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Archive for 12. Januar 2018

Heil Trump, Heil Putin, Heil Orbán, Heil unserer Rasse – in die Hölle mit den Multikulturalisten

12. Januar 2018 24 Kommentare

Mörder unter Beobachtung

US-Präsident Donald Trump weiß, dass er sein Land nur durch eine gewaltigste Ethno-Entflechtungspolitik noch retten kann. Er weiß, dass ein multikulturelles Sumpfland, wie es die Vereinigten Staaten geworden sind, zu einem existenzunfähigen „Drecksloch“ werden kann. Gestern empfing der Präsident Vertreter von Abgeordneten und Senatoren, die mit einer „überparteilichen Initiative“ (im Auftrag von Soros) die Hereinholung von Immigranten aus Neger-Haiti, aus dem mulatisch-mestizischen El Salvador sowie aus Afrika per Gesetz verlangen. Diese Leute drohen dem Präsidenten mit Boykott seiner Gesetzesvorhaben. Nur wenn Trump die Neger-Einfuhr akzeptieren und intensivieren würde, würden sie seine Gesetzesvorhaben unterstützen. Trump lehnte jedoch ab und fragte die Anwesenden: „Warum wollen wir all diese Leute aus Drecksloch-Ländern, aus Afrika hier haben? Wir sollten mehr Leute aus Norwegen haben. Warum sollten wir mehr Haitianer haben wollen, wir müssen sie raushaben.“(Washington Post, 12.01.2018)
Damit hat sich Trump klar auf die Seite der weißen Menschen der Welt gestellt, die nach dem Programm der Globaljuden durch Rassenmischung vernichtet werden sollen. Als Merkel von den Globaljuden 2015 beauftragt wurde, die Flut gegen das weiße Europa zu organisieren, jubelten die jüdischen Ausrottungsstrategen wie der Harvard-Professor Yascha Mounk, Mitglied im Führungszirkel des Welt-Migrations-Experiments. Mounk: „In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln.“ (Der Spiegel 40/2015, S. 126)
Wir berichteten, wie am 11. September 2015 (911) der Oberrabbiner von Paris die Invasionen mit den Worten „… ist das nicht wunderbar, dass der Islam Europa überrennt?“ bejubelte. Einer der prominentesten Vertreter des Planes zur migrantiven Ausrottung der weißen Menschen, Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt, Präsident der Europäischen Rabbiner-Konferenz, sagte am 5. Februar 2015 gegenüber RT: „Die Muslime sind die natürlichsten Verbündeten der Juden in Europa.“ Im Gegensatz zu den global-jüdischen Ethno-Vernichtern verfolgt Israel rigoros die Austreibung von afrikanischen Flüchtlingsparasiten, obwohl es die Genfer Flüchtlingskonvention unterzeichnet hat. Bereits 2012 formuliert Israel seine Anti-Parasiten-Politik sehr deutlich, wie z.B. der Likud-Abgeordnete Miri Regev (Regierungspartei) der gemäß Welt.de vom 24.05.2012 wörtlich sagte: „Die Sudanesen sind wie ein Krebs in unserem Körper.“ Im selben Artikel heißt es weiter: Eine Demonstrantin trug ein Hemd mit der Aufschrift: ‚Tod den Sudanesen‘. … ‚Schmeißt die Ausländer raus‘ skandierte die Menge.. Vor allem Jugendliche griffen wahllos dunkelhäutige Menschen in Tel Aviv an.“…..

Quelle und weiter: www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/01_Jan/12.01.2018.htm

Drei Ringe um Hmeimim: Wie und womit Russland seine Basis schützt

12. Januar 2018 1 Kommentar

Luftabwehrkomplex Panzir-S auf dem russischen Militärstützpunkt Hmeimim (Archivbild)Nach den jüngsten Attacken auf den russischen Luftwaffenstützpunkt Hmeimim in Syrien wirkt die Frage besonders aktuell: Wie gestaltet sich eigentlich die Bewachung der Basis? Die russische Wochenzeitung „WPK“ geht ins Detail.

Wie das Blatt erläutert, beherbergt Hmeimim nicht nur den russischen Stützpunkt, sondern fungiert nach wie vor auch als ziviler Flughafen. Es gibt ein dafür geeignetes Passagierterminal.

