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Rede zur Lage der Nation: Wichtig ist, was Trump nicht gesagt hat

3. Februar 2018 1 Kommentar
Rede zur Lage der Nation: Wichtig ist, was Trump nicht gesagt hat

 

von Rainer Rupp

US-Präsident Donald Trumps Rede zur Lage der Nation“ („State of the Union“ – SOTU) hat in den Mainstream-Medien die erwarteten Reaktionen ausgelöst. Im Grunde genommen wäre es ganz egal gewesen, was der den elitären Globalisierern verhasste Präsident gesagt hätte, sie hätten seine SOTU-Rede so oder so verrissen, er sei denn, er hätte einem Land den Krieg erklärt oder Präsident Assad in Damaskus bombardiert. In letzterem Fall hätten die Eliten des „Tiefen Staats“ und ihre Konzernmedien ganz sicher Trumps SOTU-Rede als „wahrhaft präsidial“ über den grünen Klee gepriesen. Aber so?

Reflexartig dichten die notorischen Trump-Hasser aus dem linksliberalen Spektrum dem 45. US-Präsidenten einen Rückfall in den Kalten Krieg an, weil er angeblich Russland und China wieder als „Feindstaaten“ deklariert hat. Damit wird jedoch wohlweislich ein total falsches Bild vermittelt. Denn erstens ist die Übersetzung falsch und zweitens ist der Text aus dem Gesamtzusammenhang gerissen. Zu diesem Zusammenhang gehört nämlich auch das, was Trump im Unterschied zu seinen „präsidialen“, kriegstreibenden Vorgängern nicht gesagt hat!

Obama: Leadership mit drei Bomben pro Stunde

Dazu werfen wir kurz einen Blick auf die SOTUs von 2016 und 2017 von Trumps unmittelbarem Vorgänger. Der von linksliberalen Gutmenschen auch hierzulande immer noch verehrte Obama hatte einen historischen Rekord aufgestellt. Während seiner Amtszeit präsidierte er über sieben Kriege (Afghanistan, Irak, Libyen, Pakistan, Somalia, Syrien und Jemen), mehr als jeder andere US-Präsident zuvor. Bei einer solchen hervorragenden Leistung für die Eliten des Tiefen Staates der westlichen Unwertegemeinschaft von NATO und EU ist es natürlich selbstverständlich, dass der Gute bereits fast im Voraus mit dem Friedensnobelpreis geehrt wurde und auch bei Frau Merkel immer noch gern gesehener Gast ist.

In seiner SOTU-Rede von 2015 und 2016 spricht Obama, der in seiner Amtszeit für den Abwurf von 26.000 Bomben – im Schnitt also drei pro Stunde – verantwortlich ist, vier Mal von US-„Leadership“, also vom globalen Führungsanspruch der USA von Lateinamerika über Afrika und Europa bis hin nach Asien. Von US-Leadership oder von der einzigartigen Stellung der USA als „unverzichtbare Nation“ – ein Mantra aller früheren US-Präsidenten – findet sich in Trumps SOTU hingegen nichts.

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Sie brüllen, toben und schreien, denn wir werden zu ihren Jägern, ihre Zeit läuft ab

3. Februar 2018 4 Kommentare

Von Gejagten zu JägernGerade der schmierige grüne Deutschenhasser Hofbauer (Mitte) kreischte gestern im Bundestag am lautesten!

