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Archive for 6. Januar 2018

Unkontrollierte Masseneinwanderung: Ex-BND-Chef warnt vor bürgerkriegsähnlichen Unruhen

6. Januar 2018 2 Kommentare

„Reisende“ aus aller Welt auf dem Weg nach Deutschland (Foto: Durch Procyk Radek/Shutterstock) 

Der bestens vernetzte ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, hat sich mit einer eindringlichen Warnung an die Öffentlichkeit gewandt. Er kritisiert die nach wie vor offenen Grenzen und die nach wie vor stattfindende unkontrollierte Masseneinwanderung und prognostiziert »große gesellschaftliche Verwerfungen« in Deutschland.

Von Stefan Schubert

Eindringliche Warnungen über die Folgen der katastrophalen Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierung gab und gibt es genügend. Natürlich nicht in den Mainstream-Medien und auch nicht im Staatsfernsehen, aber die alternativen Medien haben früh über die kommenden Auswirkungen aufgeklärt. Auch im Spiegel-Bestseller »Grenzenlos kriminell«, vom verstorbenen Udo Ulfkotte und dem Autor dieses Artikels, wurden viele der aktuellen und erschreckenden Entwicklungen prognostiziert. Viele der aufgestellten These haben sich in kürzester Zeit bewahrheitet, die noch nicht eingetretenen werden sich in naher Zukunft bestätigen, so ist zu befürchten. Mit »Alarmismus« und »Verschwörungstheorie« Vorwürfen versucht der Mainstream seitdem die bloße Beschreibung der Realität zu unterdrücken.

Risse im Schweigekartell werden größer

Doch die Risse im Schweigekartell werden größer. Diese Tage hat sich der ehemalige BND-Chef Hanning zu Wort gemeldet und versucht die eingelullte Republik aus dem Merkel-Schlaf zu reißen. Entgegen dem Eindruck, die die »Nachrichtensendungen« bei ARD und ZDF vermitteln, stehen Deutschlands Grenzen noch immer offen wie Scheunentore. Jeder der das Wort »Asyl« ruft, wird ins Land gelassen. Egal ob er aus sicheren Drittstaaten einwandert, aus sicheren Herkunftsländern, er seinen Pass zuvor entsorgt hat oder es sich um einen Kriminellen, Islamisten oder Terroristen handelt. Die Merkel-Regierung nimmt jeden an der Grenze mit offenen Armen auf.

Wer Flüchtling ist, bestimmt nicht mehr das Gesetz, sondern Politik und Medien

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CSU wollte sich gestern mit Ministerpräsident Orbán schmücken – kaum gelungen

6. Januar 2018 Kommentare aus

Israel, Ost-EU, Russland, Österreich, Dänemark, Australien – Weltblock gegen die Vernichtung durch Migration

