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Archive for 7. Februar 2018

Lawrow: USA peilen Aufteilung Syriens an

7. Februar 2018 1 Kommentar

US-Soldat in der syrischen Stadt Darbasiya auf der Grenze zur Türkei

Die USA haben aus der Sicht des russischen Außenministers Sergej Lawrow Kurs auf die Aufteilung Syriens genommen. Moskau wird laut ihm Washington fragen, wie genau die USA sich das Ganze vorstellen.

„Es sieht danach aus, dass die USA Kurs auf die Aufteilung des Landes genommen haben. Sie haben einfach die Versprechen zurückgenommen, die sie uns zuvor gegeben hatten, wonach ihr einziges Ziel in Syrien (…) der Sieg über den IS sei“, sagte Lawrow am Mittwoch.

„Jetzt sagen sie (die USA – Anm. d. Red.), dass sie solange präsent bleiben würden, bis sie sicher seien, dass in Syrien eine nachhaltige politische Regelung begonnen habe, die einen Regimewechsel zur Folge haben werde.“

Lawrow ist nach eigenen Worten überzeugt: Es gebe konkrete Pläne zur Aufteilung Syriens. „Wir wissen darüber Bescheid und werden uns bei unseren amerikanischen Kollegen erkundigen, wie sie sich das Ganze vorstellen.“

Medien: Syrisches Militär reagiert auf israelischen Luftangriffe in der Nähe von Damaskus

7. Februar 2018 2 Kommentare
Medien: Syrisches Militär reagiert auf israelischen Luftangriffe in der Nähe von Damaskus

Syriens offizielle Nachrichtenagentur SANA sagte, dass das Militär auf „eine neue israelische Aggression“ in der Nähe der Hauptstadt reagierte.

Das syrische Militär hat keine Informationen über Verluste oder Schäden preisgegeben, die durch den israelischen Angriff entstanden sind.

„Der Generalstab hält Israel völlig verantwortlich für die gefährlichen Konsequenzen für seine wiederholten und unkalkulierten Abenteuer,“ sagte eine syrische Armeeanweisung, wie zitiert von Reuters. Das israelische Militär lehnte es ab, ein Kommentar abzugeben.

Syrien beschuldigte Israel eines ähnlichen Angriffs am 9. Januar, bei dem Raketen auf militärische Außenposten in der Gegend von Qutayfeh abgeschossen wurden, auf dem Land in Damaskus.

Seit Beginn des Konflikts hat die israelische Luftwaffe wiederholt Ziele innerhalb Syriens angegriffen. Tel Aviv behauptet, dass seine Angriffe an die Hisbollah gerichtet sind, die von Israel als terroristische Organisation betrachtet wird. Damaskus sagt, dass Israels Angriffe die syrische Souveränität verletzen und die Bemühungen, den „Islamischen Staat“und andere extremistische Gruppen aus dem Land zu drängen, untergraben haben.

Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/64774-medien-syrisches-militar-reagiert-auf-israel/

Der Untergang der europäischen multikulturellen Sumpfwelt und der Aufstieg der Ethno-Weltmacht China

