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Archive for 6. Februar 2018

Trump ein „nationaler Sozialist“, für Berlusconi sind „Flüchtlinge eine scharfgemachte soziale Bombe“, und die BRD-Clique wird von den Ethno-Offensiven der NNWO eingekesselt

6. Februar 2018 6 Kommentare

Berlusconi und TrumpBerlusconi und Trump: „nationale Sozialisten“

Die hassenswerten Eliten der multikulturellen BRD gehen einer unsicheren Zeit entgegen. Die Welt wird sich radikal verändern, und zwar hin zur Neuen Nationalen Weltordnung (NNWO). Das Verbrechen Multikultur wird zwar für viel, wahrschein für beispiellos viel Blutvergießen sorgen, aber so sind nun man die Schöpfungsgesetze, die von politischen Kakerlaken außer Kraft gesetzt werden sollten.
Wir kennen die Hetzphrasen gegen uns Deutschen, dass die Flutung unseres Landes mit menschlichen Parasiten (weil die meisten zum Abkassieren, Töten und Rauben kommen) eine „Bereicherung“ sei. Der BRD-Großlump Joachim Gauck propagierte unsere Vernichtung durch geplante Migrationsflutungen am 23.01.2014 in der FAZ mit den Worten: „Einwanderung tut diesem Land gut“. Wohlgemerkt, das sagte dieses menschliche Ekelsubjekt zu einem Zeitpunkt, als wir bereits mit wesensfremden Menschen total zugesotopft waren, für die wir arbeiten und unseren Lebensboden versiegeln müssen. Was das schreckliche Merkel-Reptil alles sagte, ist hinlänglich bekannt, aber den Höhepunkt ihrer Bereicherungs-Hetze brachte der Invasionsherbst 2015, als sie die größte Flutung aller Zeiten mit der Parole rechtfertigte: „Wir schaffen das“. Sie war sich ganz sicher, dass die Krankdeutschen keinen Widerstand mehr leisten und sich unter der fremden Ethno-Flut „abschaffen“ würden. Das hatte sie mit „schaffen“ gemeint. Dass Merkel dafür die Höchststrafe erhalten muss, sobald das System im Strudel der Weltereignisse gestürzt ist, muss jedermann klar sein. Merkel weiß um ihre Völkermordschuld sehr wohl Bescheid, denn den Delegierten der Jungen Union (JU) rief Merkel am 15. Oktober 2010 in Potsdam zu: „Und natürlich war der Ansatz, zu sagen, jetzt machen wir hier mal multikulti, und leben so nebeneinander her und freuen uns übereinander, falsch. Dieser Ansatz ist gescheitert. Absolut gescheitert.“
Damit kam ihre verbrecherische Natur voll und ganz zum Vorschein, denn sie wollte sich mit solchen wahren Worten nur einschmeicheln, denn gleichzeitig bekannte sie: „Ja, der Islam gehört zu Deutschland“, also genau das fremde Element soll zu uns gehören, das sie einige Sätze vorher als für ein Zusammenleben mit Deutschen für „absolut gescheitert“ angeprangert hatte. Und ihr verbrecherischer Co-Lump Horst Seehofer seifte die jungen „Schwarzen“ in Potsdam einen Tag später so ein: „Wir als Union treten für eine deutsche Leitkultur und gegen Multikulti ein. Multikulti ist tot.“
Am heutigen Tag beginnt Merkel mit diesem unsäglichen Seehofer ein neues Regierungskapitel, indem sie erklärt, dass das „absolut Gescheiterte“ in Zukunft grenzenlos fortgesetzt werden soll, während der politische Großlump Seehofer nicht mehr „gegen die tote Multikulti-Politik“ ist, sondern diese mit einer jährlich zu schaffenden Multikulti-Großstadt („Obergrenze“) raketenhaft fördern will. Das, was „tot“ war, also eingestandener Maßen unseren „Tod“ bedeutete, soll jetzt in hundertfach größerem Umfang weiter vorangetrieben werden…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/02_Feb/06.02.2018.htm

Erdogan: US-Militärpräsenz in Syrien richtet sich gegen Türkei, Russland und Iran

Recep Tayyip Erdogan (Archivbild)

Nach dem Sieg über die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) ist die Militärpräsenz der USA in Syrien aus der Sicht des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen die Türkei, Russland und den Iran gerichtet.
…..

„Man fragt uns, wann wir unsere Operation in Syrien beenden. Und habt ihr (die USA – Anm. d. Red.) schon Afghanistan und den Irak verlassen?“, fragte Erdogan bei seiner Rede vor dem Parlament am Dienstag. „Ihr sagt, dass es den IS nicht mehr gibt. Warum bleibt ihr denn dort? Also habt ihr wohl Pläne gegen die Türkei, den Iran, und womöglich auch gegen Russland.“

Die Türkei werde nicht zurückweichen, bis der Terror ihre Sicherheit nicht mehr gefährde.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180206319411683-erdogan-syrien-usa-russland-tuerkei-militaer/


siehe auch:
Erdogan droht USA: „Verlasst Manbidsch in Syrien, wir werden es dem wahren Besitzer zurückgeben“

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/64719-erdogan-droht-usa-verlasst-manbidsch/

Beobachtet hier ein Ufo Raketenstart in Japan? VIDEO

6. Februar 2018 9 Kommentare

Ein unbekanntes Objekt ist über der japanischen Insel Kyushu bei dem jüngsten Start der Trägerrakete vom Typ Epsilon-3 vom Weltraumbahnhof Uchinoura gesichtet worden. Ufo-Enthusiasten vermuten nun, dass der Raketenstart von Außerirdischen aus nächster Nähe beobachtet worden sei.

