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Archive for 12. Februar 2018

Russlands Hyperschall-Waffe: Größtes Geheimnis der Iskander-Rakete gelüftet

Raketenkomplex IskanderRussland verfügt bereits über Hyperschall-Waffen, schreibt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Montag.

So könne die Rakete „Iskander“ eine Geschwindigkeit von sechs Mach erreichen, verriet Valeri Drobinoga, einer der Entwickler dieses operativ-technischen Komplexes, in einem Interview für die Zeitung.

„Das ist die weltweit erste Rakete, die mit so einer Geschwindigkeit fliegt, auf der ganzen Flugbahn lenkbar ist und eine minimale effiziente Streuungsfläche hat. Die effiziente Streuungsfläche zeigt die Radarauffälligkeit des jeweiligen Objekts. Gegenstände, die komplett unsichtbar sind, konnten bisher nicht entwickelt werden, aber die Stealth-Technologien können eine Rakete in ein Ziel verwandeln, das so groß wie ein zusammengeklappter Regenschirm ist und von einem großen Radar kaum bemerkt wird.“

Das ist aber nur ein Vorteil der „Iskander“-Rakete. Noch wichtiger ist, dass sie das Ziel unter allen Umständen treffen wird, denn sie kann weder von bereits vorhandenen noch von Luftabwehrwaffen abgeschossen werden, die erst entwickelt werden. Um die Rakete auf das Ziel anzuweisen, seien höchstens fünf Minuten nötig, erläuterte ein Offizier der russischen Luftabwehrtruppen.

„Als erstes startet die Raketenbedienung die Turbine und senkt die Hebeböcke. Wenn sich diese auf die Erde stützen, wird das Dach der zwölf Meter hohen Anlage geöffnet (vollständig oder nur teilweise – das hängt von der Zahl der zu startenden Raketen ab)“, erläuterte der Offizier weiter. „Die Rakete verlässt die Startanlage mit einer gewaltigen Beschleunigung – der Startabschnitt ist der gefährlichste. Dank der komplizierten Konstruktion und einem besonderen Spezialanstrich verwandelt sich die sieben Meter lange Rakete in einen kleinen Strich auf dem Radarbildschirm. Dieser erreicht sehr schnell die Höhe von 50 Kilometern, wendet dort und beginnt, sich auf das Ziel zu stürzen. Im Unterschied zu ‚Topol‘- oder ‚Jars‘-Raketen, die vom Orbit nur im Sinne der physikalischen Gesetze fallen, manövriert die ‚Iskander‘-Rakete die ganze Zeit intensiv und hat dabei eine unvorhersehbare Flugbahn.“

„Wir wissen selbst nicht, wo sich die Rakete im nächsten Moment befinden wird“, sagte ein Mitarbeiter des Maschinenbaubetriebs in Kolomna (Gebiet Moskau), wo die „Iskander“-Raketen gebaut werden. „Sie entscheidet das selbst. In der Sprache der Ingenieure heißt das ‚Handeln nach nicht gesetzmäßigem Prinzip‘. Die Überbelastungen beim Manövrieren schwanken zwischen 20 und 30 Einheiten. Um eine ‚Iskander‘-Rakete zu vernichten, müsste die Abfangrakete sich mindestens doppelt so schnell drehen, aber solche Raketen gibt es noch nicht.“

Im Arsenal der „Iskander“-Raketen gebe es auch einen Marschflugkörper, der eine flache Flugbahn habe, so der Mitarbeiter. „Innerhalb einer Minute kann eine Anlage dieses Komplexes zwei Raketen jeden Typs auf verschiedene Ziele abfeuern.“

Quelle: https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180212319504006-iskander-rakete/

Lied 🎼, Liebe 💜 und Wein 🍇🍷 !!!

Es blinken drei freundliche Sterne ins Dunkel des Lebens herein; die Sterne, die funkeln so traulich, sie heißen: Lied, Liebe und Wein.

Es lebt in der Stimme des Liedes ein treues, mitfühlendes Herz; im Liede verjüngt sich die Freude, im Liede verweht sich der Schmerz.

Der Wein ist der Stimme des Liedes zum freudigen Wunder gesellt und malt sich mit glühenden Strahlen zum ewigen Frühling der Welt.

Doch schimmert mit freudigem Winken der dritte Stern erst herein, dann klingt’s in der Seele wie Lieder, dann glüht es im Herzen wie Wein.

