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„Schock und Schauer“: Westen beeindruckt von neuester russischer Ch-101-Rakete

7. Januar 2018 1 Kommentar

Ein Langstreckenbomber vom Typ Tu-160 feuert einen Ch-101-Marschflugkörper abWestliche Medien haben die Erfolge Russlands bei der Entwicklung von Präzisionswaffen hoch eingeschätzt, die derzeit unter Kampfbedingungen in Syrien eingesetzt werden. Laut Experten hat Russland einen „qualitativen Sprung“ in diesem Bereich vollbracht, schreibt das Portal rg.ru unter Hinweis auf die Plattform „Strategic Culture Foundation“.

Dem zufolge unterscheiden sich die reorganisierten und erneuerten Streitkräfte Russlands grundlegend von dem, was sie einst waren. Als Beispiel für die neuen Möglichkeiten der russischen Armee wird der Einsatz von luftgestützten Stealth-Marschflugkörpern Ch-101 angeführt, die von den Langstrecken-Bombern Tu-95MS und Tu-160 abgefeuert werden. Die  in Syrien gesammelten Erfahrungen sollen zeigen, dass die Ch-101-Rakete eine zuverlässige Lenkwaffe ist, die beim Gegner „Schock und Schauer“ auslösen kann.

Nach Angaben von „Strategic Culture Foundation“ hat die neue Rakete eine Reichweite von 5.000 Kilometern und hat bisher alle vorgegebenen Ziele getroffen, wie die von Drohnen gelieferten Videodaten bestätigten. So haben Ch-101-Raketen im Jahr 2017 die Infrastruktur der Terroristen im syrischen Deir ez-Zor sowie ihre Befehlsstände und Depots in der Provinz Hama vernichtet.

Anhand der in Syrien gemachten Erfahrungen wird derzeit eine verkleinerte Version des Marschflugkörpers Ch-101entwickelt, die für Fernbomber vom Typ Tu-22M3 und Kampfjets Su-34, Su-30, Su-35 und Su-57 bestimmt sein soll.
In dem Beitrag werden auch russische Raketen der Typen Kalibr und Iskander erwähnt sowie über Tests des Hyperschallrakete Zirkon berichtet.

Quelle: https://de.sputniknews.com/technik/20180107318965383-rakete-praezisionswaffen-russland-syrien/

Für Schmarotzer-Invasionen „Verfolgungsschutz“, für die eigenen Menschen Kerker und Brückenasyl

7. Januar 2018 7 Kommentare

„Unser Asylrecht ist ein hohes Gut“, „Das Recht auf Asyl ist ein indivi-duelles Grund- und Menschenrecht in Deutschland“, „Dieses Grundrecht ist nicht begrenzt und kontingentiert“, so die Systemrepräsentanten (Netzquellen). Doch das ursprüngliche politische Asylrecht sollte nur für Deutsche gelten, der Text lautete: „Jeder Deutsche, der wegen des Eintretens für Freiheit, Demokratie, soziale Gerechtigkeit oder Weltfrieden im Ausland verfolgt wird, genießt im Bundesgebiet Asylrecht“. Doch im Hinblick auf das noch zu verwirklichende offizielle Kriegsziels Nr. 1 des 2. Weltkriegs, erreichten Carlo Schmid (SPD) und Hermann von Mangoldt (CDU) die Änderung des Passus‘ „Jeder Deutsche“ durch die Formulierung „jeder Mensch“.
Anfangs genügten die „Gastarbeiter“, erst als die Gastarbeiterfluten abebbten, sollten die Massen aus Afrika, Asien und Arabien kommen, um das Kriegsziel „Abschaffung der völkischen Exklusivität der Deutschen …“ mit dem Asylgesetztrick zu vollenden. Die sogenannte Anerkennung eines Schmarotzers als schutzbedürftige Person war schon immer eine Farce, wie der jüdische Publizist Josef Joffe schon 1980 mitteilte: „Da die Grenzbeamten vom Bundesinnenministerium angewiesen sind, ‚grundsätzlich die Richtigkeit eines solchen Begehrens zu unterstellen‘, reicht der Satz aus: ‚Ich wollte mein Leben retten und bitte um politisches Asyl'“. (ZEIT.de, 30.05.1980) Als die Fluten dann zu großen „Überschwemmungen“ anzuwachsen drohten, wurde das schrankenlos gewährte „Asylrecht“ 1993 und 2015 überarbeitet und eingeschränkt. Demnach hatte kein „Anrecht“ mehr auf Asyl, wer aus einem „sicheren Drittland“ (EU-Land), oder aus einem Land, das die „Genfer Flüchtlingskonvention“ anerkannt hatte, einreiste. Damit wäre die Berechtigung aller „Asylsuchender“ in der BRD gesetzlich auf NULL gesunken. Doch die Merkelbande hat immer schon das Verbrechen der „Unerlaubten Einreise“ (AufenthG § 14) aktiv per millionenfacher Straftatbegehung gefördert, was Seehofer 2016 so bekannte: „Wir haben eine Herrschaft des Unrechts“.
Doch die sogenannte Anerkennung eines Schmarotzers als „schutzbedürftige Person“ muss in der BRD auch aus einem anderen übergewichtigen Grund abgelehnt werden, denn moralisch hat kein Verfolgerstaat das Recht, echten oder unechten Verfolgten „Schutz“ zu gewähren. Nirgends auf der Welt gibt es mehr politisch Verfolgte als in der BRD. Allein 2016 wurden gemäß VS-Bericht 12.476 Fälle von Meinungsäußerung strafverfolgt…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/01_Jan/07.01.2018.htm