Tausende von Schaulustigen versammelten sich laut der britischen Zeitung „Mirror“ am 18. Januar, um den Start der Rakete zu verfolgen. Doch dieses Ereignis weckte nicht nur unter den Japanern Interesse. Verschwörungstheoretiker wollen am Himmel ein leuchtendes Objekt entdeckt haben, dass ihnen zufolge die Rakete ins Visier nahm.

Einige User glauben aber, dass diese Lichter keinem Ufo, sondern einem Flugzeug gehören. Alien-Jäger bestehen aber darauf, dass für das betroffene Gebiet ein Flugverbot gegolten habe.

Die Bilder von der vermeintlichen Ufo-Sichtung wurden auf YouTube veröffentlicht. Zu deuten, worum es sich hierbei tatsächlich handelt, bleibt nun Ihnen überlassen.

Bei der Epsilon-3-Rakete handelt es sich um eine japanische Entwicklung. Diese Feststoff-Trägerrakete hatte am 18. Januar den kompakten Erdbeobachtungssatelliten vom Typ „ASNARO-2“ in seine Umlaufbahn gebracht.

Quelle: https://de.sputniknews.com/videoklub/20180206319411355-ufo-beobachtung-raketenstart-japan/

Türkischer Premierminister: Wir töten auch US-Soldaten in kurdischer YPG-Uniform

6. Februar 2018 3 Kommentare
Türkischer Premierminister: Wir töten auch US-Soldaten in kurdischer YPG-Uniform
US-Truppen, die Uniform der kurdischen YPG-Miliz tragen, könnten von der türkischen Armee ins Visier genommen werden, da es schwierig sei, sie in der Hitze des Gefechts zu unterscheiden. So die recht unverhohlene Drohung des türkischen Vize-Premierministers an die USA.

Die unmissverständliche Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, da die türkischen Truppen im Rahmen der Operation „Olivenzweig“ weitere Fortschritte im Kurden-Kanton Afrin gegen die YPG-Miliz in der Aleppo-Provinz machen. Zuvor hatte Ankara beklagt, dass die Integration von US-amerikanischen Truppen in die Kurden-Miliz YPG, die in der Türkei als Terroristen angesehen werden, für das US-türkische Bündnis inakzeptabel ist.

Im Gespräch mit dem Fernsehsender CNN Turk am Sonntag sagte der stellvertretende türkische Premierminister Bekir Bozdag, wenn US-Truppen „Terroristenkleidung“ tragen und sich unter den „Terroristen“ der kurdischen YPG-Truppen befinden, die die türkischen Truppen angreifen, „besteht keine Chance, dass wir an diesem Punkt eine Unterscheidung treffen“.

Er betonte, dass jeder, der Waffen trägt und an der Seite der YPG kämpft, „unser Ziel ist“. Doch Bozdag fügte hinzu, dass keine Seite eine offene Konfrontation will. Ankara hat klargestellt, dass die in der Region anwesenden US-Truppen sich von dem Ort fernhalten sollten, an dem die Türken operieren, und ihren kurdischen Verbündeten nicht helfen sollten, warnte er…..

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/64696-turkischer-premierminister-wir-toten-auch/

Nationalbank-Chef: Polnische Wirtschaft profitiert von ukrainischen Einwanderern

Nationalbank-Chef: Polnische Wirtschaft profitiert von ukrainischen Einwanderern

Der polnische Arbeitsmarkt offenbart zunehmende Beschäftigungsengpässe auf Grund der Struktur des derzeitigen Angebots an polnischen Arbeitnehmern. Laut Glapinski ist das Problem heute noch nicht allzu groß, allerdings kann sich die Lage in ein paar Jahren – trotz einer Trendwende bei den Geburten in den letzten Jahren – verschlechtern.

Die Polnische Nationalbank setzte sich nun unter anderem mit dem Zustrom an Einwanderern aus der Ukraine auseinander, um deren Einfluss auf die polnische Wirtschaft zu analysieren. Wie die Ergebnisse zeigen, haben ukrainische Einwanderer einen positiven Einfluss nicht nur auf den Arbeitsmarkt, sondern auch auf das System der Sozialversicherung, da sie selbst auch Beiträge zahlen.

Polen hat in den letzten Jahren ein besonders starkes Defizit an Fachkräften erlebt. Die Arbeitslosenquote in Polen lag im Dezember 2017 nach Angaben der Polnischen Nationalbank bei 6,6 Prozent. Nur 16 Millionen Menschen seien in dem Land mit 38 Millionen Einwohnern – abzüglich der Einwanderer – einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgegangen. Negative Trends wie die Überalterung der Bevölkerung und die Arbeitsmigration junger Polen in die reichen Länder Westeuropas wurden zu einem Problem für den polnischen Arbeitsmarkt.

Die Welle billiger Arbeitskräfte aus der Ukraine und Weißrussland konnte die Personallücke in Polen teilweise kompensieren. Wie das Magazin inukraine.eu berichtete, lag im April 2017 die Anzahl ukrainischer Einwanderer in Polen bereits bei 1,2 Millionen. Schon damals behauptete der Leiter des ukrainischen analytischen Zentrums, Alexander Okhrimenko, dass diese Anzahl zum Jahr 2018 sogar auf zwei Millionen steigen sollte.

Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/64706-polnische-wirtschaft-profitiert-sich-von/

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6. Februar 2018 8 Kommentare
Kategorien:Nachrichten