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Merkels Weihnachts-Massenmord jährt sich und der EU-Block gegen sie wächst

Übermorgen jährt sich das von Merkels Migrationsmördern verübte Verbrechen auf dem Weihnachtsmarkt von Berlin mit 12 Toten und vielen Verletzten. Der Massenmörder Anis Amri wurde seit 2015 vom sog. Verfassungsschutz (VS) beobachtet, er hätte also nie zuschlagen dürfen. Dass das aber doch geschehen konnte, liegt daran, dass er seine Tat mit Behördenschutz und Behördenplanung verüben durfte. Auch seine Flucht wurde durch den maßgeblichen Staatsbediensteten VP-01 organisiert. Amris Führungsmann beim VS, in der Szene bekannt als „Murat“, vom VS als VP-01 geführt, warb im Schutz des mächtigen Merkel-Geheimdienstes Dschihadisten für Anschläge in der BRD an, wie die Akten des LKA-NRW belegen. Die Aktenlage ergibt, Murat hat zu Terroranschlägen angestachelt und nach einem zuverlässigen Mann für einen Anschlag mit einem Lkw gesucht.“ Aus dem Akt geht hervor: „Ein Mann namens Murat ist äußerst radikal in der Islamistenszene aufgetreten. Murat hat zudem immer wieder gesagt, dass man gute Männer braucht, die in der Lage sind, Anschläge zu verüben. Als er Jugendliche und Eltern auf einer Wiese gesehen habe, soll er gesagt haben, ‚dass man die töten müsste, weil die Gott verleugneten'“. Ein aus der Szene ausgestiegener Islamist: „Ich kann hundertprozentig bezeugen, dass er das auch bei mir versucht hat, mich zu Anschlägen zu animieren.“ Mehrere Rechtsanwälte berichten, dass Merkels Mann „mögliche Anschlagsorte selbst ausgesucht hatte und den Tipp gab, sich den Bart abzurasieren, um weniger aufzufallen. Er hat Minderjährige zu Anschlägen aufgestachelt.“ Rechtsanwalt Ali Aydin aus Frankfurt/M: „Aus eigener Recherche weiß ich, dass VP-01 zu verschiedenen Leuten gesagt haben soll, lasst uns diese Ungläubigen töten – im Dienste des Staates also“ Doch Merkel vertuscht: „Das LKA-NRW hat mehrfach versucht, ihren zwischenzeitlich enttarnten V-Mann zu schützen.“ Dass Merkel und ihre Bande Schreibtisch-Mörder sind, ist klar, denn sie haben die Polizei und die Geheimdienste, auch das Militär, mit Feinden, mit Islamisten, und das mit Vorsatz, durchsetzt, sodass solche Taten überhaupt nicht mehr zu verhindern sind. Zudem, nur der Mittäter versucht, die Täterumgebung zu vertuschen. „Vertuschung: Das ist die gefälschte Akte im Fall Anis Amri“. Um zu verhindern, dass Amri überwacht wurde, wurden seine Drogengeschäfte als „Kleinsthandel“ vertuscht. Im Akt wurden Amris Verbrechen zunächst richtig als „gewerbsmäßiger Handel mit Betäubungsmitteln“ geführt, später aber hat die Behörde die Drogengeschäfte in einen „möglicherweise Kleinsthandel mit Betäubungsmitteln“ verwandelt…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/12_Dez/17.12.2017.htm

  1. 17. Dezember 2017 um 23:43

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

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