Drum blickt denn, ihr herzigen Sterne, in unsre Brust auch herein; begleite durch Leben und Sterben uns Lied und Liebe und Wein!

Und Wein und Lieder und Liebe, sie schmücken die festliche Nacht! Drum leb‘, wer das Küssen und Lieben und Trinken und Singen erdacht!

Worte: Theodor Körner

Schlagzeilen! Merkel will ihren Vernichtungskrieg gegen die Deutschen noch nicht verloren geben

Mit dem „Messias-Sturz“ in der SPD, als der eklige System-lügner Martin „Moshe“ Schulz zusammenbrach und aufgeben musste, keimte sowohl in den Systemmedien als auch in der schäbigen Dekadenz-CDU ein unübersehbarer Widerstands-wille auf. Am Tag nach der GroKo-Einigung jubelte die EU-Systempresse nur deshalb gedämpft, weil sie trotz GroKo Merkels Machterosion befürchtet„Nach den langen GroKo-Verhandlungen überwiegt in der internationalen Presse Erleichterung über die Einigung.“ Hoffen und Bangen bei den Soros-Vasallen bei den Medien und in der Politik. Sie hoffen verzweifelt auf das Duo Schulz-Merkel. Aus dem macronistischen Rothschild-Frankreich twitterte der jüdische EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici seine Jubelbotschaft über die GroKo-Vereinbarung in die Welt„Koalition in Deutschland: Gute Nachrichten für Europa! Respekt für den konstruktiven Geist meiner Freunde von der SPD.“
Im Vernichtungskrieg gegen die Deutschen sollte das ge-wichtige Außenministerium der BRD von einem der ihren, von Globalist Schulz, anführt werden. Als aber gegen 12 Uhr mittags des 11. Februar 2018 der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil auf dem Neujahrsempfang der Hamburger SPD-Bürgerschaftsfraktion beißenden Spott („Wenn wir noch einen halben Tag länger gemacht hätten, dann hätten die uns wahrscheinlich das Kanzleramt auch noch gegeben.“) auf Merkel und die CDU abließ, erkannte die größte Verbrecherin der Menschheitsgeschichte eine ernsthafte Gefahr für ihren Vernichtungskrieg gegen die Restdeutschen heraufziehen. Sie handelte blitzartig, verlangte beim Kanzleramts-Sender ZDF für die Abendsendung Berlin direkt des 11. Februar ein ad hoc Interview, um nach dem SPD-Spott die Wut bei den CDU/CSU-Mitgliedern zu dämpfen. Bettina Schausten musste sich, wohl von Telepromptern aufgefordert, mehrmals „bedanken“, dass Merkel „die Einladung angenommen“ hätte. Aber dann stellte Schausten dem Reptil brüskierende, geradezu beleidigende Fragen, die so noch vor einem Jahr Merkel nie gestellt worden wären. Schausten: „Frau Merkel, schön, dass Sie unsere Einladung angenommen haben. Es gibt viel Unmut in Ihrer Partei … Kein Finanzministerium, kein Innenministerium, das sorgt für wirklich mehr als Grummeln. Warum haben Sie so schlecht verhandelt?“ ….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/02_Feb/12.02.2018.htm

Russische Militärs testen neue Abfangrakete

12. Februar 2018 1 Kommentar

Russische Militärs haben eine modernisierte Rakete des Raketenabwehrsystems erfolgreich getestet. Das berichtet am Montag die Zeitung des russischen Verteidigungsministeriums „Krasnaja Swesda“. Ein entsprechendes Video ist auf dem YouTube-Account des Ministeriums veröffentlicht.

Der Test fand laut der Zeitung auf dem Startplatz Saryschagan in Kasachstan statt. Wie der stellvertretende Befehlshaber der Luft- und Raketenabwehrkräfte Russlands, Oberst Andrej Prichodko, mitteilte, habe die neue modernisierte Rakete des Raketenabwehrsystems ihre Aufgaben erfolgreich erfüllt und ein angenommenes Ziel getroffen.

Das Ziel des Raketenabwehrkomplexes, das derzeit in den Luft- und Weltraumstreitkräften eingesetzt wird, besteht darin, die russische Hauptstadt Moskau vor Luftoffensivmitteln zu schützen.

Prichodko erklärte, die taktisch-technischen Eigenschaften der Rakete, wie zum Beispiel Reichweite, Genauigkeit und Betriebsdauer, würden alle Feuerwaffen wesentlich übertreffen, die heute in Dienstgebrauch seien.