Noch vor einem Jahr waren sich die globalistischen Menschenfeinde sicher, sie würden Trump stürzen können. Sehr gehässig ging Loretta Lynch voran (unter Obama Justizministerin), sie rief zum Sturz von Trump vor einem Jahr zu „Blut und Tod in den Straßen“ auf. Schon während des US-Wahlkampfs setzten die Demokraten alles dran, Trump zu verhindern. Die Telefone von ihm und seiner Berater wurden abgehört, um etwas zu finden, ihn zu diskreditieren. Das kam wohl gleich nach Trumps Amtsantritt heraus, aber es fehlte der Beweis, dass das dem FISA-Richter zur Entscheidung der Überwachung vorlegte Verdachtsdossier nur ein Auftragsdossier zur Diskreditierung Trumps war. So waren die Verschwörer sicher, sie könnten Trump stürzen, weil er nichts in der Hand gegen sie hatte.
Dann setzten die Globalisten den sog. FBI-Sonderermittler Robert Mueller gegen Trump ein, der Trump „Landesverrat“ wegen angeblicher Russland-Verbindungen unterjubeln sollte. Der Schuss ist nach hinten losgegangen. Muellers krampfhafte Versuche, Trump ein verratsverdächtiges Handeln nachzuweisen, brachte unbeabsichtigt zutage, dass die Überwachung nur aufgrund des fabrizierten Lügendossiers von FBI-Agent Christopher Steele (im Auftrag von Clinton und Soros) genehmigt wurde. Diese Dokumente wurden von Devin Nunes, republikanischer Vorsitzender des Geheimdienstausschusses im Senat, in einem Memorandum zusammengefasst, das Trump nunmehr gegen den kreischenden Protest von FBI und Demokraten veröffentlichen ließ. Sie sind überführt, es ging ihnen nur um die Verhinderung von Trump, und dafür haben sie gefälscht und gelogen wie vielleicht nie zuvor in der US-Geschichte. Ein übler Hetzartikel in der heutigen WELT muss dennoch einräumen: „Die Abhörerlaubnis baute vor allem auf dem Steele-Dossier auf, das eine politisch voreingenommen Quelle sei, weil es von Demokraten finanziert worden war, die belastendes Material gegen Trump gesucht haben. … Als Kronzeuge gilt der gerade geschassten Ex-FBI-Vize Andrew McCabe, der ausgesagt haben soll, dass es die Abhöraktion ohne das Steele-Dossier nie gegeben hätte.“ Die gestrige Washington Post musste eingestehen: „Im September 2016 gestand Steele, dass er alles versuchen werde, Trump zu verhindern. Steele: ‚Ich arbeite leidenschaftlich daran, dass Trump nicht Präsident wird‘. Demokraten warnten jetzt, dass jede Veröffentlichung aus diesen Akten eine konstitutionelle Krise auslösen könnte.“ Auf die Frage, ob er seinen obersten Ankläger, den Juden Rod Rosenstein, entlassen werde, antwortete Trump: „Finden Sie es heraus.“ Trump wurde vom Gejagten zum Jäger. Er wird jetzt Geheimdienste und Justizministerium säubern.
Nachdem die AfD die Merkel-Bande vor aller Augen als planmäßige Vernichter des deutschen Volkes am 1. Februar im Bundestag entlarvt hatte, legte die Widerstandspartei gestern mit dem Gesetzentwurf zur Abschaffung der „Doppelstaats-angehörigkeit“ noch einmal nach. Dr. Gottfried Curio: „Im Jahr 2000 hatte Rot-Grün das geltende Recht der Staats-bürgerschaft zerstört. … 2014 hat die rot-grüne Kanzlerin uns diesen Doppelpass auf Dauer beschert. … Ein entarteter Doppelpass untergräbt Staat und Demokratie. … Man lebt gern in einer wachsenden Blase fremdstaatlicher Identität, einer bloß verpflanzten Version des Heimatlandes, als Ausländer, der nur die Vorteile der deutschen Staatsangehörigkeit mitnimmt. … Warum sich überhaupt integrieren, wenn eine sog. Integra-tionsbeauftragte, selbst ein Musterbeispiel misslungener Integration, erklärt wird, sie habe in Deutschland keine deutsche Kultur erkennen können, in die hinein man sich integrieren sollte. … Wollen wir Fremdeinflussnahme bei der Gesetzgebung als Türöffner für eine Lebenskultur, die unserem Rechtsverständnis widerspricht? … Wir kennen die Geburtenraten; Soll Klein-Anatolien – Berlin-Neukölln –, soll Syrien, soll Afrika jetzt nicht nur hier wohnen, sondern bald die deutsche Politik bestimmen?“
AfD-Chef Alexander Gauland versprach noch am Wahlabend: „Wir werden Merkel im Bundestag jagen“. Die AfD hält Wort, und so werden die Nationalen von Gejagten zu Jägern. Nie zuvor wurde im Alliierten-Bundestag für das deutsche Volk gesprochen, nie wurden die Volksvernichter im Bundestag als Verbrecher entlarvt. Der Bundestag war immer die Brutstätte der Ideen zur Ausrottung der Ethno-Deutschen. Mit der AfD im Bundestag sind die Feinde der Echtdeutschen aber nicht mehr unter sich. Der vollgefressene schmierige grüne Deutschenhasse Anton Hofbauer hatte bei der Rede von Dr. Curio wohl das Ende dieser Ära vor Augen, als er hilflos seine alten Hass-Parolen „mit hochrotem Kopf hinausbrüllte“. Hinsichtlich der migrantiven Ausrottungspolitik der Systempolitiker gegen die Deutschen rief der AfD-Abgeordnete Robert Farle am 26. Januar den Migrationsverbrechern im Bundestag, die nur für die Invasoren und gegen die Deutschen da sind, zu: „Schämen Sie sich in Grund und Boden. Schämen Sie sich.“ Ja, sie sind nicht mehr unter sich, sie sind entlarvt und werden gejagt!