Es ist eine Tatsache, dass die Globaljuden die Vernichtung der Rassen durch Migration als ihr höchstes Ziel betreiben. Die Holocaust-Lüge dient ihnen als Begründung, dass Völkerschutz rassistische Nazi-Ideologie sei und zu Ausrottung führen würde. Deshalb sollten alle Völker vermischt werden, denn bei einer Einheitsrasse könne kein „rassistisches“ Denken mehr entstehen. Unzählige Organisationen wie z.B. PAIDEIA in Schweden sollen dieses Ziel verwirklichen. Geleitet wird PAIDEIA von dem Rabbiner-Ehepaar Spectre. Ehefrau Barbara sagte 2010 im schwedischen Fernsehen: „Wir wollen, dass die weißen Menschen durch Multikultur abgeschafft werden. Wir Juden werden im Zentrum dieses Transformationskampfes, der stattfinden muss, stehen.“ Und der Oberrabbiner von Paris jubelte zu Beginn der großen Flut, nämlich am 11.9. (911) 2015: „Sind das nicht wunderbare Nachrichten, dass der Islam Europa überrennt?“
Erstaunlicherweise gibt es, angeführt von Israel, eine gewaltige jüdische Anti-Migrationsbewegung, die ebenfalls die Holocaust-Lüge als Argumentation benutzt, nur anders herum, dass die Juden in den Händen der Moslems einem „neuen Holocaust in Europa“ zum Opfer fallen würden. Seinerseits steckt Israel sämtliche Asyl-Parasiten in Kerkereinrichtungen, bis sie ausreisen wollen. Darum halten sämtliche Anti-Migrations-Politiker in Europa, von Orbán über Kurz und Strache bis zu Le Pen und Gauland die Holocaust-Lüge hoch. So soll die Unterstützung Israels gegen die linke Soros-Pest gesichert werden. Deshalb wagt sich die neue österreichische Regierung, die Parasiten zu kasernieren und über sie eine Ausgangssperre zu verhängen, bis sie flehen, zu Merkel und Seehofer reisen zu dürfen. Australien deportiert die Parasiten auf pazifische Strafinseln mit dem Erfolg, dass kein Parasit mehr nach Australien reist. „Auf in die BRD“ lautet deshalb der neue Welt-Migrationsaufruf.
Das ehemalige Migrationssumpfland Dänemark hat nunmehr als West-EU-Land den Kreis der Völkervernichter ebenfalls verlassen, ist sogar aus dem UN-Flüchtlingshilfswerk ausgestiegen (wir berichteten) und nimmt künftig nur noch unter 500 Flüchtlingsparasiten jährlich auf, also 0. Auf die BRD übertragen hieße das, jährlich maximal 6400 Parasiten aufzunehmen. Damit aber die CSU-Minustypen um Horst „Tsipras Drehhofer“ Seehofer jährlich 200.000 Parasiten plus Familiennachzug (also mindestens drei Millionen), bei Spannungssituationen in der Welt auch gerne mehr, hereinholen können, müssen sie an der Macht bleiben. Dafür müssen sie aber die AfD-Wähler zurückgewinnen, und das erhoffen sie mit Täuschungen zu erreichen. Deshalb wurde der ungarische Ministerpräsidenten Viktor Orbán gestern zur CSU-Klausurtagung nach Seeon eingeladen. Orbán sollte sozusagen als CSU-„Fürsprecher“ herausgestellt werden, was die Wähler honorieren würden, so die Hoffnungen. Aber Ministerpräsident Orbán verpasste der Bande einige Seitenhiebe und setzte die Parameter künftiger Anti-Migrationspolitik, an der die CSU kollabieren könnte. Alexander Dobrindt, Chef-CSU-Landesgruppe in Berlin, begrüßte die ungarische Delegation, wobei er zwei für das Merkel-System nicht dienliche wichtige Wahrheiten ausplapperte, dass nämlich nicht mehr das Rothschild’sche Frankreich wichtigster BRD-Handelspartner ist, sondern die Višegrad-Staaten. Und indem Dobrindt Ungarns Ablehnung der Flüchtlingsverteilung und das konsequente Nichthereinlassen von auch nur einem Parasit als „rechtsstaatlich“ preist, prangert er die CSU-Politik als „Unrecht“ an. Dobrindt: „Die Handelsbilanz mit den Višegrad-Staaten liegt deutlich über der zwischen Deutschland und Frankreich. Ungarn hat im letzten Jahr wirtschaftliche Wachstumsraten erzielt, die überall über dem Durchschnitt der Europäischen Union liegen. Flüchtlingsthematik: Wir wissen, dass sich Ungarn rechtsstaatlich verhält.“ Dann teilte Orbán aus. Zunächst machte er ziemlich deutlich, dass er sich mit Merkel im Krieg befindet, denn im Unterschied zu Berlin, so sind seine Worte zu verstehen, „habe ich in Bayern gegenüber den Ungarn oder der ungarischen Regierung nie Böswilligkeit empfunden.“ Dann Orbáns Klartext, raus mit ihnen:
„Die Migrationsfrage ist für Europa zum Demokratieproblem geworden. Die Europäer haben einen klaren Willen, sie wollen nicht unter Terrorgefahr leben. Sie wollen, dass es Sicherheit gibt. Sie wollen, dass die Grenzen geschützt werden. Und sie wollen, dass die, die keinen Grund haben, hier im Schengenraum zu leben, aus dem Schengenraum rausgebracht werden… In Europa haben Spitzenpolitiker vielerorts nicht das gemacht, was vom Volk gewollt wurde. In der Demokratie gibt es dann immer Störungen. Und dieser Widerspruch gehört aufgelöst.“….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/01_Jan/06.01.2018.htm

UN-Sicherheitsratsitzung über Iran ohne Ergebnis beendet

6. Januar 2018 1 Kommentar

Teheran (IRINN) – Die Sitzung des UN-Sicherheitsrates über die jüngsten Ausschreitungen in Iran ist am Freitagabend ohne Ergebnis zu Ende gegangen.
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen tagte am Freitag auf Druck der USA, um die jüngsten Vorfälle in Iran zu untersuchen. Die meisten der Teilnehmer hielten dabei dem Druck Washingtons stand, die Gelegenheit zur Erreichung seiner Ziele zu nutzen, einschließlich der Unterstützung der Randalierer in Iran.