„Es besteht kein Zweifel, dass diese Abwehrrakete, sowie alle Komponenten der Raketenabwehr, ihre Aufgaben für die Gewährleistung des Schutzes des festgelegten Gebiets erfüllen können“, so Prichodko.

Er merkte an, die Abwehrrakete könne Interkontinentalraketen der neuen Generation abwenden, die mit Komponenten zum Schutz vor Raketenabwehrsystemen ausgerüstet seien.

Quelle: https://de.sputniknews.com/technik/20180212319499056-russland-abfangrakete-tests-erfolgreich/

Nach Abschuss in Syrien: Russland macht seine Su-25 resistent gegen Fliegerfaust

12. Februar 2018 3 Kommentare
Su-25 (Archivbild)

Nach dem tödlichen Abschuss der Su-25 in Idlib schickt Russland nach Angaben der Regierungszeitung „Rossijskaja Gaseta“ modernisierte Erdkampfflugzeuge nach Syrien, die gegen schultergestützte Abwehrraketen sicher geschützt sind.

Auf dem Luftstützpunkt Kubinka bei Moskau steht eine große für die Lieferung an die Truppen bereite Menge von wirklich Supererdkämpfern Su-25 SM3 („Saatkrähe“), schreibt das Blatt am Sonntag.

„Unter der bekannten Bezeichnung werden de facto Flugzeuge einer neuen Generation in Dienst gestellt werden. Sie sind mit neuen elektronischen Bordanlagen ausgestattet, die es erlauben, modernere Raketen, darunter auch Lenkflugkörper sowie Lenkbomben, einzusetzen.“

Nach der Modernisierung sind die Erdkampfflugzeuge dem Blatt zufolge in der Lage, nicht nur alle Arten von Bodenzielen zu bekämpfen, sondern auch Luftkämpfe zu führen. „Die Maschinen können Geschwindigkeiten bis zu 1.000 km/h erreichen, geraten allerdings selbst bei nur 100 km/h nicht ins Trudeln. Die Kampfhöhe der Su-25 SM3beträgt 10.000 Meter, die Maschine kann 1850 km ohne nachzutanken fliegen.“

Eine Su-25 SM3 könne nun auch Drohnen wirkungsvoll bekämpfen, schreibt das Blatt.

Die unter dem Spitznamen „Saatkrähen“ bekannten Maschinen seien auch mit dem Satellitennavigationssystem GLONASS ausgerüstet. Spezialisten behaupten: dieses System könne den Endpunkt des Flugs bis auf zehn Meter genau festlegen.

Durch alle Neuerungen habe sich der Gefechtswert des alten Erdkampfflugzeuges verdreifacht, schreibt die Zeitung.

Dabei haben die Erdkampfflugzeuge praktisch einen absoluten Schutz gegen schultergestützte Luftabwehrraketen bekommen. „In Russland hatte man es geschafft, ein Antilenkwaffensystem zu entwickeln, das vor infrarotgelenkten Luftabwehrraketen der Typen Stinger und Igla schützt.“

Das Antilenkwaffensystem heißt „Witebsk“ und damit sind schon alle Hubschrauber Ka-52 versehen. Mit diesem System sind auch die Hubschrauber Mi-8 in Syrien ausgestattet. „Das System hat seine Effektivität bereits bestätigt, so das Blatt.

„Ein russischer Hubschrauber Mi-8 mit humanitärem Hilfsgut war am 8. Oktober 2016 in der Provinz Hama in Syrien mit schultergestützten Luftabwehrraketen beschossen worden. Die Rakete verfehlte das Ziel. Bis heute ist keiner der mit diesem System ausgestatteten russischen Hubschrauber mithilfe von schultergestützten Luftabwehrraketen abgeschossen worden.“

Neben „Witebsk“ ist die Su-25 SM3 auch mit Systemen der elektronischen Kampfführung ausgestattet, die die Bekämpfung der Erdkampfflugzeuge mit Raketen, die mithilfe von Funkortung gelenkt werden, erschweren. Auf diese Weise werden die Erdkampfflugzeuge fast unverwundbar, resümiert das Blatt.

Quelle: https://de.sputniknews.com/technik/20180211319497953-su-25-erdkampfflugzeug-abwehrraketen-glonass/

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12. Februar 2018 13 Kommentare
Kategorien:Nachrichten