7. Februar 2018 8 Kommentare
Chinas Militär erobert die Welt

China übernimmt auch militärisch die Weltmachtrolle

Was hat uns Deutschen der menschliche BRD-Sumpf, der als Fortschritt gefeiert wird, gebracht? Nichts außer Niedergang, Not und Elend. Nehmen wir die Großbaustellen, die für die jüdische Wall-Street schuldenverwettet wurden wie z.B. der Berliner Flughafen (BER) und der Stuttgarter Bahnhofsneubau, sodass die Kosten des Berliner Flughafens von einer zunächst veranschlagten Erstellungssumme von 800 Millionen Euro auf heute etwa 12 Milliarden angewachsen ist. Um Geld für die Wetten an die Wall-Street locker machen zu können, wurden in Berlin ausländische Hilfsarbeiter zu Billiglöhnen vom Staat beschäftigt, was zu weiteren bautechnischen und hochtechnischen Stockungen führte. Letztlich dürfte die Milliarden-Betongrube abgerissen werden. Da sage noch einmal jemand, dieses System sei kein menschlich-multikulturelles Sumpfsystem.
Länder, die keine Multikultur zulassen, wie China, dominieren die Welt, denn in der Reinheit liegt die Kraft des Universums. Merkels noch amtierender Außenminister Sigmar Gabriel sprach dahingehend Klartext: „Man merkt es überall: China ist das einzige Land auf der Welt mit einer echten geopolitischen Strategie.“ (SPIEGEL, 2/2018, S 36).
Tatsache ist, China strebt zur Weltdominanz und keine derzeitige Macht kann das Land aufhalten. Warum nicht? Weil China seine Menschen ethnisch rein hält und seine Kultur nicht mit dem westlichen Dekadenzsumpf vermischt. Hinzu kommt, dass China den Plan des jüdischen Weltfinanzsystems, die Welt zu unterjochen, von Anfang an erkannt hatte. Heute dringt die Supermacht China nicht nur in die EU-Randstaaten vor, sondern sogar in die Schaltzentrale Brüssel: „Eine neue Studie belegt, wie China die EU unterwandert und seinen Einfluss auf europäische Entscheidungen systematisch ausbaut. … Der Befund des Papiers: ‚China klopft nicht nur an Europas Tür. Es befindet sich längst dahinter‘. … Erleichtert werden die Bemühungen der Chinesen durch die zunehmende Spaltung der EU.“ (SPIEGEL 6/2018, S.27) Chinas gewaltiges „Seidenstraße“-Projekt verbindet und kontrolliert nicht nur die Handelswege von China bis London über die Nordroute, sondern auch über die südliche Afrika-Route. „Unter dem sperrigen englischen Namen ‚One Belt, One Road‘, fördert Peking seit Jahren die Errichtung von Hafenanlagen, Straßen, Eisenbahnen, und Handelszentren in Asien, Afrika und Europa. Ziel ist es, einen eng verflochtenen Wirtschaftsraum unter chinesischer Kontrolle zu schaffen, das ist vor allem ein geopolitisches Projekt unter dem Schutz des chinesischen Militärs. … Mehr als 100 Milliarden Dollar habe man schon in Afrika investiert. Deshalb sei das Militär dazu verpflichtet, die Interessen Chinas auf dem Kontinent abzusichern. Mit militärischen Auftritten wie in Dschibuti will China eine Botschaft senden: Die Armee zeigt, wozu sie in der Lage ist.“(SPIEGEL 6/2018, S. 89) Die Bedeutung des ersten chinesischen Marinestützpunktes in Afrika hob die staatliche chinesische Global Times in einem Leitartikel vom 12. Juli 2017 hervor: „Dschibuti ist die erste Überseebasis der chinesischen Streitkräfte am strategisch wichtigen Horn von Afrika. Es ist kein Handelsnachschubpunkt, sondern eine Basis, die es der chinesischen Marine erlaubt, sich weiter auszubreiten. Die Hauptaufgabe wird sein, die chinesischen Kriegsschiffe zu unterstützen, die in Afrika operieren, denn in Afrika sind mittlerweile eine Million Chinesen ansässig. Chinas militärisches Engagement in Afrika bedeutet die größere Transformation der chinesischen Verteidigungspolitik, um seine internationalen Interessen und die Seewege für Chinas Schiffe zu schützen.“ Als wäre es notwendig gewesen zu beteuern, heißt es abschließend im Beitrag: „Es geht nicht darum, die Kontrolle über die Welt zu erringen.“….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/02_Feb/07.02.2018.htm

ET: US-Umfrage: Trump so beliebt wie seit Juni nicht mehr

Am 30. Januar hielt US-Präsident Donald Trump seine erste Rede zur Lage der Nation. Gleich darauf stieg er in der Wählergunst auf 49 Prozent – so das Ergebnis einer Umfrage von „Rasmussen Reports“ für den 2. Februar.

 Das ist das beste Umfrageergebnis für Trump seit Mitte Juni letzten Jahres. Am 6. Februar lag der Wert weiterhin bei 49 Prozent. Damit ist Trumps Beliebtheitsgrad höher als von Obama im vergleichbaren Zeitraum.

„Rasmussen Reports“ belegte im letzten Jahr den zweiten Platz unter elf Umfragen, die bei der Präsidentschaftswahl 2016 von Real Clear Politics überwacht wurden. Dabei sagte die „Rasmussen“ nach „IBD/TIPP Tracking“ den Sieg Trumps voraus.