Quelle: www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/02_Feb/03.02.2018.htm

FISA und Numes-Memos: Wie hochrangige Obama-Beauftragte gegen Trump agierten

in den USA fallen die Dominosteine. Nach dem FISA-Memo folgt das Nunes-Memo. Es enthüllt, wie gegen Donald Trump agiert wurde, wie Hillary Clinton angriff und wie Barack Obama darin verwickelt ist. Das Motto könnte sein: „Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken“.
Der größte politische Skandal in der amerikanischen Geschichte: FBI- und DOJ (Department of Justice/Justizministerium)-Beamte streben an, Hillary Clinton zu entlasten, während sie Donald Trump wegen Geheimabsprachen überführen wollen.

Obwohl das Schlimmste noch immer nicht veröffentlicht wurde, zeigen Beweise, die mittlerweile der Öffentlichkeit vorliegen, eine dreiste und ausgeklügelte, zweigleisige Verschwörung, initiiert und durchgeführt von hochrangigen Beauftragten des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama gegen Donald Trump.

„Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken“

Um ihre Kandidatin von potenzieller Strafbarkeit einschließlich Verrat, Bestechung und Behinderung der Justiz zu entlasten, beschuldigen die Demokraten den Oppositions-Kandidaten Donald Trump fälschlicherweise eines schweren Verbrechens, das er nie begangen hat. Der Republikaner wird von den Demokraten beschuldigt mit russischen Agenten zusammengearbeitet haben, um das Ergebnis der US-Wahl zu manipulieren.

Tatsächlich aber hat die ehemalige Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton mehrere strafbare Handlungen begangen, darunter die Einrichtung eines unsicheren selbstgebastelten Servers für klassifizierte E-Mails, die Vernichtung von Regierungs-E-Mails, die Annahme von Millionen Dollar für öffentliche Reden und Spenden für die Clinton Foundation, die von russischen Schauspielern stammten. Strafbar ist auch ihre Genehmigung, Uran aus den USA an ein russisch kontrolliertes Unternehmen zu verkaufen…..

Quelle und weiter: www.epochtimes.de/politik/welt/fisa-und-numes-memos-wie-hochrangige-obama-beauftragte-gegen-trump-agierten-a2338538.html

Eine Minute-Mann …

3. Februar 2018 15 Kommentare

… was ist da los in Amerikastan, is das Pentagon mal wieder dran  ?!

Na Servus, durften die einen riesen Furz in den WeltenALL-Äther entfleuchen lassen ?

Erschrocken ist die TERRA, sind die Terraner über diese Bekanntgabe der neuen Nukleardoktrin des Pentagon.

RuSSland und China haben sich sofort besinnungslos ergeben. Der Rest der Welt bibbert vor Angst.

