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Schlagzeilen! Merkel will ihren Vernichtungskrieg gegen die Deutschen noch nicht verloren geben

12. Februar 2018

Mit dem „Messias-Sturz“ in der SPD, als der eklige System-lĂĽgner Martin „Moshe“ Schulz zusammenbrach und aufgeben musste, keimte sowohl in den Systemmedien als auch in der schäbigen Dekadenz-CDU ein unĂĽbersehbarer Widerstands-wille auf. Am Tag nach der GroKo-Einigung jubelte die EU-Systempresse nur deshalb gedämpft, weil sie trotz GroKo Merkels Machterosion befĂĽrchtet: „Nach den langen GroKo-Verhandlungen ĂĽberwiegt in der internationalen Presse Erleichterung ĂĽber die Einigung.“ Hoffen und Bangen bei den Soros-Vasallen bei den Medien und in der Politik. Sie hoffen verzweifelt auf das Duo Schulz-Merkel. Aus dem macronistischen Rothschild-Frankreich twitterte der jĂĽdische EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici seine Jubelbotschaft ĂĽber die GroKo-Vereinbarung in die Welt: „Koalition in Deutschland: Gute Nachrichten fĂĽr Europa! Respekt fĂĽr den konstruktiven Geist meiner Freunde von der SPD.“
Im Vernichtungskrieg gegen die Deutschen sollte das ge-wichtige AuĂźenministerium der BRD von einem der ihren, von Globalist Schulz, anfĂĽhrt werden. Als aber gegen 12 Uhr mittags des 11. Februar 2018 der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil auf dem Neujahrsempfang der Hamburger SPD-BĂĽrgerschaftsfraktion beiĂźenden Spott („Wenn wir noch einen halben Tag länger gemacht hätten, dann hätten die uns wahrscheinlich das Kanzleramt auch noch gegeben.“) auf Merkel und die CDU ablieĂź, erkannte die größte Verbrecherin der Menschheitsgeschichte eine ernsthafte Gefahr fĂĽr ihren Vernichtungskrieg gegen die Restdeutschen heraufziehen. Sie handelte blitzartig, verlangte beim Kanzleramts-Sender ZDF fĂĽr die Abendsendung Berlin direkt des 11. Februar ein ad hoc Interview, um nach dem SPD-Spott die Wut bei den CDU/CSU-Mitgliedern zu dämpfen. Bettina Schausten musste sich, wohl von Telepromptern aufgefordert, mehrmals „bedanken“, dass Merkel „die Einladung angenommen“ hätte. Aber dann stellte Schausten dem Reptil brĂĽskierende, geradezu beleidigende Fragen, die so noch vor einem Jahr Merkel nie gestellt worden wären. Schausten: „Frau Merkel, schön, dass Sie unsere Einladung angenommen haben. Es gibt viel Unmut in Ihrer Partei … Kein Finanzministerium, kein Innenministerium, das sorgt fĂĽr wirklich mehr als Grummeln. Warum haben Sie so schlecht verhandelt?“ ….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/02_Feb/12.02.2018.htm