Der kasachische Vertreter und zugleich periodische Vorsitzender des Rates betonte: „Die jüngsten Ausschreitungen in Iran haben keinen Einfluss auf die Sicherheitslage in der Region und auch nicht weltweit. Es obliegt dem Sicherheitsrat nicht, darüber zu beraten.“

Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif, hatte sich dazu auf Twitter geäußert und schrieb: „Der UN-Sicherheitsrat hat die Bemühungen der USA zurückgewiesen, Einfluss auf die Befugnisse des Gremiums zu nehmen. Somit hat die Trump-Regierung eine weitere politische Schlappe in ihrer Außenpolitik erlittten.“

In den letzten Tagen hatten Bürger in einigen iranischen Städten bei Kundgebungen ihren Vermögensverlust bei iranischen Finanzinstituten angeprangert und Untersuchungen hierüber gefordert. Zudem wurde gegen die Preissteigerungen und geringe Kontrolle der Regierung protestiert. Chaoten und Opportunisten, die vom Ausland unterstützt wurden, haben einige dieser Versammlungen in Ausschreitungen münden lassen.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/iran-i35657-un_sicherheitsratsitzung_über_iran_ohne_ergebnis_beendet

Twitter will keine Nutzerkonten von ranghohen Politikern sperren

6. Januar 2018 2 Kommentare
„Twitter gibt es, um der weltweiten öffentlichen Debatte zu dienen und diese zu befördern“, erklärte Twitter. Gewählte politische Führer spielten dabei eine wichtige Rolle.

Der Kurzbotschaftendienst Twitter hat angekündigt, die Nutzerkonten von ranghohen Politikern auch bei umstrittenen Beiträgen nicht zu sperren. „Twitter gibt es, um der weltweiten öffentlichen Debatte zu dienen und diese zu befördern“, teilte das Unternehmen am Freitag in einem Blog-Eintrag mit. Gewählte politische Führer spielten dabei eine wichtige Rolle.

„Einen politischen Führer von Weltrang bei Twitter zu sperren oder dessen Beiträge zu löschen, würde wichtige Informationen zurückhalten, welche die Menschen sehen und über die sie diskutieren sollten“, hieß es. Auch würde eine Sperre die betreffenden Politiker nicht zum Schweigen bringen, dagegen aber die „notwendige Diskussion“ beeinträchtigen.

Die Erklärung von Twitter erfolgte wenige Tage nach einem Tweet von US-Präsident Donald Trump, in dem er auf den Einsatz von US-Atomwaffen anspielte. Dies löste Kritik an dem Kurzbotschaftendienst aus, wonach dieser Gewaltandrohungen zulasse.

Twitter hatte zuletzt neue Regeln aufgestellt, die darauf abzielen, „Hassbotschaften“ herauszufiltern, darunter auch solche, die zu Gewalt aufrufen oder diese verherrlichen. Der Kurzbotschaftendienst hatte allerdings auch angekündigt, Konten von Regierungsstellen oder militärischen Einrichtungen nicht zu sperren.

Die Erklärung vom Freitag ließ indes offen, ob einzelne Tweets von Politikern gelöscht werden könnten, wenn sie gegen die Regeln verstoßen. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/twitter-will-keine-nutzerkonten-von-ranghohen-politikern-sperren-a2313789.html

„Kein Terrorkorridor in Nordsyrien!“: Erdogan gegen Kurden-Hilfe der USA

6. Januar 2018 Kommentare aus

Präsident der Türkei, Recep Tayyip Erdogan (Archiv)Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seinen Unwillen gegen die fortgesetzte militärische Unterstützung der USA für die Volksverteidigungskräfte der syrischen Kurden (YPG) geäußert.

Wie der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu zuvor sagte, hat US-Präsident Donald Trump Erdogan per Telefon versichert, er habe verfügt, die Lieferung von US-Waffen an die YPG, die Ankara als eine mit der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) verbundene Terrororganisation betrachtet, einzustellen.

„Bedauerlicherweise fährt unser Nato-Partner USA immer noch damit fort, die Terroristen mit Waffen zu versorgen. Das ist die Quelle unserer Besorgnis“, sagte Erdogan am Freitag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron in Paris. „Wir werden es nicht zulassen, dass in Nordsyrien ein Terrorkorridor bis zum Mittelmeer geschaffen wird. Wir werden alles Notwendige im Falle einer solchen Bedrohung tun.“

Erdogan sprach sich außerdem erneut gegen die Teilnahme des syrischen Präsidenten Baschar Assad an den künftigen Wahlen aus. „Syrien braucht demokratische Wahlen. Die Türkei ist bereit, dazu beizutragen. Wir planen, zum Thema Syrien ein Treffen der Außenminister der Länder zu arrangieren, die ähnliche Ansichten zur Situation im Land vertreten, und gemeinsame Schritte festzulegen“, fügte der türkische Staatschef hinzu.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180105318953623-erdogan-usa-kurden-hilfe/

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6. Januar 2018 13 Kommentare
Kategorien:Nachrichten