Das hat sogar die N8waechter atemlos gem8, um den Schlaf gebr8 und vom Sockel gehauen ! 😂

Fraglich ist da nur Folgendes:

  • Wie oft traf eine Minuteman in den letzten Jahren ihr vorgegebenes Ziel. See oder Landgestützt.
  • Wieviel Minuteman verschwanden auf nimmerwiedersehen einfach so.
  • Haben die As überhaupt noch „scharfe“ Atomköpfchen.
  • Kann man mit 5 1/2 Zoll Disketten-Rechner überhaupt ein Ziel genau programmieren.
  • REICHt eine < EINE RK 9er gegebenenfALLs aus um alle auf einmal en(ges)tarteten Minutemans ein-, bzw. abzufangen.

Fragen über Fragen und keine Antworten.

Von den versuchten SAT – Orbital – Anflügen wollen wir wenig bis gar nichts erwähnen. Verschwinden eh Alle, oder fallen mit einem grandiosen leuchtendem Rücksturz zur Erde „back“.

Das vergangene Jahr zeigte doch, Minute auf Minute Mann, was Sachlage ist und wer die GröSSeren hat. Aber was soll‘s, is halt wie bei den juden:

Rabulieren, rabulieren und noch mal rabulieren bis die Welt es glaubt.

So das reicht Pentagonstanen !

Fragt mal Frau Dr. Judy Wood was Sachlage ist.

Ansonsten könnt Ihr auch unser Hotline zum Mars verwenden. IS kostenlos und rund um die Uhr im Einsatz:

+ 88 1818 181899918

DO wird Euch weitergeholfen, auch in Punkto Naturphänomene, Blitzeis, Dauerregen und Erdachsenneigung.

Na dann, servus As, auf geht’s ins Gefecht, gehabt Euch wohl, sonst raucht‘s wieder und Euer Hut brennt !!!

OKR

🙋

Florian Homm spricht Klartext: Trump ist auf der Siegerstraße

Laut Florian Homm entwickeln sich die USA zu einer der größten Steueroasen in der Welt. Konzerne wie Apple bringen Milliarden Dollar zurück ins Land. Der Präsident scheint sich immer mehr durchzusetzen.

Deutsche Unternehmen müssen sich hingegen überlegen, ob sie demnächst mit Strafzöllen in Konflikt geraten. US-Präsident Donald Trump will die US-Wirtschaft ordentlich umkrempeln. Nach einem Jahr im Amt zieht Florian Homm eine erstaunliche Bilanz.

Ist Trump etwa ein Gewinner?

USA: FISA-Memo ist veröffentlicht – Hier der Text

3. Februar 2018 1 Kommentar
In den höchsten Ebenen der USA spionierte ein britischer Spion, bezahlt von Hillary Clinton, den künftigen US-Präsidenten Trump aus. Außerdem arbeitete der Spion mit dem Kreml zusammen. Die obersten Ebenen beteiligten sich an dem Betrug – obwohl Ermittlungsbehörden und alle Beamten unparteiisch sein müssten. Das FISA-Memo im Original und das Wichtigste auf Deutsch.

Das Weiße Haus hat damit das FISA-Memo freigegeben. Ein 4-seitiges Dokument, das vom House-Intelligence-Committee-Chair Devin Nunes (Republikaner aus Kalifornien) zusammengestellt wurde.

Viele Menschen sollten sich schämen“, kommentierte der Präsident das Dokument.

Es war illegal, Trump abzuhören. Die Beweislage basierte auf einem Dossier, das von den Demokraten bezahlt wurde.

Das am 2. Februar 2018 veröffentlichte Memo des House Intelligence Committee zeigt, dass Spitzenbeamte der Administration des ehemaligen Präsidenten Barack Obama die Überwachungsbefugnisse missbraucht haben, um das Trump-Team auszuspionieren.

Es zeigt auch, wie die obersten Führungen des FBI und des Justizministeriums (DOJ) einen Haftbefehl beantragt hatten, um einen Trump-Angestellten auszuspionieren.

Hillary Clinton bezahlte die Spionage durch den Briten Steele – der mit dem Kreml zusammen arbeitete

Nach ersten Auszügen aus dem Dokument, das hier zu finden ist, war das von Hillary Clinton bezahlte unbestätigte Anti-Trump-Dossier der wesentliche Teil des ursprünglichen Antrags auf die Überwachung von Carter Page. Das Dossier wurde für drei Verlängerungsanträge erneut verwendet – wobei eigentlich jedes Mal neue Fakten vorgelegt werden müssten. Das geschah nicht.