Adidas-Chef fordert mehr Nähe zu Russland und warnt vor „moralischem Hochmut“

7. Januar 2018 3 Kommentare

Adidas-Chef Kasper Rorsted hat sich in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) mit deutlichen Worten für eine Annäherung des Westens an Moskau ausgesprochen. Die Idee, dass mit Sanktionen nur Russland bestraft wird, bezeichnete er als Irrtum.

Der Adidas-Chef plädierte im Gespräch mit der Zeitung dafür, die Beziehungen zu Russland in Ordnung zu bringen: „Wir können uns nicht auf Jahre feindselig gegenüber stehen.“

Rorsted übte zudem Kritik an der Politik, die die Folgen der antirussischen Sanktionen herunterzuspielen versuche: „Wer glaubt, wir bestrafen mit Sanktionen nur Russland, der irrt. Auch im Westen sind viele Arbeitsplätze dadurch verloren gegangen. Den Effekt unterschlägt die Politik nur gerne.“

Man müsse nicht alles gutheißen, was der russische Präsident Wladimir Putin mache, betonte er weiter. Es sei jedoch im Interesse Europas, eine Annäherung mit Russland zustande zu bringen.

Der Konzernchef sprach auch von seiner Sympathie für Russland: Er kenne das Land seit Jahren und habe eine Affinität dazu. „Ich mag das Land, ich mag die Menschen dort, und ich finde: Kulturell liegen die Russen Europa viel näher als andere.“

Anstatt „mit jedem auf dem Globus Streit zu suchen“, sollten Politiker laut Rorsted nach ein paar Verbündeten schauen.

Der Adidas-Chef zeigt sich zudem davon überzeugt, dass die Fußball-WM 2018 in Russland ein Erfolg sein werde. Er habe volles Vertrauen in die organisatorischen Fähigkeiten der Russen: „Das haben sie beim Testlauf mit dem Confed-Cup bewiesen. Da fallen mir etliche andere Staaten ein, denen ich solch eine Großveranstaltung weniger zutrauen würde.“

Rorsted warnte in Bezug auf die große Veranstaltung vor „moralischem Hochmut“ und einem „vorschnellen Urteil“. Zum Glück interessierten sich die meisten Fans nicht für die große Politik, sondern würden sich einfach nur auf Fußball freuen.

Zuvor hatte der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin bei einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Sigmar Gabriel eine angeblich illegale Tätigkeit deutscher Firmen auf der Krim beklagt, darunter auch Adidas. Er versprach, den Firmen „politisch und rechtlich zu schaffen zu machen“.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180107318961615-adidas-chef-plaediert-fuer-gutes-verhaeltnis-zu-russland/

Patriarch Kyrill: Dann wird Weltuntergang kommen

7. Januar 2018 6 Kommentare

Apokalypse (Symbol)

Sputniknews:
Laut dem Moskauer Patriarchen Kyrill kommt die in der Bibel beschriebene Apokalypse, sobald die Menschheit nicht mehr lebensfähig sein und das Böse überhandnehmen wird.

…..

„In welchem Fall kann und wird die Apokalypse kommen? In jenem Fall, wenn die Menschheit nicht mehr lebensfähig sein wird, wenn sie ihre Ressourcen für die Existenz ausgeschöpft hat. In welchem Fall kann das geschehen? In jenem Fall, wenn die Herrschaft des totalen Bösen kommen wird“, so der Patriarch.

Dabei betonte er, dass das Böse nicht lebensfähig sei und ein System, in dem das Böse vorherrsche, nicht existieren könne.„Und wenn dieses Böse wachsen wird, wenn es das Gute aus dem menschlichen Leben verdrängen wird, dann wird das Ende kommen“, fügte der Patriarch hinzu.

Im November hatte er bereits von „Anzeichen für eine baldige Apokalypse“ in der modernen Welt gesprochen.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20180106318960449-patriarch-kyrill-apokalypse/

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7. Januar 2018 4 Kommentare
Kategorien:Nachrichten