„Bei der Errichtung des Flughafens hatten die syrischen Behörden sich wenig Gedanken über seine Sicherheit gemacht. Er liegt außerhalb der Stadt Latakia und ist von zahlreichen Agrarbetrieben, Siedlungen und Fabriken umgeben. Im Norden beginnt eine Berglandschaft, wo man problemlos bequeme Stellungen finden kann, um den Flugplatz zu beobachten und unter Beschuss zu nehmen“, heißt es im Artikel.

Obwohl der Flughafen als international galt, war er, so der Bericht, nie für die Aufnahme einer großen Zahl von Flugzeugen geeignet. Innerhalb von zwei Jahren bauten die russischen Militärs den Stützpunkt deutlich aus: Es entstanden zusätzliche Stellplätze, Rollbahnen und weitere Anlagen. Die geringe Geräumigkeit des Flughafens ist aber nach wie vor ein Problem.
Nach Angaben des Blattes gibt es derzeit in Hmeimim drei Stellplätze für russische Flugzeuge. Der erste davon beherbergt Maschinen des Typs Su-24, Su-34, Su-25, Su-30 und Su-35. Daneben ist eine Wartestelle platziert. Zwei weitere Stellplätze sind jeweils für Jagdflugzeuge sowie für Militärtransport- und Radarflugzeuge geeignet: „Außerdem haben die russischen Militärs einen Stellplatz für Hubschrauber von Grund auf errichtet. Das ist faktisch ein neuer Flugplatz mit mehreren miteinander verbundenen Abdeckungen, einem Vorfeld und einer Start- und Landebahn.“

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Syrien ist im Spiel: Was steckt hinter „aggressiven Sanktionen“ der USA gegen Iran?

12. Januar 2018 Kommentare aus

Damaskus, Syrien

 Der stellvertretende Berater des US-Außenministers für Nahost-Fragen, David Satterfield, hat auf einer Anhörung im US-Senat darüber aufgeklärt, wie Washington gegen die iranische Präsenz in Syrien kämpfen will.

Auf die Frage eines Senators, wie genau die USA die „iranische Präsenz in Syrien loswerden“ wollen, antwortete der Diplomat, dass es um eine „Kombination von Maßnahmen“ geht. Vor allem sei die Rede von „aggressiven Sanktionen“, so Satterfield.

Die USA und die von ihnen angeführte internationale Anti-Terror-Koalition agieren seit 2014 in Syrien, jedoch ohne Zustimmung der legitimen Regierung in Damaskus.

Quelle und weiter: Syrien ist im Spiel: Was steckt hinter „aggressiven Sanktionen“ der USA gegen Iran?

Medien verschweigen US-Verrat an Russland – US-Professor

12. Januar 2018 Kommentare aus

US-Medien (Symbolbild)Die US-Presse sieht sich gerne als Instanz journalistischer Unabhängigkeit und Vertrauenswürdigkeit. Nun kritisiert ausgerechnet ein amerikanischer Professor im US-Journal The Nation amerikanische Leitmedien auf das Schärfste und wirft ihnen Verrat an den journalistischen Prinzipien, wie auch Washington einen Verrat an Moskau vor.

Der amerikanische Gelehrte und emeritierte Professor an der Princeton University und der New York University Stephen Cohen weist in seinem Artikel auf den „Missbrauch des Vertrauens“ hin, den sich US-Journalisten zunehmend leisten, wenn es um Themen über Russland geht.

Dies wäre vor allem an Artikeln über einen „neuen Kalten Krieg“ oder die angeblichen „russischen Angriffe“ auf die Demokratie sichtbar.

Nicht selten würden amerikanische Pressevertreter zu einer „selektiven Faktennutzung“ neigen und äußerst zweifelhafte Inhalte von sich geben.

„Wenn es um Russland geht, entscheidet The Times meistens politisch, was für die Publikation geeignet ist und was nicht“, erklärt der Professor.

Politischer Verrat Washingtons und journalistischer Verrat der US-Medien

So hätte beispielsweise im Jahr 2017 das Archiv der Nationalen Sicherheit an der George Washington University Dokumente veröffentlicht, die die Tatsache belegen, dass sowohl die USA als auch andere westlichen Staaten Moskau einst versprochen hätten, „nicht um einen Zentimeter“ die Nato nach Osten zu erweitern.

Was jedoch danach kam, ist laut Cohen bekannt: US-Präsident Bill Clinton hat den bis heute nicht vollendeten Prozess der Nato-Osterweiterung eingeleitet.

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12. Januar 2018 1 Kommentar
Kategorien:Nachrichten