Der Bericht enthüllt, dass der stellvertretende Direktor des FBI, Andrew McCabe, bestätigt hat, dass das FBI ohne die Informationen aus dem Dossier der Opposition keinen Überwachungsbefehl beantragt hätte. Schlimmer noch, der Bericht fand heraus, dass hochrangige FBI- und DOJ-Beamte von den politischen Ursprüngen des Dossiers wussten, aber nicht die Informationen über die Anträge auf Haftbefehle beim FISA-Gericht erhielten.

Der britische Agent Christopher Steele traf sich mit verschiedenen Medien, wie Yahoo und New York Times, CNN, Washington Post und anderen großen Medien. Dieser Spion wurde von „Fusion GPS“ bezahlt, und diese wiederum von der Anwaltskanzlei „Perkins Coie“ – die ihrerseits von Hillary Clintons Wahlkampagne und dem Nationalen Ausschuss der Demokratischen Partei (DNC) bezahlt wurde.

Der britische Agent Steele hätte schon längst nicht mehr für das FBI arbeiten dürfen, da er die Treffen mit den Medien verschwieg. Das ist eine der schlimmsten Verfehlungen, die geschehen konnten.

Im 3. Punkt geht darum, dass der britische Spion auch nach seiner Entlassung weiterhin Kontakt mit dem Justizministerium hatte, mit dem stellvertretenden Generalstaatsanwalt Bruce Ohr. Christopher Steele wollte unbedingt Donald Trumps Wahl zum Präsidenten verhindern und war aus diesem Grund parteiisch.

Der Text des Memos

Hier der Link: https://de.scribd.com/document/370598711/House-Intelligence-Committee-Report-On-FISA-Abuses

Quelle: www.epochtimes.de/politik/welt/usa-fisa-memo-ist-veroeffentlicht-hier-der-text-a2338400.html

Freiberg in Sachsen: Keine weiteren Flüchtlinge für vier Jahre

3. Februar 2018 1 Kommentar

Freiberg in Sachsen: Keine weiteren Flüchtlinge für vier Jahre Rathaus am Obermarkt in Freiberg: Die Stadt ist der Verwaltungssitz des 2008 gebildeten Landkreises Mittelsachsen. Der Oberbürgermeister forderte seit Monaten, dass Flüchtlinge gerechter und gleichmäßiger auf alle Kommunen und Gemeinden des Landkreises verteilt werden – erfolglos. Nun die Notbremse.

Freiberg will keine neuen Flüchtlinge mehr für die nächsten vier Jahre aufnehmen. Dies beschloss der Stadtrat der sächsischen Universitätsstadt. Eine erfolgreiche Integration sei gefährdet. Gegner des Antrags werfen der Stadt vor, das Problem größer darzustellen, als es sei.

Nach dem Appell des Bürgermeisters wurde es nun auch mehrheitlich im Stadtrat beschlossen: Die sächsische Stadt Freiberg will für vier Jahre keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. Einen entsprechenden Antrag will die Kommune nun bei der Landesregierung einreichen. Obwohl SPD und CDU ursprünglich den Zuzugsstopp für zwei Jahre beantragen wollten, entschieden sich die beiden Fraktionen kurzfristig für einen Zeitraum von vier Jahren um.

„Das müssen wir tun, uns bleibt gar keine andere Wahl!“, begründete Oberbürgermeister (OB) Sven Krüger (SPD) diesen drastischen Schritt vor der Abstimmung. Nach vielen Versuchen und Appellen an die Verantwortlichen auf Kreis-, Landes- und Bundesebene – ein Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel blieb bis heute unbeantwortet – sei dies die letzte Option, um die bisherige gute Integrationsarbeit in der Stadt nicht zu gefährden. „In Freiberg haben wir ein Maß erreicht, wo wir handeln müssen, bevor wir handlungsunfähig werden,“ so Krüger.

Immer mehr Flüchtlinge wurden in die Stadt geleitet

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/inland/64594-freiberg-zieht-notbremse-keine-weiteren-fluechtlinge/