Medien ignorieren neue Umfragewerte

Trump reagierte auf die Umfrageergebnisse in einem Tweet am Samstagmorgen (Ortszeit) und holte dabei zu einem Schlag gegen die Medien aus, die die neuen Ergebnisse ignorierten.

„Rasmussen hat gerade verkündet, dass mein Beliebtheitsgrad auf 49% gestiegen ist, ein weitaus besserer Wert als bei der Wahl und höher als bei bestimmten ‚heiligen Kühen‘. Andere Trump-Umfragen zeigen ebenfalls hohe Werte,“ schrieb der Präsident. „Warum weigern sich die Medien also, darüber zu berichten? Oh, na ja, eines Tages!“…..

Quelle Text und weiterUS-Umfrage: Trump so beliebt wie seit Juni nicht mehr

Kategorien:Kommentar, Nachrichten, Politik, Volksbefragung Schlagwörter:

Kommt nach Dresden am 17.2. zum Gedenken der Opfer des alliierten Bombenterrors

7. Februar 2018 2 Kommentare

Der Volkslehrer
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Am 06.02.2018 veröffentlicht

Am 17.2. um14 Uhr auf dem Postplatz vor dem Dresdener Zwinger.
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Wer eine Übernachtungsmöglichkeit braucht, schreibt mir unter: volkslehrer@gmx.de „Übernachtung Dresden“

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Es ist eine Lüge,

7. Februar 2018 2 Kommentare

daß Adolf Hitler mit der Eroberung Stalingrads den deutschen Truppen ein unerreichbares Ziel gesetzt hätte, infolge seiner Fehlentscheidungen eine Einschließung ermöglichte und den Ausbruch der 6. Armee verbot, für den Untergang der Armee die Verantwortung trägt und diesen Untergang nur deswegen nicht verhinderte, weil er aus Prestigegründen Stalingrad nicht wieder aufgeben wollte, und schließlich die Leiden der deutschen Soldaten vergrößerte, weil er sie nicht früher kapitulieren ließ.

Es ist die Wahrheit,

daß alles dieses ein Lügengewebe ist, gewoben von ehemaligen Generälen, „Zeitgeschichtlern“, „Vergangenheitsbewältigern“ und ähnlichen Subjekten. Demgegenüber bricht sich jetzt langsam die Wahrheit Bahn. Der erste – noch nicht beachtet – war Friedrich Lenz mit seinem Buch: „Stalingrad – der ‚verlorene‘ Sieg“ (1956). Er wies schon nach, daß Heusinger Gespräche erfand, Zeitzier log, von Manstein in „Verlorene Siege“ die Unwahrheit sagte. Dann zeigte der Bundeswehr-Oberstleutnant Hans-Heinrich Wilhelm, daß Gehlen Hitler vollständig falsch über die sowjetischen Absichten unterrichtet hatte. David Irving berücksichtigte in „Hitler und seine Feldherren“ das Buch von Lenz zwar nicht, weist aber nach, daß die veröffentlichte Fassung des Kriegstagebuches des OKW in puncto Stalingrad nach dem Krieg gefälscht worden ist (z.B. S. 445), und Manfred Kehrig widerlegte mit seinem Stalingrad-Buch weitere Legenden. Daraus ergibt sich unter Umkehr aller bisheriger Thesen, daß nicht die deutsche Generalität, sondern Adolf Hitler vor den in Stalingrad lauernden Gefahren gewarnt hat. Doch wie kam es erst zu der Gefahr?

1. Die deutsche Operation wurde in den Süden der Ostfront gelegt, weil durch die Eroberung der kaukasischen Ölfelder einerseits für Deutschland das knapp werdende Öl zur Kriegsführung benötigt wurde, andererseits durch Entziehung dieses Öls der Feind bewegungsunfähig gemacht werden sollte. Stalingrad war also nicht Hauptstoßrichtung, und Generaloberst v. Kleist bestätigte dem englischen Militärhistoriker Liddel Hart: „Die Eroberung von Stalingrad war der Hauptaufgabe untergeordnet. Die Stadt hatte nur Bedeutung als der geeignete Platz, an dem wir in der

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7. Februar 2018 11 Kommentare
Kategorien:Nachrichten