde festgenommen, sein kleiner Sohn wurde bei dieser Gewaltaktion schwer verletzt. Von dem General verlangte man, fiktiv zuzugeben, dass es eine „Verschwörung der Generäle“ gegeben hätte, weshalb Georgien angeblich den „Fünf-Tage-Krieg“ im Sommer 2008 verloren hätte. Der General weigerte sich jedoch, diese Falschaussagen zu machen. Und seit diesem Moment ist er für Saakaschwili ein „persönlicher Feind“.

v.l.n.r.: General Tristan Zitelaschwili, Alexander Rewasischwili und Koba Nergadse© SPUTNIK/ STRINGER v.l.n.r.: General Tristan Zitelaschwili, Alexander Rewasischwili und Koba Nergadse

„Dass es auf dem Unabhängigkeitsplatz Kämpfer aus Georgien gab und dass von ihnen gefordert wurde, auf Menschen zu schießen, wusste ich schon 2014“, sagte Zitelaschwili gegenüber Sputnik. „Einige von ihnen waren noch meine Soldaten gewesen. Manche von ihnen befinden sich immer noch in der Ukraine und nehmen dort an Gefechten teil. Manche sind inzwischen heimgekehrt. Sie hatten lange Angst, darüber zu sprechen – und haben eigentlich immer noch Angst. Denn sie können als ‚unnötige Augenzeugen‘ liquidiert werden.“
„Man nannte uns ‚Sonderkommando‘“

Einer dieser Männer, von denen der General sprach, ist Koba Nergadse……….

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik…

Weisse Helme planen mit Terroristen einen Giftgasangriff

14. Februar 2018 2 Kommentare

ASuR: Die „Weissen Helme“ sind bewiesenermassen völlig diskreditiert, denn diese „Hilfsorganisation“ ist nur der Propagandaarm der radikal-islamischen Terroristen in Syrien, egal was die Westmedien uns für tränenrührenden Märchen erzählen. Hier ein weiterer Beweis dafür. Die Jabhat Al-Nusra-Terroristen planen zusammen mit den Weissen Helmen einen Giftgasangriff zu inszenieren und dann medienwirksam den westlichen Fake-News-Medien zu verkaufen. Wieso wissen wird das? Weil die Bewohner des Dorfes, wo dieser Angriff mit Chemiewaffen stattfinden soll, die russische Vertretung in Syrien darüber informiert hat.

Mitglieder der Weissen Helme jubeln zusammen mit den Terroristen der Al-Qaeda

Russlands Versöhnungszentrum in Syrien sagt, es sei gewarnt worden, dass Jabhat Al-Nusra-Terroristen Chlorzylinder in ein lokales Dorf gebracht hätten, wo sie mit den Weissen Helmen zusammenarbeiten wollen, um „eine Provokation“ zu veranstalten.

Am späten Montag erhielt das Zentrum einen Anruf von einem Bewohner des Dorfes Serakab in der Provinz Idlib über die geplanten Inszenierung.

Laut der Quelle brachten Rebellen der Terrororganisation Jabhat Al-Nusra (Al-Nusra Front) am Nachmittag des 12. Februar drei Autos mit mehr als 20 Chlorzylinder zusammen mit Schutzausrüstung nach Serakab.

Nach Angaben des Anrufers führten Vertreter der örtlichen Abteilung der Weissen Helme, die individuelle Schutzmaterial trugen, Probeläufe von „erster Hilfe“ an „Ortsansässigen“ durch, die angeblich an einer Vergiftung litten.

Die Informationen, die der Bewohner von Idlib weitergab, hat einen Alarm bei den Mitgliedern des russischen Versöhnungszentrums in Syrien ausgelöst.

Nach Angaben des Zentrums deutet dies darauf hin, dass Jabhat Al-Nusra-Terroristen zusammen mit den Weissen Helmen eine weitere „Provokation“ mit giftigen Substanzen in der Provinz Idlib planen, um die syrischen Behörden zu beschuldigen, chemische Waffen gegen Zivilisten einzusetzen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Weisse Helme planen mit Terroristen einen Giftgasangriff 

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14. Februar 2018 3 Kommentare
Kategorien:Nachrichten